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GPS-Kameras

Die Kamera mit GPS

Moderne Digital-Kameras machen es möglich: Ohne Filmmaterial zu verschwenden, kann man ein Foto nach dem anderen schießen, und auf längeren Reisen kommen schnell viele hundert Bilder zusammen – vor allem, wenn man eine Urlaubstour macht. Zum Beispiel auf der legendären Route 66 von Chicago nach Los Angeles.
Kaum wieder zu Hause, möchte man seine Fotos sichten und sortieren. Aber: Welches Bild ist wo entstanden? Stand das Motel in Kingman, Tucumcary oder Winslow? Und in welchem Bundesstaat war Catoosa eigentlich? Die Erinnerung lässt leider häufig schnell nach.


 

Die ideale Reisekamera

GPS-Kamera

Eine Kamera mit GPS-Empfänger ist die ideale Reisekamera. Sie speichert satellitengestützt nicht nur die geologischen Koordinaten des Aufnahmeortes mit dem Bild, sondern kann sogar Namen von Städten und interessanten Orten als Text anzeigen!
Top-Kameras verfügen zusätzlich über eine umfangreiche Liste von Sehenswürdigkeiten – den Points Of Interest.

 

 

Mit Software noch mehr Möglichkeiten

Kameras mit GPS-Empfänger werden häufig mit einer speziellen Software ausgeliefert, die die Möglichkeiten noch weiter ausschöpft. Fotos können unter anderem automatisch geografisch sortiert werden. Ein großer Pluspunkt gerade nach längeren Urlaubstouren! Zusätzlich stehen oft Optionrn zur Wahl, die eigenen, geo-markierten Bilder in Internet-Communities, Kartendiensten oder Bildportalen mit Geofunktion anschaulich mit ihrem Aufnahmeort zu präsentieren.


 

So funktioniert die Ortungsfunktion

GPS Ortungsfunktion

GPS (Global Positioning System) basiert auf Satelliten, die ständig Signale ausstrahlen. Aus deren Signallaufzeit kann ein GPS-Empfänger seine Position bestimmen. Obwohl theoretisch die Signale aus drei Satelliten ausreichen würden, um daraus die genaue Position und Höhe zu bestimmen, wird in der Praxis meistens das Signal eines vierten Satelliten benötigt. Grund: Die meisten GPS-Empfänger haben keine Uhr, die genau genug ist, um daraus die Laufzeiten korrekt berechnen zu können.

Neben der Position lässt sich mit den GPS-Signalen auch die Geschwindigkeit bestimmen. Dies erfolgt über die numerische Differenzierung der Positionsänderung über die Zeit. Auch die Bewegungsrichtung kann ermittelt werden und als künstlicher Kompass oder zur Ausrichtung von elektronischen Karten dienen.
Damit ein GPS-Empfänger ständig zu mindestens vier Satelliten Kontakt hat, befinden sich mindestens 24 Satelliten in einer Höhe von 20.200 km im Erdorbit, die die Erde jeden Sternentag zweimal umkreisen.

Zwar hat ein Satellit eine erwartete Lebensdauer von 7,5 Jahren, seine reale Lebensdauer ist aber häufig deutlich länger. Daher stehen aktuell mindestens 31 funktionierende Satelliten zur Verfügung, sodass man auch bei schlechten Bedingungen fünf oder mehr Satelliten empfangen sollte.