SALE % | Conrad Community | Filialen | Newsletter | Direktbestellung | Hilfe & Produktberatung
+++ Bei Bestellung ** bis Montag, den 22.12.2014, 18:00 Uhr, liefern wir garantiert noch am 24.12.2014 zu Ihnen nach Hause. +++
Einkaufs-
wagen ( 0 )

Immer das richtige Ladegerät für Ihre Akkus

Bleiakkus laden

Im Gegensatz zu NiCd- oder NiMH-Akkus, die mit einem konstanten Strom geladen werden, erfolgt die Ladung von Bleiakkus mit einer konstanten Spannung.

blei_akkus_laden

Die Ladespannung

Die Höhe der zulässigen Ladespannung ist vom verwendeten Akku-Typ (Blei-Gel oder Blei-Säure) abhängig. Bei 12 V Bleiakkus setzt im Bereich von 13,8 – 14,4 V (2,3 – 2,4 V/Zelle) eine starke Gasung ein.

Aus diesem Grund darf bei gekapselten Blei-Gel-Akkus die max. Ladespannung (Ladeschluss-Spannung) in der Regel nie oberhalb der Gasungsspannung liegen. Genaue Angaben zur Gasungsspannung sind den technischen Datenblättern des Akkus zu entnehmen.

Bei Blei-Säure-Akkus dagegen ist eine leichte Gasung erwünscht, da die aufsteigenden Blasen ein Absetzen der Säure (Säureschichtung) verhindert.

Der Ladestrom

Der Ladestrom ist vom Ladezustand des Akkus und natürlich von der max. möglichen Stromstärke des Ladegerätes abhängig. Um jedoch den Akku schonend und vollständig zu Laden ist es sinnvoll, neben der Ladespannung auch den Ladestrom zu begrenzen (IU-Ladung).

Die Höhe des Ladestromes sollte ca. 1/10 des Kapazitätswertes betragen. Bei einem 7 Ah Akku entspricht der Ladestrom demzufolge ca. 700 mA. Zu Beginn der Ladung wird die Ladespannung schrittweise hochgeregelt, damit immer ein gleichbleibender Ladestrom fließt (I-Ladung). Nach dem Erreichen der Ladeschluss-Spannung wird die Spannung auf diesem Wert konstant gehalten (U-Ladung). Der Ladestrom wird nun langsam zurück gehen, bis er bei voll geladenem Akku einen minimalen Wert erreicht hat.

Impressum   |   Widerrufsbelehrung   |   AGB   |   Datenschutz   
 

Newsletter


*Pflichtangabe

Besuchen Sie uns

´