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Kabelgebundene Überwachungskameras

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Mit kabelgebundenen Überwachungskameras haben Sie Ihr Eigentum immer im Blick

Die robuste Bauweise der kabelgebundenen Kameras garantiert einen problemlosen Einsatz auch unter feuchten, kalten und widrigen Bedingungen. Perfekt für den Einsatz im Außenbereich ohne zusätzliches Wetterschutzgehäuse – das spart Ihnen Zeit und macht den schnellen Ausbau eines Videosystems möglich.

Aufbau einer kabelgebundenen Überwachungskamera



Aufbau am Beispiel sygonix CCD Überwachungskamera 43154 A

  Aufbau am Beispiel sygonix CCD Überwachungskamera 43154 A

 

1. | 36 IR-LEDs
2. | 8,5 mm Sony CCD-Sensor
3. | 6mm Brennweite
4. | 700 TVL
5. | Verstellbare Halterung
6. | Sonnendach
7. | Schutzart IP 65 für den Außenbereich
8. | Gehäuse Metall
9. | Innenliegende Kabelführung

CCD-Sensor
Die CCD (Charge-Coupled Prinzip)-Bildsensoren bestehen aus einer Matrix von Fotodioden (Pixel). Nachdem das einfallende Licht seine Energie auf elektronisch ausgewertete Fotodioden übertragen hat, erfolgt Pixel für Pixel die serielle Ausgabe des Signals.
CMOS-Sensor
Jedes fotoelektrische Element eines CMOS-Bildsensoren (Metall-Oxid-Halbleiter) besitzt einen eigenen Auswerteverstärker. Es zeichnet sich im Vergleich zu CCD-Sensoren durch geringeren Stromverbrauch und potentiell höheren Bildraten aus. CCD-Senoren weisen jedoch eine bessere Lichtempfindlichkeit auf.
WDR / Wide-Dynamic Range
Indem unter anderem mehrere aufeinanderfolgende Bilder verrechnet werden, wird das Bild elektronisch aufgewertet. Überstrahlte helle und zu dunkle Bereiche gehören der Vergangenheit an. Man spricht hier von der Wide-Dynamic-Range – der hohen Bilddynamik.

Brennweite

Die Erkennbarkeit von Personen bei Videoüberwachungsanlagen hängt stark von der verwendeten Überwachungskamera und dem verwendeten Objektiv ab – speziell von der Objektiv-Brennweite. Die Brennweite bestimmt den von der Überwachungskamera überwachten Blickwinkel. Umso geringer der Blickwinkel, umso mehr Bildpunkte werden auf das zu überwachende Objekt platziert.

Ebenso entscheidend ist der Abstand Überwachungskamera zum überwachten Objekt. Gesichter können ab einer bestimmten Entfernung nicht mehr erkannt werden. Es kommt auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Entfernung und Objektivbrennweite an.

Hier möchte wir Ihnen anhand von praxisgerechten Bildern den Blickwinkel und die Erkennungmöglichkeiten anhand unterschiedlicher Objektivbrennweiten zeigen.

Objekt in 6 m Entfernung zur Überwachungskamera
Erst mit 8 mm Brennweite ist die Identifikation des Objektes möglich. Besser wären aber 12 mm.

3,4 mm Brennweite
6 mm Brennweite
6 mm Brennweite
12 mm Brennweite

Objektauswahl und Shutterbetrieb

Automatische elektronische Blendenverschlußzeiten haben für Innenbereiche und Outdoor durch Ihren umfangreichen Regelbereich den Vorteil, den kostengünstigen Einsatz von Objektiven mit fixierter oder manueller Blendenregelung zu erlauben.
Da die Objektivlinse keine Graufilterbeschichtung besitzt, entsteht neben dem Preisvorteils des Objektivs durch schärfere Bildwiedergabe ein qualitativer Vorteil. Durch die kürzeren elektronischen Blendenverschlußzeiten wird ein Verwischen der Bilder bei schnellen Bewegungen vor der Kamera vermieden.
Größere Tiefenschärfe am Tag und eine genau Anpassung vor Ort an die vorhandenen Beleuchtungsverhältnisse sind die Vorteile bei Objektiven mit automatischer Blendenregelung.
Weitere Unterscheidungen werden zwischen AI bzw. ES-Objektiven und DC-Objektiven getroffen.
So haben ES-Objektive einen integrierten Videovergleichsverstärker, DC-Objektive nicht.
Ein automatischer Shutterbetrieb bieten beiden Objektive an.

Objekt in 6 m Entfernung zur Überwachungskamera 5.png
Objekt in 6 m Entfernung zur Überwachungskamera 6.png

IP Schutzgrade / IP Schutzklassen

IP = International Protection (Internationaler Schutz)

IP68, IP67, IP66, IP65, IP64, IP55, IP54, IP50, IP34, IP33, IP24
Nach EN 60529 wird der Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Feuchtigkeit nach einem festen Schlüssel gekennzeichnet. Dieser Schlüssel besteht aus den Buchstaben IP gefolgt von zwei Ziffern. Wenn für die Kennzeichnung die 1. oder 2. Stelle nicht von Bedeutung sind, so wird sie durch ein X ersetzt.
Die erste Ziffer gibt den Schutzgrad gegen Staub an und die zweite Ziffer gegen Wasser.

IP (Code-Buchstaben)      X (1. Kennziffer)      X (2. Kennziffer)

1. Kennziffer "Schutz gegen Berührung und Fremdkörper“, z. B. Staub

1. Kennziffer
Schutz gegen Fremdkörper
IP 0 X
Kein Schuzt
IP 1 X Große Fremdkörper (x > 50 mm)
IP 2 X Mittelgroße Fremdkörper (x > 12 mm)
IP 3 X Kleine Fremdkörper (x > 2,5 mm)
IP 4 X Kornförmige Fremdkörper (x > 1 mm)
IP 5 X Staubgeschützt
IP 6 X
Staubdicht

2. Kennziffer "Schutz gegen Wasser und Nässe“

2. Kennziffer
Schutz gegen Wasser und Nässe
IP X 0
Kein Schutz
IP X 1 Schutz gegen senkrecht fallendes Tropfwasser
IP X 2 Schutz gegen schräg fallendes (bis 15°) Tropfwasser
IP X 3 Schutz gegen Sprühwasser
IP X 4 Schutz gegen allseitiges Spritzwasser
IP X 5 Schutz gegen Strahlwasser
IP X 6
Schutz gegen starkes Strahlwasser
IP X 7 Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser
IP X 8 Schutz gegen dauerndes Untertauchen in Wasser