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Adventskalender Conrad Components Programmieren mit Minecraft Experimente ab 14 Jahre

Conrad Components
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Bestell-Nr.: 1540859 - 62
Teile-Nr.: 4019631150011 |  EAN: 4019631150011
16,95 €
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Online verfügbar (789) Lieferung: 21.09 bis 22.09.2018
Varianten

  • Altersfreigabe: 14 Jahre
  • Altersklasse: ab 14 Jahre
  • Kategorie: Adventskalender
  • Themenbereich: Experimente
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Adventskalender Programmieren mit Minecraft

Technische Daten

Altersfreigabe
14 Jahre
Altersklasse
ab 14 Jahre
Kategorie
Adventskalender
Themenbereich
Experimente

Dokumente & Downloads

Beschreibung

Du bist Minecraft-Fan oder interessierst dich für das Spiel? Dann ist dieser Adventskalender genau das Richtige für dich: Verkürze dir die Wartezeit auf Weihnachten mit 24 tollen Minecraft-Projekten. Mit Minecraft verbringst du nicht nur viele kurzweilige Stunden mit spielen, sondern kannst auch programmieren lernen. Erstelle deine eigenen Minispiele und steige so in die Python-Programmierung ein: Zeige Steve, wie er gekonnt den selbstprogrammierten Eisklötzen ausweicht. Im Adventskalender wird die Raspberry-Pi-Edition von Minecraft eingesetzt, mit der sich wunderbar Elektronik an der GPIO aus Minecraft heraus ansteuern lässt. Auch eine Eingabe über Elektronik ist möglich, z. B. wirst du Steve mit Knete steuern. Über einen am Raspberry Pi angeschlossenen Piezo kannst du aus Minecraft heraus Töne wiedergeben. Mit Hilfe des farbig illustrierten Handbuchs lassen sich alle 24 Experimente auch ganz ohne Vorkenntnisse aufbauen und programmieren.
Alle notwendige Software wird kostenlos zum Download angeboten, darunter auch eine eigens für den Adventskalender erstellte Minecraft-Welt. Die Experimente funktionieren mit dem Raspberry Pi 2 Modell B und dem Raspberry Pi 3 Modell B.

Der Raspberry Pi ist nicht enthalten. Für die Durchführung der Experimente ist ein Internetzugang erforderlich.

Systemvoraussetzungen

  • Raspberry Pi 2 Modell B oder Raspberry Pi 3 Modell B
  • USB-Tastatur und Maus
  • HDMI-Kabel für Monitor
  • Netzwerkkabel
  • MicroSD-Karte mit Betriebssystem Raspbian Jessie
  • Micro-USB-Handyladegerät als Netzteil (mindestens 1.000 mA, besser 2.000 mA)
  • Internetzugang (WLAN)
Hinweise
Zusätzlich benötigt: Raspberry Pi.

Für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet!

HDMI® ist eine eingetragene Marke der HDMI Licensing L.L.C.


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Rated 2 out of 5 by from Zusatzkosten, da Zusatzgeräte; sehr aufwendig Für unseren 12-jährigen Sohn gekauft, der gut mit einem Rechner umgehen kann und Minecraft sehr mag. Man brauche nur einen Rasberry Pi dazu, wurde mir in der Filiale versichert, sonst nichts. Beim Lesen der Anleitung festgestellt, dass man noch 1.) ne Micro-USB-Karte mit mindestens vier GB benötigt, die leer sein muss und mit nem speziellen Programm formatiert worden sein muss, das man erst herunterladen muss, 2.) ein HDMI-Kabel zu einem Bildschirm, 3.) einen Bildschirm (mit HDMI-Anschluss), 4.) eine USB-Maus, 5.) eine USB-Tastatur, 6.) ein Netzwerkkabel und demzufolge natürlich 7.) eine Netzwerkverbindung, kein WLAN, und 8.) ein Handy-Ladegerät mit bestimmten Parametern zur Stromversorgung. Die Mehrzahl der Dinge haben wir im Haus, aber eben nicht alle, und sie werden auch anderweitig verwendet, sind demzufolge nicht einfach so verfügbar, und wir arbeiten mit WLAN. Der Router ist schwer zugänglich. Ende vom Lied: Enttäuschung bei unserem Sohn, Ärger bei mir. Ich werde den Kalender und den Rasberry Pi zurückgeben. Ich werfe Conrad nicht noch mehr Geld in den Rachen, was wahrscheinlich der Zweck dieses Kalenders zu sein scheint, zumal die Zusatzgeräte bei Conrad teurer sind als woanders. Der Zweck des Experimentes hinter dem ersten Türchen, dem einzigen, das wir uns angesehen haben, wird nicht erklärt, erschließt sich auch nicht ohne Weiteres und ist extrem unspektakulär. Zudem bezweifle ich, dass ein durchschnittliches 12-jähriges Kind die Experimente allein hinbekommt. Unser Sohn hätte es vermutlich geschafft. Ich gebe nicht die schlechteste Bewertung ab, weil man sicherlich etwas damit anstellen kann, wenn man die Zusatzgeräte und Erfahrung mit einem Rasberry Pi hat.
Date published: 2017-12-04
Rated 5 out of 5 by from Ja, auf jeden Fall. Meine Enkelkinder haben zwar nicht die vorgegebene Altersgruppe, aber sie freuen sich, mit Hilfe ihres Vaters, am 24 Dezember das Endprodukt auskosten zu können.
Date published: 2017-12-04
Rated 1 out of 5 by from Mit Hintertüre für Hacker inklusive Der Kalender an sich ist eine tolle Sache, allerdings haben wir dank einem Informatiker entdeckt das einem die Anleitung sagt das man keine Passwörter braucht und diverse Häckchen für Programme setzt die es für Hacker leicht macht auf dem Pc bzw in das Netzwerk zu kommen... Wenn nicht erst Probleme beim Vorbereiten aufgetreten wären, hätte ich selbst das nie festgestellt. Ohne gute Vorkenntnisse in Linux und der Hilfe meines Bekannten wäre das nicht aufgefallen. Für Jugendliche und normal Verbraucher finde ich es persönlich unmöglich, das einem solch eine Lücke untergejubelt wird. Wir werden Ihn dennoch behalten, da Änderungen vorgenommen wurden und das Kind sich sehr auf den Kalender freute.
Date published: 2017-12-03
Rated 3 out of 5 by from Gute Idee, teilweise schwache Umsetzung Ich habe mir die Anleitung bereits ein mal vollständig durchgelesen und finde die Experimente durchaus ansprechend für Kinder in dem Alter. In der Beschreibung steht, dass er ab 14 Jahren geeignet ist, ich denke aber, dass auch schon jüngere Kinder die Experimente nachbauen können. Jedes Experiment besteht aus einem bis drei Bauteilen, die sich hinter den Türchen befinden, einer Bauanleitung und einem Programm. Die Bauteile sind meistens nicht mehr als ein Kabel und eine LED, aber ich finde, dass das ausreichend ist und für den Preis auch noch okay. (Ganz am Ende meiner Kritik befindet sich eine Spoilersektion, in der ich nochmal kurz auf die Türchen eingehe). In der Anleitung werden die Bauteile kurz erklärt und in einem Bild ist gut zu sehen, wie alles zusammen gesteckt werden muss. Das funktioniert soweit problemlos. Das Programm ist in der Anleitung abgedruckt und kann abgeschrieben werden, es kann aber auch runtergeladen und direkt gestartet werden (zum Download später mehr). Die Programme sind im Umfang relativ gering, ich würde schätzen zwischen 10 und 100 Zeilen Code, und auch nicht sonderlich schwer zu verstehen. Zudem werden die wichtigsten Codezeilen nochmal einzeln erklärt. Das erleichtert den Umgang und bietet auch die Möglichkeit, selber ein wenig zu experimentieren und einfach mal ein paar Codezeilen zu ändern um zu gucken was passiert. Leider bin ich mit der Codequalität nicht sonderlich zufrieden. Sämtliche Variablen bestehen nur aus ein bis zwei zeichen, sodass man sich merken muss, wofür "r, o, g, t1, rf, gf, r1, o1, g1, sw, ax, az, fx, fz" stehen. Würde man diese Variablen einfach ausschreiben ("redLed, orangeLed, greenLed, ..."), könnte man den Programmen deutlich einfacher folgen. Eine eigene Methode wird zum ersten mal am 23.(!) Tag geschrieben. Würde man einfach am 3. oder 4. Tag erklären, was eine Methode ist und wie Methoden eingesetzt werden können, könnte man die Programme um einiges besser gestalten. Außerdem befindet sich bereits am 2. Tag ein Fehler im Programm, der für einige Frustration für Programmierneulinge führen dürfte. Sobald man eine Figur auf ein bestimmtes Feld bewegt, soll eine rote LED ausgehen und dafür eine grüne LED angehen. Leider wird im Code das falsche Feld geprüft. Die richtige Abfrage müsste lauten: if (p.x <= 18 and p.x >= 16 and p.z <= 8 and p.z >= 6): Zudem wurde die Chance verpasst, den Code mit Kommentaren zu versehen. Während das in der Anleitung verzeihbar ist, da jede Codezeile später nochmal erklärt wird, hätte man die Programme, die man runterladen kann, durchaus kommentieren können. Aus diesem Grunde habe ich beschloßen, den Adventskalender schon mal frühzeitig durchzugehen und die Programme zu überarbeiten. (Gleichzeitig als kleine Programmieraufgabe für mich und um anderen mit dem Kalender zu helfen). Ich werde, sobald ich dazu komme, meinen Code hier hochladen: https://github.com/koeberlue/minecraft-advent-calendar Wer weitere Fragen zu den Programmen hat, kann mich über die Github-Seite auch gerne anschreiben. Ich werde vermutlich ab dem 3. Tag meine Programme veröffentlichen und ich hoffe, dass ich immer ein paar Tage Vorsprung haben werde. Die Experimente finde ich, im Gegensatz zur Codequalität, ziemlich gelungen. Man bekommt ein erstes Gespür dafür, wie Hardware und Software miteinander zusammenhängen. Die Experimente bauen teilweise aufeinander auf und werden von Tag zu Tag ein kleines bisschen schwieriger. Mehr will ich hier gar nicht spoilern. Bereits am ersten Tag soll man von franzis ein Paket runterladen, in dem die Codebeispiele, die Aufbauanleitungen und die Minecraftwelt enthalten sind. Das funktionierte soweit auch sehr gut, ich verstehe nur nicht, warum man sich dafür als Kunde bei franzis registrieren muss. Da der Kalender ja primär an Kinder gerichtet ist, finde ich es fragwürdig, dass ich für den Download vorher meinen vollen Namen, Adresse und Emailadresse bekannt geben muss. Glücklichwerweise funktioniert der Download auch, wenn man überall falsche Daten einträgt. Alles in allem finde ich den Adventskalender gelungen und denke, dass er ein guter Einstieg in die Welt von Hard- und Software ist. Einzig die Codequalität und die Registrierung halte ich für fragwürdig. Vorsicht: SPOILER FÜR DAS LETZTE TÜRCHEN Außerdem finde ich es sehr enttäuschend, dass sich am letzten Tag nur ein Downloadcode befindet mit dem man sich Musiknoten runterladen kann. Auch wenn das zugehörige Experiment ganz nett ist (man baut ein Klavier, auf dem man dann auch wirklich spielen kann), hätte ich für den letzten Tag doch etwas "größeres" erwartet.
Date published: 2017-12-02
Rated 5 out of 5 by from Ich denke mein 10 jähriger minecraft Fan wird freu Da ich keinen raspberry pi besitze wurden nochmal 55Euro für raspberry pi 3 B Netzteil Speicherkarte und Lego Gehäuse fällig. Hab jetzt das WE gebraucht das ganze startklar zu machen. Gut finde ich das in der Anleitung steht wie man einen raspberry pi 3 einrichtet. Leider brauchte es das ganze WE (nebenbei) um das ganze einzurichten. Die aktuelle Software für den Raspberry "NOOBS_v2_4_4" muss heruntergeladen und auf auf eine Micro SD Karte (meine hat 8GB) gespielt werden. Dann den Raspberry mit HDMI Kabel an den Monitor anschließen und mit USB Maus und Tastatur das Betriebssystem installieren. (Wie das geht steht in der Anleitung. Einfacher als windows installieren). Leider ging das auf meinem raspberry nicht (Problem vom raspberry, nicht vom Kalender!). Als gegoogelt und Version "NOOBS_v2_4_2" runtergeladen und installiert. Läuft. Habe die ersten 2 Türchen schonmal geöffnet. Minecraft ist in NOOBS schon enthalten. Die Kalenderwelt muss man vom raspberry aus herunterladen und die entsprechenden Dateien kopieren. Am 2.Tag kann man eine LED von rot auf grün umschalten wenn man einen bestimmten Bereich betritt. Programmieren muss man nicht können, da die Programme fertig vorliegen. Was die Programme machen wird recht gut erklärt, so dass Papa und Sohn die Programme verändern kann und dabei was lernt. Später geht es über RGB LED über Knete Sensoren zur Steuerung der Figur in der 3D Welt zu einem Klavier. (Lautsprecher ist wohl hinter einer Tür.) Ich bin gespannt ;-) Pulsweitenmodulation zur Helligkeitssteuerung der LED war ganz ordentlich erklärt. Mal schauen ob es mein 10jähriger versteht. Kalender ist ja glaub ich ab 12.... (Egal wie es ausgeht Papa hat einen lautlosen neuen Linux PC der Videos abspielen kann ;-) (nicht im Lieferumfang....)
Date published: 2017-11-26
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