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IP-Videoüberwachung

 

Videoüberwachung mit IP-Netzwerkkameras – so behalten Sie Ihr Zuhause im Blick

Oftmals ist das Verlegen von Leitungen unmöglich oder unerwünscht. WLAN-Kameras sind in diesem Fall eine mögliche Option, da Sie die Videosignale über das kabellose Netzwerk zum PC oder Router übertragen. Somit sind Sie überall und jederzeit auf dem Laufenden, was bei Ihnen Zuhause gerade passiert und können schnell und gezielt handeln.

Pikogramm Sicherheit

IP-Netzwerkkameras im Aufbau

Aufbau einer IP-Netzwerkkamera am Beispiel D-Link Überwachungskamera DCS-5020L >

Kamera-Aufbau

1. | Lichtsensor

2. | Kameraobjektiv

3. | Manuell einstellbarer Blendenring

4. | WPS-LED

5. | LED für Stromversorgung und Netzwerkanschluss

6. | IR-LED

7. | Mikrofon

8. | Schwenk-Neigefunktion

9. | WPS-Taste

10. | Reset-Knopf

11. | Ethernet-Port

12. | Stromanschluss

IP-Video: Überall und jederzeit

Egal wo Sie gerade sind, sie sind immer auf dem Laufenden. Ob lokal im Firmennetzwerk, weltweit über Internetbrowser oder sogar am Smartphone – es stehen Ihnen immer Live-Bilder der Netzwerkkameras zur Verfügung. Somit haben Sie immer alles im Blick.

Hier sehen Sie die Einbindung einer ABUS IP-Kamera in Ihr Netzwerk und die Möglichkeiten des Zugriffs.

Einbindung einer IP-Kamera im Netzwerk

Was unterscheidet eine Netzwerkkamera von einer Webcam?

Netzwerkkameras enthalten neben dem Kameramodul einen Webserver, der sich um Komprimierung und Versenden der Daten im Netzwerk kümmert.

Stromversorgung über PoE

Power over Ethernet (PoE) bezeichnet ein Verfahren, mit dem netzwerkfähige Geräte über das 8-adrige Ethernet-Kabel mit Strom versorgt werden können. Hauptvorteil von Power over Ethernet ist, dass man ein Stromversorgungskabel einsparen kann und so auch an schwer zugänglichen Stellen oder in Bereichen, in denen viele Kabel stören würden, Ethernet-angebundene Geräte installieren kann. PoE wird von Netzwerkgeräten genutzt, die wenig Leistung verbrauchen, z.B. IP-Kameras.

Auflösung

Im Gegensatz zu den analogen Kameras, bei denen die Auflösung in TVL angegeben wird, wird bei Netzwerkkameras anfänglich VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) angeboten. Heute gibt es eine Fülle von Formaten und Auflösungen (1600 x 1200 Pixel = UXGA, 320 x 240 = QVGA) bis hin zu mehreren Megapixeln.

Pan & Tilt Funktion (PTZ = Pan, Tilt, Zoom)

Je nach Modell können Pan & Tilt- Zoom Funktion ausgeführt werden. Die Ip Kamera kann übers Netzwerk oder Internet ferngesteuert werden dabei kann die Kamera gedreht, geschwenkt und geneigt und gezoomt werden.