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Heizungssteuerung

Mit den modernen Heizthermostaten von Conrad genießen Sie angenehme Raumtemperaturen und sparen auch noch kräftig Heizkosten. Denn geheizt wird nur dann, wann Sie es wollen. Ganz automatisch. Es macht keinen Unterschied ob Fußboden-, Konvektor, Öl-Heizung oder auch Wärmepumpe – Conrad hat die Tipps und Tools für das perfekte Klima im Büro.  

 

Wissenswertes rund um Heizungssteuerung


Was ist eine Heizungssteuerung?

Eine Heizung zu steuern bedeutet, diese geregelt und nicht statisch in einem bestimmten, leistungsmäßigen Betriebszustand zu halten. Ziel ist es, eine den Heizbedarf möglichst gerade eben deckende Steuerung vorzunehmen, um die Heizungsanlage mit der bestmöglichen Effizienz zu betreiben. Eine einwandfrei funktionierende und optimal eingestellte Heizungssteuerung hilft, Energie zu sparen, die laufenden Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen. Moderne und intelligente Heizungssteuerungen erhöhen nicht nur den Wohnkomfort, sondern bieten darüber hinaus teils umfangreiche Komfortfunktionen. So lassen sich digitalisierte Funk-Heizungssteuerungen komfortabel über den heimischen PC oder sogar via App am Smartphone bedienen. Ebenso ist es möglich, aktuelle Betriebszustände abzufragen und zu überwachen. Manche Systeme können im Störungsfall eine entsprechende Meldung absetzen und damit helfen, unliebsame Überraschungen beim Ausfall der Heizung zu vermeiden.

Welche Typen und Bauarten von Heizungssteuerungen gibt es?

Heizungssteuerungen werden für verschiedene Teilkomponenten von Heizungssystemen angeboten.

Am bekanntesten sind sicher die Heizkörperthermostate; das sind die direkt an den Heizkörpern angebrachten Raumtemperaturregler. Nach wie vor am weitesten verbreitet sind mechanisch arbeitende Heizkörperthermostate. Sie besitzen in aller Regel keine direkte Temperatureinstellung in Grad Celsius, sondern lediglich eine Skala mit dimensionslosen Zahlenwerten, die beispielsweise von 1 bis 6 reicht. Weitaus komfortabler und präziser sind elektronische Heizkörperthermostate. Sie erlauben eine exakte und in Grad Celsius ablesbare Einstellung der gewünschten Raumtemperatur und regeln sehr präzise und feinfühlig. Durch eine eingebaute Uhr erlauben sie die Programmierung verschiedener Tages- und Wochenprogramme für die jeweils gewünschte Temperatur.

Raumthermostate sind meist für eine Befestigung an der Wand vorgesehen. Auch sie gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.

Am einfachsten aufgebaut sind mechanische Bimetall-Regler. Elektronische Regler sind präziser und erlauben zum Teil auch PWM-Regelungen anstelle einer einfachen On-Off-Regelung. Am effizientesten sind digitale Raumthermostate. Sie lassen sich vom Anwender frei programmieren. Über ihr Display können alle Einstellungen leicht vorgenommen und die aktuelle Temperatur kontrolliert werden. Raumthermostate gibt es sowohl mit eingebautem Temperaturfühler als auch mit abgesetztem Fühler, beispielsweise, um die zulässige maximale Betriebstemperatur von Fußbodenheizungen festzulegen. Die Schaltausgänge sind entweder zur festen Verdrahtung vorgesehen oder der Raumthermostat kommuniziert per Funk mit den passenden Empfängern, die die zugehörigen Stellglieder ansteuern. Erhältlich sind auch Bauformen als Zwischenstecker für Schutzkontakt-Steckdosen.

Die sogenannten Universal- oder Allzweckthermostate sind meist als einfache Ein-Aus-Regler entworfen. Auch sie gibt es als mechanische, elektronische und digitale Regler. Je nach Breite des einstellbaren Temperaturbereichs eignen sie sich universell für diverse Zwecke im Bereich der Heiz- und Kühltechnik. Einbau- und Industriethermostate dienen – ebenfalls als Zweipunktregler – zur Steuerung von Heiz- und Kühlsystemen. Je nach Erfordernis sind sie zum Ein- oder Anbau gedacht oder in Ausführungen zur Hutschienenmontage erhältlich.

Zirkulationssteuerungen dienen dazu, elektrische Heizungs-Umwälzpumpen im Warmwasserkreislauf nur dann laufen zu lassen, wenn es nötig ist. Mit diesen Steuerungen ist es möglich, die Vorteile vorhandener Zirkulationspumpen – etwa sehr kurze Wartezeiten bei der Wassererwärmung – zu nutzen, ohne die Nachteile eines hohen Energieverbrauchs in Kauf nehmen zu müssen. Erreicht wird das mit am Rohrsystem anzubringenden Temperatursensoren, deren Werte von der Zirkulationssteuerung ausgewertet werden.

Funk-Heizungssteuerungen ermöglichen nicht nur einfache Modernisierungen älterer Heizungssteuerungen, sie ersparen zudem bei Neuanlagen aufwändige Verkabelungen und senken damit die Installationskosten.

Eingebunden werden können hierbei nicht nur klassische Stellglieder wie beispielsweise Stellantriebe von Fußbodenheizungen, sondern auch Funk-Heizkörperthermostate und zahlreiche andere Komponenten. Je nach Ausführung bestehen erweiterte und sehr komfortable Einsatzmöglichkeiten in Verbindung mit Applikationen wie Conrad Connect, Apple HomeKit oder IFTTT.

Moderne Hocheffizienz-Heizungspumpen mit integrierten, elektronischen Regelfunktionen tragen zu einem effizienten Betrieb der Heizungsanlage bei. Ihr Stromverbrauch ist gegenüber konventionellen, ungeregelten Heizungspumpen erheblich geringer, was bei den relativ langen Laufzeiten über die Heizsaison zu deutlich verringerten Stromkosten führt. Zudem verringern sie störende Strömungsgeräusche an Heizkörpern und im Rohrsystem, da sie die Pumpendrehzahl und Fördermenge kontinuierlich an den tatsächlichen Bedarf anpassen.
Moderne Heizungssteuerungen erhöhen nicht nur den Komfort in Wohn- und Arbeitsräumen, sondern sorgen durch ausgeklügelte Funktionen für teils erhebliche Energie- und damit Kosteneinsparungen. Neben dem reinen Komfortgewinn macht sich die Installation moderner elektronischer Heizungssteuerungen deshalb oft schon nach kurzer Zeit bezahlt.

Fazit: So kaufen Sie die richtige Heizungssteuerung

Je nach Heizsystem ergeben sich die erforderlichen Komponenten. Praktisch überall vorzufinden und einfach gegen elektronische Thermostate auszutauschen sind Heizkörperthermostate. Funk-Heizkörperthermostate lassen sich zudem einfach in Funk-Heizungssteuerungen integrieren. Die lokale Bedienbarkeit am elektronischen Thermostat bleibt dennoch jederzeit gegeben.

Fußbodenheizungen in Gebäuden älterer Bauart verfügen teils noch nicht über eine zeitgemäße Einzelraumregelung. Oft wird lediglich über die Durchflussmengenregler am Heizkreisverteiler durch längeres Ausprobieren je Raum eine Annäherung an die Wunschtemperatur erreicht; die eigentliche Regelung erfolgt zentral über den Außentemperaturfühler und die Vorlauftemperatur. Einflüsse wie Sonneneinstrahlung oder der Betrieb weiterer Wärmequellen in den Räumen werden nicht berücksichtigt. Hier lohnt sich die Nachrüstung einer funkbasierten Einzelraumregelung in jedem Fall.

Alte Heizungspumpen sind wahre Stromfresser und sollten gegen neue Hocheffizienzpumpen getauscht werden. Sie arbeiten autonom und selbstadaptierend, eine weitere Steuerungseinheit ist nicht nötig.

Funk-Heizungssteuerungen sind in Ausführungen verfügbar, die sich in Hausautomationssysteme integrieren lassen. Erhältlich sind auch Systeme, die aus der Ferne bedienbar sind, zum Beispiel über das Smartphone. Das kann sinnvoll sein, wenn eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung erforderlich ist, so wie bei Ferienhäusern oder in Urlaubszeiten.

Anwendungsbeispiel 1: Defekte oder ineffiziente Heizungspumpe austauschen

Umwälzpumpen in Heizungs- und Warmwasser-Kreisläufen sind im Regelfall langlebig. Nach langer Betriebszeit können jedoch die Lager verschleißen und klappernde Geräusche produzieren, die unter Umständen durch Körperschallübertragung im Rohrleitungssystem im ganzen Haus hörbar werden.
Der Austausch ist relativ einfach, wenn im Rohrnetz an Saug- und Druckseite der vorhandenen Pumpe Absperrorgane vorhanden sind. Nach dem Lösen der elektrischen Verbindungen an der alten Pumpe werden die Absperrventile geschlossen und die Überwurfmuttern an den Rohrflanschen vorsichtig gelöst. Ein untergestellter Eimer fängt austretendes Wasser auf. Nun kann die alte Pumpe herausgenommen werden. Die Montage der neuen Umwälzpumpe erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Zu beachten ist, dass neue, meist schon im Lieferumfang enthaltene Dichtungen verwendet werden und nach Einbau die Rohrverschraubungen auf Dichtigkeit kontrolliert werden. Die Heizungsanlage sollte anschließend entlüftet werden.

Anwendungsbeispiel 2: Einzelraumregelung für Fußbodenheizung nachrüsten

Sie benötigen eine Funk-Heizungssteuerung, bestehend aus der erforderlichen Anzahl an Funk-Raumthermostaten und Funk-Empfängern beziehungsweise einem mehrkanaligen Funk-Empfänger und der zugehörigen Stellantriebe. Ein Eingriff in den Wasserkreislauf ist nicht erforderlich.
Bringen Sie die Funk-Raumthermostate in den einzelnen Räumen an geeigneter Stelle an. Ideal hierfür sind Positionen an Innenwänden, die im Tagesverlauf nicht von der Sonne beschienen werden. Der Funk-Empfänger wird nahe dem Heizkreisverteiler montiert und benötigt Netzspannung zur Stromversorgung. Nach Montage der Stellmotoren am Heizkreisverteiler werden diese am Funk-Empfänger elektrisch angeschlossen. Nun müssen nur noch die Funk-Raumthermostate am Empfänger angelernt (Achtung: Korrekte Zuordnung zu den Stellmotoren und den Heizkreisläufen beachten!) und die Funktion überprüft werden.

Achtung: Bei allen Arbeiten an elektrischen Anlagen sind die geltenden Sicherheitsregeln zu beachten!

Anwendungsbeispiel 3: Thermostatventile an Heizkörpern austauschen

Durch Abschrauben der Überwurfmutter am alten Thermostat lässt sich dieser einfach vom Regelventil abziehen. Wasser tritt hierbei nicht aus. Das neue Thermostatventil wird in der richtigen Position aufgesteckt und die Überwurfmutter wieder angezogen. Elektronische Thermostatventile führen nun automatisch eine Adaption aus, so dass im Anschluss bloß noch Uhrzeit und Datum eingestellt und das gewünschte Heizprogramm ausgewählt werden muss. 

 

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Heizungssteuerungen

Kann ich meine alten mechanischen Thermostatventile an den Heizkörpern selbst gegen neue elektronische Thermostatventile tauschen?

Das ist problemlos möglich, ein Eingriff in den Wasserkreislauf ist nicht nötig. Zu beachten ist lediglich, dass ausreichend Platz für die neuen elektronischen Thermostate vorhanden ist und das Anschlussgewinde passt. Meist liegen mehrere Adapter bei, so dass die Montage fast immer möglich ist.

Was ist eine PWM-Regelung?

PWM bedeutet Pulsweitenmodulierte Regelung. Die Regelelektronik passt sich bei Heizungssteuerungen – meist gekoppelt mit einer Selbstoptimierungsfunktion – an die Trägheit des Regelkreises an. Statt jeweils einem „Aus“ bei Überschreitung der eingestellten Solltemperatur und einem „Ein“ bei Unterschreitung, wird hier in kürzeren Intervallen getaktet. Das ist beispielsweise bei Fußbodenheizungen mit entsprechender Trägheit sinnvoll. Ganz allgemein optimieren derartige Regelungen Komfort und Solltemperatureinhaltung.

Lüftung, Heizung, Klima – Technik für den professionellen Einsatz

In der Gebäudetechnik nehmen Lüftungs-, Heizungs- und Klimatechnik einen besonderen Stellenwert ein. Für angenehmes Wohnen und produktives Arbeiten muss das Klima stimmen: Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen so eingestellt sein, dass Menschen weder frieren noch schwitzen. Außerdem ist es nötig, verbrauchte Luft abzuführen und durch Frischluft zu ersetzen. Dabei müssen die Systeme auch die Gegebenheiten der Bauwerke kompensieren können und die Bausubstanz schonen – zu hohe Raumluftfeuchte beispielsweise kann bereits in relativ kurzer Zeit Schäden an Mauerwerk und Isolationsmaterialien verursachen; zu trockene Luft kann zu Rissbildung bei Werkstoffen und Mobiliar aus Holz führen.

Welche Kategorien in den Bereichen Lüftung, Heizung, Klima gibt es?

Belüftungstechnik

Raumluft muss regelmäßig ausgetauscht werden. Die Luftwechselrate ist abhängig von der Nutzung der Räumlichkeiten sowie der Anzahl an Personen, die sich dort aufhalten.
Konventionelles Lüften durch das simple Öffnen der Fenster hat Nachteile: Lärm dringt ein, zu warme oder zu kalte Luft und je nach Standort auch Abgase oder Feinstaub. Der Einsatz von Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung ist eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative.

Wandlüfter oder Rohr-Einschublüfter eignen sich gut für zeitweilig genutzte Räume, beispielsweise für den Sanitärbereich und in Bädern. Sie saugen feuchte und geruchsbelastete Luft ab und befördern sie über kurze Teleskoprohre oder durch Rund- und Flachkanalsysteme ins Freie.

Lüftergitter decken die Wandöffnungen ab und verhindern das Eindringen grober Schmutzpartikel oder Insekten. Abluftsteuerungen sorgen für den bedarfsgerechten Betrieb der Lüfter und verhindern im Falle vorhandener Feuerungsanlagen im Raum, dass die Lüftungsanlage bei geschlossenem Fenster in Betrieb genommen werden kann.

Ventilatoren

Boden-, Stand- und Tischventilatoren verschaffen nicht nur an heißen Sommertagen Linderung, indem sie die Raumluft bewegen, sondern können auch im Winter sinnvoll sein, um die Wärme gleichmäßig im Raum zu verteilen. Decken- und Wandventilatoren eignen sich hierfür besonders gut, bei vielen Deckenventilatoren kann hierzu je nach Erfordernis die Drehrichtung umgeschaltet werden. Kleine, batteriebetriebene Handventilatoren sind portabel und können auch unterwegs jederzeit einen erfrischenden Luftstrom erzeugen.

Luftverbesserer

Abgesehen von einer zu hohen oder zu niedrigen Temperatur, kann Raumluft zu trocken, zu feucht und staub- oder geruchsbelastet sein. Hier schaffen Luftbefeuchter, Luftentfeuchter und Luftreiniger Abhilfe, indem sie automatisch gesteuert die gewünschte Luftfeuchte herstellen oder die Raumluft von Partikeln und Gerüchen befreien. Lufterfrischer sind als Spray oder Raumduft erhältlich, beziehungsweise für den Einsatz in automatischen Zerstäubern oder zum Einfüllen in hierfür geeignete Lufterfrischungsgeräte.

Klimageräte

Klimageräte kühlen die Luft, indem sie der Raumluft Wärme entziehen und sie nach außen abführen. Man unterscheidet zwischen Monoblock-Geräten, welche die erwärmte und feuchte Luft über Luftschläuche abführen, und Split-Klimageräten. Split-Klimageräte bestehen aus einem Innen- und einem Außenteil, die Wärmeabfuhr erfolgt über Kältemittelleitungen. Die sogenannten Luftkühler kühlen die Raumluft durch Verdunstung eingefüllten Wassers. Ihre Wirkung ist deutlich weniger effektiv, dafür benötigen sie keine Installation und keinen Abluftschlauch. Einige Klimageräte können zudem heizen, entweder mithilfe eines eingebauten Heizregisters oder – deutlich wirtschaftlicher – im Luft-Luft-Wärmepumpenbetrieb bei Split-Klimageräten. 


In der Übergangszeit oder in Räumlichkeiten ohne fest installierte Heizung bieten Heizgeräte schnelle und unkompliziert zu produzierende Wärme. Heizlüfter, Konvektoren, Radiatoren, Infrarotheizungen und Wärmewellen-Heizgeräte können einfach an die nächste Steckdose angeschlossen und selbst in geschlossenen Räumen gefahrlos betrieben werden. Bauheizer sind leistungsstarke Heizgeräte zur Beheizung oder Trocknung auch größerer Räume im Baubereich. Es gibt sie sowohl strom- als auch gasbetrieben in diversen Leistungsklassen.

Heizmatten sorgen für warme Füße am Arbeitsplatz oder zu Hause und sind sehr sparsam im Energieverbrauch. Mit Heizkabeln lässt sich das Einfrieren von Dachrinnen und Wasserleitungen verhindern und beispielsweise Freiflächen, Rampen, Garagenabfahrten können frei von Eis und Schnee gehalten werden. Außerdem sind sie in verschiedenen Varianten zum Einsatz als elektrische Fußbodenheizung erhältlich.

Infrarotstrahler sorgen für sofortige, wohlige Strahlungswärme. Neben Modellen für den Innenbereich gibt es sie als Terrassenheizungen zur Wand- oder Deckenmontage, beziehungsweise als Standgeräte. Selbst an kühleren Abenden ermöglichen sie mit ihrer recht weitreichenden Strahlungswärme einen angenehmen Aufenthalt im Freien.

Elektrische Durchlauferhitzer und Warmwasserspeicher stellen jederzeit heißes Wasser zur Verfügung, wenn kein Anschluss an eine zentrale Brauchwasseranlage gegeben ist.   


Moderne Heizungen werden ausnahmslos geregelt betrieben. Ohne entsprechende Heizungssteuerungen leidet nicht nur der Komfort durch ständige Temperaturüber- oder unterschreitungen, auch die Effizienz ist denkbar schlecht und die Betriebskosten unverhältnismäßig hoch.

Es ist sinnvoll, eine den Heizbedarf möglichst gerade eben deckende Steuerung vorzunehmen, um unnötige Energieverluste zu minimieren und die Heizungsanlage mit der bestmöglichen Effizienz zu betreiben. Moderne und intelligente Heizungssteuerungen erhöhen nicht nur den Wohnkomfort und die Energieeffizienz, sondern bieten darüber hinaus teils umfangreiche Komfortfunktionen.

So lassen sich digitalisierte Funk-Heizungssteuerungen komfortabel über den heimischen PC oder sogar via App am Smartphone von unterwegs bedienen. Außerdem lassen sich aktuelle Betriebszustände abfragen und überwachen sowie Störungsmeldungen automatisiert übertragen.

Der Einsatz elektronischer Heizkörperthermostate sorgt für mehr Komfort und spart Energie. Ausgetauscht und installiert werden können sie sehr einfach in Eigenregie. Zirkulationssteuerungen, Einzelraumregelungen und moderne Hocheffizienz-Heizungspumpen bergen ein erhebliches Einsparpotenzial und amortisieren sich oft schon nach kurzer Betriebszeit. 

Lüftung, Heizung, Klima: Was sollte man beachten?

Nicht nur der Austausch veralteter Heizungssteuerungskomponenten ergibt Sinn, auch Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung stellen einen gewaltigen Fortschritt gegenüber alten Zu- und Abluftanlagen oder einer Fensterlüftung dar. Besonders in der Übergangszeit kann es wirtschaftlicher sein, eher selten genutzte Räume bloß bei Bedarf zu heizen, wobei Infrarotheizungen und Heizlüfter binnen kürzester Zeit angenehme Wärme produzieren. Durch bedarfsgerechtes, dezentrales Heizen muss darüber hinaus nicht jedes Mal die Zentralheizung hochgefahren werden. Die Verluste für das Aufheizen eines großen Wasserkreislaufs können damit vermeiden werden. Elektrische Frostwächter und Heizkabel verhindern ein Einfrieren von Wasserleitungen an kalten Tagen und sind dabei sparsam im Verbrauch.

Hohe Räume neigen verstärkt zu Temperaturschichtungen. Im Winter steigt die erwärmte Luft nach oben unter die Raumdecke, während es im eigentlichen Wohn- oder Arbeitsbereich noch immer zu kühl ist. Ein Deckenventilator sorgt für Umwälzung und drückt die warme Luft sanft nach unten, ohne dass es zu Zuglufterscheinungen kommt.

Zeitgemäße Einzelraum-Temperaturregelungen ermöglichen es, für jeden Raum nur so viel Energie zu verbrauchen, wie für einen angenehmen Aufenthalt nötig ist. Intelligente Steuerungen erlauben eine Bedienung von unterwegs, so dass jederzeit auf wechselnde Erfordernisse reagiert werden kann.Nicht zuletzt sollte auf sinnvolle und den Nutzungszeiten angepasste Raumtemperaturen geachtet werden. Neigen am Arbeitsplatz einzelne Mitarbeiter zum Frieren, können Heizmatten für die Füße oder kleine Infrarotheizungen Abhilfe schaffen, ohne dass die Räume überheizt werden müssen und es den anderen Kollegen zu warm wird.  

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