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Lochplattenwände

Jeder, der bei der Arbeit unterschiedliche Werkzeuge benutzen muss kennt das Problem: Bereits nach kurzer Zeit verliert man den Überblick, wo welches Werkzeug im Moment abgelegt ist. Mit ein paar kleinen Tricks schaffen Sie schnell Ordnung in der Werkstatt und haben alles jederzeit griffbereit. 

  

So kommt Ordnung in die Werkstatt

So kommt Ordnung in die Werkstatt!
Ordnung halten in der Werkstatt fällt Ihnen schwer? Wir haben ein paar Tipps für dich! (Foto: „werkstatt“ von Martin Abegglen. Lizenz: CC BY 2.0)

Werkstatt aufräumen – für viele Heimwerker ein leidiges Thema. Doch mit etwas Kreativität bekommt man das Chaos schnell in den Griff.Wer eine Werkstatt zum Heimwerken oder für das Hobby sein Eigen nennt, kann sich glücklich schätzen: Die Wohnräume bleiben verschont von Staub und Schmutz, es ist genug Platz für neue Projekte und das Werkzeug  ist immer griffbereit. So lautet zumindest die Theorie. Doch die Praxis sieht bei vielen Werkstattbesitzern anders aus. Steht ein neues Projekt an, muss zuerst einmal Platz geschaffen werden. Oft fehlt es dabei schon an der nötigen Ablagefläche, um eine Neuanschaffung oder auch ein reparaturbedürftiges Gerät abzustellen geschweige denn zu zerlegen. Der Platz auf der Werkbank ist schon von anderen Utensilien belegt, die nach dem letzten Einsatz liegen geblieben sind. Also muss zunächst einmal aufgeräumt werden. Da taucht schon das nächste Problem auf: Wohin mit den vielen Schraubendrehern, Steckschlüsseln, Bitsätzen, Kabeln, Zangen und Elektrowerkzeugen? Sicherlich findet sich der Eine oder Andere in dieser Situation wieder.

Schluss mit dem Chaos

Egal, ob man schon seit Langem eine Werkstatt besitzt oder sich eine solche neu einrichtet, irgendwann steht jeder vor der Frage: Wie schafft man Ordnung, so dass man den Raum bestmöglich nutzen kann? Das Werkzeug soll nicht offen herumliegen, sondern gut verstaut und trotzdem schnell auffindbar sein. Eine platzsparende Aufbewahrung ist auch nie verkehrt, man weiß schließlich nicht, was in der Zukunft noch an neuen großen oder kleinen Gerätschaften hinzukommt. Das Ziel ist somit klar. Klar sein sollte jedoch auch: Wer sich nachhaltige, dauerhafte Ordnung in seinem Hobbyraum wünscht, wird mit einmal kurz aufräumen nicht weit kommen. Bevor man loslegt, sollte man sich daher am besten zuerst einige grundlegende Fragen durch den Kopf gehen lassen:

  • Was brauche ich noch, was ist eventuell doppelt vorhanden und was kann entsorgt werden?
  • Welche Utensilien werden häufig benötigt und was nimmt man eher selten in die Hand?
  • Was nimmt viel Platz weg und kann an anderer Stelle gelagert werden?
  • Was kann oder muss offen aufbewahrt werden und was kann in die Schublade?

Hat man so einen Überblick über den eigenen Werkzeugbestand gewonnen, fällt es leichter, sinnvolle Aufbewahrungsmöglichkeiten für die einzelnen Teile zu finden.

Alles an seinem Platz: Die wichtigsten Aufbewahrungssysteme

Natürlich kann man alles in Schubladen einräumen, aber ist das wirklich die optimale Lösung? Einige Sägen sind vielleicht zu groß für die Schublade und häufig benutzte Hammer und Zangen möchte man nicht lange suchen. Da lohnt es sich doch vielleicht eher, die Bandbreite der speziell für Heimwerker konzipierten Ordnungssysteme auszuschöpfen. Hier seht ihr die wichtigsten Systeme zur Werkzeugaufbewahrung und für welche Arten von Werkzeug diese jeweils geeignet sind.

Werkzeugschrank: Schränke speziell zur Aufbewahrung von Werkzeug gibt es in verschiedensten Größen und Ausführungen. Die Schränke sind robust und meist mit Schubladen und Ablagefächern ausgestattet. Wer viel Platz zur Ablage oder für fest auf dem Tisch montierte Geräte wie eine Ständerbohrmaschine benötigt, ist mit Hängeschränken oberhalb der Arbeitsfläche gut bedient. In Metallschränken können auch schwere Werkzeuge sicher aufbewahrt werden. In dieser Übersicht findet ihr eine große Auswahl an Werkzeugschränken. Wichtig dabei ist, die Schubladen z.B. mit Klebeetiketten zu beschriften.

Vielzweck-Lochplattenwand der Conrad Eigenmarke TOOLCRAFT

Werkzeugwand: Häufig genutztes Werkzeug findet seinen Platz an einer Werkzeugwand. Diese Wand kann man selbst anfertigen und individuell für das eigene Werkzeugsortiment gestalten. Dazu befestigt man eine MDF-Platte über der Arbeitsfläche und versieht diese an den gewünschten Positionen mit Nägeln, Haken und anderen Halterungen. Im Handel sind sogenannte Lochplattenwände erhältlich, die nach demselben Prinzip funktionieren, z.B. diese Lochplattenwand von Toolcraft. Messwerkzeuge oder Zangen hängen dann gut sichtbar an ihrem zugedachten Platz. Damit beim Aufräumen der richtige Haken für jedes Werkzeug schnell gefunden ist, kann man den Umriss des jeweiligen Werkzeugs an der MDF-Wand mit Edding nachzeichnen. Werkzeugkasten und Werkzeugkoffer: Werkzeug, das im ganzen Haus zum Einsatz kommt oder auch mal außer Haus mitgenommen wird, ist am besten dauerhaft in einem tragbaren Werkzeugkasten oder Werkzeugkoffer verstaut. So ist man für einen mobilen Einsatz stets gerüstet und muss nicht erst die nötige Grundausstattung zusammensuchen.

Werkzeugkasten und Werkzeugkoffer: Werkzeug, das im ganzen Haus zum Einsatz kommt oder auch mal außer Haus mitgenommen wird, ist am besten dauerhaft in einem tragbaren Werkzeugkasten oder Werkzeugkoffer verstaut. So ist man für einen mobilen Einsatz stets gerüstet und muss nicht erst die nötige Grundausstattung zusammensuchen.

Sortimentskästen und Stapelboxen: Für Kleinteile wie Schrauben eignen sich kleine Kunststoffboxen sehr gut. Ein Sortierschubkasten beinhaltet eine Vielzahl unterschiedlich großer, transparenter Kunststoffschubladen, in welche die Kleinteile einsortiert werden können. Auch Stapelboxen sind dafür sehr gut geeignet. Dabei handelt es sich um Kunststoffschuber, die gestapelt oder an einem speziellen Wandregal eingehängt werden.

Fazit

Mit dem gründlichen Aufräumen der Werkstatt ist ein Heimwerker bestimmt länger als einen Tag beschäftigt. Doch die Mühe lohnt sich, denn die investierte Zeit spart man sich später, wenn man nicht mehr zehn Minuten oder länger nach einem bestimmten Werkzeug suchen muss. Dass eine Werkstatt fast nie perfekt aufgeräumt und besenrein sauber ist, versteht sich von selbst. Auch in einer ordentlichen Werkstatt wird man noch ein oder zwei Schubladen finden, in denen das Chaos regiert. Eine grundlegende Ordnung, in der jedes Werkzeug seinen festen Platz hat, ist jedoch auf Dauer unverzichtbar. Denn nur so ist ein vernünftiges und auch sicheres Arbeiten möglich.

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