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Erdungsmesser

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Vorsicht, Spannung! So lesen Sie es auf verschiedenen Installationen und Anlagen mit elektrischer Spannung. Der Grund: Spannungen sind immer ein Sicherheitsrisiko. Erst die Ablenkung von elektrischen Strömen ins Erdreich gibt elektrischen Anlagen Unbedenklichkeit. Wir von Conrad können Ihnen mit unseren Erdungsmessgeräten die Anspannung nehmen. Bestellen Sie bei uns bequem online – wir liefern Ihnen die nötige Erdung.

Erdungsmessgerät – Erdung gefällig?

Aus der Elektrotechnik kennen wir die Schutzerdung, die Blitzschutzerdung, die Funktionserdung und die Betriebserdung. Wo auch immer elektrischer Strom verbaut ist, gewährleisten gewissenhafte Messungen die Sicherheit von technischen Anlagen, Tieren und uns Menschen. Vorschriftsmäßig erfolgen Erdungsmessungen an allen neuen und modifizierten Erdungsanlagen. Alle zehn Jahre werden etablierte Anlagen auf ihre Erdung überprüft. Die erforderlichen Werte sind nach DIN geregelt. Zur funktionalen Messung benötigen wir Erdungsmessgeräte. Diese Geräte der Messtechnik prüfen den Erdungswiderstand und die Erdungsimpedanz. Erdungsmesser werden in Schutzerdungen und Betriebserdungen eingesetzt, um vorgeschriebene Werte sicherzustellen. Auch an Transformatorenstationen mit einem gemeinschaftlichen Betriebserder für Niederspannungsbetriebserdung und Hochspannungsbetriebserdung kommt das Erdungsmessgerät zum Einsatz. In Netzen der Mittelspannung überprüfen die Messgeräte außerdem die Erdung der Erdungsdrosselspule. Jedes Erdungsmessgerät muss DIN-konform und zuverlässig sein.

Die besten Erdungsmessgeräte online bei Conrad

Für Conrad ist die Technik hinter Erdungsmessern genauso spannend, wie jede andere Idee zur Sicherheit von elektrischer Spannung. Ob Erdungsmessgeräte und Multimeter wie das Chauvin Arnoux oder die Erdungsmesser von Fluke – jedes Messgerät aus unserem Sortiment bringt Zuverlässigkeit und DIN-Konformität mit. Der Conrad Online Shop hält ein Erdungsmessgerät für unterschiedliche Messverfahren bereit. Unser Fluke 1623-2-Kit beherrscht zum Beispiel die Erdungskabelrolle, die Erdschleifenwiderstandsmessung und das Spannungsfallverfahren. Ob Erdungsmessgerät oder Hand-Multimeter – auch unsere Chauvin-Arnoux- oder PCE-Merz-Produkte passen sich an jeden Anspruch an. Wir führen zum Beispiel Erdungsmessgeräte mit Stromzangen und VDE-Prüfgeräte von PCE Merz. Lassen Sie sich von der Technik unseres Sortiments und von unseren Ideen zur Sicherheit inspirieren. Kaufen Sie online ein Erdungsmessgerät im Koffer oder mit messtechnischer Software. Bei Software- und Erdungsfragen wenden Sie sich an unseren Support. Wir liefern das Erdungsmessgerät für Ihre Ansprüche in Windeseile und zu günstigen Preisen. Damit Sie sich in unserem Sortiment besser zurechtfinden, stellen Ihnen unsere Technik-Experten vorab die verbreitetsten Erdungsmessungen vor.

Prüfgeräte zur Erdungsmessung

Zur wechselstrombasierten Erdungsmessung stehen Ihnen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Neben der Art der Erdungsanlage entscheidet die umgebene Bebauung über das Messverfahren.

  • Bei der Strom-/Spannungsmessung wird die Netzspannung von einem Netz mit geerdetem Sternpunkt verwendet. In 50 bis 100 Meter Abstand vom Erder wird eine Sonde gesetzt. Ein hochohmiger Spannungsmesser wird dazwischen geschaltet und ermittelt den Spannungsabfall am Erder.
  • Die Spannungsvergleichsmessung setzt ein Erdungsmessgerät mit einer eigenen Spannungsquelle ein. Ein Wechselrichter wandelt in einem solchen Erdungsmessgerät die Batteriegleichspannung in Wechselspannung um. Die Frequenz der Spannung liegt außerhalb der Netzwechselspannung.
  • Bei der Brückenmethode kommen Hilfserder, Erdungssonden und generatorerzeugter Messstrom zum Einsatz. Die DIN VDE 0413 Teil 5 regelt die Vorschriften und Anforderungen für diese Messtechnik und ihre Messgeräte. Die Messspannung erreicht das Erdreich über den Messwandler und den Hilfserder.
  • Die Schleifenwiderstandsmessung mit einem Schleifenwiderstandsmessgerät findet immer dann statt, wenn Erdungssonden und Hilfserder nicht gesetzt werden können. Dieses Verfahren ermittelt einen Summenwiderstand und lässt so eine Annäherung an den Erdungswiderstand zu. Der Summenwiderstand beinhaltet die Widerstände des Betriebserders, des Außenleiters und des zu messenden Erders.
  • Die Viersondenmethode findet an ausgedehnten Erdungssystemen statt und basiert auf einem im Erdreich generierten elektrischen Strömungsfeld. Zur Messung der Potentialdifferenz kommen zwei Sonden auf der Erde zum Einsatz. Dieses Verfahren orientiert sich entweder an der Schlummer- oder an der Wenner-Methode.
  • Bei der Blitzschutzerdungsmessung benötigen Sie weder Sonden, noch Hilfserder. Wasserleitungen oder Potentialerderanschlüsse der Schutzerdung dienen als Bezugserder. Das Zweipol-Messverfahren hat sich für diese Messung etabliert. Bei der weniger verbreiteten Dreipol-Messtechnik arbeiten Sie mit Hilfserdern.

Sie haben Fragen zur Messtechnik oder zu unseren Angeboten im Bereich Erdungsmessgerät? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und holen Sie sich bei Conrad das richtige Maß Erdung.