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Ist die Batterie, die da in der hintersten Ecke der Küchenschublade liegt, leer oder kann ich sie noch verwenden? Das ist eine der großen Fragen des Lebens, die sich so oder so ähnlich bestimmt schon viele Menschen gestellt haben. Batterietester geben im Handumdrehen Auskunft und verraten, ob Batterien noch einsatzbereit sind oder gegebenenfalls aufgeladen werden müssen. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie die Geräte funktionieren.

Wissenswertes zu Batterietestern

Was sind Batterietester?

Tester zeigt die Batteriespannung und Restkapazität der Zelle an

Ein Batterietester dient dazu, den Ladezustand einer Batterie oder eines Akkumulators zu prüfen. Damit sind zunächst einmal sämtliche Batterien und Akkumulatoren, von AA- und AAA-Batterien bis zur Kfz-Starterbatterie, gemeint.

Alle Batterien haben eine Nennkapazität. Sie wird üblicherweise in Milli-Ampere-Stunden (mAh) angegeben. Das ist zwar keine Einheit des internationalen Einheitensystems SI, aber zum Gebrauch mit dem SI zugelassen. Um Irrtümern vorzubeugen: Der Wortbestandteil „Kapazität“ hat nichts mit der elektrischen Kapazität, der Einheit Farad zu tun. Die Nennkapazität beschreibt das Speichervermögen einer Batterie. Wenn diese Kapazität einer Batterie zu niedrig ist, kann sie ihre Versorgungsaufgabe nicht mehr erfüllen. Eine Batterie gilt als brauchbar, wenn sie noch eine Kapazität von 60 Prozent des Nennwertes hat. Die verfügbare Kapazität hängt von der bereits erfolgten Nutzung (Entladung), dem Alter und der Qualität der Batterie ab.

Mit einem Batterietester können Sie sich Klarheit darüber verschaffen, ob die betreffende Batterie noch verwendet werden kann oder – im Falle eines Akkus – eine Aufladung nötig ist. Letztlich führt jeder Batterietester einen Messvorgang aus, der die aktuelle Batteriespannung ermittelt und anzeigt. Hinsichtlich der Messmethode gibt es qualitative Unterschiede.

Die Anzeige des Messergebnisses kann analog oder digital, als detaillierte Anzeige mit exaktem Spannungswert oder als Qualitäts-Anzeige beispielsweise mit Balkendiagrammen oder verschiedenfarbigen LEDs realisiert sein. In erster Linie geht es hier um im Haushalt oder Büro gängige Batteriegrößen.

Auch für Starterbatterien (Blei-Batterien) sind Messgeräte erhältlich, die sofort die verfügbare Startleistung anzeigen. Damit ist es möglich, defekte Batterien schon vor einem Total-Ausfall zu erkennen. Diese höherwertigen und teureren Batterietester bieten zudem weiterführende Auswertungen mit speziell entwickelter Software für den PC beziehungsweise Apps für mobile Endgeräte und verfügen meist über zusätzliches Mess-Zubehör.

In unserem Onlineshop finden Sie Batterietester unterschiedlicher Art und können die Produkte nach „Kategorie“ filtern, um für Ihre Zwecke passende Geräte ausfindig zu machen.

Wie funktionieren Batterietester?

An die Anschlüsse des Batterieprüfers wird die zu prüfende Batterie angeschlossen. Das kann durch Klemmen, Prüfspitzen oder Andrückkontakte erfolgen. Man unterscheidet Batterieprüfer mit eigener und ohne eigene Stromversorgung.

Batteriebetriebener Tester mit Aussparungen für die Batterien

Stromversorgung mit eigener Batterie

Batteriemessgeräte mit eigener Stromversorgung (mittels Betriebsbatterie) bieten oft einen größeren Funktionsumfang. Selbstredend sollte auch die interne Batterie geprüft werden, um sicherzustellen, dass immer korrekte Messergebnisse angezeigt werden.

Stromversorgung über die zu testende Batterie

Bei preiswerteren Batterieprüfern handelt es sich meist um handliche Testgeräte, die von der zu prüfenden Batterie versorgt werden. Die mechanischen Lösungen sind unterschiedlich:

Es gibt handliche Batterie Prüfer, die mit einem Schiebemechanismus unterschiedliche Batterieformen testen können, sowie Batterie Tester, bei denen Aussparungen für diverse Batteriearten, zum Beispiel für AA oder AAA, vorhanden sind.

Wenn ein Batterietestgerät bei einem Prüfvorgang keine Ergebnisse liefert, muss das nicht zwangsläufig auf eine Fehlfunktion zurückzuführen sein. Möglicherweise ist die Batterie, die Sie mit Ihrem Gerät testen möchten, bereits so leer, dass sie den Batterieprüfer nicht mehr mit der notwendigen Energie versorgen kann.

Was misst ein Batterietester?

Mit einem Batterietester messen Sie die Batteriespannung. Anhand des Ergebnisses erfahren Sie, wie viel Energie in der getesteten Batterie enthalten ist. Je nach gewähltem Gerät wird die elektrische Kapazität der Batterie entweder mit oder ohne Widerstand geprüft. Letzteres kann in manchen Fällen zu einem verfälschten Messergebnis führen, da die Spannung einer Batterie ohne Widerstand unverändert bleibt. Wird zum Beispiel eine Batterie AA mit Widerstand getestet, erkennt das Batterietestgerät den Innenwiderstand der Batterie, woraus sich die verbliebene elektrische Kapazität ableiten lässt. Dazu sind aber nicht alle erhältlichen Batterietester in der Lage.

Welche Batterien können gemessen werden?

Bleiakku-Tester für die Instandhaltung und Fehlersuche

Die einfache Antwort lautet: alle, zumindest fast alle. Mit mehr als 60% ist das Batterieformat Mignon, auch AA oder LR6 genannt, das gebräuchlichste in Deutschland. Mit rund 20% folgt die Micro-Batterie (AAA oder LR03).

Einfache Batterietester können alle gängigen, im Haushalt verwendeten Größen von Universal-Batterien testen, einschließlich diverser Knopfzellen und 9-Volt-Blocks.

Einen Batterieprüfer für tausende Euro anzuschaffen, um die Batterien in der Fernbedienung zu prüfen – darauf käme wohl niemand. Allerdings ist der Gebrauch hochwertiger und entsprechend teurer Batterietester in manchen Bereichen durchaus üblich und sinnvoll.

In Auto- oder Motorrad-Werkstätten sind beispielsweise Kfz-Batterietester mit detaillierter Anzeige für Bleibatterien im Einsatz, deren Anschaffung sich aufgrund der regelmäßig notwendigen Mess- und Prüfvorgänge durchaus lohnt.

Das ist ebenso zweckmäßig im Service für Speicherbatterie-Anlagen im Zusammenhang mit Photovoltaik beziehungsweise Wind- und Wasserenergie.

Hier gibt es Batterietester, die tatsächlich viele Parameter erfassen, protokollieren und als Analyse exportieren oder speichern können, und das zum Teil mit automatisierten Prüfabläufen.

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