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Hutschienen-Redundanz-Modul (DIN-Rail) Phoenix Contact 2320186 40 A Anzahl Ausgänge: 1 x

Phoenix Contact
Bestell-Nr.: 514785 - 62
Teile-Nr.: 2320186 |  EAN: 4046356524919
152,34 €
inkl. MwSt., zzgl. Versand
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Phoenix Contact Aktives Redundanzmodul QUINT-ORING/24DC/2X20/1X40

Technische Daten

  • Schutzart: IP20, Schutzklasse: III
Anzahl Ausgänge
1 x
Gewicht
0.6 kg
Tiefe
125 mm
Höhe
130 mm
Breite
38 mm
Kategorie
Hutschienen-Redundanz-Modul (DIN-Rail)
Anschluss
Schraubklemme
Herst.-Teilenr.
2320186
Typ
QUINT-ORING/24DC/2X20/1X40
Eingangsspannung (nominal)
24 V/DC
Eingangsspannung (max.)
28 V/DC
Eingangsspannung (min.)
18 V/DC
Ausgangsstrom (max.)
40 A
Ausgangsspannung (max.)
24 V/DC
Ausgangsspannung (min.)
24 V/DC
Ausgangsstrom (Details)
2x 20 A, 1x 40 A
Eingangsspannung
24 V/DC

Dokumente & Downloads

Highlights & Details

  • Verlustarme Entkopplung parallel geschalteter Stromversorgungen
  • Präventive Funktionsüberwachung
  • Auto Current Balance Technologie

Beschreibung

QUINT ORING ist das tragschienenmontable aktive Redundanzmodul der Produktfamilie QUINT POWER.
Mit Hilfe des Redundanzmoduls können zwei typgleiche Stromversorgungen, die ausgangsseitig zur Redundanz parallel geschaltet sind, zu 100% voneinander entkoppelt
werden.
Redundante Systeme werden in Anlagen eingesetzt, die besonders hohe Anforderungen an die Betriebssicherheit stellen. Die beteiligten Stromversorgungen werden dabei so dimensioniert, dass der Gesamtstrombedarf aller Verbraucher von einer Stromversorgung alleine abgedeckt werden
kann.
Steigt der Gesamtbedarf, z. B. durch zusätzlich installierte Lasten, über den Nennstrom der versorgenden Netzteile, ist das Stromversorgungssystem nicht mehr redundant. Ebenso kann ein Defekt im Netzteil oder in der Verdrahtung zum Verlust der Redundanz führen.
Über einen potenzialfreien Signalkontakt und eine entsprechende LED kann dies sofort erkannt werden.
Die Auto Current Balance (ACB) Technologie erlaubt die gleichmäßige Stromaufteilung des Laststromes auf die angeschlossenen Netzteile, so dass die Lebensdauer des redundanten Systems entscheidend erhöht werden kann.