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Feuchtigkeits-Messgeräte

Feuchtigkeitsmesser für Luft und Materialien

Hier finden Sie eine breite Auswahl an Feuchtigkeitsmessern. Zur besseren Orientierung wurde die Rubrik noch einmal in Luftfeuchtemessgeräte (Hygrometer) und Materialfeuchtemessgeräte unterteilt.

Feuchtigkeitsmesser zur Ermittlung der Luftfeuchtigkeit mit zusätzlichen Funktionen

Vom kleinen, günstigen Feuchtigkeitsmesser zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit im Alltag bis zum Profigerät zur präzisen Bestimmung des Taupunkts – hier gibt es das passende Modell für Ihre Ansprüche. Die meisten der aufgeführten Geräte sind Absorptionshygrometer und Taupunktspiegelhygrometer.

Bei Absorptionshygrometern wird die Veränderung eines kapazitiven Sensors oder eines Impedanzsensors gemessen, da sich die Eigenschaft des verwendeten Dielektrikums entsprechend der Luftfeuchtigkeit ändern.

Ein Taupunktspiegelhygrometer arbeitet mit einem Spiegel, der so weit abgekühlt wird, bis sich die Luftfeuchtigkeit als Tau darauf niederschlägt. Mithilfe einer Lichtquelle und eines Fotosensors wird die Taupunkttemperatur ermittelt, aus der sich wiederum zusammen mit dem Luftdruck zum Messzeitpunkt die Luftfeuchte bestimmen lässt.

Viele Luftfeuchtemesser sind Teil von Kombigeräten, die zum Beispiel auch als Thermometer dienen.

Feuchtigkeitsmesser für Baustoffe

Diese Feuchtigkeitsmesser bestimmen die Feuchtigkeit von Baustoffen und anderen Materialien auf invasive oder nichtinvasive Weise, also durch Eindringen in das Material oder durch Berühren der Materialoberfläche durch einen Sensor. Das invasive Messen ist in der Regel präziser, führt aber zu Beschädigung von festem Material, was unter Umständen nicht erwünscht ist.

Die Sensoren von Materialfeuchtemessgeräte arbeiten entweder mit einem Dielektrikum oder mit Mikrowellen. Bei der Verwendung eines Dielektrikums wird die Leitfähigkeit des geprüften Materials ermittelt. Diese verändert sich entsprechend der Feuchtigkeit. Beim Mikrowellen-Verfahren werden schwache Mikrowellen in das Material gestrahlt. Wenn sie auf Wassermoleküle treffen, regen sie dieses zum Rotieren an. In der Folge verlangsamt sich die Mikrowelle und sie wird gleichzeitig schwächer. Beide Effekte werden gemessen und aus ihnen lässt sich die Materialfeuchte sehr genau bestimmen. Mit dem Mikrowellen-Verfahren sind auch nichtinvasive Messungen in Materialtiefen bis zu 30 Zentimetern möglich.

Bei allen Feuchtigkeitsmessern ist eine regelmäßige Kalibrierung notwendig, um dauerhaft verlässliche Messergebnisse zu erhalten.

 

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