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Um Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit permanent kontrollieren zu können, erweisen sich Einbau-Thermometer, -Barometer und -Hygrometer als äußerst praktisch. Sie werden fest an einem Ort installiert und liefern präzise Messergebnisse. Was die Geräte im Detail auszeichnet und wie sie funktionieren, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Wissenswertes zu Einbau-Thermometer, -Hygrometer und -Barometer

Was sind Einbau-Thermometer, -Hygrometer und -Barometer?

Thermometer, Barometer und Hygrometer in Form von mobilen Messgeräten sind den meisten bekannt. Sie sind aber auch als Einbaumessinstrumente erhältlich, die fest an einem Ort installiert werden. In diesem Fall befinden sich die Geräte in einem Einbaugehäuse, das mit speziellen Vorrichtungen zum Zweck der Montage ausgestattet ist. Viele solcher Thermometer, Barometer und Hygrometer sind für die Wandmontage konzipiert und können auf unterschiedliche Weise angebracht beziehungsweise eingebaut werden.

Analoges Raum-Thermometer mit Klebestreifen und Aufstellbügel

Viele Ausführungen lassen sich mittels Perforationen am Gehäuserand in die Wand schrauben, während andere über eine Öse oder einen Haken zum Aufhängen verfügen. Daneben gibt es Varianten, die mithilfe eines Klebstreifens an der Rückseite einfach an die Wand geklebt werden können.

Im Boden fixierbare Messgeräte sind ebenfalls erhältlich. Beispiele hierfür sind Boden- und Gartenthermometer, die die Temperatur des Erdreichs oder Pflanzensubstrats messen und mithilfe von Stäben ins Erdreich gesteckt werden.

Einbau-Thermometer, -Hygrometer und -Barometer erweisen sich überall dort als sinnvoll, wo eine permanente Kontrolle von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck erwünscht ist. Das können Lager-, Kühl- und Heizungsräume, aber auch Saunen, Gewächshäuser und sogar Museen sein. Da sie sich stets am gleichen Ort befinden, können Abweichungen, die sich durch einen Standortwechsel ergeben würden, ausgeschlossen werden.

Wie funktionieren Einbau-Thermometer?

Einbauthermometer dienen dazu, die Temperatur der umgebenden Luft oder des umgebenden Wassers zu messen. Letzteres ist beispielsweise bei Poolthermometern der Fall. Grundsätzlich können analoge und digitale Einbauthermometer unterschieden werden. Im Gegensatz zu Digitalthermometern funktionieren analoge Thermometer gänzlich ohne Energieversorgung. Sie bilden die Messwerte auf einer analogen Anzeige ab.

Flüssigkeitsthermometer aus Metall für den Außen- und Innenbereich

Oftmals handelt es sich hierbei um Flüssigkeitsthermometer, deren Funktionsweise auf der Volumenänderung von Stoffen basiert, die mit Temperaturveränderungen einhergeht. Solche Einbauthermometer verfügen über ein schmales Glasröhrchen, das mit einer thermometrischen Flüssigkeit gefüllt und luftdicht verschlossen ist. Bei steigender Temperatur dehnt sich die Flüssigkeit im Glasrohr aus und steigt nach oben. Sinkt die Temperatur, zieht sich die Flüssigkeit zusammen und „fällt“. Anhand einer Skala lässt sich der jeweilige Stand der Flüssigkeitssäule, also die Temperatur, ablesen.

Bimetallthermometer sind ebenfalls erhältlich. Sie sind mit einem spiralförmigen Streifen ausgestattet, der aus zwei verschiedenen Metallen besteht. Sie dehnen sich bei steigender Temperatur auf unterschiedliche Weise aus, wodurch sich der Streifen biegt.

Digitale Thermometer zeigen die Temperatur auf einem digitalen Display an, in der Regel bis auf die Kommastelle genau. Um zu funktionieren, benötigen sie eine Energiequelle in Form von Batterien, Akkus oder Solarmodulen. Bei Digitalthermometern handelt es sich oft um Widerstandsthermometer. Sie machen sich den Umstand zunutze, dass sich der elektrische Widerstand von Metallen und Halbleitern abhängig von der Temperatur ändert. Wird der elektrische Widerstand in einen Stromkreis eingebaut, ist diese Veränderung messbar: Ändert sich der Widerstand, ändert sich nämlich auch der elektrische Strom, der durch den Stromkreis fließt.

Um diesen zu ermitteln, ist das Digitalthermometer mit einem Fühler ausgestattet. Ein Vorteil solcher Digitalthermometer besteht darin, dass eine Fernmessung möglich ist, da sich der Fühler nicht unmittelbar in der Nähe des Anzeigegeräts befinden muss. Stattdessen können die Messdaten via Funk vom Fühler an das Anzeigegerät übertragen werden.


Übrigens:
 Thermostat und Thermometer sind nicht identisch. Während ein Thermometer lediglich die Funktion der Temperaturmessung übernimmt, handelt es sich bei einem Thermostat um einen Temperaturregler, der mithilfe eines Temperaturfühlers die Temperatur erfasst, mit einem Sollwert vergleicht und anschließend mithilfe eines Stellglieds reguliert. Gelegentlich wird der Temperaturfühler selbst als Thermostat bezeichnet.

Wie funktioniert ein Einbau-Hygrometer?

Hygrometer kommen zum Einsatz, um den Gehalt an Feuchtigkeit in der Luft zu bestimmen. Sie sind in Wetterstationen integriert oder in Kombination mit Thermometern als sogenannte Thermo-Hygrometer erhältlich. Hygrometer messen die relative Luftfeuchte, die in Prozent angegeben wird. Gemeint ist hiermit das Verhältnis vom in der Luft enthaltenen Wasserdampfanteil zum maximal möglichen Anteil.

Mechanisches Thermo-Hygrometer mit Farbskala fürs Raumklima

Befindet sich in der Luft der maximal mögliche Anteil an Wasserdampf, beträgt die relative Luftfeuchtigkeit 100%. Hygrometer funktionieren mechanisch oder elektronisch, es kann zwischen analogen und digitalen Ausführungen unterschieden werden.

Ein bekanntes analoges Hygrometer ist das „Haarhygrometer“, bei dem der Name tatsächlich Programm ist. Haare zeichnen sich durch die Eigenschaft aus, sich zusammenzuziehen, je geringer die Luftfeuchte ist. Diese Änderung ist messbar und kann auf einer Skala abgebildet werden. Während früher echte Haare zum Einsatz kamen, werden heute vermehrt synthetische Fasern verwendet.

Digital-Hygrometer funktionieren elektronisch und ermitteln beispielsweise die Änderung des elektrischen Widerstands, der mit einer Änderung der Feuchte einhergeht. Sensoren registrieren die Daten und können sie bei Bedarf via Funk an das Anzeigegerät übermitteln.

Digitale Hygrometer sind oftmals in der Lage, neben dem Grad der Feuchte weitere Daten anzuzeigen, die beispielsweise für eine Prognose des Wetters nützlich sind.

Wie funktionieren Einbau-Barometer?

Einbau Barometer messen den Luftdruck. Gängige analoge Ausführungen sind das Dosenbarometer und Quecksilber-Barometer.

Edles Barometer mit einfacher Anzeige und zusätzlicher Wetterprognose

Bei ersterem handelt es sich um eine hohle Dose aus dünnem Blech, die mit einer Feder verbunden ist. Steigt oder sinkt der Luftdruck, ändert sich die Membran der Dose. Diese Bewegung wird mithilfe der Feder übersetzt. Sie setzt einen Hebelmechanismus in Gang, der die Änderung auf einen Zeiger überträgt. Auf einer Skala kann der Luftdruck schließlich abgelesen werden.

Eine Alternative zu dieser Art von Barometer stellt das Quecksilberbarometer dar. Hier wird eine schmale, u-förmige Röhre aus Glas, die zu einer Seite luftdicht geschlossen ist, mit Quecksilber gefüllt. Wirkt der Luftdruck, also das "Gewicht" der Luft, auf die offene Seite, wird das Quecksilber nach unten gedrückt und muss weichen, weshalb es auf der anderen Seite steigt. Je höher der Druck, desto höher die Quecksilbersäule.

Demgegenüber stehen digitale Barometer, die elektronisch funktionieren. Sie haben einen Messfühler, der mit einer Membran ausgestattet ist. Diese biegt sich mit steigendem oder sinkendem Luftdruck stärker oder schwächer. Auch die elektrische Kapazität ändert sich, was mithilfe von Elektroden am Sensor erfasst werden kann.

Worauf kommt es beim Kauf von Einbau-Thermometer, -Hygrometer und -Barometer an?

Thermometer, Hygrometer und Barometer sollten in erster Linie auf ihren jeweiligen Verwendungszweck abgestimmt sein. Möchten Sie beispielsweise einen bestimmten Messbereich abdecken oder ein Messgerät im Außenbereich installieren, gilt es sicherzustellen, dass es für diesen Zweck tatsächlich geeignet ist. Wenn Sie nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit messen möchten, um das Raumklima Ihres Betriebs oder Ihrer Wohnung umfassend zu kontrollieren, sind kombinierte Messgeräte eine gute Wahl. Ein digitales Thermo-Hygrometer beispielsweise deckt in diesem Fall beide Bedürfnisse ab.

Sehr wichtig sind selbstverständlich präzise Messergebnisse. Analoge und digitale Einbau-Thermometer messen beide sehr zuverlässig, Feinheiten sind jedoch auf digitalen Modellen meist besser nachzuvollziehen. Wenn Sie darauf Wert legen, dass das Messgerät ohne Energieversorgung funktioniert, entscheiden Sie sich für eine analoge Variante. Nicht nur Genauigkeit, sondern auch Schnelligkeit ist bei der Messung von Vorteil, um mögliche Schwankungen in Echtzeit erfassen zu können. Die Skalen beziehungsweise Anzeigen sollten zudem gut ablesbar sein. Insgesamt gilt es auf eine einwandfreie Verarbeitung zu achten und darauf, dass das Messgerät Ihren Anforderungen in jeder Hinsicht entspricht.

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