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Bestell-Nr.: 752662 - 62 
Teile-Nr.: 43588A
EAN: 4051462001407
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WLAN/LAN Farbkamera, 3,6 mm

Technische Daten

  • Brennweite: 3,6 mm
  • Blickwinkel: 61°
  • IR-Reichweite: 10 m
  • Unterstütze Protokolle: HTTP, FTP, TCP/IP, UDP, SMTP, DHCP, PPPoE, DDNS, UPnP, GPRS
  • WLAN Standards: IEEE 802.11b/g
  • Verschlüsselung: WEP, WPA
  • Schutzgrad: IP66.

Kamera-Typ Kompakt-Kamera
Auflösung 640 x 480, 320 x 240 Pixel
Max. Auflösung 640 x 480 Pixel
Blickwinkel 61 °
Betriebsspannung 5 V/DC
Übertragungsart WLAN
IR-Zusatzlicht Ja
Einsatzort Außenbereich
Mikrofon Nein
Breite 65 mm
Höhe 65 mm
Länge 135 mm
Gewicht 910 g

Highlights & Details

  • Wetterfestes Gehäuse
  • Blickwinkel 61°
  • Bewegungserkennung

Beschreibung

Hochsensibler Netzwerkprofi für innen und außen.
Dank der Kombination aus WLAN und LAN kann diese Netzwerkkamera sowohl in Funk-, als auch in Kabelnetzwerken eingebunden werden. Durch die einfache und leicht zu bedienende Software ist selbst ein Wechsel zwischen den Netzwerken leicht durchzuführen. Durch das wasserfeste Aluminiumgehäuse ist die Kamera bestens für den Außenbereich geeignet. Der CMOS Fotosensor ermöglicht in Verbindung mit den 18 IR LED's selbst bei Nacht die Aufnahme von S/W-Bilden in einer Entfernung von bis zu 10 Metern.

Ausstattung

  • Glaslinse
  • MJPEG-Komprimierung
  • Einstellbare Bildrate (bis 30 Bilder/s)
  • Vertikal und horizontal drehbares Bild
  • Einstellbare Helligkeit und Kontrast
  • 18 IR-LEDs.

Lieferumfang

  • Netzwerkkamera
  • 5 V Steckernetzteil
  • Netzwerkkabel
  • Installations-CD
  • Kurzanleitung.


Garantiebedingungen für Sygonix-Produkte

zu den Garantiebedingungen

Rated 4 out of 5 by 4 reviewers.
Rated 5 out of 5 by Überwachungskamera Supper tolles Bild, klar scharf einfach zum installieren einfache Handhabung 14. November 2012
Rated 3 out of 5 by Sygonix WLAN/LAN Cam, 3,6 WLAN/LAN Farbkamera, 3,6 mm Zur Kamera: Die Kamera selbst ist sehr gut verarbeitet. Die verwendeten Materialien (Glasscheibe, Aluminium) und das Design lassen sie edel erscheinen. Zum Lieferumfang gehören: - WLAN-Kamera - WLAN-Antenne - Netzteil (NICHT WETTERFEST!) - LAN-Kabel - Kurzbeschreibung - Installations-CD - Befestigungsmaterial (Fuß, incl. Schrauben und Dübel) Aufbau / Installation: Zur Konfiguration wurde die Kamera von mir zuerst per LAN-Kabel mit meinem Router verbunden. Die Installations-CD enthält leider nur Windows und Mac-Dateien. Sie wird aber auch nur zur Ermittlung der Kamera-IP benötigt. Wer DHCP nutzt, vergibt automatisch eine neue IP an die Kamera. Die Kamera-IP kann entweder im Router (bei entsprechender Funktion) oder über einen Ping-Sweep ermittelt werden. Linux-Fans sind also nicht ausgesperrt und können die Kamera konfigurieren und nutzen. Werkseitig ist DHCP und Port 80 aktiviert, so dass sich durch Eingabe der Kamera-IP im Browser sofort das Web-Interface öffnet. Wer das Kamera-Tool nutzt und die Kamera nicht findet, sollte im Tool auf DHCP umstellen. Konfiguration: Der Zugriff auf das Webinterface gestaltet sich schwieriger als erwartet. Auf diversen Rechnern (XP SP3 + IE 6.0, XP SP3 + IE 8.0) weigert sich der Internet-Explorer (bei mir), das Webinterface anzuzeigen. Aufgrund von unbekannten auszuführenden Dateien öffnet sich die Weboberfläche nicht. Auch das Herabsetzen der Sicherheitsrichtlinie bringt keine Abhilfe. Mit Windows7 und IE 8.0 funktionierte es. Die Konfiguration lässt sich aber auch mit dem Firefox in vollem Umfang durchführen. Alle Funktionen der Kamera beim Betrachten der Bildübertragung kann jedoch nur der Internet Explorer-Nutzer genießen. Angesicht einer Nutzungsrate des Firefox von 49,9 % (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Firefox Stand Februar 2011) ist dies nicht mehr ganz zeitgemäß. Firefox-User müssen darauf verzichten, Aufnahmen über den Browser speichern zu können und bis zu neun Kameras gleichzeitig betrachten zu können. Ein weiteres Problem stellt die WLAN-Funktion in Kombination mit der DHCP-Funktion dar. Wer durch das Internet gern einen Remote-Zugriff über seinen Router auf die Kamera einrichten möchte, muss eine entsprechende Portweiterleitung vom Router auf die IP der Kamera einrichten. Entgegen meiner bisherigen Erfahrungen mit DHCP-fähigen Geräten verändert die Kamera trotz freier IPs manchmal die IP. Damit ist die Kamera dann nicht mehr über die bekannte IP zu erreichen. Die Portweiterleitung funktioniert dann natürlich auch nicht mehr. Ärgerlich, wenn man gerade im Urlaub ist und einen Blick auf sein Firmengelände werfen möchte. Die feste Vergabe einer IP für die Kamera bringt Abhilfe, wenn man nicht ständig mit dem Laptop an die Kamera möchte um sie neu zu konfigurieren. Ansonsten ist die Konfiguration selbsterklärend und sehr übersichtlich gehalten. Der Funktionsumfang der Kamera an lässt kaum Wünsche offen: - User-Management mit Rechte-Vergabe - Anmeldung der Kamera bei DynDNS (um sie überall aus dem WWW ansprechen zu können) - Verschicken von Mails bei Veränderungen im Blickfeld der Kamera (Alarmfunktion) - Speichern von Bildmaterial auf einem FTP-Server (Alarmfunktion) - Bewegungsmelder-Funktion mit Bild-Upload und Mailversand - Kalender um die Alarmfunktion für jeden Wochentag zu schalten (15 Minuten = kleinste Einheit) - Zeit-Synchronisation mit einem PC oder einer Serverzeit aus dem WWW Praxis-Test: Die Kamera liefert in hellen Räumen gute Bilder. Allerdings reagiert sie empfindlich auf schnell schwankende Lichtverhältnisse. Hier dauert es unverhältnismäßig lange, bis die Helligkeit sich anpasst. Die Kamera kommt mit schnellen Bewegungen ebenfalls nicht besonders gut klar. Bewegungen verschwimmen und man erkennt nur noch schemenhaft, um was es sich auf dem Bild handelt. Verschlimmert wird dies noch durch mangelnde Beleuchtung. Vorübergehende Personen oder Autos erscheinen als verzerrte Flecken oder Lichtstreifen. Große Probleme hat die Kamera ebenfalls mit reflektierenden Objekten im Sichtbereich. Besonders in der Nacht und bei aktivierter IR-Ausleuchtung ist dies ärgerlich. Die IR-Ausleuchtung erlaubt es nicht, Objekte bei Dunkelheit im beschriebenen Abstand von 10 Metern zu erkennen. Bereits Autos, die auf einer 8 Meter entfernten Straße fuhren, waren nicht mehr zu erkennen. Farbuntreue schmälert den Kameragenuss weiter. Selbst bei hellem Tageslicht erscheint ein grüner Rasen als grau-gelbe Fläche. Tiefschwarze, geteerte Straßen erscheinen als dunkelblaue oder lila Fläche. (Siehe Fotos + Referenzfoto) Das Kameragehäuse ist laut Beschreibung wetterfest. Von einem mehrtätigen Einsatz im Freien zeigte sich die Kamera auch nicht beeinträchtigt. Kondenswasserbildung war nicht zu beobachten. Dies gilt allerdings keinesfalls für die Steckverbindungen LAN, Reset und Stromzufuhr. Hier dringt ungehindert Feuchtigkeit ein, wenn sie der Witterung ausgesetzt werden. Wer die Kamera im Außenbereich einsetzen möchte, kommt um eine sichere Unterbringung der Stecker in einem wetterfesten Gehäuse nicht herum. Die Alarmfunktion, welche Veränderungen im Sichtfeld der Kamera wahrnimmt, kann hinsichtlich der Empfindlichkeit eingestellt werden. In Verbindung mit den entsprechenden Einstellungen für ein Mail-Konto sowie einem FTP-Konto werden bei Veränderungen sofort Mails und Bilder verschickt bzw. auf dem FTP-Server abgelegt. Die Alarmfunktion kann aber auch schon durch sich bewegende Bäume im Wind ausgelöst werden. Auf Wunsch legt die Kamera (nur für Internet-Explorer-Nutzer) in einem vorher bestimmten Verzeichnis auch Filme im AVI-Format ab. Fazit: Die Kamera ist durch die verwendeten Materialien und die sehr gute Verarbeitung für den Außeneinsatz geeignet, allerdings nur dann, wenn Netzteil sowie Anschlüsse vor Feuchtigkeit geschützt untergebracht werden können. Der Funktionsumfang ist reichhaltig. Die Einrichtung von Benutzerkonten, Netzwerkeinrichtung für kabelgebundene Netze und WLan sind kinderleicht. positiv: + sehr gute Verarbeitung + schickes Design + reichhaltige Einstellungsmöglichkeiten + intuitives Webinterface negativ: - schlechte DHCP-Anbindung (IP-Adresse) - keine überzeugende Bidqualität bei Dunkelheit - Voller Nutzungsumfang für Bildbetrachter nur mit Internet-Explorer - keine Audioübertragung - keine wetterfesten Steckerverbindungen für LAN, Stromversorgung und Reset - keine Farbtreue - Probleme bei "schnellen" Bewegungen im Kamerabereich - sehr starke Probleme mit wechselnden Lichtverhältnissen im Umfeld Leider ist die Bildqualität der Kamera enttäuschend. Doch genau darauf richtet sich das Hauptaugenmerk eines Kamera-Käufers. Wer hier nicht überzeugen kann, punktet auch nicht mit guter Gehäuseverarbeitung oder vielen Funktionen. Wäre die Bildqualität besser und würde man über die nicht wetterfesten Steckerverbindungen nachdenken, wäre die Kamera eine Kaufempfehlung. So jedoch nicht. 26. April 2011
Rated 4 out of 5 by sygonix WLAN/LAN Farbkamera 3,6mm Getesteter Artikel: sygonix WLAN/LAN Farbkamera, 3,6 mm 43588A Auflösung 640 x 480, 320 x 240 Pixel http://www.conrad.de/ce/de/product/752662/WLANLAN-36-MM-FARB-KAMERA/SHOP_AREA_25979&promotionareaSearchDetail=005 Bei der getesteten Kamera handelt es sich um eine IP WLAN Kamera mit CMOS-Chip, Infrarot LED´s in teilweise wasser-. und staubgeschützter Ausführung. Die Artikelbezeichnung des deutschen Anbieters sygonix lautet „D35885“. Entsprechend der englischen Bedienungsanleitung und den Treibern handelt es sich um das Model: FI8903W(TYP01), des Herstellers Foscam. Lieferumfang: Kamera in stabilem Alu-Gehäuse Wand-/Deckenhalterung 5 Volt Steckernetzteil Netzwerkkabel Installations-CD (Mini-CD, deutsche Kurzbedienungsanleitung und ausführliche englische Bedienungsanleitung, IP-Kamera-Tool) gedruckter deutsche Kurzbedienungsanleitung Mechanische Komponenten: Kamera: -wirklich stabiles Gehäuse, hochwertig verarbeitet -Staub- und Überflutungssicher(IP 66) -ein aus der Kamera führendes Anschlusskabel, dass sich nach 70 cm in den Netzwerkanschluss, die Stromversorgungsbuchse und den Reset-Knopf teilt. -Stativgewinde, Nutzung von Standardstativen/Schnellwechselplatten möglich, 1 x Gewindebuchse Wand-/Deckenhalterung: -nicht sabotage-sichere Befestigung, da nur eine Gewindebuchse genutzt wird und die mitgelieferte Kugelkopfbefestigung (kameraseitig) Werkzeugfrei montiert wird Installation: Nach dem Anschluss des Netzwerk- und des Stromversorgungskabels wurde mit dem auf der CD befindlichen Tool die automatisch vergebene IP Adresse ermittelt. Nach Doppelklick auf die erkannte Kamera öffnet sich der Standardbrowser und es erscheint die Startseite der Kamera, bei mir öffnete sich Google Chrome. Da jedoch ausdrücklich der Internet Explorer zur Ausschöpfung aller Möglichkeiten empfohlen wird, gab ich die angezeigte IP in den Internet Explorer ein. Nach Installation des Aktive X Add-Ons, welches in der englischsprachigen Bedienungsanleitung ausführlich erläutert wird, konnte ich, nachdem ich als erstes die werksseitigen Login-Daten änderte(gedruckte Bedienungsanleitung, S. 12), auf die Kamera zugreifen und erste Bilder sehen. Getestet habe ich einen dyndns-account ( http://sues-teich.dyndns.org:8080 ), diesen lasse ich einige Wochen bestehen. Die Login-Daten lauten Gast, ein Passwort ist nicht eingestellt. Ich empfehle den Server Push Modus(Firefox/Chrome/etc.), weil sich das active X Add-On nicht ganz so einfach aktivieren lässt. Eingestellt habe ich auch den ftp-Server, wobei dieser problemlos bei lima-city.de möglich war. Alternativ habe ich auch meine alte Netzwerkfestplatte(iomega), die einen eigenen ftp-Server bietet, angeschlossen. Vorteil dabei ist die höhere Datenübertragungsrate und die damit verbundene lokale und auch vom Internetzugang freie Möglichkeit der Datenspeicherung. Das Versenden von E-Mails klappte über einen eigens dafür zugelegten kostenlosen Account bei GMX ebenfalls problemlos. In dem E-Mail Menü können bis zu vier E-Mailadressen eingegeben werden, zu denen gleichzeitig E-Mails verschickt werden. Bei Nutzung des IE, und nur bei Nutzung des IE, kann im Untermenü Benutzereinstellungen ausgewählt werden, wohin die Bilder gespeichert werden sollen. Jeder eingeloggte Gast kann dann nach dem Drücken des Aufnahmeknopfes im Webinterface Videos abspeichern. Weiterhin kann ein Speicherpfad für Alarm(bei Bewegungserkennung) eingegeben werden. Bei geöffnetem IE wird bei Bewegungserkennung ein Alarmton ausgegeben und in dem entsprechendem Pfad wird ein Video abgespeichert. Nach dem Speichern eines Alarm-Videos öffnet sich dann ein Explorer-Fenster und das Video startet mit dem Windows-Mediaplayer. Ein ftp, ein Netzwerkspeicherort oder der Versand von Videos kann nicht eingestellt werden. Im Alarm-Menü kann nach dem Aktivieren der Bewegungserkennung die Empfindlichkeit in 10 Stufen ausgewählt werden. Bei Alarmauslösung durch Bewegungserkennung kann, das Verschicken von E-Mails und das Hochladen von Bildern(nur bei geöffnetem IE) ausgewählt werden. Weiter können zeitgesteuert Bilder hochgeladen werden. Nachdem mich insbesondere der Zugriff übers Webinterface störte, mit der immer wieder erforderlichen Eingabe von Benutzername und Passwort, habe ich die kostenlose Variante der Software WebcamXP ausprobiert, hier gibt es die Möglichkeit diese Daten permanent zu speichern. Diese Software der Firma installiert weiterhin einen Treiber für IP WLAN Kameras, mit der die IP Kamera z.B. für „Skype“, den „VLC-Player“ oder auch meiner favorisierten Überwachungskamera-Anwendung „SupervisionCam“ genutzt werden kann. Highlight war weiterhin das Auffinden der Android-Applikation „Tiny Cam Monitor Free“. Durch diese Applikation kann man auf dem Tablet-PC oder dem Android Handy diese IP-Kamera verfolgen. Der Tablet-PC wird dadurch zum digitalen Bilderrahmen mit eigenem Video. Fazit: Die Kamera hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, sie ist für den Heimanwender eine Alternative zu den sehr teuren Profi-Kameras, z.B. den Axis Kameras. Durch die Baugleichheit mit Foscam-Kameras ergibt sich eine breite Unterstützung durch IP-Kamera-Tools. Java und auch Android Handys können problemlos mit der Kamera zusammenarbeiten. Verbesserungswünsche: Ich hätte mir für die Kamera eine echte öffentliche (abschaltbare) Webcam-Funktion, über einen durch die Kamera erstellten html-Code gewünscht. Weiterhin wäre eine Einstellungsmöglichkeit der Verschlusszeiten der Kamera schön, damit, auch wenn dies auf Kosten der Lichtempfindlichkeit ginge, bei Dunkelheit durchs Bild huschende Personen oder Tiere scharf dargestellt werden. Beigefügt habe ich ein kurzes Zeitraffer-Video, weitere folgen, wenn das Eis vom Teich getaut ist und die Goldfische zu sehen sind. 17. März 2011
Rated 4 out of 5 by Produkt-Test 1) Verpackung und Inhalt Neben der eigentlichen Netzwerk-Kamera beinhaltet das Paket ein 5V Steckernetzteil, ein Netzwerkkabel, eine Installations-CD sowie Kurzanleitung in Deutsch. Die Kamera macht einen stabilen & robusten Eindruck und der Montagefuß sowie die WLAN-Antenne sind schnell montiert. Eine an der Kamera fest installierte Kabelpeitsche bietet am Ende einen Reset-Knopf sowie eine Anschlußbuchse für das Netzteil und den Netzwerkanschluß. Die Kabel bzw. Anschlüsse sind entsprechend beschriftet. Die beigefügte Kurzanleitung (deutsch) besteht aus insgesamt 19 Seiten, eine weiterführende in englischer Sprache ist auf der Installations-CD zu finden. Die Sprache ist verständlich und wurde nicht (wie häufiger zu finden) maschinell übersetzt. Die einzelnen Schritte zur Grundinstallation sind nachvollziehbar. 2) Installation & Inbetriebnahme Nachdem das Gerät mit Strom versorgt und das Netzwerkkabel zunächst am Router angeschlossen wurde, benötigt die Netzwerkkamera ca. 30 Sekunden zur Initialisierung. Die Installation der Software erfolgte unter Windows Vista und bereitete keine Probleme. Das für den Betrieb erforderliche IP Camera Tool war innerhalb weniger Sekunden installiert. Das Programm liegt jedoch ausschließlich in englischer Sprache vor. Neben der Windows-Version ist auch eine MacOS-Applikation auf der CD zu finden. Ebenfalls vorhanden ist eine Java-Applikation, so dass die Kamera auch über ein Java-fähiges Endgerät (z.B. Mobiltelefon) bedienbar ist. Die wichtigsten Funktionen hierzu sind in einer kurzen readme-Datei beschrieben. Diese Applikation konnte allerdings nicht getestet werden, da kein entsprechendes Endgerät zur Verfügung stand. Nach einem Neustart steht das IP Camera Tool zur Verfügung und zeigt nach dem Start die am Router angeschlossene IP-Kamera nebst IP-Adresse an. Im Kontextmenü können weitere Netzwerkeinstellungen (feste IP-Adresse, DNS-Server oder http-Port) eingestellt oder weitere Informationen zum Gerät abgefragt werden. Ein Doppelklick auf den Eintrag öffnet den dem http-Protokoll zugeordneten Webbrowser. Nach Eingabe der Login-Daten ist das Kamera-Bild sichtbar. Das Gerät ist betriebsbereit. Den vollen Funktionsumfang der Kamera lässt sich nur im ActiveX-Modus (Internet-Explorer) darstellen. Zwar bietet die (mehrsprachige) Weboberfläche auch die Möglichkeit, sich über Mozillas Firefox oder weitere Webbrowser einzuloggen, allerdings stehen dann nicht alle Eigenschaften zur Verfügung. Getestet wurden die Webbrowser Internet Explorer 8 sowie Firefox 3.6.13. Die Sicherheitseinstellungen für den Internet-Explorer sind entsprechend anzupassen, was in der -auf CD befindlichen- englischen Zusatzdokumentation (FAQ-Bereich) näher beschrieben ist. 3) Konfiguration der Kamera Die Sygonix IP-Kamera bietet 3 Berechtigungsstufen, welche im Web-Interface verwaltet werden. Je nach Berechtigungsstufe (Gast, Benutzer oder Administrator) kann der User unterschiedliche Funktionen ausführen. Um Änderungen an der Konfiguration vorzunehmen meldet man sich zunächst als Administrator an. Dieses Konto ist bei Auslieferung nicht mit einem Passwort versehen, daher sollte man dies zunächst als erstes entsprechend ändern. Die Option zum Ändern findet man im Administratoren-Bereich unter Punkt "Benutzer Einstellungen". Unglücklicherweise ist dieser Menüpunkt 2x vorhanden. Das an der vierten Stelle aufgelistete "Benutzer Einstellungen" ist für die Benutzerkonten und deren Berechtigungsstufen zuständig. Bei der Wahl eines neuen Passwortes zeigte sich leider schon der zweite Fehler ("error: illegal params"). Vermutlich wurden die im Passwort verwendeten Sonderzeichen fehlinterpretiert (in diesem Fall das "%"-Zeichen), da die Eingabe eines trivialeren Passwortes akzeptiert wurde. Hier sollte dringend nachgebessert werden um eine ausreichende Sicherheit zu gewährleisten. Der Menüpunkt "Wireless-LAN-Einstellungen bietet die Möglichkeit die WLAN-Funktionalität zu aktivieren/deaktivieren und listet alle erreichbaren WLANs auf. Nach Eingabe der erforderlichen Daten (SSID, Verschlüsselungsalgorithmus & Netzwerkschlüssel) kann die Sygonix-Kamera auch drahtlos angesprochen werden, was im Praxistest auf Anhieb funktionierte. Der Netzwerkschlüssel wird im Klartext angezeigt - hier sollte man ebenfalls im Sinne der Sicherheit nachbessern. Unterstützt werden alle gängigen Verschlüsselungs-Standards von WEP bis WPA-2. Um die IP-Kamera auch von außen erreichen zu können, muß die LAN-seitig verwendete IP-Adresse mit einem permanent erreichbaren Hostnamen verbunden werden. Dies erfolgt in der Regel über einen dynamischen DNS-Dienst wie beispielsweise DynDNS. Die Sygonix-Kamera erlaubt es hier , die Daten verschiedener Anbieter einzutragen. Ein Test mit einem DynDNS-Konto war erfolgreich und die Kamera aus dem Internet erreichbar. Die Kamera bietet die Möglichkeit, eine Bewegungserkennung (generell oder über einen Zeitplan) zu aktivieren. Die Sensibilität lässt sich in insgesamt 10 Stufen einstellen. Wird eine Bewegung (=Alarmauslösung) erkannt, kann die automatisch generierte Aufnahme per mail verschickt oder an einen ftp-Server übermittelt werden, sofern in den entsprechenden Menüs die erforderlichen Daten eingetragen wurden. Die Bewegungserkennung funktionierte gut. Der Alarm löste im Test nur bei deutlichen Veränderungen im Frontbereich aus (Person im Bild erschienen), nicht jedoch bei Schattenbildung oder anderen geringfügigen Änderungen. Der automatische Upload im 5 Sekunden-Takt an einen ftp-Server klappte ebenfalls. Lediglich die e-mail-Konfiguration & Benachrichtigung wurden trotz korrekter Eingaben mit einer Fehlermeldung quittiert. Vermutlich dürfte hier ebenfalls die gleiche Problematik mit fehlerhaft interpretierten Sonderzeichen zum Tragen kommen. Wurden alle Konfigurations-Einstellungen vorgenommen, sollten diese gesichert werden, so das im Falle eines Zurücksetzens auf die Werkseinstellungen diese schnell wieder eingestellt werden können. Eine Option hierfür steht ebenfalls bereit. Die Möglichkeit zum Firmware-Update, das Herstellen des Auslieferungszustands sowie eine Log-Datei runden den Funktionsumfang ab. 4) Betrieb der Kamera Neben dem Administratoren-Bereich bietet Sygonix's WLAN/LAN Farbkamera 3 weitere Bereiche innerhalb des Web-Interfaces an: -1- Gerätestatus: Hier wird die Betriebsbereitschaft der jeweiligen Kamera(s) angezeigt. Insgesamt können über die Oberfläche 9 Kameras verwaltet werden. -2- Gast: Gäste erhalten Zugriff auf das Kamerabild (einzeln, als 2x2 oder 3x3 Matrix bei Verwendung mehrerer Kameras), ein OSD (On-Screen-Display) ermöglicht Kamera-Nr. und Datums-/Uhrzeitanzeige in die Aufnahme einzubetten sowie eine Zeitmarke hinzuzufügen. Aufnahmen (Bild / Video) können lokal gespeichert werden. -3- Benutzer: Der Benutzer hat zusätzlich die Möglichkeit, das Bild zu drehen und zu spiegeln, die Bildschirmauflösung auszuwählen (320x240 bzw. 640x480) oder den Modus und die Bildrate (1/5 bis 30 fps) festzulegen. Ebenso besteht die Option die Helligkeit und den Kontrast der Situation anzupassen. 5) Service & Support Der Hersteller ist über die Website www.sygonix.de zu erreichen und hat seinen Sitz in Nürnberg. Positiv hervorzuheben ist die 3-jährige Garantie auf alle Sygonix-Produkte. Produktinformationen zu den vertriebenen Produkten sind auf den Webseiten nicht zu finden - hier wird auf die Handelspartner (z.B. Conrad) verwiesen. Ebenso fehlt ein Support-Bereich, über den Handbücher, Applikationen oder Firmware-Updates bezogen werden können. Zumindest das Handbuch steht bei den Handelspartnern zum Download bereit. 6) Fazit Im aktuellen Preissegment um die 200 € bringt die "Sygonix WLAN/LAN Farbkamera, 3,6 mm" gute Eigenschaften mit sich. Einsatz im Innen- und Außenbereich, Bewegungserkennung, hochempflindlicher CMOS-Sensor, WLAN-Tauglichkeit, Nachtaufnahmen (s/w) bei 0 Lux bis zu 10m und die Unterstützung zahlreicher Netzwerkprotokolle zeichnen das Produkt aus. Die Installation und Inbetriebnahme erfolgte schnell und problemlos - sowohl im LAN als auch im W-LAN-Betrieb. Die Qualität der Aufnahmen ist gut. Beim Thema Sicherheit sollte jedoch dringend nachgebessert werden (insbesondere bei der Fehlinterpretation der Sonderzeichen). Ebenso wäre eine Online-Hilfe und / oder ein ausführlicheres Handbuch mit Erläuterung der einzelnen Konfigurationsmöglichkeiten in deutscher Sprache wünschenswert. Die Kamera ist für den Außenbereich geeignet, das mitgelieferte Netzteil jedoch nicht. Auch hier sollte nachgebessert werden, da ohne Eigenarbeit nur eine bedingte Außentauglichkeit gegeben ist. 14. Februar 2011
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