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Wasser, Staubpartikel und extreme Temperaturunterschiede können herkömmlichen Handys und Smartphones zu schaffen machen und sogar zu deren Ausfall führen. Für den Outdoor-Einsatz bei widrigen Bedingungen gibt es spezielle Outdoor-Handys und Outdoor-Smartphones. Sie sind hart im Nehmen und verrichten ihren Dienst selbst in rauer Umgebung. In unserem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige über die robusten Mobiltelefone mit besonderer Outdoor-Tauglichkeit.

                            

Wissenswertes zu Outdoor-Handys          

Was sind Outdoor-Handys?       

Handys und Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Moderne Geräte überzeugen mit einem schicken Design, einem großen Display mit guter Auflösung, einem leistungsstarken Prozessor (zum Beispiel einem Quad-Core-Prozessor), guten Kameras und einem wertigen Gehäuse mit angenehmer Haptik. Sonderlich robust, wasser- und staubdicht sowie unempfindlich gegenüber widrigen äußeren Bedingungen sind allerdings nur wenige Modelle.

Legen Sie auf solche Eigenschaften gesteigerten Wert, ist ein Outdoor-Smartphone oder -Handy für Sie womöglich eine sinnvolle Anschaffung. Diese Geräte sind speziell für den Outdoor-Einsatz unter schwierigen Bedingungen konzipiert und können selbst bei wechselhaften Witterungsbedingungen, extremen Temperaturen und anderen äußeren Einflüssen verwendet werden, wenn herkömmliche mobile Tastentelefone und Smartphones womöglich den Geist aufgeben würden. Outdoor-Handys eignen sich beispielsweise gut für sportlich Aktive auf Camping-, Kletter- oder Raftingtouren oder für den professionellen Einsatz im Bau- und Industriegewerbe sowie in der Land- und Fortwirtschaft.

Besonderheiten und Vorteile von Outdoor-Smartphones    


In Sachen Funktionalität stehen Outdoor-Geräte anderen Handys und Smartphones in nichts nach. Nachdem eine SIM-Karte eingelegt wurde, ist das Handy einsatzbereit. Häufig ist das Innere des Mobiltelefons durch gummiertes Gehäuse und/oder harten Kunststoff geschützt. Das Display ist aus widerstandsfähigem Hartglas gefertigt und je nach Hersteller und Ausführung zusätzlich mit Protektoren versehen. Viele Outdoor-Smartphones verfügen zudem über leistungsstarke integrierte Taschenlampen.

Die Bedienung mit Arbeitshandschuhen ist bei den meisten Outdoor-Handys problemlos möglich. Das ist für all diejenigen relevant, die in kalter Umgebung oder auf dem Bau tätig sind, wo Handschuhe standardmäßig zur Schutzausrüstung gehören. Ebenfalls von Bedeutung sind leistungsfähige Akkus, die Ihnen bei längeren Touren oder Einsätzen ohne externe Stromzufuhr zuverlässig gute Dienste leisten. Ob Ihnen ein Telefon mit einer Stand-by-Zeit von circa 200 Stunden genügt oder Sie ein Handy mit einem Akku für bis zu 700 Stunden Stand-by-Betrieb benötigen, hängt ganz vom Einsatzzweck ab.

Gerade bei Solo-Einsätzen und längeren Aufenthalten in rauer Umgebung – ob beruflich oder privat – ist der Aspekt der Sicherheit von größerer Bedeutung. Manche Outdoor-Mobiltelefone bieten eine besondere Art von Notrufsystem an (beispielsweise unter der Bezeichnung „Alleinarbeiter-SOS“). In einigen Fällen ist eine spezielle, meist rote SOS-Taste am Handy oder Smartphone zu finden. Nach Betätigung der Taste werden vorab eingespeicherte Nummern kontaktiert, zum Beispiel in Form eines Anrufs oder via SMS.

Worauf ist beim Kauf von Outdoor-Handys zu achten?   

 
Ob sich ein Handy durch Outdoor-Tauglichkeit auszeichnet, ist bereits an der Bezeichnung erkennbar. Hersteller, die solche Modelle anbieten, vermarkten ihre Geräte explizit als Outdoor-Handy beziehungsweise Outdoor-Smartphone. Vor der Anschaffung eines Mobiltelefons sollten Sie klären, für welchen Einsatzzweck Sie es nutzen möchten, um sicherzugehen, dass es Ihren Ansprüchen in vollem Umfang genügt. Für manche Outdoor-Aktivitäten sind GPS und Taschenlampen unverzichtbar, in anderen Fällen muss das Gerät vor Staub und Wasser geschützt sein oder Stürze überstehen können.

Ein Blick auf die IP-Schutzklasse beziehungsweise -Zertifizierung gibt Aufschluss über die Outdoor-Tauglichkeit eines Handys oder Smartphones. Der IP-Code verrät, ob das Gerät nur vor senkrecht fallendem Tropfwasser oder bei andauerndem Untertauchen vor eindringendem Wasser geschützt ist und ob das Modell absolut staubdicht ist. Ein Outdoor-Handy, das nach IP68 zertifiziert ist, gilt als staub- und wasserdicht. Mehr über IP-Schutzklassen und -Schutzarten erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Manche Hersteller verweisen zusätzlich auf eine Zertifizierung nach Militär-Standard 810G (MIL-STD-810). Diese Angabe bezieht sich auf eine US-amerikanische Norm, in der Umwelt-Testbedingungen für militärische Geräte und Ausrüstungsgegenstände festgesetzt sind. Allerdings gilt auch hier: Ein Blick auf das Datenblatt des Produkts lohnt sich. In der Regel finden Sie dort konkrete Details, unter anderem zu den Temperaturbereichen, in denen das Outdoor-Handy eingesetzt werden kann, oder zur Leistung des Lautsprechers. Nicht minder wichtig ist beispielsweise, wie der Begriff „wasserdicht“ im speziellen Fall definiert wird und ob dem Handy ein Sturz aus einer gewissen Höhe etwas anhaben kann.

Während bei vielen Handys GSM/2G als Übertragungsstandard angegeben ist, bieten einige Modelle auch die schnellere Variante via UMTS/3G. Möchten Sie das Mobiltelefon sowohl beruflich als auch privat nutzen, empfiehlt es sich, vor dem Kauf zu prüfen, ob im ausgewählten Modell zwei SIM-Karten Platz finden. Mit einer Dual-SIM trennen Sie Berufliches vom Privaten, umgehen Funklöcher verschiedener Anbieter oder hohe (Roaming-)Gebühren im Ausland.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Outdoor-Handys                


Welches Outdoor-Handy ist das beste?

Eine allgemeingültige Antwort gibt es auf diese Frage nicht. Bei der Anschaffung eines Outdoor-Mobiltelefons sollte vorab abgewogen werden, welche Schutzart und Funktionen im vorgesehenen Einsatzgebiet notwendig und unverzichtbar sind. Manchmal genügt ein Modell mit einem robusten Gehäuse, in anderen Fällen muss eine absolut staub- und wasserdichte Variante her.

Was bedeutet „ruggedized“ in Bezug auf Outdoor-Smartphones und -Handys?

Der Begriff stammt aus dem Englischen: „rugged“ bedeutet zu Deutsch „robust“. Werden Geräte als „ruggedized“ bezeichnet, ist darunter zu verstehen, dass sie besonders gegen Stöße und Stürze gesichert sind – zumeist dank spezieller Schutzgehäuse.

In welchen Temperaturbereichen kann ein Outdoor-Handy zum Einsatz kommen?

Das ist von Hersteller zu Hersteller und auch von Modell zu Modell unterschiedlich. Manche Geräte vertragen Temperaturen von -20 °C bis 60 °C oder mehr, während der Akku des Telefons aber nur bei Umgebungstemperaturen zwischen 0 °C bis 46 °C geladen werden sollte. Ein genauer Blick auf die Produktdetails empfiehlt sich in jedem Fall.

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