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Fitness

 

Diese Technik hält Sie fit und gesund

Ihr persönlicher Fitness-Assistent

Bewegung muss Spaß machen, sonst bleibt die Lust am Sport auf der Strecke. Mit digitalen Fitness-Helfern aus dem Conrad-Sortiment kann das nicht so leicht passieren. Sie motivieren den Träger, messen seinen Erfolg und geben Tipps für ein effektiveres Workout. Dabei kommt es weniger auf körperliche Höchstleistung an. Schon kleine Verhaltensänderungen im Alltag bewirken einen Trainingseffekt: Öfter mal zu Fuß gehen, statt Auto oder Bus fahren. Im Büro die Treppe nehmen und nicht den Aufzug. Am Abend gemütlich eine Runde „um den Block“ drehen. Das summiert sich schnell zu ein paar Tausend Schritten am Tag. Laut jüngsten Erkenntnissen reicht das aus, um bis ins hohe Alter gesund zu bleiben.

Ihr persönlicher Fitness-Assistent

Welche Produktkategorien gibt es?

Schritte zählen, die zurückgelegte Strecke messen, den Puls kontrollieren oder das persönliche Schlafpensum überwachen: Es gibt viele Gründe, sich ein sogenanntes Wearable zuzulegen. Der Begriff kommt vom englischen Wort für tragbar und bezeichnet Geräte, die am Körper getragen werden. Davon gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Die wichtigsten Produktkategorien sind:

Activity-Tracker zum Anklipsen
Eine Klammer befestigt sie am Hosenbund oder anderen Kleidungsstücken. Vorteil der kompakten Bauweise: Sie fallen im Alltag kaum auf. Manche Modelle lassen sich auch am Handgelenk oder mit einem Band um den Hals tragen.

Activity-Tracker Klip

Fitness-Armbänder sind die modische Variante des Activity-Trackers. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben – mit und ohne Display. Da sie nicht an der Kleidung befestigt sind, besteht keine Gefahr, sie aus Versehen mitzuwaschen. Einige sind trotzdem spritzwassergeschützt oder sogar wasserdicht.

Fitness-Armbänder

Pulsuhren gehören zu den klassischen Sport-Begleitern. Sie überwachen den Herzschlag meist mit einem Brustgurt, der die Messungen zur Uhr funkt. Einige Modelle kommen aber auch ohne aus: Ein Sensor nimmt den Pulsschlag direkt am Handgelenk auf.

Pulsuhren

Smart Watch heißen Uhren, die verschiedene Funktionen in sich vereinen. Sie sammeln nicht nur Fitness-Daten, sondern können je nach Modell auch Telefonieren, Musik wiedergeben, Nachrichten empfangen, an Termine erinnern oder mit Satelliten-Navigation (GPS) ans Ziel führen. Manche benötigen ein Smartphone dafür, andere arbeiten völlig autark.  

Smart-Watches

Die Grenzen zwischen den Produktkategorien sind fließend. So gibt es Fitnessarmbänder, die auf einem Zifferblatt die Zeit anzeigen. Manche Pulsuhren bieten eine Navigationsfunktion und sind optisch von einer Smart Watch kaum zu unterscheiden. Es lohnt sich also, die technischen Daten zu lesen und nicht nur nach dem Aussehen zu kaufen.

Das können Sie mit den Geräten messen

Alle Fitness- und Aktivitätsmesser arbeiten mit Bewegungssensoren. Aus dem Rhythmus der Beschleunigung können sie die Schrittzahl ableiten. Viele erkennen sogar, ob der Nutzer ebenerdig geht oder Treppen steigt und rechnen die zurückgelegte Strecke in Stockwerke um. Bis zur Angabe des Kalorienverbrauchs ist es da nur noch ein kleiner Schritt. Die Ausstattung unterscheidet sich von Modell zu Modell. Zu den typischen Anzeigen gehören:

  • Schrittmesser: gibt an, wie viele Schritte der Träger am Tag oder in der Woche zurückgelegt hat.
  • Höhenmesser: informiert über die Zahl der Stockwerke – in manchen Pulsuhren und Smart Watches auch über die Höhenmeter.
  • Plusmesser: hilft beim Training, die optimale Herzfrequenz einzuhalten. Modelle mit Brustgurt arbeiten übrigens genauer.
  • Wegstrecke: zeigt Läufern, wie viele Kilometer sie auf dem Parcours hinter sich gebracht haben.
  • Kalorienverbrauch: berechnet anhand der Bewegung den täglichen
  • Energieumsatz in Kilokalorien oder Joule.
  • Schlafqualität: dokumentiert beim Tragen über Nacht, wie lange und ruhig (oder unruhig) der Nutzer schläft.
Fitness-Tracker

Die optimale Lösung für jeden Sport

Ein Tracker-Modell für jede Art von Bewegung? Von wegen. Manche Geräte sind für bestimmte Sportarten besser geeignet als andere.

Laufen und Joggen geht am besten mit einem Gerät, das nicht nur Schritte zählt, sondern auch die Kilometer anzeigt. Um das Training zu optimieren, sind außerdem Zwischenzeiten hilfreich – und zusätzlich der „Pace“. Er gibt an, wie viele Minuten der Läufer braucht, um einen Kilometer zurückzulegen.

Schwimmen empfiehlt sich nur mit wasserdichten Geräten. Die Angabe einer Tauchtiefe in Metern deutet darauf hin. Bezeichnungen wie „wasserfest“ oder „spritzwassergeschützt“ sagen nur, dass der Tracker beim Händewaschen am Arm bleiben darf. Spezielle Modelle für Schwimmer zählen Bahnen und werten die Ergebnisse entsprechend aus.

Radfahren macht mehr Spaß, wenn neben der Herzfrequenz das Fahrers auch das Fahrtempo aufgezeichnet wird. Dazu gibt es Geräte, die sich drahtlos mit Bluetooth-Sensoren am Rad verbinden. Sie übermitteln die Geschwindigkeit und die Trittfrequenz (Kadenz) zum Tracker. Ein Modell mit GPS-Ortung ersetzt dann schon fast den Fahrradcomputer.

Golf bekommt mit speziellen Trackern den richtigen Schwung. Sie messen die Kraft beim Abschlag und erleichtern die Orientierung auf dem Grün. Per GPS-Funktion zeigen sie die exakte Position des Trägers auf einer Karte an. Manche Modelle haben einige Zehntausend Golfplätze vorinstalliert, andere lassen sich zu Hause mit den Daten füttern.

Daten archivieren und verwalten

Ihre gesammelten Messungen übertragen die Fitness-Tracker auf ein Smartphone oder einen Computer. Meist geschieht das per Bluetooth. Nur wenige Modelle verlangen nach einer Kabelverbindung, der USB-Anschluss dient ansonsten zum Laden des Akkus. Eine App des Herstellers oder ein Computerprogramm wertet die Daten aus und stellt sie als Diagramm dar. So lassen sich Trainingsfortschritte sofort erkennen und Werte gut miteinander vergleichen.  

Ftiness-Daten verwalten

Die meisten Anbieter haben ihre Programme mit einem Cloud-Dienst verknüpft. Das heißt: Die App am Smartphone synchronisiert sich automatisch mit einem Server im Internet. Von dort gelangen die Messungen dann auf den heimischen PC oder auf andere Geräte des Nutzers wie zum Beispiel ein Tablet. Wer mag kann seine Bestzeit auch gleich mit Freunden und Followern in den sozialen Netzwerken teilen – oder sich umgekehrt von den Erfolgen anderer motivieren lassen

Besonders aufschlussreich wird das private Fitness-Profil, wenn die Informationen verschiedener Geräte darin zusammenfließen. Einige Hersteller bieten neben Aktivitäts-Trackern auch WLAN-Waagen, Blutdruckmesser und andere Gesundheits-Tools an. Wer mehrere davon besitzt, bekommt die Werte zusammen in einer App angezeigt. So ist gut zu beobachten, wie mit steigendem Bewegungspensum die Pfunde purzeln oder der Blutdruck sich normalisiert.

Mit HealthKit von Apple und dem Pendant Google Fit für Android klappt das sogar über Herstellergrenzen hinweg: Beides sind Funktionen im Smartphone-Betriebssystem, die Gesundheitsdaten sammeln und zentral zur Verfügung stellen. Entsprechende Apps zeigen diese Daten dann gemeinsam an, egal aus welcher Quelle sie stammen. Voraussetzung: Die Messgeräte sind so konstruiert, dass sie Google Fit oder eben HealthKit unterstützen.

Was Sie sonst für ihre Gesundheit tun können

Eine WLAN-Waage ist der ideale Sparrings-Partner für jeden Fitness-Tracker. Beim Wiegevorgang überträgt sie das Gewicht des Nutzers drahtlos zum Router und von dort ins Internet. Ein Cloud-Dienst des Anbieters bereitet die Daten auf und präsentiert sie im Webbrowser oder per App auf dem Smartphone. Das spart lästiges Buchführen und spornt an, weil Diätfortschritte und Trainingserfolge sofort zu sehen sind. Je nach Modell ermittelt die Waage neben Gewicht und Body-Mass-Index (BMI) auch den Anteil an Körperfett, die Muskelmasse und mehr. Einige zeigen auf ihrem Display zudem die Wettervorhersage an. So sehen Sie am morgen gleich, ob es ein guter Tag zum Laufen wird.

Fitness Waage
Reizstromgerät

Reizstromgeräte unterstützen den Muskelaufbau. Mit aufgeklebten Elektroden oder Gürteln zum Umschnallen trainieren sie gezielt bestimmte Körperregionen wie den Bauch oder die Brust. Dabei setzt die Elektrische Muskel-Stimulation, kurz EMS, niedrige Ströme ein. Sie sind ungefährlich, machen das Training aber intensiver. Dieselbe Technologie lässt sich auch verwenden um Schmerzpatienten zu helfen: Bei richtiger Dosierung beruhigen die Ströme das Nervengewebe in der betroffenen Region. Das nennt sich dann Transkutane Elektrische Nervenstimulation oder TENS. Je nach Gerät liegt der Schwerpunkt auf der einen oder anderen Anwendung. Viele Modelle können beides.  

Smoothiemaker tragen mit gesunden Mixgetränken zur ausgewogenen Ernährung bei. Ob Fruchtshake oder Green Smoothie aus Gemüse: Die kleinen Küchenhelfer zerkleinern ihre Zutaten direkt im Trinkbecher. Nach dem Mixen wird das Gerät samt Becher einfach umgedreht, der Motor abgehoben und fertig ist die Vitaminbombe. Vorteil der kompakten Geräte: Sie lassen sich überallhin mitnehmen, zum Beispiel ins Büro. Das geht mit einem ausgewachsenen Standmixer oder Blender nicht. Dafür hat er mehr Power und schafft in der Regel auch höhere Geschwindigkeiten. Zum Zerkleinern von Eiswürfeln (Crushed Ice) oder frischem Weizengras sind Standgeräte daher erste Wahl.

Smoothiemaker