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Mobiler GPS-Tracker Amparos M5

GPS-Tracker Amparos M5 schützt, was Ihnen lieb und teuer ist

Das handliche Leichtgewicht ist ideal für alle Situationen, die schnelle Kommunikation und Positionsortung erfordern. Der Amparos M5 GPS Tracker bietet Sicherheit. In Notfällen stellt das benutzerfreundliche Gerät eine Sprechverbindung zu einer von drei eingespeicherten Direktwahlnummern her und übermittelt den Standort.

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Einsatzgebiete
Schnelle Hilfe für Senioren

Schnelle Hilfe für Senioren

Der GPS Tracker ist ein wertvoller ­Begleiter für alle Personen, die sich sich im Alltag ­unsicher fühlen: So können ältere Menschen bei Bedarf einen Notruf auslösen, ohne ihren Aktionsradius auf die eigenen vier Wände beschränken zu müssen. Das Gerät ist unkompliziert zu bedienen: Notfallknopf und Freisprechfunktion stellen sofort den Kontakt zu Angehörigen oder zur Notrufzentrale her. Außerdem ist der GPS ­Tracker mit einem Fallsensor ausgerüstet, der bei einem Sturz Alarm schlägt. Gerade Personen, die gebrechlich sind oder Orientierungsprobleme haben, schützt der Tracker vor Gefahren.

Besserer Schutz für Kinder

Besserer Schutz für Kinder

Für Kinder ist der Amparos M5 GPS Tracker ein super Begleiter. Eltern möchten ihre Kinder vor Gefahren beschützt wissen, wenn sie auf dem Weg zur Schule, zum Sport oder zu Freunden allein unterwegs sind. Hier bietet der GPS Tracker eine Lösung. Das Gerät lässt sich unauffällig in der Jackentasche oder im Schulranzen verstauen.

Mehr Sicherheit auf Reisen

Mehr Sicherheit auf Reisen

Neben dem Personenschutz kann der Amparos GPS Tracker auch die Sicherheit von beweglichen Gegenständen erhöhen. Nutzer wissen jederzeit Bescheid, wo sich ihr Reisegepäck, ihr Fahrrad, ihr Boot oder anderes mobiles Hab und Gut befindet.

Logbuch für Sportler

Logbuch für Sportler

Joggen, Walken oder Radfahren - Der GPS-Tracker dokumentiert die zurückgelegte Route und das Tempo. Und bei einer Panne übermittelt er die Koordinaten für die Helfer.

Technische Details

Technische Daten

Technische Details
  • Maße: 86 mm x 46 mm x 18 mm
  • Gewicht: 60 g
  • Akkulaufzeit von bis zu 240 Stunden (im SMS-Modus)
  • SMS- oder GPRS-Modus frei wählbar
  • Standortbezogener Dienst (LBS), funktioniert auch in Gebäuden
  • Internetanwendung und APPs für Standortbestimmung ohne Zusatzkosten
  • Stoß-, Bewegungs- und Zonenalarm
  • SOS-Funktion inkl. Wechselsprechmöglichkeit
  • Drei Direktwahlnummern für eine einfache Kommunikation
  • Warnhinweis bei kritischem Batterieladezustand und GPS-Verlust
  • Datenaufzeichnung, Backup-System und Export von Daten möglich
  • International einsetzbar
  • Alle Standard SIM-Karten verwendbar (Verbindungsgebühren werden vom Netz- betreiber oder Prepaid-Anbieter festgelegt)
Alle Daten bleiben in Deutschland

Datensicherheit - alle Daten bleiben in Deutschland

Amparos gibt dem Verbraucher eine neue Möglichkeit die Vorteile des GPS-Trackings bedienerfreundlich und den hohen Standard des deutschen Datenschutzes zu nutzen. Zuverlässiger Datenschutz wird von AMPAROS garantiert, da alle Server und Daten innerhalb Deutschlands betreut und verarbeitet werden.

Durch die angepasste, innovative und bedienerfreundliche Software und APPs, können nun alle Verbaucher die Möglichkeiten der GPS-Tracking-Technologie erstmalig sinnvoll nutze, denen der Zugang zu der Technologie aufgrund der schwer und kompliziert zu bedienenden Geräte bisher erschwert wurde.

So funktioniert GPS und DGPS

Datensicherheit - alle Daten bleiben in Deutschland

Die offizielle GPS-Bezeichnung ist „Navigational Satellite Timing and Ranging – Global Positioning System“, was das Akronym NAVSTAR GPS ergibt, oder in Kurzform GPS.
Im Dezember 1993 nahm der Navigationsdienst mit damals 24 Satelliten seinen Betrieb auf. Von Beginn an gab es zwei Signaltypen: den zivil nutzbaren C/A-Code (Coarse/ Acquisition) und den verschlüsselten P/Y-Code (Precision/ encrypted) für das Militär. Regelmäßig werden die älteren Satelliten gegen neue ausgetauscht um dadurch neue Frequenzen einzuführen und die Präzision zu erhöhen. Derzeit befinden sich rund 30 Satelliten im Einsatz. Jeder benötigt für eine Erdumrundung knapp zwölf Stunden.

GPS

GPS: Exakte Positionsbestimmung mit nur vier Satelliten
Um den eigenen Standort bestimmen zu können, benötigt ein GPS-Empfänger Kontakt zu mindestens vier Satelliten. Dabei werden drei Signale zur Positionsbestimmung genutzt, das vierte dient der Zeitsynchronisation. Denn aus den Positionsdaten der Satelliten und der Laufzeit der einzelnen Funksignale errechnet der Empfänger seine Position. Neben Längen- und Breitengrad wird auch die Höhe in Bezug zum Meeresspiegel sowie die eigene Geschwindigkeit ermittelt. Derzeit erreichen GPS-Empfänger eine Genauigkeit zwischen 1 bis 10 Meter. Hierbei spielen atmosphärische Störungen und die Signallaufzeiten eine zentrale Rolle.

DGPS

DGPS: noch exakter mit Referenzstationen
Noch exaktere Positionsdaten liefert das Differential-GPS (DGPS). Hierbei kommt eine bodengestützte ortsfeste Referenzstation zum Einsatz, deren Position zentimetergenau bekannt ist. Diese sendet Korrekturwerte an den DPGS-Empfänger, der dadurch die Ungenauigkeit der Satellitensignale kompensieren kann. Je nach Qualität des Referenzsenders sind Positionsgenauigkeiten im Bereich von unter einem 1 cm möglich. Die allgemeine Luftfahrt setzt DGPS in Kombination mit Funkfeuern und Radarstationen zur Navigation sowie für Präzisionslandungen ein. Auch in Containerhäfen und der Landwirtschaft erfreut sich die Technik großer Beliebtheit.

Problematische GPS-Verbindungen:
In städtischer Umgebung ist die freie Sicht zu den GPS-Satelliten oft stark eingeschränkt, in geschlossenen Räumen sogar unmöglich und in Tunneln ohnehin nicht gegeben. LBS / A-GPS (Location-based Services / Assisted GPS = Standortbezogene Dienste zur GPS-Unterstützung) verringert diese Probleme, indem es das GSM-Mobilfunknetz benutzt, um dem Empfänger Hilfsdaten zu übermitteln, durch die die Positionsbestimmung schneller zum Erfolg führt oder ohne vorhandenes GPS-Signal durchgeführt werden kann.

Lokalisierung durch Funkzelle:
Bei Mobiltelefonen ist anhand der Funkzelle, die das Telefon bedient, der ungefähre Aufenthaltsort bereits bekannt. Dieser Ort kann durch Messungen der Signallaufzeiten von weiteren benachbarten Mobilfunkmasten weiter präzisiert werden. Der Empfang von mindestens drei Basisstationen ist erforderlich, um den Standort auf diese Weise eindeutig ausrechnen zu können. Die Höhe kann bei diesem Verfahren auch mit drei Basisstationen nicht bestimmt werden. Diese grob ermittelte Position kann aber verwendet werden, um den Suchbereich für die Satellitensignale (Identität der momentan sichtbaren Satelliten, ungefähre Laufzeit, Dopplerverschiebung) einzuschränken und somit die Verarbeitung der Messung zu beschleunigen.

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