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Mit der Verbreitung leistungsstarker Smartphones scheint die Ära konventioneller mobiler Navigationsgeräte zu Ende zu gehen, doch der Schein trügt. Insbesondere für Aktivitäten im Freien sind Outdoor-Navigationsgeräte oft die bessere Wahl. In unserem Ratgeber erfahren Sie, was die Vorteile der Geräte sind und wann sie zum Einsatz kommen. 

Wissenswertes zu Outdoor-Navigationsgeräte

Wozu Navigationsgeräte?

Wozu Navigationsgeräte?

Hand aufs Herz: Wofür nutzen Sie Ihr Smartphone am häufigsten? Neben dem Telefonieren nutzen Sie es wahrscheinlich zum Streamen von Filmen oder Musik, als Kamera, als MP3-Player oder zum Surfen im Internet. Vielleicht haben Sie aber auch eine Navigationssoftware wie Google Maps installiert und greifen hin und wieder darauf zu. Dabei haben Sie bestimmt festgestellt, dass sich Ihr Datenvolumen während der Anwendung schnell erschöpft, vor allem in der Satelliten-Einstellung. Hinzu kommt der hohe Energieverbrauch solcher Anwendungen.

Kurz: Als Outdoor-Navigationsgerät für größere Touren mit dem Fahrrad oder Boot, beim Wandern oder fürs Geocaching ist ein Smartphone nur bedingt zu gebrauchen. Zu diesem Zweck ist es schlicht nicht konstruiert. Ganz anders verhält es sich mit Outdoor-Navigationsgeräten. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse von Sportlern, Wanderern und Aktiven im Outdoor-Bereich ausgerichtet, robust, komfortabel zu bedienen und verfügen über zahlreiche praktische Funktionen.

Wie funktionieren Navigationsgeräte?

Navigationsgeräte unterscheiden sich von herkömmlichen Smartphones in mehreren Punkten:

Robustheit

Outdoor-Navigationsgeräte sind generell zumindest spritzwassergeschützt, viele sind sogar wetterfest. Selbst preiswerte Geräte können mitunter in Wasser getaucht werden, ohne Schaden zu nehmen. Durch ihr robustes Design überstehen die meisten Outdoor-Navigationsgeräte den einen oder anderen Sturz.

Tracking

Navigationsgenauigkeit

Währen Smartphones üblicherweise nur auf die GPS-Satelliten von NAVSTAR eingestellt sind, können Outdoor-Navigationsgeräte zusätzlich die russischen GLONASS-Satelliten anpeilen. Damit wird die Positionsbestimmung nicht nur genauer, auch Abschattungen, zum Beispiel durch dichte Wälder oder Berge, haben weniger Einfluss auf den Empfang.

Tracking

Größter Vorteil der Outdoor-Navigationsgeräte sind die speziellen Funktionen für das Tracking, also das Speichern und Abrufen einzelner Wegpunkte. Zusammen mit den bereits in Mittelklassesystemen vorhandenen Karten lassen sich Touren exakt planen und nachverfolgen. Viele Navis sind mit Bluetooth-Funktionalität ausgestattet und erlauben damit die drahtlose Verbindung zum Smartphone. Die ist sinnvoll beispielsweise zum Herunterladen von zusätzlichen Informationen, beispielsweise POIs (Points of Interests). 

Diese Geräteausführungen gibt es

Grundsätzlich ist jedes Outdoor-Navigationsgerät für Aktivitäten in freier Natur geeignet, vom einfachen Gerät für unter 100 Euro bis zum High-End-System für über 600 Euro. Je mehr Ansprüche sich durch den Gebrauch ergeben, desto umfangreicher sollten die eingebauten Features sein. Outdoor-Navigationsgeräte bieten sich für folgende Anwendungsbereiche an:

Geocaching

Die Jagd nach versteckten „Schätzen“ erfordert lediglich ein einfaches Gerät, da es hier in erster Linie auf die numerischen Geokoordinaten ankommt. Hilfreich sind aber dennoch topografische Karten, um sich im Gelände besser zurechtzufinden. Einige Geräte unterstützen das „papierlose Geocaching“: Heruntergeladene Cache-Locations lassen sich direkt auf das Navigationsgerät übertragen, die manuelle Eingabe der Koordinaten ist nicht mehr notwendig.

Diese Geräteausführungen gibt es

Wandern und Bootfahren

Neben einer kompakten und robusten Bauweise zählen hier besonders ein helles, großes und gut ablesbares Display sowie Wetterfestigkeit. Vorinstallierte Karten sind Pflicht. Außerdem sollten möglichst viele Wegpunkte und Routen sowie ein barometrischer Höhenmesser und ein 3-Achsen-Kompass vorhanden sein.

Fahrradtouren

Wander-Navigationsgeräte lassen sich zwar problemlos am Lenkrad befestigen, spezielle Fahrrad-Navis bieten aber noch zusätzliche Funktionen. So haben einige Geräte einen 3-Zoll-Touchscreen, der auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar bleibt und im Hoch- wie im Querformat verwendet werden kann.

Sportlicher Einsatz

Wer Radsport betreibt, für den gibt es ganz besondere Navigationsgeräte. Spezielle Sensoren ermitteln Geschwindigkeit, Trittfrequenz und Herzfrequenz. Integriert ist außerdem der Zugriff auf die elektronische Shimano Di23-Schaltung: Das Display zeigt an, welcher Gang gerade eingelegt ist. Das einzigartige Wattmess-Pedalsystem misst die Gesamtleistung, die Links-/Rechts-Beinkraftverteilung und die Trittfrequenz. Manche Geräte bieten zudem einen Trainingskalender. Trainingseinheiten können geplant, in den Kalender eingetragen und hochgeladen werden. 

FAQ – häufig gestellte Fragen

FAQ – häufig gestellte Fragen

Gibt es Outdoor-Navigationsgeräte mit wechselbaren Akkus?

Ja, die gibt es. Bei diesen Modellen mit dualem Batteriesystem lässt sich das Lithium-Ionen-Akkupack austauschen, verwendbar sind sogar herkömmliche AA-Alkalibatterien.

Können alle Outdoor-Navis nur über einen Touchscreen bedient werden?

Nein, manche Geräte werden sogar ausschließlich über Tasten bedient. Eine Steuerung mit behandschuhten Händen oder während der Bewegung über unebenen Untergrund ist somit kein Problem.

Wie genau sind die Positionsangaben eines Outdoor-Navigationsgeräts?

Bei guten Empfangsbedingungen beträgt die erzielbare Genauigkeit ohne Korrektur etwa 5 bis 20 Meter. Da aber die meisten gängigen Outdoor-Navigationsgeräte auch WAAS/EGNOS-Korrektursignale empfangen können, verbessert sich die tatsächlich erzielbare Genauigkeit auf 1 bis 3 Meter. 

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