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DLNA bei Conrad - genial einfaches Heimnetz für Ihre Mediendaten - ohne PC

dlna DLNA - Digital Living Network Alliance

Genial einfaches Heimnetz für Ihre Mediendaten - ohne PC

Wer kennt das nicht - Unmengen von Bildern, Videos und MP3-Musik-Daten befinden sich auf irgendeiner Festplatte oder auf einem Sammelsurium von CDs / DVDs.
Wäre es nicht toll, wenn Sie nun alle Bilder, die Sie jemals mit der digitalen Kamera gemacht haben, Ihre komplette gespeicherte MP3-Musiksammlung und alle Filme einfach im Wohnzimmer abspielen könnten - ohne komplizierte Netzwerkeinstellungen und ohne PC?
Und das alles in Blu-ray Qualität (bestes Bild, bester Ton) auf Ihrem großen Flachbildschirm. Natürlich bequem und einfach mit der Fernbedienung vom Wohnzimmersessel aus zu steuern - auch wenn sich die Dateien auf einer zentralen Festplatte im Kellerraum oder Arbeitszimmer befinden.

DLNA - Digital Living Network Alliance - DatenStreaming

Perfektes Daten-Streaming - vom Keller bis ins Dach!
Das ist genial einfach:

Mit DLNA greifen Sie von allen Räumen auf Mediendaten mit Fotos, Filmen und Musik zu - egal wo Ihre Geräte stehen. Sie nutzen dabei einfach Ihr bereits vorhandenes Computer-Heimnetzwerk! Mit DLNA zertifizierten Geräten können Sie digitales Home Entertainment in vollen Zügen genießen: Schnell und bequem ohne komplizierte Netzwerkeinstellungen, ohne PC und unabhängig davon, wo sich die Geräte in Haus und Wohnung befinden.

Im ganzen Haus Zugriff auf Fotos, Videos, Filme, Musik

Heimvernetzung - das klingt nach aufwändiger Technik und komplizierter Installation. Dank DLNA gehört dies der Vergangenheit an. Was viele gar nicht wissen: Wer daheim einen WLAN-Router für den Internet- zugang besitzt, verfügt auch automatisch über ein funktionierendes DLNA-Heimnetz. Sie können sofort DLNA-Geräte in dieses Netzwerk einbinden und von allen Räumen auf Ihre Mediathek zugreifen - ohne zusätzliche Software, Konfiguration und sogar ohne PC.
Vielleicht besitzen Sie eine PLAYSTATION®. Dann haben Sie bereits ein sehr leistungsfähiges DLNA-Wiedergabegerät zu Hause.

DLNA Geräte - jeder versteht jeden

DLNA - Digital Living Network Alliance Geräte - Server und Clients

Bei DLNA wird zwischen sogenannten Servern (Geräten, die Daten bereitstellen) und Clients (Wiedergabegeräten) unterschieden. Die Server stellen ihre Multimediadaten den vorhandenen Clients bereit und Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die Daten zugreifen, ohne den Computer einschalten zu müssen.
Sobald Sie ein sendendes (z.B. Smartphone mit passender App) und ein empfangendes Gerät (z.B. die PLAYSTATION® 3) besitzen, sind bereits die Voraussetzungen für ein funktionierendes DLNA-Netzwerk erfüllt. Die Datenübertragung erfolgt über Ihr Heim-Netzwerk. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Netzwerkkabel, Wireless LAN oder Netzwerk über die Steckdose (Powerline) verwenden. Sie müssen noch nicht einmal etwas am Netzwerk konfigurieren.

DLNA - Filme und Videos ansehen

Sie können Ihre Lieblingsfilme und Videos jetzt direkt von Quellen in anderen Räumen ansehen. So können Sie z.B. auf Daten einer Netzwerk-Festplatte im Keller oder Arbeitszimmer zugreifen und auf Ihrem Fernseher im Wohnzimmer abspielen. Und das bei einfachster Bedienung über Ihre TV-Fernbedienung, und ohne dass ein PC oder Notebook eingeschaltet werden muss.

DLNA - Fotos ansehen

Zeigen Sie Ihrer Familie oder Freunden Ihre neuesten Bilder auf dem Großbild-TV im Wohnzimmer. Über Ihre TV-Fernbedienung greifen Sie dazu ganz bequem vom Sofa aus auf ein Fotoalbum Ihrer digitalen Bildersammlung zu. Es spielt keine Rolle, ob sich die Bilder auf Ihrer Netzwerk-Festplatte im Kellerraum, dem Smartphone oder auf einem Notebook im Arbeitszimmer befinden.

DLNA - Fotos ansehen

Wie groß Ihre MP3-Musiksammlung auch sein mag und an welchen unterschiedlichen Speicherorten sie verteilt ist - mit dem iPhone® Touch wählen Sie dank passender DLNA-App bequem das Gewünschte aus und streamen sich die Musikdaten auf den Player. Sie haben jederzeit den kompletten Überlick über Ihre Musiksammlung und können gezielt nach Album-Titel, Titel oder Interpreten sortieren - ganz gleich, auf welchen Speicherplätzen sich die Daten befinden.

Experten-Tipps zu DLNA

Woher weiß ich, ob mein Gerät DLNA kann?

Es gibt Geräte am Markt, welche den sogenannten UPnP AV Standard unterstützen. Das ist nicht gleichbe- deutend mit DLNA. UPnP AV-fähige Geräte arbeiten meistens mit der PLAYSTATION® 3 zusammen – verweigern jedoch die Widergabe von Dateien auf anderen DLNA Clients (wie Fernseher usw.). Am besten, Sie achten beim Kauf auf das DLNA- Logo oder die Aussage DLNA-Kompatibilität.

Welche Dateien können übertragen werden?

JPEG-Bilder und MP3-Musikdateien stellen keine hohen Anforderungen und werden im Regelfall immer problemlos übertragen. Bei Videodateien ist je nach Dateityp mehr oder weniger Rechenleistung nötig. So schließen die meisten DLNA Handys eine Videoübertragung aus. Auch viele DLNA Fernseher der ersten Generation können nur Bilder und Musikdateien abspielen. Im Grundsatz gilt: Je leistungsfähiger die CPU im Gerät, desto mehr Formate werden akzeptiert – dies gilt sowohl für die Client-Seiten als auch für die Server.

Netzwerkkabel, WLAN oder Powerline: Welche Netzwerkart ist empfehlenswert?

Hier spielt die benötigte Übertragungsrate eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich sind alle drei Arten geeignet. Beim Streamen von Full HD Videos (z.B. AVCHD Dateien) empfehlen wir den Anschluss via Netz- werkkabel oder Powerline 200. Selbst mit dem Wireless-N Standard (300 MBit/s) kann es bei der Wiedergabe zu unschönen Bildrucklern kommen. Vom Wireless-G Standard (54 MBit/s) welcher z.B. auch in der PLAYSTATION® 3 verendet wird, ist abzuraten.

Welche Sicherheit bietet DLNA?

Multimedia Dateien auf DLNA-Servern sind für alle Clients im Netzwerk sichtbar. Ein Zugriffs-Sicherheits- konzept wie es z.B. NAS-Server bieten, ist nicht vorgesehen und auch nicht erwünscht. Sonst wäre die Einrichtung nicht so einfach. Es gibt jedoch eine Reihe von DLNA-Netzwerk-Festplatten, die neben dem „offenen“ DLNA-Bereich noch weitere geschützte Verzeichnisse verwalten. Diese können dann als Backup für einzelne PCs im Netzwerk genutzt werden. Wichtig: Festplatten sind mechanische, magnetische Einheiten welche ausfallen können. Wir empfehlen dringend, von allen Daten eine Sicherheitskopie anzufertigen. Nichts wäre schlimmer, als wenn Ihr Fotoarchiv eines Tages komplett gelöscht wäre. DLNA-Server mit 2 oder 4 Festplatten die sich „spiegeln“, bieten von Haus aus einen größeren Schutz bei Festplatten-Ausfall.

Können mehrere Server oder Clients gleichzeitig betrieben werden?

Ja. Am jeweiligen Client wählt man zuerst den gewünschten Server aus und dann die abzuspielende Datei.

Wie werden iPod Touch / iPhone DLNA-fähig?

Dazu muss zuerst ein passendes App aus dem App-Store geladen werden. Am besten klappt es mit dem Suchbegriff DLNA. Da ständig neue Apps programmiert werden, kann an dieser Stelle keine Empfehlung ausgesprochen werden. Einfach ausprobieren!

Wie melde ich einen neuen Server / Client an?

Am Client gibt es meist eine Funktion „Medien Server suchen“ o.ä., die das gesamte Heimnetz nach DLNA-Servern durchsucht. Sind die Server erst mal gefunden, so braucht diese Suche nach Aus- und Ein- schalten des Geräts nicht wiederholt werden. Ausnahme stellen manche mobile Geräte da, welche dann mit einem erneuten Suchlauf wieder gefunden werden.

Wie bringe ich die Daten auf die DLNA-Netzwerkplatte?

Normalerweise auch über das Netzwerk. Der Rechner oder das Notebook erkennen die DLNA- Festplatte wie ein Netzwerklaufwerk und somit können Dateien hin und her kopiert werden. Praktisch ist auch, Wenn Daten von Digitalkameras oder Camcordern direkt auf die Netzwerkfestplatte gespeichert werden, anstatt sie zuerst auf die interne Festplatte im PC zu schreiben. Einige DLNA-Netzwerkfestplatten besitzen gleich einen USB-Anschluss und einen Kartenleser zum direkten Import von Daten ohne PC. Die Daten werden dann völlig autark von der Netzwerkfestplatte reorganisiert und stehen meist erst nach einiger Zeit zum Streamen bereit. USB-Anschluss des Rechners befüllt werden, bevor sie wieder am Server angeschossen werden. Hinweis: Oft wird vergessen, dass man am PC eine Software-Firewall (z.B. ZoneAlarm, Norton Security o.ä.) installiert hat. Diese verhindert zuverlässig den Zugriff auf Netzwerkfestplatten. Entweder Firewall ausschalten – oder besser – in den Einstellungen der Software-Firewall die Netzwerkfestplatte als „Zugriff erlaubt“ markieren.

DLNA-Verbindungstechniken

Die Datenkommunikation zwischen DLNA-Geräten erfolgt über Ihr bestehendes Heimnetzwerk. Der WLAN-Router bildet die Basis Ihres neuen DLNA-Heimnetzes. Alle Geräte, die mit dieser Basisstation verbunden sind, werden automatisch Teil des Heimnetzes und können Daten untereinander austauschen - und das ohne PC und aufwändige Konfiguration.
Wenn Sie ein Gerät ins Heimnetz integrieren möchten, können Sie auf verschiedene Verbindungs- techniken zurückgreifen.

Netzwerk- oder LAN-Kabel
Das Netzwerk- oder LAN-Kabel ist die stabilste Verbindung im Heimnetz und uneingeschränkt auch für Videoinhalte geeignet. Stecken Sie einfach das eine Kabelende in einen freien LAN-Port am Router, das andere Ende kommt in den LAN-Port am Gerät. Einfach anschließen - und schon ist die Verbindung hergestellt.

WLAN
Mit der drahtlosen Verbindung über WLAN erfolgt das Daten­streaming per Funk - ohne störendes Kabel zu den einzu­bindenden Geräten. Einfach das Gerät am eigenen Router anmelden (vielleicht haben Sie sonst den Nachbarn im Netz...) und Passwort eingeben - der Sicherheit wegen. Wenn nötig, WLAN-Gerät aktivieren (z.B. Handy) - und schon ist die Verbindung hergestellt.

Hausstrom-Netzwerk
Powerline-Adapter nutzen für die Datenüber-tragung das Stromnetz im eigenen Haushalt. Der erste Adapter wird per LAN-Kabel mit dem Router verbunden und in eine Steckdose gesteckt. Der zweite wird in eine Steckdose in der Nähe des einzubindenden Gerätes gesteckt und mit dessen LAN-Anschluss verbunden. Anschließend der Sicherheit wegen nacheinander die Tasten der Adapter drücken, bis die automatische Verschlüsselung aktiviert ist oder diese alternativ per Software am PC vornehmen. Anstecken - und schon ist die Verbindung hergestellt.

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