Bei vielen Anwendungen müssen elektrische und elektronische Geräte unter erschwerten Umweltbedin-
gungen über viele Jahre sicher arbeiten. Außer dem zulässigen Temperaturbereich stellt die chemische Belastung eine Einsatzbeschränkung dar. Zudem muss das Eindringen von Nässe und Fremdkörpern, wie zum Beispiel Staub, für eine zuverlässige Funktion verhindert werden. Über all diese Kriterien geben die zweistelligen IP-Schutzgrad-Bezeichnungen auf dem Typenschild oder in den technischen Unterlagen Auskunft. IP steht für „International Protection“, da diese Schutz-Kennzeichnung international genormt ist. Die erste Ziffer kennzeichnet den Berührungs- bzw. Fremdkörperschutz, die zweite Ziffer den Schutz gegen Wasser und Nässe. Die folgende Tabelle erklärt die Details.





















