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Ferrit-Ringkern geteilt 158 Ω Kabel-Ø (max.) 5 mm (Ø) 5 mm Richco RRC10-05-20-M 1 St.

Richco
Ferrit-Ringkern geteilt 158 Ω Kabel-Ø (max.) 5 mm (Ø) 5 mm Richco RRC10-05-20-M 1 St. is rated 4.7 out of 5 by 7.
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Bestell-Nr.: 502149 - 62
Teile-Nr.: RRC10-05-20-M |  EAN: 2050000147708
  • Technische Illustration
  • Ferrit-Ringkern geteilt 158 Ω Kabel-Ø (max.) 5 mm (Ø) 5 mm Richco RRC10-05-20-M 1 St.

RoHS konform

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Varianten

  • Kategorie: Ferrit-Ringkern
  • Besonderheiten: geteilt
  • Kabel-Ø (min.): 4.5 mm
  • Kabel-Ø (max.): 5 mm
  • Impedanz bei 25 MHz: 93 Ω
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Geteilter Ringkern

Technische Daten

  • Material: Kunststoff, PA 66, UL94V-0
Kategorie
Ferrit-Ringkern
Besonderheiten
geteilt
Kabel-Ø (min.)
4.5 mm
Kabel-Ø (max.)
5 mm
Impedanz bei 25 MHz
93 Ω
Impedanz bei 100 MHz
158 Ω
Material
Polyamid 6.6
Durchmesser
5 mm
Inhalt
1 St.
Kabel-Ø-Bereich
4.5 - 5 mm
RoHS-konform
Ja
Typ
RRC10-05-20-M

Dokumente & Downloads

Beschreibung

Mit Kunststoffgehäuse zum Aufklappen. Zur Dämpfung von Störungen in Datenleitungen und in verschiedenen elektronischen Geräten. Einfache Montage an bereits installierten oder mit Steckern versehenen Kabeln. Das Kunststoffgehäuse mit Verschluss bietet Schutz vor mechanischen Beschädigungen. Ein Kabelbinder verhindert das Verrutschen des Absorbers auf dem Kabel.
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Rated 5 out of 5 by from Einfach gesagt ... Geteilte Ferritkerne haben den Vorteil, der einfachen Handhabung - sie werden um das Kabel geclipt – fertig! Man muss eigentlich nur den Durchmesser der Kabelummantelung kennen, um den Clip mit dem richtigen Kabeldurchlass zu wählen – das war’s auch im Wesentlichen. Die Feinheiten der Filtercharakteristik spielen bei der Hochfrequenzelimination im 230V-Stromnetz eher eine untergeordnete Rolle. Mit einem geringen, finanziellen und technischen Aufwand lassen sich kabelgebundene, hochfrequente Störsignale (meist über 100MHz) mit einem Ferrit herausgefiltern, der Durchlass wird hochohmig „blockiert“. Das in der Regel niederfrequente Nutzsignal kann niederohmig passieren. Störsignale mit hohen Überlagerungsfrequenzen stammen z.B. von Handys, schnurlose Telefone, WLAN, LAN via Steckdose, Dimmer, Phasenschnitt-Trafos, Elektromotoren, Haushaltsgräte (z.B. Fön, Mixer, Kühlschrank, Dunstabzug, ggf. Mikrowelle), Funksende- und Empfangsanlagen (z.B. Lizenzfunk, Babyphon, Betriebsfunk), TV, Radio, Computer, CD- und DVD-Player, Neonröhren, Energiesparleuchten, Heizungsbrenner. Die Liste ist sicherlich nicht vollständig und kann beliebig fortgesetzt werden. Der Gesetzgeber legt fest, dass elektrische Geräte sich nicht gegenseitig stören dürfen, d.h. sie dürfen keine störende Signale abgeben, aber auch nicht von äußeren Signale stören lassen - soweit die Theorie. Praktisch wird der dicke Rotstift angesetzt, um Kosten in der Produktion zu senken. Z.B. kosten einfache Gerätenetzkabel in der Herstellung Cent-Beträge, mit einfachen Ferritkernen liegt man schon im Eurobereich. Der sinnvolle Unterschied liegt im Faktor 10 bis 100 – die „Richtpreis-Skala“ ist wie immer, nach oben offen. In der Regel passiert auch gar nichts – fast nichts! Vielleicht ist der Radio- oder TV-Empfang nicht so stabil bzw. störungsfrei – Verbindungen über WLAN quälen sich, obwohl kein anderer den Kanal nutzt – die Stereoanlage gibt jede Schalteraktivität (irgendwo im Haus) mit einem deutlich vernehmbaren Knackser wieder – der Betriebsfunk von der Firma nebenan oder z.B. der Kurzwellenfunker stören den Hörgenuss – das hochgelobte ISDN-Telefon bricht das laufende Gespräch ab, wenn gleichzeitig ein PC eingeschaltet wird – ein Babyphon killt ein Telefongespräch beim schnurlosen Telefon. Wer kennt nicht das klassische Ratz-Ratz-Geräusch, das Handys im Radio, mit Fernseher oder am PC-Lautsprecher erzeugen können? Ursache und Wirkung lassen sich von einem Laien kaum ausmachen und definieren. Mit einem klappbaren Ferritkern-Clip am Netzkabel (nahe am Gerät) lassen sich die meisten Probleme der beschriebenen Art beherrschen. Dabei müssen die Geräte nicht einmal geöffnet werden, was die Diskussion der Garantie bzw. Gewährleistung schnell verstummen lässt. Hier werden die von außen kommenden Störsignale eliminiert und die im Gerät evtl. entstehenden Störsignale auf dem Kabelweg zum Stromnetz reduziert. Einen qualitativen Gewinn kann man mit diesen Ferritkernen erzielen, wenn man hochwertige Cinch-Verbindungen an der Stereoanlage mit passenden Klapp-Ferriten bestückt. Die Wirkung des Mantelstromfilters, am Antennenkabel, stabilisiert ebenso den TV-Empfang, besonders wenn zwei TV-Geräte bzw. TV und Videogerät von einer Antennenleitung gesplittet, versorgt werden z.B. beim Breitbandkabel. Die Klapp-Ferritkerne müssen je Gerät beim Antennenkabel verbrauchernah angebracht werden. Die Störsignale werden nur vom Schirmmantel des koaxialen Kabels gefiltert, das Nutz-Signal der innen liegenden Seele bleibt unberührt. Das Nutz-Signal kann bis in den GHz-Bereich reichen. Bei den bekannten LAN- und USB-Verbindungen kann ebenfalls die Stabilität erhöht werden, wenn der Klapp-Ferrit gerätenah das Kabel umgibt. Auch hier wütet der Rotstift in der Produktion der Verbindungskabel. Die Liste kann im Einzelfall beliebig verlängert werden. Kontraproduktiv gestaltet sich die Anwendung von Ferritkernen in der 230V-Wechselstromversorgung, wenn das Babyphon übers Stromnetz oder LAN via Steckdose angewandt werden soll, hier liegen die überlagerten Signale z. T. im 2,4GHz-Bereich. Allerdings gilt es auch bei diesen Anwendungen zu beachten, dass von fremden Personen private und schützenswerte Informationen empfangen und unkontrolliert genutzt werden können. Nur eine Steckdosenleiste mit einem Klapp-Ferrit abzuschirmen, reicht nicht aus, wenn die angeschlossenen Geräte keinen weiteren Schutz haben. Die selbst produzierten, störenden Einflüsse nicht können an das Stromnetz abgeleitet werden, sondern werden durch den Ferrit zurückgehalten. Viele kostengünstige PC-Steckdosenleisten verfügen über eine einfache Ferrit-Wirkung vor der Verteilung. Wenn die angeschlossenen Geräte nicht oder unzureichend abgeschirmt sind, dann können sie sich über die Stromversorgung verstärkt stören. Klare und eindeutige Regel: je billiger das verwendete Produkt ist, desto weniger Schutz vor Störungen ist zu erwarten. Industriell gefertigte Steckdosenleisten mit je einem Ferrit pro Steckdose gibt es, aber diese Produkte sind in der Regel nicht unter 100 Euro zu bekommen. Praktischer Tipp: Jeden Verbraucher einzeln mit einem Klapp-Ferrit am gerätenahen Kabelstück der Spannungsversorgung ausstatten. Wenn zusätzlich an der Steckdosenleiste ein Ferrit-Filter in der Zuleitung montiert ist, verstärkt es die Filterleistung. Die gleiche Handhabung bietet sich besonders bei der Stereoanlage und bei der TV-DVD-Video-Surround-Anlage an. Wenn auch die signalführenden Verbindungen (z.B. Cinch, HDMI, DVI, VGA, Scart, S-Video) beidseitig mit je einem Klappferrit versorgt sind, dann ist höchstwahrscheinlich „Ruhe im Bau“. Um die Diskussion bezüglich der High-End-Gerätschaften vorzubeugen, sei erwähnt, dass man nur dann einen Filter ein- bzw. anbauen möchte, wenn man ein Defizit in der vorhandenen Version festgestellt. Wie kann man sonst den Erfolg des Vorgehens feststellen? Der Grundsatz gilt auch hier, „never change a winning system“. ISDN-Telefone sind weitgehend störungsneutral, manchmal werden sie durch Einschaltsignale aus der Umgebung (z.B. PC) aus dem Tritt gebracht und beenden ungewollt das bestehende Gespräch. Ein – zwei – drei Wicklungen von der Telefonleitung durch dem Klapp-Ferriten lassen auch empfindliche ISDN-Geräte an Problem-Resistenz gewinnen. Analoge Telefone haben systembedingt mit dem Einschalt-Knacken keine Not. Wenn neben dem Kabelnetz auch terrestrische Funksignale eine störende Rolle spielen, dann können zwar Ferritkerne im Kabel Ruhe einkehren lassen, aber der Funkverkehr bleibt belastet. Diese Beschreibung ist für die Leser gedacht, die mit einfachen Worten das mögliche Spektrum der Produktanwendung kennen lernen wollen ohne mit komplizierten Formeln konfrontiert zu werden. Weiterführende fachliche Vertiefungen können im Internet aufgestöbert und gelesen werden.
Date published: 2010-06-24
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