Conrad UKW-Retroradio zum Selberbauen
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Ideal für einen Bastelabend
Alles im Baukasten für den Bau des Radios, inklusive Anleitung. Nur die Batterien werden noch benötigt. Der Aufbau ist einfach und in 1/2h erledigt. Die Empfangsleistung ist Gut. Die Wiederrgabelautstärke allerdings noch verbesserungswürdig. Hier schlägt die Stunde der Bastler für eine Weiterentwicklung. Ideen und Ratschläge gibt es reichlich in den Weiten des Internet.
1. Mai 2012
Super material
Sehr gut gute Beschreibung auch für jeden Leihen sehr gut
erklärt
1. Mai 2012
Nettes Nachmittagsprojekt
Schöne Bastelei für einen Nachmittag! Für Jugendliche die noch keine Erfahrung im Löten haben ist die kleine Platine mit den winzigen Lötkontakten zu fummelig. Da würde es sich lohnen das ganze deutlich zu vergrößern. Allerdings sind nur ganz wenige Bauteile auf der Platine zu verlöten, da die meisten peripheren Bauteile schon um das zentrale IC herum per SMD-Technik fertig verlötet sind.
Das macht den Aufbau sicher. Schön ist, daß die Verpackung gleich auch als Gehäuse für das Radio genutzt wird. Die Gestaltung im Stil eines älteren Kofferradios ist ganz gut gelungen. Man merkt, daß die Designer da mit viel Liebe zum Detail vorgegangen sind.
Die Bauanleitung ist im Ganzen übersichtlich geschrieben und bebildert. Es fehlt leider die Angabe über den Einbau der Kapazitätsdiode und deren Polarisierung. Lediglich das Symbol auf der Bestückungsseite der Platine gibt einen Hinweis auf die Einbaurichtung. Die Anleitung ist für meine Augen zu sehr verkleinert worden, so daß ich zum Lesen auf eine Lupe angewiesen bin. Allerdings läßt sich die Anleitung auch per Download aus dem Netz herunterladen und im Computer beliebig vergrößern.
Der Anschluss der peripheren Teile wie Potis, Lautsprecher, Batterie und Antenne ist problemlos. Die Platine wird nur durch die Anschlussdrähte zu den Potis und dem Lautsprecher getragen, da es sich dabei um isolierten steifen Draht und nicht um flexible Litze handelt ist die Platine so ganz stabil fixiert. Ein Schwingen oder Zittern konnte ich nicht feststellen.
Die Antenne habe ich mit Tepichklebeband fixiert, was zumindest in den ersten Stunden gut gehalten hat. Wenn sich das löst kann man dafür Epoxikleber nehmen, das hält ganz sicher.
Gleich nach der Fertigstellung habe ich die Batterien in die Halterung gesteckt. Es waren sofort zahlreiche Sender zu hören. Ganz angetan bin ich von der Klangqualität des kleinen Gerätes. Auf große Erweiterungen verzichte ich, wenn ich ein Stereogerät für HIFI-Empfang möchte dann besorge ich mir eine geeignete Anlage.
Im Internet bei Franzis und ELO gibt’s noch viele Vorschläge wie man das Gerät ausbauen kann. Auch der Einbau einer UKW-Platine in andere Retroradios, z.B. das Kurzwellenradio wird da beschrieben. Man erhält dadurch ein sehr leistungsfähiges 2-Band Radio für unterwegs. Der Phantasie sind da keine Grenze gesetzt.
28. April 2012
UKW Radio
Ich habe jetzt endlich wieder Zeit für die Bastelei.
Das Gerät kam mir gerade recht. Die Verpackung gleich als Gehäuse zu nutzen ist für Anfänger eine Super Idee.
Das Gerät ist wirklich sehr nachbausicher. Die Frequenzabstimmung ist kinderleicht. Bei dem Poti für die Senderwahl sollte man allerdings mit einer Untersetzung arbeiten. Der Tuner ist auch als Basis für Erweiterungen gut geeignet. Ich habe einen Stereodecoder, Klangregelstufe und NF Verstärker nachgeschaltet. Die Ergebnisse sind, für ein Bastelgerät, durchaus beachtlich.
11. April 2012