Esotec Schwimmende Solar-Teichpumpe „Seerose“ 101770
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Esotec Solar Teichpumpe Seerose
Es geht super einfach und schnell: die Packung aufmachen, Pappe und Plastikfolie entfernen, einen der 4 Fontänenaufsätze auswählen und aufsetzen.
Ich habe dann eine Schnur an der Öse, die sich an der Unterseite befindet, befestigt. Sie sollte genau so lang sein, damit der Anker (ich habe einen Stein benutzt) auf den Grund des Teiches gelangt. Damit bleibt die Seerose an Ort und Stelle und treibt nicht ab.
Jetzt nur noch die Schutzfolie an den Solarmodulen entfernen und das Ganze zum Teich bringen (Ich habe es umgedreht, da sonst durch das Licht der Motor anspringt und der darf niemals trocken laufen) .
Im Teich habe ich die Seerose dann einmal ganz untergetaucht und gedreht, damit keine Luft mehr im Filter oder in der Pumpe ist.
Obwohl es Schleierwolken hatte, erreichten die Fontänen 37 cm Höhe und das Ganze funktioniert völlig lautlos.
Mir gefällt dieses Wasserspiel optisch sehr gut und es ist auch nur ein ganz leises Plätschern zu hören.
Wichtig ist für mich auch, dass ich keine Kabel verlegen muss, oder eine Steckdose gebrauche.
Da ich sowiso bei schlechtem Wetter nicht draußen bin, stört es mich auch nicht, dass es ganz ohne Sonne keine Fontänen gibt.
Ich hatte vorher schon einmal eine Solar Teichpumpe gekauft, hatte diese aber dann wieder zurückgegeben, da sie bei voller Sonneneinstrahlung nur auf ca. 20 cm hohe Fontänen kam. Mit dieser Leistung bin ich zufrieden, sie entspricht ganz meinen Vorstellungen.
Wer einen Teich hat, der sich in direktem Sonnenlicht befindet und wer keine aufwändigen Aktionen starten will ist mit dieser Solar Teichpumpe von esotec gut beraten.
22. Juli 2011
Esotec Schwimmende Solar Teichpumpe „Seerose“
Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich. Was mir jedoch beim Lesen stutzig auffiel, war, dass es keinen An-/ Ausschalter gibt und der Warnhinweis darunter, dass die Pumpe niemals trocken laufen darf. Es stellte sich mir die Frage, wie ich die Seerose dann unbeschadet in den Teich bekommen soll.
In der Praxis konnte ich aber dann feststellen, dass es doch einiger Sonneneinstrahlung bedarf, bis die Pumpe richtig anläuft und es deshalb kein Problem darstellt die Seerose herum zu tragen. Man sollte sie aber trotzdem mit den Solarzellen auf den Boden gerichtet tragen.
Am Teich angekommen muss man die Seerose einmal komplett untertauchen, damit jegliche Luft entweicht. Die Sprinkleraufsätze lassen sich einfach aufstecken.
Der erste Test fand bei etwas bewölktem Himmel statt, das hatte zur Folge, dass die Pumpleistung zu wünschen übrig ließ. Die Fontänenhöhe erreichte nur wenige cm, egal mit welchem Aufsatz. Keiner der Effekte kam zur Geltung.
Positiv dagegen ist das Design zu erwähnen. Die Solar-Seerose hat einen Durchmesser von ca. 30cm und mischt sich ohne groß aufzufallen unter die restlichen echten Seerosenblätter im Teich, da für das Plastik ein angenehmes, natürliches Grün verwendet wurde.
Der zweite Test fiel wesentlich erfolgreicher aus. Getestet wurde bei wolkenlosem Himmel gegen 11:15 Uhr, also fast senkrechter Sonneneinstrahlung.
Die Höhe der einzelnen Fontänen steigerte sich bei der Ein- und Dreistahldüse auf ca. 30cm.
Die beiden „Blumen“ erreichten leider nur 12-13cm, was weit entfernt von den auf der Packung angegebenen 40cm liegt. Auch eine noch höhere/ senkrechtere Sonneneinstrahlung würde vermutlich nichts bringen, da das Solarmodul ohnehin nur 1,8 Watt liefert.
Zu guter Letzt schraubte ich die Seerose noch auf, um sie testweise zu reinigen.
Wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, befinden sich auf der Unterseite 4 Kreuzschlitz-Schrauben, die sich mit einem handelsüblichen Schraubenzieher öffnen lassen.
Im Innenraum der Rose stößt man lediglich auf die Pumpe, kein weiteren Schnickschnack.
Es geht ein Kabel von den Solarzellen über eine isolierte Steckverbindung zur Pumpe, diese ist mit einem Schlauch mit der Öffnung auf der Oberseite verbunden.
Aufgrund der ebenfalls handelsüblichen Steckverbindung sollte sich die Pumpe leicht mit geeignetem Ersatz wechseln lassen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Solarseerose nur bei wolkenlosen Himmel ihre ganze Leistung entfaltet, andernfalls wirkt das Ganze ziemlich mickrig und die Seerose dümpelt auf dem Teich dahin. Aufgrund des gelungenen Designs fällt sie aber dennoch nicht unangenehm auf. Über eine Öse auf der Unterseite lässt sie sich festbinden, um ein Abtreiben zu verhindern.
Wer diese Pumpe für seinen Teich will, sollte unbedingt darauf achten, dass der Teich direkte Sonneneinstrahlung hat.
Die Reinigung und Wartung der Pumpe gestaltet sich ebenfalls einfach.
Als Minuspunkt lässt sich die Fontänenhöhe der beiden "Blumen" erwähnen. Diese weicht erheblich von den angekündigten 40cm ab.
27. Juni 2011
Seerosen-Test
Seit einer Woche haben wir ein neues Seerosenblatt auf unserem Teich.
Die Bedienungsanleitung ist kurz und knapp, denn eigentlich ist die Bedienung der Teischpumpe selbsterklärend.
Ich betrachte diese Teichpumpe mal als Spielzeug. Die Pumpe arbeitet nur bei direkter Sonneneinstrahlung und hat keinen Leistungsspeicher. Das heißt, ist die Sonne weg, ist die Pumpe aus. Für nur 10 Euro mehr bekommt man diese Teichpumpe mit einem Speichermodul und einer Fernbedienung.
Die Optik der Teichpumpe ist gelungen, auf Entfernung integriert sie sich recht gut in die „Landschaft“ der echten Seerosen.
Die Fontänen kann man mittels der 4 Sprinkleraufsätze auswählen, wobei jede ihren eigenen Charme hat. Das Auswechseln der Aufsätze sollte man im Schatten machen um die Pumpe nicht trocken laufen zu lassen, da sie ja keinen An-Ausschalter hat.
Interessant find ich die Pumpe für kleinere Teiche bis 15qm Grundfläche, da das Wasser eine zusätzliche Belüftung bei Bedarf erhält. Unser Teich hat eine Grundfläche von ca. 50qm, da ist dieses Plätschern eher ein Spielzeug.
Aber trotz allem, bei Sonne ein schöner Hingucker .
Noch ein bisschen über die Leistung:
Technische Daten
Förderhöhe 0.4 m
Abm. (Ø x H) 300 mm x 105 mm
Gewicht 1100 g
Förderleistung Max. 160 l/h
Fontänenhöhe 0.4 m
17. Juni 2011
Teichpumpe
Wasserstrahl zu schwach. Pumpe im schatten zu laut
13. Juni 2011