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Digitalradio – Mehr Programme, mehr Vielfalt, mehr Freude

10 Gründe für Digitalradio mit DAB+
Digitalradio…

  • …ist vorausschauender
    mit „elektronischem Programmführer“ für detaillierte Programmübersicht und Vorschau

  • …ist vielfältiger
    Durch größere und bundesweite Programmauswahl

  • …ist individueller
    Mehr Sender für den persönlichen Geschmack

  • …reicht weiter
    Unterbrechungsfreies Hören, z.B. auf der Autobahn

  • …klingt besser
    Perfekter Klang dank digitaler Empfangstechnik

  • …ist informativer
    Mit Zusatzdiensten zum Programm als Text oder Bild

  • …ist flexibler
    Inhalte gibt es auch zum Nachlesen

  • …ist anpassungsfähiger
    Digitalradios könne auch UKW empfangen

  • …ist regionaler
    Regionale Angebote der ARD, darunter vielen neue Programme, die nicht über UKW zu empfangen sind

  • …ist komfortabler
    Automatischer Sendersuchlauf mit übersichtlicher Programmliste

Digitalradio / DAB+. Mehr Programme, mehr Vielfalt, mehr Freude

Der Hörfunk setzt zu einem technologischen Quantensprung an, den das Fernsehen bereits vollzogen hat. Der digitale Standard DAB+ wird nach und nach die jahrzehntelang dominierende analoge UKW-Übertragung ablösen. Digitalradio bringt dem Hörer zahlreiche Vorteile. Zu ihnen gehören eine größere Auswahl bei den Programmen, Zusatzdienste, mehr Komfort bei der Bedienung und eine bessere Tonqualität.

Zu den DAB+ Radios »

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Sendersuche war gestern, Digitalradio ist heute! nach oben
Was bedeutet DAB+? nach oben

Auch der Hörfunk ist im digitalen Zeitalter angekommen. Digitale Technik wird den analogen UKW-Rundfunk nach und nach zum Auslaufmodell machen. Das Kürzel DAB+ weist den Weg in eine neue Epoche des Radios: DAB steht für Digital Audio Broadcasting. Dieser Übertragungs­standard für den terrestrischen Empfang von digitalen Hörfunkprogrammen wurde bereits in den 1990er Jahren eingeführt, konnte sich jedoch damals aufgrund einer geringen Programmauswahl und unzureichender Klangqualität nicht durchsetzen. Diese Anlaufschwierigkeiten sind durch den neuen Übertragungsstandard DAB+ Vergangenheit. Das „Plus“ symbolisiert die Weiterentwicklung des DAB-Standards: Verbesserte Kanalcodierungs- und Audiokompressionsverfahren ermöglichen die Übertragung von mehr Programmen und Zusatzdiensten.

Seit das Digitalradio und DAB+ 2011 mit einer deutschlandweiten Abdeckung gestartet sind, hat die neue Übertragungstechnik immer mehr Fans gefunden: Über 1,8 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen bereits DAB oder DAB+ mit mindestens einem Gerät. Über 2,7 Millionen Digitalradio-Geräte werden in deutschen Haushalten und Autos genutzt.

DAB+ ist ein terrestrischer Übertragungsstandard; das heißt, Digitalradio wird über Antenne ausgestrahlt. Für den Empfang ist ein Radiogeräte mit einem DAB+-Receiver erforderlich. Das Knacken und Rauschen bei der Sendersuche sind beim Digitalradio passé. Mit DAB+ werden mehrere Programme in einem Frequenzblock ausgestrahlt, dem sogenannten Ensemble oder Programm-Paket. Das Digitalradio-Gerät sucht automatisch nach allen empfangbaren Programmen und zeigt sie auf einer Liste im Display an. Der Hörer kann dann unter einer Vielzahl von Angeboten wählen: über 60 regional ausgestrahlte Hörfunkprogramme der ARD und mehr als 60 regionale private Programme. Außerdem gibt es 13 bundesweite private und öffentlich-rechtliche Hörfunkprogramme.

Digitalradio bietet aber mehr als Hörfunk: DAB+ kann nicht nur Tonsignale übertragen, sondern auch andere Daten, beispielsweise für Texte und Grafiken. Dies schafft die technische Basis für eine Reihe von Zusatzdiensten: Der Electronic Programme Guide (EPG) verschafft dem Nutzer durch detaillierte Beschreibungen einen Überblick über das Programm. Der Slideshow Service (SLS) liefert zum Programm die passenden Bildinformationen, etwa das CD-Cover zum Song, der gerade gespielt wird, oder die Bundesligatabelle zu den Spielergebnissen.

Übrigens sind DAB+-Radios auch zum älteren DAB-Standard kompatibel. Und falls der Lieblingssender noch nicht auf digitale Übertragung umgestellt hat – kein Problem: Digitalradio-Geräte haben auch einen UKW-Empfänger, damit man während der Übergangsphase nach wie vor analogen UKW-Rundfunk hören kann.

Abschaffung von UKW bis 2025 nach oben

Mittel- und langfristig ist der analoge Radioempfang über UKW ein Auslaufmodell. Spätestens im Jahr 2025 soll diese alte Radio-Norm in Deutschland ausgedient haben. In einigen anderen europäischen Ländern wird diese Frist früher ablaufen. Deshalb kann es dort schon lange vor 2025 passieren, dass aus dem UKW-Autoradio nur noch Rauschen ertönt. Abhilfe schafft hier das Umsteigen auf DAB+.

Vorteile von DAB+ im Überblick nach oben
  1. Feste Frequenz für jedes Programm - im gesamten Verbreitungsgebiet

    Sie müssen sich nie wieder Frequenzen merken

  2. Kein Rauschen, kein Knistern, keine Nebengeräusche

  3. Höhere mögliche Senderdichte

    Digitalradio ist bereits in 80 Prozent der Fläche Deutschlands mobil zu empfangen. Dafür sorgt ein Netz von leistungsstarken Sendern. Der Sendenetzausbau schreitet kontinuierlich voran. Sie empfangen selbst regionale Angebote der ARD, die nicht über UKW zu empfangen sind.

  4. Automatischer Sendersuchlauf mit übersichtlicher Programmliste

  5. Radio mit Mehrwert durch eine Vielzahl möglicher Zusatz- und Servicedienste

    Digitalradio überträgt neben dem Hörfunkprogramm programmbegleitende Zusatzinformationen. Abhängig vom Gerät und Funktionsumfang werden kurze Lauftexte wie der aktuelle Musiktitel und Interpret angezeigt. Auch elektronische Programmführer (EPG) oder detaillierte Verkehrsinformationen sind auf vielen Geräten bereits Realität. Mit den Slideshow-Service (SLS) empfangen Sie u.a. das CD-Cover zum Titel, ein Blick ins Studio, Wetterkarte oder Blitztabellen zur Fussballreportage

  6. Nahezu komplette Abdeckung der Autobahnen durch den neuen Staudienst, der dank TPEG auch Innenstädte erfasst.

    TPEG (Traffic Protocol Expert Group) sorgt für detaillierte Verkehrshinweise, eine verbesserte Routenberechnung, Infos über Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr oder die Auslastung von Parkplätzen.

  7. Kein Roaming, keine Mehrkosten – einheitliche Sendertechnik und länderübergreifende Anbieter ermöglichen DAB+ Empfang auch auf Autofahrten im europäischen Ausland.

    Erleben Sie Digitalradio nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen europäischen Ländern wie z.B. in der Schweiz, den Niederlanden, in Belgien, Norwegen oder Großbritannien.

DAB+ Netzabdeckung nach oben

Bereits heute können 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mindestens ein Digitalradio-Ensemble empfangen. Um den Empfang noch weiter zu verbessern, wird kontinuierlich am Ausbau der Netze gearbeitet.

DAB+ Netzabdeckung

Die blaue Fläche kennzeichnet die Netzabdeckung Deutschlands zum Stand Oktober 2013.

Neue Digitalradio-Geräte mit DAB+ nach oben

Für Digitalradio mit seinen Zusatzdiensten ist ein Gerät mit DAB+-Receiver erforderlich. Mit herkömmlichen UKW-Empfängern ist Digitalradio nicht zu empfangen. Auch DAB-Empfänger sind taub für Signale, die mit dem weiterentwickelten Übertragungsstandard DAB+ gesendet werden. Umgekehrt sind DAB+-Receiver in der Lage, den DAB-Standard zu entschlüsseln, weil sie abwärts kompatibel sind. Außerdem ist in Digitalradio-Geräte ein UKW-Empfangsteil integriert.

Große Auswahl an Digitalradio-Geräten bei Conrad
DAB+-taugliche Geräte gibt es für jede Umgebung und für jeden Einsatzzweck – vom Radiowecker über den Mini-Radio im MP3-Player-Format und die Komponente für die HiFi-Anlage bis zum Autoradio. Digitales Hör(funk)vergnügen ist für jedes Budget erschwinglich: Im umfangreichen Conrad-Digitalradio-Sortiment sind leistungsfähige Geräte bereits ab rund 50 Euro erhältlich.

Unser großes Sortiment an Digitalradio-Geräten finden Sie hier:

Digitalradio im Auto nach oben
Digitalradio im Auto

Die Programm-Vielfalt und die Klangqualität des Digitalradios kann man auch unterwegs im Auto genießen. DAB+-Radiogeräte ergänzen den herkömmlichen UKW-Empfang. Die Automobilindustrie will Digitalradios künftig serienmäßig einbauen; schon heute werden Neuwagen auf Wunsch des Kunden mit Digitalradios geliefert. Natürlich lassen sich Bestandsfahrzeuge jederzeit mit einem DAB+-Gerät nachrüsten.

Im Auto kann der DAB+-Standard seine Vorzüge besonders gut entfalten: Die Frequenzsuche mit ihren unangenehmen Begleiterscheinungen wie Kratzen und Rauschen fällt weg. Digitalradio sucht automatisch alle empfangbaren Programme und listet diese im Display auf. Der Fahrer wählt aus, welches Programm er hören will. Die Radiosender werden in Frequenzblöcken ausgestrahlt. Weil alle Sendestandorte eines Frequenzblocks die gleichen Programme ausstrahlen und sich die Sendemasten gegenseitig verstärken (Gleichwellennetz), bleibt der Empfang während der Fahrt stabil, selbst bei hohen Geschwindigkeiten. Digitalradio im Auto hat noch einen wesentlichen Mehrwert zu bieten: Über das TPEG-Protokoll (Traffic Protocol Expert Group) ist es möglich, zusätzlich zum Radioprogramm aktuelle Verkehrsinformationen auszustrahlen – und zwar genauer und detaillierter als über den Traffic Message Channel (TMC). Übermittelt werden können – je nach Leistungsfähigkeit des Endgeräts – Angaben zu Staustufen und Durchfahrgeschwindigkeiten ebenso wie Infos zur Verfügbarkeit von Parkplätzen oder Verspätungen von Flugzeugen, Zügen oder im ÖPNV. Mit dem TPEG-Protokoll lässt sich außerdem die Routenberechnung des Navigationsgerätes verbessern.

Zu den DAB+ Autoradios »
DAB+ Stauinfos nach oben
Stau

DAB+ als neuer Standard. Besserer Verkehrsservice, mehr Information
Staumeldungen über den DAB+-Standard markieren den Anfang einer neuen Evolutionsstufe bei der Übermittlung von Verkehrsinformationen. Bislang wurden Nachrichten über Verkehrsstörungen im nichthörbaren Bereich des UKW-Signals über den Traffic Message Channel (TMC) digital gesendet. Die TMC-Verkehrsinformationen laufen über das Radio Data System (RDS) und müssen sich dessen Kapazität mit anderen Radio-Zusatzdiensten teilen, sodass sich die Verkehrsinfos mit einer geringen Datenrate von 60 Bit/Sekunde bescheiden müssen. Dies schränkt die Zahl möglicher Verkehrsmeldungen ein, weshalb in der Regel nur Staus auf Autobahnen und wenigen Bundesstraßen publik werden.

Der Großteil der festeingebauten und portablen Navis ist derzeit mit der RDS-TMC-Technologie ausgerüstet – noch, denn der DAB+-Standard bietet wesentlich mehr. Im Gegensatz zu den web-basierten Live-Staudiensten ist er nicht an eine Internet-Verbindung gebunden. Außerdem lassen sich via DAB+ jede Menge Zusatzinformationen übermitteln, die auch personalisierbar sind, beispielsweise Benzinpreise, Parkplatzangebot und Fahrpläne.

Entdecken Sie das neue digitale Radioerlebnis mit unseren DAB+ Produkten

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