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Kemo B048 Temperaturschalter Bausatz -30 bis 150 °C

Kemo
Kemo B048 Temperaturschalter Bausatz -30 bis 150 ?C is rated 4.0 out of 5 by 1.
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Bestell-Nr.: 063500 - 62
Hst.-Teile-Nr.: B048 |  EAN: 4024028010489
8,79 €
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Verkauf und Versand durch: Conrad Electronic
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  • Betriebsspannung (Details): 12 - 14 V/DC
  • Stromaufnahme: Max. 100 mA
  • Temp.-Regelbereich: -30 bis +150 °C
  • Ausgangsleistung: 25 V/3 A
  • Ausführung: Bausatz
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Temperatur Schalter

Technische Daten

  • Relaiskontakt: 1 x Ein
Betriebsspannung (Details)
12 - 14 V/DC
Stromaufnahme
Max. 100 mA
Temp.-Regelbereich
-30 bis +150 °C
Ausgangsleistung
25 V/3 A
Ausführung
Bausatz
Ausgangsstrom
3 A
Breite
27 mm
Kategorie
Temperaturschalter
Länge
56 mm
Max. Temperatur
150 °C
Min. Temperatur
-30 °C

Dokumente & Downloads

Highlights & Details

Beschreibung

Schaltet nach einer vorwählbaren Temperatur das Relais ein oder aus. Ideal als Thermostat, Eiswarner, Feuermelder usw.
Ähnliche Produkte
Rated 4 out of 5 by from Gekauft habe ich den Bausatz um einen Heizdraht je nach Umgebungstemperatur zu versorgen oder eben nicht. Der Heizdraht ist nicht zum Heizen sondern nur zum Warmhalten gedacht. Der ohmsche Widerstand des Heizdrahtes liegt bei mir bei ca. 13 Ohm. Meine persönliche Rezension mit positiven (+), neutralen (0) und negativen (-) Wertungen: (0) Die Verarbeitung der Leiterplatte geht i.O., für die Anwendung völlig ausreichend. Es handelt sich um eine einseitig kupferkaschierte Leiterplatte, also keine metallisierten Viahülsen. (+) Die Bestückungsseite der Leiterplatte ist mit dem Beschriftungsdruck so strukturiert, dass das Layout der Lötseite grafisch wiedergegeben wird - finde ich sehr praktisch bei Messungen und Nachvollziehen des Layouts für die Interessierenden. (0) Die Bauteile sind zu dem Preis natürlich aus dem günstigeren Preissegment, geht aber i.O. (-) der Potentiometer zum Einstellen der Schnelltemperatur ist eher untypisch für Sechskantschlüssel ausgelegt, üblicherweise reicht ein Schlitz-Schraubendreher. Hier nicht, es muss schon ein Sechskant her. (-) bei meinem Bausatz hat der 1M5-Axialwiderstand gefehlt. Habe stattdessen 1M0 genommen, dazu unten mehr. (+) gute, verständliche und bebilderte Anleitung mit Schaltbild. Dazu separat eine Faltblatt mit allgemeinen Hinweisen zu Bauteilen und Löttechniken, was für die Anfänger sicherlich sehr hilfreich ist. (-) Die "Anschlüsse" für die Versorgung sowie die der Relaiskontakte sind nicht wirklich durchdacht, irgendwas für 2,54-Stiftleiste wäre nicht verkehrt, im Raster sind die Löcher aber nicht. Habe dort fummeln müssen und eine Klinkenbuchse für die Versorgung und 2 Aderendhülsen für die Relaiskontakte verlötet (in diese kann man dann andere mit Aderendhülsen versehene Kabelenden einstecken). (-) Die Montagelöcher sind zwar da, die meisten Schraubenköpfe werden wohl mit den benachbarten Bauteilen kollidieren. Ich habe die Baugruppe noch in kein Gehäuse verbaut. (0) Ich persönlich hätte gerne eine Anzeige der vorhandenen Versorgunggspannung, und, was m.E. viel wichtiger ist, die Info, ob das Relais momentan angezogen ist oder nicht -> habe meinen Bausatz mit zwei Leuchtdioden erweitert. Der verwendete Operationsverstärker TL081 kann bis zu 10mA treiben, habe eine sehr effiziente rote LED mit 2mA Vorwärtsspannung finden können. Zur Funktion. Ab hier wird's interessant. Ich habe die Berstückungsvariante mit NTCx und Rx gewählt (einschalten bei sinkender Temperatur). Rx=300K, da ich hauptsächlich die Minusgrade abfangen muss. Beim Ersteinschalten zündet das Relais kurz -> C3 macht's möglich. Im Ruhemodus liegt die Stromaufnahme unterhalb der Auflösung meines billigen Labornetzteils, also unter 10mA. Zieht das Relais an, sind es ca. 50mA. Die Schaltung arbeitet als Zweitpunktregler mit einem invertierend beschalteten Schmitt-Trigger. Soweit - so gut. Die Hystereseschleife des Schmitt-Triggers wird durch den 1M5-Widerstand maßgeblich bestimmt und ist mit (ganz grob berechnet) ca. 0,25mV schon eher schmal ausgelegt. Zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Rezension habe ich noch nicht berechnet/gemessen, was das in °C bedeutet. Solange man die Versorgungsspannung der Baugruppe nicht für die Versorgung der zu schaltenden Last verwendet, ist alles gut. In meinem Fall steht am Einsatzort nur eine einzige Versorgungsquelle mit 12V/3A zur Verfügung, ich muss also mit derselben Leistung heizen wie steuern. Dann beobachtet man das Verhalten, welches in einer der Fragen zu diesem Produkt gestellt wurde - in der Umgebung der beiden Schaltpunkte wird die Schaltung zu einem Schwinger und schaltet das Relais mehrmals ein und aus, was sich im "Rattern" äußert. Erst wenn die Temperaturen deutlich unterhalb oder oberhalb der Schaltschwellen liegen, hört es auf. Je niederohmiger die zu schaltende Last ist, desto schlimmer ist das Verhalten und umgekehrt. Was ich herausfinden konnte - beim Einschalten des Relais bricht die Versorgungsspannung in mienem Fall um ca. 0,3V ein. Dieser Einbruch reicht offensichtlich aus damit die mit dem Potentiometer eingestellte Referenzspannung des Schmitt-Triggers absinkt. Die Messspannung wird aber mit C3 geblockt und sinkt nicht sofort ab. Als Folge schaltet der Schmitt-Trigger wieder aus -> der Spannungseinbruch verschwindet und das Ganze wiederholt sich. Der Hauptgrund ist die zu enge Hystereseschleife und die ohmschen wie induktiven Verluste in den Zuleitungen (damit meine ich die kompletten Pfade, auch inklusive der Bauteile und Steckverbinder). Abhilfemaßnahmen gibt es mehrere, mir fielen folgende ein: 1. Hystreseschleife verbreitern. In meinem Fall hat ein 330K, verlöter direkt oberhalb des R1, also parallel, geholfen. Bei 470K hat es noch oszilliert. Wie breit die Hysterese nun in °C ist, muss ich noch nachmessen und entscheiden ob die Anwendung das verkraftet oder nicht. 2. Da die Messspannung in meinem Fall sich sehr langsam ändert (Umgebungstemperatur wird gemessen, diese kann sich nicht schlagartig ändern), wäre denkbar auch die Vergleichsspannung am Pin 3 des IC1 mit einer kleinen Kapazität zu blocken. Wenn mir die Lösung 1. eine zu große Hysterese in °C liefern sollte, werde ich das noch ausprobieren. 3. Blocken der Gesamt-Versorgungsspannung mit einer deutlich größeren Kapazität als derzeit C1, z.b. 1500µF-4700µF. Würde aber nur bedingt weiter helfen aber sicherlich große Becher in der Größenordnung der gesamten Baugruppe erfordern. 4. Kombination aus 1. 2. und 3. Hat jemand andere Erfahrungen mit dem Bausatz gesammelt? Fazit - sehr guter "learning-by-doing" Bausatz, die Baugruppe erfüllt bereits mit der Grundausstattung ihren Zweck, für nicht besonders genaue Regelung völlig ausreichend, für bequemere Verwendung jedoch Zusatzarbeiten und Bauteile empfehlenswert.
Date published: 2018-11-10
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