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Gaming PCs

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Gaming PCs: Nie wieder Framedrops!

Gefrorener Bildschirm, ruckelnde Bewegungen, niedrige Auflösung. Spielen auf höchstem Grafik-Level? Undenkbar. Solche Zustände sind für Gamer unerträglich. Die Lösung kann nur ein leistungsfähiger Gaming-PC mit aktueller Hardware sein – denn ein normaler Arbeitsrechner reicht oft nicht einmal für gute Mittelklasse-Spiele aus. Grafische Knaller wie The Witcher 3, GTA V, Eve Online, Guild Wars 2 oder die Assassin`s Creed Reihe benötigen erst recht Top-Hardware, die gut auf einander abgestimmt sein muss – und das gilt nicht nur für die Grafikkarte, sondern auch für Prozessor, Mainboard, Festplatte und sogar das Netzteil.

Den Gaming PC mit der neuesten Hardware vollzustopfen, ist allerdings auch keine gute Idee, denn nicht jedes Hardware-Upgrade bringt eine spürbare Leistungssteigerung.


 

Glaubensfragen: Gamer Notebooks und eigene PC-Builds     

An Glaubensfragen scheiden sich die Geister. PC oder Konsole? Welches MMORPG fordert das meiste Können? Wie wichtig ist die Story wirklich? Auch bei Hardware-Themen finden sich immer Fürsprecher und Widersacher unter Gamern – vor allem dann, wenn es um den Kauf eines neuen Rechners geht und sich die folgenden beiden Fragen stellen:

Gaming PC vs. Gaming Notebook

Auf hohem Level zocken und dabei mobil sein: Gamer Notebooks [interner Link] leisten genug, um die meisten Mittelklasse-Games spielen zu können – wenn auch nicht unbedingt auf den höchsten Grafik-Einstellungen. Die Flexibilität, die ein aufgerüstetes Gamer Notebook mit sich bringt, ist allerdings begrenzt, denn mit leistungsfähigen Bauteilen sind schnell bis zu 22 Zoll und 3 bis 5 Kilogramm Gewicht erreicht. Außerdem ist das Austauschen von Bauteilen nur begrenzt möglich. Die bessere Performance, flexible Aufrüstbarkeit und uneingeschränkten Spielspaß bei grafisch anspruchsvollen Titeln bieten daher Gaming PCs.

Gaming PC: Fertig kaufen oder selbst zusammenbauen?

Einsteiger und Gamer, die zwar hohe, aber nicht höchste Ansprüche haben, greifen meist zum fertig konfektionierten Gaming PC, einem Pre-Built. Wer weiß, welche Spezifikationen am wichtigsten sind und an welcher Stelle Kompromisse nicht zu Lasten der spürbaren Performance gehen, findet ohne Probleme seinen idealen, leistungsfähigen Gaming PC. Der Vorteil fertiger Systeme liegt außerdem darin, dass sie bereits perfekt auf einander abgestimmt sind. Eigene Builds hingegen bieten Freiheit in ihrer Zusammenstellung und erlauben so, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Gamer-Pro‘s und solche, die ihren Gaming PC auf ein bestimmtes Spiel ausrichten möchten, fahren damit besser – alle anderen sollten einen Pre-Built wählen.

Gaming-PC


 

Wie viel Gaming-PC gibt es für welchen Preis?  

Flüssige Bewegungen, detailreiche Figuren und Landschaften, eine hohe fps-Anzahl (frames per second) – Spielgenuss auf höchstem Grafik-Level: Das soll ein Gaming PC mindestens leisten und nicht schon zwei Jahre später von einem neueren Modell abgelöst werden müssen.

Daher ist die Gamer-Wunschliste oft lang:

  • Höchste Grafik- und Rechenleistung,
  • viel, viel Speicher,
  • weitreichende Konfigurierbarkeit,
  • feine Abgestimmtheit von Hardware und Software,
  • flexible Aufrüstbarkeit und
  • ein cooler Look.

Das alles lässt sich sowohl mit kleinerem als auch großem Budget realisieren, wenn man weiß, wo Kompromisse nicht zu Lasten des Spielspaßes gehen – und an welchen Eigenschaften nicht gespart werden sollte.

Gaming PC bis 1000 Euro

Das sollten Gaming PCs bis 1.000 Euro mitbringen:  

  • Grafikkarte: 1x AMD oder Nvidia (z.B. Nvidia GeForce GTX 960) mit 2 bis 4 GB Grafikspeicher
  • Prozessor: AMD oder Intel Core (z.B. Intel Core i5) mit 2 bis 4 Kernen und bis 3 GHz Taktfrequenz
  • Speicher: 8 bis 16 GB RAM, DDR3 oder DDR4
  • Festplatte: 500 GB bis 1 TB HDD
Gaming PC bis 2500 Euro

Das leisten Gaming PCs bis 2.500 Euro:

  • Grafikkarte: 2x AMD oder Nvidia (z.B. Nvidia GeForce GTX 970) mit 4 bis 6 GB Grafikspeicher
  • Prozessor: AMD oder Intel Core (z.B. Intel Core i7 oder AMD FX) mit 4 Kernen und bis 3,9 GHz Taktfrequenz
  • Speicher: 16 bis 24 GB RAM, DDR3 oder DDR4
  • Festplatte: ab 1 TB HDD in Kombination mit einer zusätzlichen SSD ab 128 GB
  • Belüftung & Kühlung: Lüfter an der Seite, Ober- und Rückseite
  • Sichere Übertaktung: bis zu 2 Leistungsgrade
  • Netzteil: min. 500 Watt Leistung
High-End-Gaming-PC

Das können High-End-Gaming-PCs (ca. 3.000 Euro):

  • Grafikkarte: 2x bis 4x AMD oder Nvidia (z.B. Nvidia GeForce GTX 980 Ti) mit 4 bis 6 GB Grafikspeicher (ausreichend für Full-HD-Spiele)
  • Prozessor: AMD oder Intel Core (z.B. Intel Core i7) mit 4 bis 8 Kernen und bis zu 4,2 GHz Taktfrequenz
  • Speicher: 24 bis 32 GB RAM, DDR4 oder DDR5, neueste Modelle bereits mit HBM (High Bandwith Memory)
  • Festplatte: ab 2 TB HDD in Kombination mit einer zusätzlichen SSD ab 256 GB
  • Mainboard: min. 2 PCI-Express-3.0-Steckplätze für zwei Grafikkarten, falls kein Pre-Built
  • Belüftung & Kühlung: Lüfter an der Seite, Ober- und Rückseite, ggf. Wasserkühlung
  • Sichere Übertaktung: bis zu 2 Leistungsgrade
  • Netzteil: 800 Watt Leistung


 

Die wichtigsten Tipps für Hardware-Kompromisse:

  • Viele Geschwindigkeitsprobleme liegen an der Festplatte. Eine bereits vorhandene Festplatte kann mit einer schnelleren SSD ergänzt werden, auf der die Spiele liegen – so wird die Last sinnvoll verteilt und die SSD nicht mit Dokumenten und Bildern behindert.
  • Mehr Arbeitsspeicher ist nicht immer besser: Eine RAM-Verdopplung bringt keinesfalls eine Verdopplung der Geschwindigkeit, sondern nur einen Bruchteil davon. Beim Arbeitsspeicher können also Kompromisse eingegangen werden.
  • Welcher Arbeitsspeicher passt, hängt von Prozessor und Mainboard ab, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu ermöglichen – die jeweiligen Herstellerangaben helfen weiter.
  • Mainboards haben verschiedene Sockel (z.B. AM3+ oder LGA), auf die nicht jeder CPU passt. Ein Blick in die Spezifikationen des jeweiligen CPU gibt Aufschluss über die Kompatibilität.
  • Lüfter sollten nicht nur an den Seiten, oben und auf der Rückseite vorhanden sein, sondern dabei auch einen großen Durchmesser haben: Je größer der Durchmesser der Lüfter, desto leiser sind sie, denn sie müssen sich seltener drehen als solche mit kleinem Durchmesser.
  • Bei der Übertaktung von Grafikkarten können wichtige Bauteile wie CPU und Mainboard beschädigt werden und die Garantie erlischt in der Regel. Daher sollte eine Übertaktung nur in moderatem Maße stattfinden.

Good Game!