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Monitore

 

Monitore und Monitor-Zubehör für Zuhause, Büro und Gamer

 

Was ist ein Monitor?

Als optische Ausgabegeräte sind Monitore unser Fenster in die digitale Welt. In Form eines Bildschirms stellen sie das wichtigste Bindeglied zwischen User und Rechner dar. Seit Entwicklung der Touchscreen-Technologie sind manche Monitore nicht nur Ausgabe-, sondern auch Eingabegeräte. Ohne einen Monitor funktionieren keine Games und das Internet bleibt dunkel. Nicht einmal eine Mail kann man schreiben oder lesen, und die schönsten Bilder, die eine leistungsstarke Grafikkarte hervorzaubern könnte, bleiben ungesehen. Früher waren Monitore meistens schwere, klobige und große Röhrenbildschirme, die einen Großteil des Schreibtischs einnahmen. Sie verbrauchten viel Strom und strengten die Augen der User an, was zu schneller Ermüdung führte. Die heutigen Flüssigkristallbildschirme sind schmale und schlanke Geräte mit moderatem Stromverbrauch. Während der PC unter dem Schreibtisch öfter mit neuer Hardware nachgerüstet wird, verrichtet der unscheinbare Rahmen auf dem Schreibtisch über Jahre zuverlässig seinen Dienst. Erst, wenn irgendwann tatsächlich ein neuer Monitor erforderlich ist, wird man sich der Angebotsfülle bewusst. Der Conrad Online-Shop verrät Ihnen, worauf Sie beim Monitor-Kauf achten sollten.

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Monitore im Überblick

Welche Arten von Monitoren gibt es?

Office-Monitore       Gute Monitore für den Heimgebrauch sind bereits unter 200 Euro erhältlich. Wenn Sie mit Ihrem Rechner hauptsächlich Ihren E-Mailverkehr pflegen und die Anwendungen von Microsoft Office nutzen, reicht ein solcher Standardmonitor durchaus. Auch zum informativen Surfen im Internet sind solche Standardmonitore ausreichend. Sie bieten meistens eine ordentliche Display-Diagonale bis 24 Zoll und eine Full-HD-Auflösung mit 1920x1080 Pixel und damit eine befriedigende Voraussetzung, um Webseiten darzustellen und Bilder zu betrachten. Gerade bei Fotos und Videos, vor allem bei hochauflösenden Games erreichen preisgünstige Standardgeräte schnell ihre Leistungsgrenze. Um wirklich Freude mit dem heimischen PC zu haben, sind für solche Anwendungen höherwertige Monitormodelle mit größerer Bildschirmdiagonale und höherer Auflösung vorzuziehen.
Professionelle Monitore Für leistungsstarke Grafikprogramme ist ein Standardmonitor längst nicht mehr ausreichend. Grafiker benötigen viel Bildfläche, eine hohe Auflösung, eine farbechte Bildwiedergabe und ein gutes Kontrastverhältnis. Die Geschwindigkeit spielt für Grafiker indes keine große Rolle. Im professionellen Bereich ist die IPS-Technik (In-Plane Switching) wegen ihrer hohen Farbtreue sehr beliebt. Oft kommen auch Monitore mit MVA- (Multi-Domain Vertical Alignment) oder PVA-Panels (Patterned Vertical Alignment) zum Einsatz.
Gamer-Monitore Damit Zocken wirklich Spaß macht, ist ein leistungsfähiger Gamer-Monitor unerlässlich. Früher galten Monitore mit TN-Technik (Twisted Nematic) als Benchmark, da sie über eine schnelle Reaktionszeit verfügen. Diese ist nötig, um PC-Spiele ohne Rucken und Aussetzer anzeigen zu können. Inzwischen haben die Monitore mit TN-Panel im Oberklasse-Segment Konkurrenz durch IPS-Bildschirme (In-Plane Switching) bekommen. Auch die IPS-Technik erlaubt inzwischen schnelle Reaktionszeiten von weniger als 4 Millisekunden ‒ und das bei hohen Bildwiederholraten bis 165 Hertz. Beides sorgt für ein scharfes, konstantes und stabiles Bild, sofern die Grafikkarte mitspielt. Auch die Auflösung sollte möglichst hoch sein. Die Standard-Full-HD-Auflösung ist für hochauflösende Games längst nicht mehr ausreichend.

Welcher Monitor für welche Anwendung?

Den universellen Monitor für alle Anwendungen gibt es nicht. Man kann zwar mit einem Business-Monitor auch fernsehen, Filme anschauen und actionreiche Games spielen, aber wenn man die volle Wiedergabequalität genießen will, sollte man einen jeweils dafür geeigneten Typ wählen.

Monitore für Full-HD-Wiedergabe

Monitore für Full-HD-Wiedergabe

Monitore für Full-HD-Wiedergabe sind die Multimedia-Bildschirme, das Kino zu Hause. Fernsehen war gestern – HD ist heute! Extrem hohe Auflösung und Kontrastwerte sorgen für gestochen scharfe Bilder. Das Seitenverhältnis von 16 : 9 ist hier der Standard, und die Bildschirmdiagonale sollte nicht unter 22" (56 cm) betragen, denn diese Bildschirme werden wie der klassische Fernseher im Wohnzimmer benutzt. Bei einigen Modellen sorgt eine zusätzliche HDMI-Schnittstelle für schnelle Datenübertragung ohne Qualitätsverlust.



TFT-LED-Monitore

TFT-LED-Monitore

TFT-LED-Monitore sind die Energiesparer. Sie benötigen nicht mehr elektrische Energie als eine Energiesparlampe: Helle und scharfe Bilder, dabei geringste Stromaufnahme im Bereich von etwa 10 Watt. Diese Monitore bieten die bisher höchsten Kontrastwerte und sind in unterschiedlichen Formaten erhältlich. Bei einem Seitenverhältnis von 16 : 9 sind Diagonalen von 18,5" (47 cm) bis 24" (60 cm) die gängigen Maße dieser Bildschirme.



Touchscreens

Touchscreens

Touchscreens sind die idealen Ein-Ausgabegeräte für Anwendungen, bei denen es auf einfache, intuitive Bedienung ankommt, z.B. für Kundeninformationssysteme, Kassen (POS) und ähnliches. Diese Bildschirme haben üblicherweise Diagonalen von 17" (43 cm) und besitzen neben dem üblichen Monitor-Interface eine Schnittstelle für die Touchscreen-Funktion (RS-232 oder USB). Seit der Einführung von Windows 7 werden Touchscreen-Monitore auch im privaten Bereich genutzt.

Worauf muss man beim Kauf eines Monitors achten?

Für den Einsatzzweck geeignet

  • Displaygröße (in Zoll oder cm) und -form (flat/curved)
  • Bildformat (4:3/16:9) und Displayausrichtung (horizontal/vertikal)
  • Maximale Auflösung von niedrig (800 x 480 Pixel) bis ultrahoch (5120 x 2880 Pixel)
  • Helligkeit und Kontrastverhältnis
  • Anschlüsse und Schnittstellen
  • Netzwerk-/Internetfunktion
  • Energieeffizienzklasse und Energieverbrauch

Technische Extras

  • Fernbedienung
  • Monitor-Standfuß, -Drehteller oder -Erhöhungen
  • Integrierte Lautsprecher
  • Kopfhöreranschluss
  • Touchscreen-Funktion

FAQs: Die häufigsten Fragen zu Monitoren

Welche Anschlüsse benötigt ein Monitor?
Moderne Monitore verfügen über eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, die für den Laien oft verwirrend sind. Die drei wichtigsten Anschlüsse, über die jeder Monitor verfügen sollte, sind VGA, DVI und DMI. Dies ermöglicht den Einsatz von PCs/Notebooks, einer Spielekonsole, eines CD-/DVD- oder sogar eines Blu-ray-Players. Recht praktisch im Alltag ist ein Monitor mit mehreren Schnittstellen, darunter auch zwei derselben Art, also etwa HDMI. So kann das Display ohne lästiges Umstöpseln mit unterschiedlichen Rechnern gleichzeitig verbunden werden – etwa zusätzlich mit einem Notebook oder einer Spielekonsole.

Was ist beim Kauf eines Touchscreen-Monitors zu beachten?
Wenn Sie Ihren Rechner wie ein Tablet oder Smartphone bedienen möchten, benötigt dieser eine berührungsempfindliche Oberfläche, einen sogenannten Touchscreen. Der Touchscreen sollte möglichst kapazitiv arbeiten. Dann genügt eine minimale Berührung, um eine Funktion auszulösen. Arbeitet er resistiv, müssen Sie schon etwas drücken, um eine Funktion auszulösen. Das wird schnell lästig. Wichtig ist auch die Frage, wie viele Fingerberührungen der Monitor gleichzeitig erkennen kann. Ein Multitouch-Display kann zwei oder mehrere Finger gleichzeitig erkennen. Je mehr Berührungen das Display gleichzeitig wahrnehmen kann, desto mehr Steuerfunktionen sind per Hand möglich.

Welche Grafikkarte benötigt der Monitor?
Je mehr Bildpunkte der Monitor anzeigt, desto mehr Informationen benötigt er dafür. Diese liefert die Grafikkarte. Sie berechnet die angezeigten Bilder und liefert dem Bildschirm die Daten. Sie muss somit die vom Monitor verwendete Auflösung unterstützen. Da mehr Auflösung und somit mehr Bildinformationen für die Grafikkarte automatisch mehr Rechenleistung bedeuten, sollte diese kräftig genug sein und bei der bevorzugten Auflösung hohe Rechenleistung erzielen.

Fazit: So kaufen Sie den geeigneten Monitor

Wer lange am Rechner sitzt, schaut auch lange auf den Monitor. Je mehr Zeit man beruflich oder privat mit dem Gerät verbringt, desto überlegter sollte die Kaufentscheidung für einen Monitor ausfallen. Zumal sich der richtige PC-Monitor problemlos für zwei, drei oder mehr PC-Generationen nutzen lässt. Reduziert auf die technischen Eigenschaften erkennt man einen guten Monitor vor allem an einem hohen Kontrastverhältnis, kurzer Reaktionszeit und modernen, digitalen Anschlüssen. Letztlich entscheiden jedoch die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben über den Kauf.