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H0 Gebäudebau

 

Gebäudebau


Modellbahn-Fassadengestaltung
 

Modellbahn-Fassadengestaltung

Für fließende Übergänge von der Modellbahn zur Zimmerwand, können Sie plastische Hinter­grund­kulissen in Form von Fassadenteilen ideal einsetzen.

Fassaden als Hintergrund

Fassaden als Hintergrund

Anlagenrand gestalten
Sie können mit Bäumen und Gebäuden die Über­gänge abrunden. Das Problem: Meist ist am An­lagenrand wenig Platz.

Ein flaches Gebäuderelief ist für eine solche Ge­staltung die optimale Lösung. Conrad Electronic bietet für diesen Fall Fabrik­wand­fassaden an.

Ein Hintergrundgebäude fällt nicht, wie ein Bild, nur zweidimensional aus, sondern wird durch das Relief dreidimensional angedeutet.

Leichte Bearbeitung
Der Bau geht einfach und schnell. Legen Sie den Grundriss fest und schneiden Sie die Wände auf die gewünschte Größe.

Zwar sehen die Fassaden schon unbehandelt sehr realistisch aus, aber Sie können mit Ihrer Farbgebung der Fassade Ihren ganz eigenen An­strich geben.

Obwohl die Bauteile eine matte Oberfläche hab­en, können Sie eine Neulackierung mit matt­en, kräftigeren Farben vornehmen.

Nachdem Sie beispielsweise ein sattes Rot auf­ge­tragen haben, lässt sich mit verdünnter, grau­er Farblasur die Steinstruktur hervorheben (Lasur nicht wieder abwischen!).

Testen Sie den richtigen Verdünnungsgrad an einem Probestück.

Individuelle Gestaltung

Individuelle Gestaltung

Details hervorheben
Durch Trockenfarben erhalten die Wände ihr Finish. Verwenden Sie dafür Pinsel der Größe 0 oder 1 bzw. arbeiten Sie mit Pastellkreiden. Wenn Sie wollen, können Sie dadurch einzelne Zieg­el­steine hervorheben.

Auch die Fenster bieten Raum für Kreativität
So können Sie zum Beispiel die Parterre-Etage "stilllegen", indem die Fenster­öffnungen mit Brett­erplatten geschlossen werden. Verwenden Sie dafür glattes Polystyrol und ritzen Sie mit einer Reißnadel Bretterfugen ein. Die Platten kleben Sie, entsprechend bemalt, in die Fenster­öffnung­en.

Sie können auch einzelne Fensterkassetten schließen, indem Sie kleine Polystyrolplatten grau (wie kleine Bleche) bemalen und damit Fenster­teile hinterlegen.

Montage

Montage

Die Fassaden werden mit Weißleim auf der Grundplatte befestigt und miteinander durch Kunstoffkleber verbunden.

Verkleben Sie zuerst die unteren Bereiche der Stoßstellen. Sobald der Kleber ausgehärtet ist, arbeiten Sie sich nach oben vor. Fixieren Sie die Stöße an den oberen Bereichen mit Zwirn bis der Kleber fest ist.

Sie können die offenen Fenster mit schwarzem Buntpapier hinterlegen und für die Dächer Poly­styrolplatten verwenden.

Modellbahn-Empfangswartehalle für Kleinbahnhöfe

Kleinbahngesellschaften hatten im Staatsbahnbahnhof häufig einen eigenen Bahnsteig mit Empfangsgebäude.

Kleinbahngesellschaften hatten im Staatsbahnbahnhof häufig einen eigenen Bahnsteig mit Empfangsgebäude

Individuelle Gebäude


Werden Sie Baumeister

Der Baustil dieser Häuser war oft sehr schlicht und ähnelte dem von Wohnhäusern. Die meisten Strecken der Kleinbahngesellschaften sind stillgelegt, aber die Empfangsgebäude sind noch zu finden.

Sind Sie auf der Suche nach einem individuellen Empfangsgebäude, wollen aber nicht selbst entwerfen und bauen?

Sie können aus einem Siedlungshaus mit einer Zusatzbehandlung ein solches Empfangsgebäude machen.

Der Bausatz des hier gezeigten Empfangs­gebäudes ist eigentlich ein Siedlungshaus, dass Sie zwar im Prinzip nach Anleitung montieren können, aber einige Veränderungen bekommt.

Modifizieren Sie die Bausätze

Der Bausatz des hier gezeigten Empfangs­gebäudes ist eigentlich ein Siedlungshaus, dass Sie zwar im Prinzip nach Anleitung montieren können, aber einige Veränderungen bekommt. Verspachteln Sie die vier Seitenteile mit Kunststoff­spachtel. Das Untergeschoss soll verputzte Wände aufweisen. Die Fassade der Bahnsteig­seite wird bis unter das Dach “verputzt“.

Unterschiedlich breite Streifen aus Messing­blech eignen sich gut zum Spachteln. Nach dem Trocknen der Spachtelmasse können Sie die Wände mit einer flachen Nagelfeile und anschließend mit Sand­papier bearbeiten. Lackieren Sie die Ziegelsteine Backsteinrot und die verputzten Wände Mattweiß.

Gestalten Sie es noch realistischer

Die Fugen können Sie mit dünner, hellgrauer Farbe hervorheben. Die Steine wirken noch realistischer, wenn Sie mit Trocken­farben oder Pastell­kreiden nacharbeiten.

Jeder Bahnhof braucht einen Namen.

Bringen Sie Farbe ins Spiel

Jeder Bahnhof braucht einen Namen. Sie können hier mit Rubbelbuchstaben arbeiten. Das Dach muss wegen des Plastikglanzes ebenfalls lackiert werden. Ziegelrot bietet sich hier an, aber auch ein Blau/Grau bietet, unter anderem, einen schönen Kontrast zu den Wänden. Der Zement an den Rändern der Firstziegel wird mit weißer, etwas beige abgedunkelter Farbe betont. Verwenden Sie für die Lackierung des Daches matte Farben.

Schaffen Sie die perfekte Umgebung

Meist war die Umgebung der Gebäude gepflastert. Hier eignen sich Strukturplatten aus Polystyrol oder Kopfsteinpflasterplatten aus Gipsguss.

Kleben Sie das Gebäude mit Grundplatte zunächst auf. Unterlagen aus Polystyrol bilden den Höhenausgleich zu den Gipsplatten und werden um die Grundplatte herum angepasst.

Verspachteln Sie anschließend die Lücken und Stoßfugen mit Gips. Bei Polystyrolplatten verwenden Sie Kunststoffspachtel.

Durch eine Lackierung erhalten die Grund- und Gipsplatten ein einheitliches Aussehen. Dann wirken auch die Übergänge nicht mehr störend. Lackieren Sie ein Mittelgrau und setzen Sie etwas Beige und Ocker zu, damit kein Blaustich entsteht.

Mit stark verdünnter, schwarzer Farbe und einem stark ausgewischten Flachpinsel, können Sie die Fugen zwischen den Steinen vorsichtig hervorheben.

Das zum Empfangsgebäude abgewandelte Wohnhaus wirkt glaubhaft und kann sich sehen lassen.

Glaubhafte Darstellung

Endprodukt: Realistisches Wohnhaus

Das zum Empfangsgebäude abgewandelte Wohnhaus wirkt glaubhaft und kann sich sehen lassen.

Modellbahn-Wartehalle individuell gestalten

Modellbahn-Empfangswartehalle für Kleinbahnhöfe

Kleiner Haltepunkt mit Wartehalle
Was im Vorbild auf Nebenstrecken leider immer seltener anzutreffen ist, lässt sich in Ihre Modellbahnanlage reizvoll und ohne viel Mühe integrieren: Ein kleiner Haltepunkt mit Wartehalle. Dieser Praxis-Tipp zeigt Ihnen, wie das geht.

Der Bausatz

Der Bausatz

Schlicht und einfach
Preiswerte und einfache Bausätze für das Haltepunktgebäude gibt es überall im Fachhandel, natürlich auch bei Conrad Electronic.

Die Modelle sind genauso einfach und schlicht gehalten, wie ihre Vorbilder an den weniger bedeutenden Bahnstrecken. Der Bausatz besteht aus relativ wenigen Bauteilen, die Wartehalle kann also schnell zusammengesetzt werden.

Doch wenn Sie vorher Farbe ins Spiel bringen, können Sie das unscheinbare Gebäude „veredeln“.

Der Bausatz 2.png
Die Wände

Die Wände

Mit den Holzwänden fangen Sie an: Um ihnen eine neue Grundlackierung zu geben, streichen Sie diese mit matten Acrylfarben ein.

Geeignet ist eine Mischung aus Braun und Schwarz, bei der der Braunanteil überwiegt.

Nachdem die Farbe vollständig getrocknet ist, tragen Sie schwarze Trockenfarbe in den Vertiefungen auf und verwenden ganz wenig weiße Farbe für die Struktur der Bretter.

Das Dach

Das Dach

Bringen Sie Farbe ins Spiel
Das Dach, eine Wellblech-Imitation, fällt in der Materialstärke sehr reichlich aus, da es, wie die anderen Bauteile auch, aus Kunststoff-Spritzguss gefertigt ist.

So erreicht das Modell-Dach fast schon Wellblechstärke im Maßstab 1 : 1. Sie können das mit einem einfachen Trick aber ändern: Sie verjüngen mit einem Cutter die Dachkanten.

Jetzt lackieren Sie das „Wellblech“ mit mittelgrauer Farbe – dieser geben Sie noch etwas „Eisenmetallic“ hinzu.

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Aus Neu wird Alt
So entsteht ein realitätsgetreuer Grundanstrich. Die Jahre sind auch an Ihrer Wartehalle nicht spurlos vorbeigegangen: Durch Regenwasser haben sich Rostspuren entwickelt. Diese bringen Sie mit Pigmentfarbe auf.

Nachdem Sie alle anderen Bauteile auch entsprechend lackiert haben, kann das Gebäude zusammengesetzt werden. Die Grundplatte streichen Sie in einem passenden Grauton, bevor Sie die einzelnen Wandteile draufkleben.

Die fertige Wartehalle kann nun auf einem Bahnsteig eingebaut werden. Sollten Sie noch keinen Bahnsteig gebaut haben, schauen Sie sich einfach den Praxis-Tipp „Der Bau eines Bahnsteigs“ an.

Aus Neu wird Alt

LaserCut-Modelle richtig erstellen

LaserCut-Modelle richtig erstellen

LaserCut-Modelle sind einfach aufgebaut und bieten Spaß und Faszination

Als erstes werden die Kanten und gravierten Flächen mit Pinsel oder Bürste von den Laserrückständen gesäubert. Anschließend klebt man mit Modellbau-Hartkleber die Teile zusammen.

Dabei bitte darauf achten, dass die Kartonteile vor dem Bemalen mit einer klaren, lösungsmittelhaltigen Grundierung behandelt werden. Das schützt und gibt eine höhere Festigkeit. Einmal satt überstreichen reicht – die Teile dürfen nicht glänzen.

Danach werden die Pulverpigmentfarben mit Wasser und nur wenig Acrylbinder zu einem pastösen Brei gemischt. Mit einem feuchten Malschwamm wird etwas Farbe dünn auf den Rohbau aufgetragen. Lieber etwas weniger Farbe nehmen und dafür öfter dünn auftragen. Die Holzteile können auch mit handelsüblichem Sprühlack eingefärbt werden. Das Fachwerk wird danach mit Kleber versehen und in die vorbereiteten Aussparungen geklebt.

Wenn der Rohbau fertig ist werden die mit Folie versehenen Fenster aufgebracht. Jetzt kann das Dach aufgeklebt und in der vorher beschriebenen Weise bemalt werden – erst die dunklen und dann die hellen Farben. Zum Schluss wird mit einem Zackenpinsel dem Dach eine unregelmäßige Struktur gegeben.


Die Bauanleitung

Schritt 1: Mit einem Pinsel oder Bürste die Kanten und gravierten Fläche von den Laser­rück­ständen säubern.
Schritt 1: Mit einem Pinsel oder Bürste die Kanten und gravierten Fläche von den Laser­rück­ständen säubern.
Schritt 2: Teile mit Hartkleberversehen und zusammen kleben.
Schritt 2: Teile mit Hartkleberversehen und zusammen kleben.
Schritt 3: Wichtig: Vor dem Bemalen die Kartonteile mit einer klaren lösungs­mittel­haltigen Grund­ierung einlassen. Man kann die Grundierung 1:1 mit Nitroverdünnung verdünnen.
Schritt 3: Wichtig: Vor dem Bemalen die Kartonteile mit einer klaren lösungs­mittel­haltigen Grund­ierung einlassen. Man kann die Grundierung 1:1 mit Nitroverdünnung verdünnen.
Schritt 4: Dies schützt den Karton vor Feuchtigkeit und gibt ihm eine höhere Festigkeit. Einmal satt überstreichen reicht in der Regel. Die Teile dürfen nicht glänzen.
Schritt 4: Dies schützt den Karton vor Feuchtigkeit und gibt ihm eine höhere Festigkeit. Einmal satt überstreichen reicht in der Regel. Die Teile dürfen nicht glänzen.
Die Bauanleitung 5.png
Schritt 5: Die Pulverpigmentfarben werden mit Wasser und ein kleinwenig Acryl­binder zu einem pastösen Brei gemischt.
Die Bauanleitung  6.png
ritt 6: Mit einem feuchten Mal­schwamm wird etwas Farbe aufgenommen und dünn auf den Rohbau auf­getragen.
Die Bauanleitung 7.png
Schritt 7: Wenig Farbe verwenden. Es ist besser öfter aber dünn die Farbe aufzutragen als einmal zu viel.
Die Bauanleitung  8.png
Schritt 8: Die Holzteile können auch mit handelsüblichem Sprühlack eingefärbt werden.
Die Bauanleitung 9.png
Schritt 9: Das Holzfachwerk mit Kleber versehen und in die vorbereiteten Aussparungen kleben.
Die Bauanleitung 10.png
Schritt 10: Wenn der Rohbau fertig bemalt ist werden die Fenster mit Folie versehen und eingeklebt.
Die Bauanleitung 11.png
Schritt 11: Schließlich das Dach auf­kleben und in der vor­ge­schriebenen Weise bemalen. Zuerst die dunklen Farben und dann die Hellen.
Die Bauanleitung 12.png
Schritt 12: Zum Schluss mit einem Zacken­pinsel dem Dach eine unregel­mäßige Struktur geben.