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pico DrDAQ® Komplett-Set USB Datenaufzeichnungsgerät, Oszilloskop-Vorsatz, Data-Logger, Signalgenerator PP707

pico
pico DrDAQ? Komplett-Set USB Datenaufzeichnungsger?t, Oszilloskop-Vorsatz, Data-Logger, Signalgenerator PP707 is rated 4.5 out of 5 by 4.
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Bestell-Nr.: 128666 - 62
Teile-Nr.: PP707 |  EAN: 4016138682601
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  • pico DrDAQ® Komplett-Set USB Datenaufzeichnungsgerät, Oszilloskop-Vorsatz, Data-Logger, Signalgenerator PP707
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  • Oszilloskop
  • Signalgenerator
  • Multifunktions Datenlogger
  • Datenaufzeichnungsgerät
  • Sensoren für Licht, Schall und Temperatur integriert

USB Datenaufzeichnungsgerät DrDAQ® - 2011 Data Logging Set

Technische Daten

Auflösung
8 Bit
Breite
77 mm
Eingangsimpedanz
1 MΩ
Eingangsspannung
±1.25 V, ±2.5 V, ±5 V, ±10 V
Gewicht
60 g
Höhe
23 mm
Länge
70 mm
Samplingrate
1 MS/s
Schnittstellen
USB2.0
Spannungs-Versorgung (Details)
Über USB
Zeitbasis
10 μs/div bis 200 s/div

Dokumente & Downloads

Technische Daten

Highlights & Details

  • Oszilloskop
  • Signalgenerator
  • Multifunktions Datenlogger
  • Datenaufzeichnungsgerät
  • Sensoren für Licht, Schall und Temperatur integriert
  • pH-Messung in Verbindung mit einer beliebigen Standard-pH-Elektrode
  • Buchsen für externe Sensoren
  • Digitalausgänge zur Steuerung von externen Geräten
  • Anschluss und Stromversorgung über USB
  • Bis zu 20 USB DrDAQs auf ein- und demselben PC verwendbar
  • Vollausstattung mit pH Elektrode, 2 Temperatur-Sensoren, Luftfeuchte-Sensor, 3 m Verlängerung für Sensoren, Tastkopf x1/x10
  • Ideal als Erweiterung für Raspberry Pi

Beschreibung

Das USB-Datenaufzeichnungsgerät DrDAQ® bietet 15 Kanäle in einem kompakten, preiswerten Gerät, das sich ideal für Hobby-Anwender, Ausbilder und Techniker eignet. Es wird mit Vollversionen der PicoScope®- und PicoLog®-Software geliefert, sodass alle Funktionen sofort verfügbar sind. Die Spannungsversorgung erfolgt über den USB-Anschluss, sodass keine Batterien oder externen Netzteile benötigt werden.

Die Ausstattung des USB DrDAQ® umfasst ein Mikrofon, einen Lichtsensor, eine RGB-LED, Oszilloskop- und Widerstandseingänge, 4 digitale E/A-Anschlüsse, 3-Sensoranschlüsse, einen Oszilloskopeingang, einen pH/redox-Sensoreingang sowie einen Signalgeneratorausgang. Die Spannungsversorgung erfolgt über den USB-Anschluss, sodass keine Batterien oder externen Netzteile benötigt werden.

Das USB DrDAQ® bietet zahlreiche Funktionen, von denen besonders der kombinierte Funktionsgeber und Generator für anwenderdefinierte Wellenformen hervorzuheben ist. Zwei der E/A-Anschlüsse besitzen bei der Verwendung als Ausgang eine Impulszählfunktion sowie eine Impulsbreitenmodulation (PWM)-Ausgangsfunktion. Die Sensoranschlüsse können mit dem gesamten Sortiment der Temperatur-, Feuchtigkeits- und Sauerstoffsensoren von Pico Technology für das DrDAQ® sowie mit anwenderspezifischen, vom Kunden selbst entwickelten Sensoren verwendet werden.

Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Software Development Kit (SDK) mit vollständig dokumentierten Funktionsaufrufen, lassen sich alle Aspekte des Geräts steuern, so dass Sie es in Ihre selbst verfassten Programme integrieren können. Das Kit umfasst Beispielprogramme in C, C++, Microsoft Excel und National Instruments LabVIEW.

Das kompakte DrDAQ Einplatinen-Datenaufzeichnungsgerät erweitert z.B. Ihren Raspberry Pi um 17 E/A-Kanäle. Jetzt kann Ihre Linux-Anwendung auf ein 100-kHz-Oszilloskop, einen Generator für anwenderdefinierte Wellenformen, vier digitale Ein-/Ausgänge (jeweils zwei mit Impulszählereingang und mit PWM-Ausgang), eine 24-Bit-RGB-LED, einen integrierten Lichtsensor, einen Temperaturfühler, ein Mikrofon und einen Schallpegelsensor, einen Widerstandsmessungseingang und einen pH/redox-Sensoreingang zugreifen. Es gibt außerdem drei Eingänge für die eigenen Sensoren von Pico oder für benutzerdefinierte Geräte, die Sie selbst entwickeln können. Der DrDAQ erfordert lediglich eine einzelne USB-Verbindung für die Stromversorgung und Datenübertragung.
In Verbindung mit dem Einplatinencomputer Raspberry Pi bildet der DrDAQ ein leistungsstarkes Datenprotokollierungssystem, das in Ihre benutzerdefinierte Linux-Anwendung integriert werden kann. Pico Technology hat einen Debian-Treiber und einen C++-Beispielcode entwickelt, die Sie kostenlos herunterladen können. Der Beispielcode zeigt ein einfaches Textmenü an, mit dem Sie Daten erfassen, die digitalen E/A-Kontakte ansteuern, den Signalgenerator einrichten und die LED steuern können.

Ausstattung

  • Mikrofon
  • Lichtsensor
  • RGB-LED
  • 14 Kanäle mit Sample-Rate 1 MS/s (Block-Modus), 100 kHz aufgeteilt auf die aktiven Kanäle
  • Speicher-Tiefe 16 kS (Block-Modus), 1 MS mit PicoLog®, 20 MS mit PicoScope®, unbegrenzt mit API
  • Oszilloskop-/Spektrum-Analysator mit 100 kHz Bandbreite, 8 Bit Auflösung, BNC-Anschluss, Zeitbasis 10 µs/Div...200 s/Div
  • Arbiträr-Signal-Generator mit Frequenzbereich DC...20 kHz, Amplitude 0...1,5 V, BNC-Anschluss
  • Standard-Wellenformen Sinus, Rechteck, Dreieck, Rampe, DC-Pegel
  • Arbiträr-Puffer mit 4096 Samples, max. Update-Rate 2 MS/s, 10 Bit Auflösung
  • Analog-Eingänge: pH, Redox/ORP über BNC, Widerstand über Schraubklemmen, weitere externe Sensoren über 3 x FCC68 4/4
  • 4 konfigurierbare Digital-Kanäle (Schraubklemmen), TTL, PWM-Ausgabe, Puls-Zähler
  • USB 2.0 Schnittstelle (USB 1.1-kompatibel)
  • Versorgung vom PC aus über USB.

Lieferumfang

  • USB DrDAQ® · pH Elektrode (DD011) · 2 Temperatur-Sensoren (DD100) · Luftfeuchte-Sensor (PP163) · 3 m Verlängerung für Sensoren · Tastkopf (MI007) x1/x10 · USB-Anschlusskabel · Software PicoScope® und PicoLog® · Bedienungsanleitung.

Systemvoraussetzungen

  • Windows® XP/Windows Vista™/ Windows® 7.
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Rated 4 out of 5 by from DrDAQ ein Allrounder Das Pico USB DrDAQ Board ist ein guter Begleiter beim basteln geworden. Die kleine Abmessungen und der doch große Funktionsumfang macht das Board für viele Anwendungen attraktiv. Es gibt auf der Homepage einige Beispiele und Versuchsaufbauten für die DrDAQ´s, die aber auch etwas in die Jahre gekommen sind. Das Software Paket macht einen guten und professionellen Eindruck. Nach einer Recherche habe ich erfahren, dass für alle Pico Produkte die gleiche Software verwendet werden kann. Wenn also die Anforderungen wachsen, kann man einfach auf ein anders Produkt zurückgreifen, ohne dass man sich an neue Software gewöhnen muss. Ich kann dieses Board jedem empfehlen, der Interesse am entwickeln und forschen hat. Es gibt viele Experimente um das Umfeld in verschiedenen Bereichen wie Licht, Schall, Elektrizität, Luft und mehr zu erforsche. Bis auf den fehlenden Schutz des Computers kann man nicht viel krenelieren. Kann dieses Produkt jedem Hobby Anwender und Ausbilder empfehlen die nicht im High End Bereich messen wollen.
Date published: 2011-11-17
Rated 4 out of 5 by from Pico USB DrDAQ Was ist der Pico USB DrDAQ Datalogger? Pico USB DrDAQ Datalogger ist eine externe I/O Schnittstellenkarte mit analogen und digitalen Ein- und Ausgängen. Eindruck Mein Eindruck ist, dass der USB DrDAQ eine hervorragende Möglichkeit darstellt, im Bereich Schulung und Ausbildung angewendet zu werden. Mit ihm ist ein Einstieg in die Anwendung der Mess- und Regelungstechnik im praktischen Umfeld möglich. Abzüge gibt es von mir, weil der Umgang mit den Anleitungen und Handbüchern sehr chaotisch ist. Wenn ein Nutzer den Pico USB DrDAQ beschafft, sollte er alle verfügbaren Informationen zum Produkt kennen und besitzen. Anleitungen Die richtigen Anleitungen habe ich erst nach und nach gefunden. • USB DrDAQ User’s Guide: Nutzerhandbuch zum DataLogger (Hardware) • PicoScope 6 User’s Guide: Nutzerhandbuch zum Oszilloskop (also der Software / Anwendung auf dem PC, mit der Erklärung der Benutzeroberfläche (GUI)) • PicoScope PC Oscilloscopes Introduction: Kurze Erläuterung der Funktionen der Software / Anwendung auf dem PC (auf einer DinA4 Seite). Eigentlich für andere Produkte gedacht, zum Einstieg um sich schnell ein Bild zu machen durchaus brauchbar • USB DrDAQ Dimensions: Maße des Boards • USB DrDAQ Programmer’s Guide: Schreiben sie Ihre eigene Software Hinweis: Während des Schreibens dieses Berichtes ist mir aufgefallen, dass es sehr wohl deutsche Anleitungen gibt. So zum Beispiel für die Anwendung PicoScope 6. Deutsche Handbücher sind diese auf der Pico Web Seite zu finden: http://www.picotech.com/document/#de . Erfahrungen Die mitgelieferten zwei Anwendungen (PicoScope und PicoLog) liefern die Funktionen. Der dritte mitgelieferte Bestandteil ermöglicht eigene Programme zu erstellen. Da das Board kein Gehäuse hat, ist es nicht vor äußeren (mechanischen und elektronischen) Einflüssen geschützt. Es ist daher nicht für einen professionellen „life“ Einsatz geeignet. Es handelt sich hier vielmehr um eine Möglichkeit, Tests und Experimente in einer geschützten (Labor-) Umgebung durchzuführen. Da der Anschluss an den PC über USB erfolgt, ist die maximale Entfernung zwischen PC und Pico USB DrDAQ auf 5m (Angabe in USB Spezifikation) begrenzt. Für eine Spannungsversorgung über USB (wie in diesem Fall) sind sogar nur 1,8m vorgesehen. Der geringe mögliche Abstand zwischen USB DrDAQ und PC begrenzte zusätzlich die Möglichkeit den USB DrDAQ im professionellen Einsatz zu nutzen. Hierfür gibt es andere Pico Produkte, die Netzwerkschnittstellen besitzen. Das Angebot von Pico-Sensoren ist umfangreich. In der Nutzeranleitung wird beschrieben, wie eigene Messfühler / Messsensoren gebaut werden können. Weitere Möglichkeiten wie beispielsweise weitere Gassensoren und Dehnungsmessstreifen können so eingebunden werden. Der Begriff DataLogger ist meiner Meinung nach falsch gewählt, da der Pico DrDAQ die Schnittstelle zur Verfügung stellt. Das eigentliche Log erfolgt durch die Software auf dem PC. Da ich die Dokumentationen / Anleitungen erst spät gefunden habe, der Funktionsumfang des USB DrDAQ sowie der Software sehr umfangreich ist und die GUI sehr unübersichtlich ist, hat meine Einarbeitung lange gedauert. Die Einarbeitung erfordert eine konzentrierte Einarbeitung. Eine Übersicht der benötigten Handbücher erwarte ich im Installationshandbuch, da dies das erste ist, was man liest. Dies hätte mir die Einarbeitung wesentlich erleichtert und viel Frust wäre mir erspart geblieben. Daher die obrige Auflistung von mir. PicoScope Videos Zusätzlich zu den Handbüchern gibt es eine weitere Möglichkeit die Funktionsweise um Anwendung zu erlernen: http://www.picoscope.tv/general/ Diese Möglichkeit habe erst durch den Erfahrungsbericht eines anderen Testers erfahren. Bedieneroberfläche (GUI) (grafische Benutzeroberfläche, GUI von engl. „Graphical User Interface“, im Text kurz GUI genannt) Die GUI ist auf Deutsch umstellbar. Die Übersetzungen sind teilweise sinnlos. Nicht alles ist übersetzt, so dass ein Mix aus deutschen und englischen Begriffen vorhanden ist. Ein Lernen durch probieren (learning by doing) ist nur schlecht möglich. Die GUI ist unübersichtlich und völlig überladen. Die Einstellmöglichkeiten erklären sich nicht von selbst. Hinter welchen Button sich welche Funktion oder Einstellungsmöglichkeit verbirgt, ist nicht klar. Wenn der Cursor über ein Button geht, wird ein kleines Fenster mit einer Erklärung eingeblendet. Leider haben mir diese Stichworte selten geholfen. Installation Zur Installation der Software: Die Anleitung / Installationshandbuch hat einen deutschen Teil. Mein Eindruck ist, dass die Übersetzung durch eine Software erfolgte und anschließend eine grammatikalische Überarbeitung stattfand. Der Ablauf der Installation erfolgte nicht wie in der Anleitung angegeben. Beachtet werden sollten der Sicherheitshinweise in der Anleitung. Bei mir ist irgendwie der Eindruck entstanden, dass die benötigten Handbücher während der Installation ebenfalls auf den PC übertragen werden. Dem ist nicht so. Die gelieferte CD beinhaltet die Dokumentation und Software für verschiede Produkte von Pico. Die Handbücher kopiert man entweder von der CD oder von der Pico Internetseite. Eine Auflistung der Handbücher die ich gefunden habe, ist oben zu finden. An Nutzersoftware installiert werden kann das „PicoScope 6“, „PicoLog“ und die Programmierumgebung. An der Stelle der Auswahl wird auch „PicoScope 9000“ angeboten. Dieses ist für ein anderes Pico-Produkt gedacht! Da vorher bereits eine Hardware Auswahl stattfand, sollte an dieser Stelle keine Auswahl für „PicoScope 9000“ möglich sein. Zuerst habe ich „PicoScope 9000“ installiert, da wie gesagt auch dieses angeboten wird. Die Fehlermeldung besagte aber, dass es nicht mit dem Board zusammen arbeitet. Also Deinstallation und anschließend das „PicoScope 6“ installiert. Danach hat sich mein Rechner nach Aufruf der Software aufgehängt. Erst nach wiederholtem Neustarts konnte ich PicoScope starten. Es erfolgte der Hinweis auf ein Update auf die neuste Version. Mit der aktuellen „PicoScope 6“ Version habe ich endlich eine Ausgabe erhalten. Insgesamt habe ich ca. eine Stunde gebraucht, um die Installation der Software durchzuführen. Oder besser gesagt nach fast einer Stunde habe ich eine Sinuskurve auf dem Bildschirm gesehen. Dazu habe ich als ersten Test habe das Ausgangssignal des Signalgenerators via BNC Kabel auf den Eingang des Oszilloskops gelegt. Die Einstellung des Signalgenerators erfolgt über einen Button in der GUI. Hinweis: Bei der Suche ist ein weiteres „DrDAQ“ zu finden. Es handelt sich hierbei ein anderes Produkt, das über die Parallelschnittstelle des PCs betrieben wird. Besser nach „USB DrDAQ“ suchen. Ergebnisse meiner Tests Da die Mittester ausführlich per Video-Clip von den Funktionierenden Tests berichten und umfangreiche Informationen geben, möchte ich an dieser Stelle auf die von mir gemachten Erfahrungen eingehen. Der für meine Tests verwendete PC bzw. Laptop ist defekt und damit sind meine Ergebnisse ebenfalls „futsch“. Erster Test Nach einigen probieren habe ich ein Ausgangssignal erhalten, das vom Oszilloskop angezeigt wird. Aufgefallen ist mir hierbei, dass der Trigger nicht funktioniert. Wichtig hierbei ist, dass die Einstellung in der GUI ganz unten zu finden ist. Dies ist in der Nutzeranleitung kurz erwähnt. Da ich diesen Satz übersehen habe, habe ich gesucht und geflucht. Auch bei einem der Filme zum Test ist zu erkennen, dass der Trigger nicht funktioniert. Bei diversen Versuchen und Änderungen habe ich den Trigger nicht eingestellt bekommen. Die Anleitung gibt an dieser Stelle nicht viel her. Weitere Erfolge / Misserfolge werde ich hier mitteilen.
Date published: 2011-11-01
Rated 5 out of 5 by from Produkttest vom pico Dr.DAQ USB Datenaufzeichnung 1. Lieferumfang Das Pico Dr.DAQ USB Datenaufzeichnungsgerät PP707 wird zusammen mit einem USB Kabel, PC-Software CD, Instalationshandbuch, sowie einem Tastkopf, einem PH-Meter, zwei Temparatursensoren, ein Feuchtigkeitssensor und einem Verlängerungskabel geliefert. Das Datenaufzeichnungsgerät ist in eine Kunststoffhülle eingepackt. Die weiteren Komponenten wurden in einem Karton mitgeliefert, der ausreichend Schutz beim Transport bietet. 2. Hardware Beschreibung Der Pico Dr.DAQ ist ein sehr kleiner und kompakter Datenlogger. Er wird in einer Kunststoffhülle geliefet, worin sich auch das Handbuch zur Instalation der Software und die Software CD befindet. Der Dr.DAQ besteht aus einer Platine,die die Größe 57mm x 70mm hat. Auf der Oberseite befindet sich ein USB Anschluss, ein Mikrofon, eine LED, Schraubklemmenanschlüsse für Ground, 1 Widerstand und 4 Digitale Ein- und Ausgänge, einen Lichtsensor, drei RJ11-Anschlüsse für Externe Sensoren (z.B. Feuchtigkeitssensor) , einen Temperatursensor und drei BNC Anschlüsse. Das Mikrofon, der Temperaturfühler und der Helligkeitssensor sind direkt mit der Hardware verbunden und können nicht ausgetauscht werden (z.B. für Versuchszwecke). Auf der Unterseite des DrDAQ’s befindet sich eine Schaumstoffabdekung, deren Hauptaufgabe es ist, die empfindliche Elektronik auf der Unterseite zu schützen. Dies ist auch notwendig, denn der DrDAQ wird ohne Gehäuse geliefert und kann bei falschem Gebrauch schnell zerstört werden. Die Schaumstoffabdeckung hat im Gegensatz zu einfachen Abstandsfüßchen einen entscheidenen Vorteil, sie schützt die komplette Elektronik, die sich auf der Unterseite der Platine befindet, vor Berührungsströmen. Dadurch wird verhindert, dass die gesamte Elektronik der Platine zerstört werden kann. Durch die Schaumstoffabdeckung kann man den Dr.DAQ auf jede beliebige Unterlage legen. Die BNC Anschlüsse sind jeweils nur für eine Funktion zuständig. Diese Funktionen sind: - PH-Meter Anschluss - Oszilloskop Eingang - Signalgenerator Ausgang An die RJ11-Anschlüsse können weitere externe Sensoren angeschlossen werden. Es gibt keine bestimmte Festlegung, wo man die Sensoren anschließen muss. 3. Erste Vorbereitungen/ Inbetriebnahme Nichts überstürzen ist die Devise! Bevor man nun den DrDAQ an den PC anschließt und die ersten Messungen machen will, empfielt es sich die CD einzulegen. Nach dem Einlegen der CD öffnet sich automatisch ein Fenster. Zuerst muss man die Sprache auswählen und kommt anschließend in das Menü. Auf der CD sind mehrere Programme und Benutzerhandbücher für allerlei Pico Produkte, so dass man sich erstmal durch die Artenvielfalt durchkämpfen muss, damit man die richtige Software und Handbücher bekommt. Mit Hilfe einer Suchfunktion, kann man die richtige Software schneller finden, dafür benötigt man jedoch eine Internetverbindung. Leider hat dies bei mir, trotz bestehender Internetverbindung, nicht funktionier. Doch man kann sich noch anderst helfen, denn auf der Homepage und auch auf der CD werden die Programme kurz erklärt und man bekommt schnell einen Durchblick welche Programme die richtigen sind. Als erstes sollte man sich die Benutzerhandbücher für den DrDAQ und der Software PicoScope6 anschauen und durchlesen, diese werden elektronisch im PDF-Format mitgeliefert. Das Benutzerhandbuch des Dr.DAQ ist nur auf Englisch und Französisch enthalten, wobei auf der Conrad-Seite eine deutsche Beschreibung zum Download zu Verfügung gestellt wird. Das Benutzerhandbuch der Software PicoScope6 ist sehr gut gegliedert. Es vermittelt schnell und detaliert die Funktionen der Software. Auch die Programmoberfläche wird detailiert beschrieben, so dass man nach dem ersten Start des Programms sich sofort zurechtfindet. Bevor die Software installiert wird, wird geprüft ob ein Update der Software vorhanden ist. Wenn die CD eine ältere Version besitzt wird von dem Programm empfohlen die neuste Software zu downloaden. Anschließend kann man die Software installiert. Nun kann man auch schon gleich mal die Software ausprobieren. Die Software besitzt Demoprodukte, so dass man am Anfang die Funktionen testen und ausprobieren kann. Nachdem die Software nun installiert wurde, wird der DrDAQ an den PC angeschlossen und die Status-LED auf dem Gerät fängt an zu leuchten. Durch das Leuchten der LED erkennt man ob das Gerät mit dem PC verbunden ist. Wird das Gerät erkannt , öffnet sich ein Fenster für die Installation der Geräte-Firmware, die für die Kommunikation von PC und DrDAQ zuständig ist. Anschließend ist ein PC-Neustart notwendig, damit die Kommunikation zwischen PC und Gerät einwandfrei Funktioniert. Kleiner Tipp: Ein kompletter PC-Neustart ist meistens nicht notwendig! Man muss nur die Regestry neu einlesen. Am besten geht das durch das Abmelden und die Neuanmeldung des Benutzers. Eine weiter Möglichkeit gibt es auch hier bei diesem Link -> http://forum.mindfactory.de/windows/37376-programme-ohne-neustart-installieren.html 4. Versuchsaufbau Der eigentliche Versuchsaufbau besteht hauptsächlich aus dem Anschließen des Pico DrDAQ, das Anschließen der Sensoren und das Anschließen der Sensoren an die Schaltung, da man normalerweise seinen PC schon aufgebaut hat und auch die Software installiert hat Für das installieren der Software und der Installation der Firmware habe ich ca 5-8 min gebraucht, wobei es dort von der Leistung des Computers abhängt. Ich habe trotz allem die Zeit für den PC-Aufbau gestoppt. Das Aufbauen und starten des PC’s sowie das Anschließen des Pico DrDAQ’s sowie der Programmstart und das Anschließen des Sensor’s benötigte etwa 7-10 min. Die (Oszilloskop-)Auswertung einer astabilen Kippstufe dauerte ca 2-3 min, da man im Programm einige Einstellungen zum Zeitlineal, zur Signalachse, des Kanals und zur Trigger funktion vornehmen muss, um die Signalkurve richtig anzeigen zu können. 5. Versuchsdurchführung Nachdem alle Vorkehrungen getroffen sind, kann man nun die Schaltung an eine Spannung anschließen. Es erscheint gleich nach dem Spannungsanschluss das Signal auf dem PC. Die Software hat eine Menge Funktionen und daher kann man die Signalkurve sehr genau Auswerten. Bei der Oszilloskop Messung gibt es mindestens genau so viele Funktionen, wie bei einem normalen Oszilloskop. Eine der Funktionen ist die Trigger Funktion. Die Trigger Funktion ermöglicht es, periodische Signale (gleichbleibende Signale) so übereinander zu zeichnen, das man ein klares Signalbild erhält. So kann man zum Beispiel mit seinem Zeitlineal, die Periodenlänge einer Sinuskurve messen. Das Programm ist aber so Umfangreich, das man sehr viel mehr Messen kann. 6. Oszilloskop Vergleich Ich hab die Oszilloskop Funktion des Dr.DAQ mit einem herkömmlichen Oszilloskop verglichen. Iich den Tastkopf beider Geräte nicht an einer Schaltung angeschlossen und erkannte beim herranzoomen bei dem Dr.DAQ kleinere Störungen, die aussahen wie Takte. Die Spannungshöhe der Störung ging von mikro Volt bis hin zu 50 micro Volt. Die Störungen am herkömmlichen Oszilloskop konnte ich nicht messen, da die Zoom Funktion nicht so hoch auflösend war wie die des Dr.DAQ. Da die Störungen des Dr.DAQ lagen im micro-Bereich und können somit vernachlässigt werden. Beim Messen eines Taktes/Signals gab es fast keine Unterschiede. Periodenlänge wie auch Amplitudenspannung unterschieden sich im kleinsten Bereich minimal, was man genauso Vernachlässigen kann. So kam ich zu dem Ergebniss, das der Dr.DAQ genauso gut ist wie ein normales Oszilloskope. 7. Fazit Der Pico Dr.DAQ ist ein sehr hochwertiges und Umfangreiches Multifunktionsgerät. Wenn man die Suche nach dem richtigen Programm vernachlässigt, lief die Inbetriebnahme reibungslos und sehr schnell, . Das Anschließen der Sensoren ist sehr einfach, da auf der Platine jeder Anschluss gekennzeichent ist. Das Programm PicoScope6 ist übersichtlich, kombiniert alle Funktionen des Dr.DAQ's und ist einfach zu bedienen. Man lernt sich schnell in das Programm, vor allem wenn man sich schon etwas auskennt mit Geräten wie z.B. einem Oszilloskop oder einem Funktionsgenerator. Wer sich nicht gerade mit Oszilloskopen oder auch Funktionsgeneratoren auskennt, ist mit dem Benutzerhandbuch gut bedient, denn es ist übersichtlich und die Oberfläche wie auch die Funktionen werden sehr gut erklärt. Aber wie auch bei der Software gibt es eine große Auswahl an Benutzerhandbücher. Doch sobald man weiß welche Software man benötigt, wird auch schnell klar, welches Benutzerhandbuch man braucht. Eine sehr gute Funktion in dem Programm sind die virtuellen Geräte, mit denen man sich in das Programm einlernen kann ohne real etwas messen zu müssen. Der Dr.DAQ ist kompakt und klein. Die Unterseite der Platine ist ausreichend geschützt, was auch notwendig ist, da das Gerät kein Gehäuse besitzt und man auch keins bestellen kann. (Tipp für Bastler: An den Wänden eines Kunststoffgehäuses, in der Höhe der Anschlüsse das Material auskerben und den Dr.DAQ hineinsetzen) Die Lieferung in der Kunststoffhülle bietet einen guten Schutz für den Transport, doch der Dr.DAQ könnte in einer ESD (electrostatic discharge)-Tüte gepackt sein. Das Gerät hat mich überzeugt und der Funktionsumfang hat mich umgehauen. Für mich selbst gibt es noch ein großen Teil zu lernen und zu testen. Meiner Meinung nach ist der Dr.DAQ sehr gut geeignet für die Ausbildung, das Studium oder für Hobby-Bastler und Elektroniker. Für ein Unternehmen ist es eher nicht gedacht, denn ein Unternehmen benötigt für manche Funktionen mehrere Kanäle und das fehlende Gehäuse kommt noch hinzu.
Date published: 2011-10-16
Rated 5 out of 5 by from Testbericht über pico Dr.DAQ USB Datenaufzeichnung 1. Lieferumfang / Verpackung Zum Lieferumfang gehören neben dem Datenaufzeichnungsgerät ein Feuchtigkeitssensor, zwei Temperatursensoren, ein Kabel zum Anschluss von externen Sensoren, ein PH-Meter und ein Tastkopf. Das Datenaufzeichnungsgerät ist zusammen mit einer Installationsanleitung (8 Sprachen), einem USB-Kabel und einer CD-ROM verpackt. Zum Öffnen der Packung ist eine Schere notwendig. Die Verpackung schützt das Gerät sowie die CD-ROM ausreichend. Das Zubehör ist in einem Karton verpackt. Das PH-Meter ist in diesem Karton in einem weiteren Karton verpackt, wodurch es sehr gut gegen Transportschäden geschützt ist. 2. Hardware Das Datenaufzeichnungsgerät ist eine Platine, welche nicht in einem Gehäuse untergebracht ist. Auf der Oberseite der Platine sind ein Helligkeitssensor, ein Temperaturfühler, ein Mikrophon, eine RGB-LED, drei RJ11-Buchsen, drei BNC-Anschlüsse und eine 6-polige Schreibklemme vorhanden. Der Helligkeitssensor, der Temperaturfühler und das Mikrophon sind direkt mit der Elektronik des Gerätes verbunden und können leider nicht für Versuchszwecke mit eine anderen Elektronik beschaltet werden. Die RGB-LED kann ebenfalls ausschließlich über das Gerät angesteuert werden. Über die drei RJ-Buchsen können externe Sensoren angeschlossen werden, wie beispielsweise der im Lieferumfang enthaltene Feuchtigkeitssensor. Die Pinbelegung dieser Schnittstelle ist in der Anleitung beschrieben, wodurch selbstgebaute Sensoren angebunden werden können. Die drei BNC-Anschlüsse haben verschiedene Funktionen (Ausgang des Frequenzgenerators, Eingang des Oszilloskops, Anschluss für PH-Meter). Über die Schreibklemme sind vier IO-Anschlüsse erreichbar und ein Widerstandsmesser. Sämtliche Komponenten der Platinenoberseite sind beschriftet, wodurch diesen leicht Softwarefunktionen zugeordnet werden können. Alle Ein- und Ausgänge sowie alle Sensoren haben eine gemeinsame Erdung. Dies muss beim Versuchsaufbau beachtet werden, um Ausgleichströme zu vermeiden. Zum Computer liegt keine galvanische Trennung vor, wodurch der USB-Anschluss beim Anlegen von einer Messspannung größer 5 Volt beschädigt werden kann. Um dies zu vermeiden, habe ich die USB-Verbindung selbst galvanisch getrennt und das Datenaufzeichnungsgerät entsprechend geerdet. Auf die Erdung durch den Computer wird in der Installationsanleitung hingewiesen sowie die damit verbundenen Risiken. Auf der Unterseite befindet sich die Elektronik des Gerätes. Die Elektronik ist durch eine aufgeklebte Schaumstoffschicht (1cm dick) abgeschirmt. Aufgrund des Schaumstoffes kann das Gerät auf jede Unterlage gelegt werden, ohne dass die Elektronik durch einen Kurzschluss zerstört wird. Die Schaumstoffschicht bietet einen besseren Schutz als vier Abstandshalter an den Ecke der Platine, da nichts unabsichtlich unter die Platine geschoben werden kann und einen Kurzschluss verursachen kann. An den Temperatursensoren sind Anschlusskabel vorhanden. Der Feuchtigkeitssensor muss über das mitgelieferte RJ11-Kabel angeschlossen werden. Das PH-Meter hat einen BNC-Stecker. Bei dem Tastkopf sind verschiedene Messspitzen beiliegend. Mit diesem Zubehör sind bereits eine Vielzahl an Messung möglich. 3. Software Nach Start der CD-Rom kann man ein Sprache auswählen, wodurch die anschließende Softwareauswahl erleichtert wird. Auf der beiliegenden CD-Rom ist allerei Software vorhanden. Diese CD wird anscheinend für viele Produkte von Pico eingesetzt, wodurch viele Programme gar nicht notwendig sind und man sich erstmal das richtige Programm heraussuchen muss. Allerdings wird jede Software kurz erklärt, wodurch die Suche vereinfacht wird. Ein Assistent, welcher den Anwender durch die Installation führt und die richtigen Programme heraussucht, wäre jedoch sehr schön. Die beiliegende Anleitung in Papierform ist an diese Stelle recht kurz gehalten „Klicken Sie auf den Install Application Software Button“. Diese Schaltfläche gibt es nicht. Aber ich habe dann schließlich einfach mal „PicoScope6“ installiert und es war das richtige Programm. Neben vielen Programmen sind auf der CD Bedienungsanleitungen vorhanden. Auch hier muss man selbst die richtige Anleitung finden. Es gibt Anleitungen zu Geräten und zu Programmen, wodurch mich die Liste auf den ersten Blick leicht geschockt hat. Auf diese Anleitungen wird in der Installationsanleitung häufig hingewiesen. Auf der CD sind aber auch richtig gute Funktionen enthalten, so kann man beispielweise automatisch online nach Software-Updates suchen lassen, online Zubehör bestellen oder lokale Verkäufer finden. 4. Inbetriebnahme Nachdem ich die Installationsanleitung gelesen hatte (fünf Seiten) und mir nicht die Anleitungen in digitaler Form angeschaut hatte, habe ich nach einer passenden Software gesucht und „PicoScope6“ mit der Hoffnung, dass es klappt, installiert. Wie gesagt die Installationsanleitung kann man an dieser Stelle vergessen. Dann habe ich das Gerät angeschlossen und Windows 7 hat gleich die Treiber gefunden und das Gerät ohne Probleme installiert. Als ich „PicoScop6“ dann gestartet habe, hat es gleich die richtige Hardware gefunden und schon lief das digitale Oszilloskop. Anschließend kann man sagen, dass die Installation problemlos lief. 5. Weitere Softwareinstallationen Da mit „Picoscope6“ alles so gut geklappt hat, habe ich die CD weiter nach brauchbarer Software durchsucht und habe „PicoLog“ gefunden. Mit diesem Programm („PicoRecoder“ und „PicoPlayer“) können Langzeitmessungen realisiert werden und die Messwerte entsprechend aufgenommen werden. Dann habe ich noch „PicoScope 9000“ installiert. Dies war jedoch unnötig, da das Programm für andere Aufzeichnungsgeräte benötigt wird. Nach diesem Fehlschlag habe ich es noch mit dem „Software-Entwicklungs-Set“ probiert. Ich habe gedacht, dass ein kleiner Editor installiert wird, um beispielsweise C-Programme schreiben zu können. Allerdings wurde nichts installiert, nur ein Ordner auf der CD mit einer Vielzahl von ZIP-Dateien öffnete sich. Auch hier muss man wieder selbst heraussuchen, welche ZIP-Datei für das Gerät geeignet ist. Ich habe die passende Datei beim zweiten Anlauf gefunden. Immerhin war eine Anleitung, verschiedene Dateien zum Einbinden in Labview, in C-Programme usw. vorhanden. Die Anleitung beschreibt kurz, aber ausreichend das Einbinden von den Softwarefunktionen des Gerätes. Allerdings ist kein Editor oder Kompiler enthalten. 7. Hilfe-Funktion Die Programme enthalten gute Hilfe-Funktionen, welche sämtliche Funktionen gut und mit vielen Bildern beschreiben. Die Anleitungen (große Liste) muss also nicht zwingend durchgeschaut werden, um die Software bedienen zu können. Außerdem sind auf der Homepage von Pico viele Videos, welche die Bedienung der Programme erklären, vorhanden. Die Videos zeigen die Monitorausgabe und sind durch Erklärungen auf Englisch ergänzt. Somit kann man sich sehr leicht und schnell die Bedienung aneignen. Neben diesen Hilfe-Funktionen gibt es bei „PicoRecorder“ beim Programmstart die Möglichkeit eine Einführung in das Programm durchzuführen. Diese Einführung erklärt jede Funktion und ist sehr hilfreich. Außerdem kann ein Demo-Gerät gewählt werden, um sich mit dem Programm vertraut zu machen. 8. Fazit Die Inbetriebnahme, abgesehen von der großen Softwareauswahl, verlief ohne Probleme und sehr schnell. Mit der Verwendung der Oszilloskop-Funktionen konnte ich aufgrund der intuitiven Bedienung gleich beginnen. Der Einstieg in programmspezifische Funktionen ist durch die Videos ebenfalls sehr schnell möglich, wodurch ich nach kürzester Zeit Messsignale aufnehmen konnte und entsprechend auswerten konnte. Mit der Langzeitmessung konnte ich ebenfalls aufgrund der Programmeinführung schnell einsteigen. Das Datenaufzeichnungsgerät bietet eine Vielzahl von Funktionen, welche beliebig kombiniert werden können, wodurch eine Vielzahl an Versuchen möglich ist. Der Funktionsumfang des Gerätes hat mich überzeugt.
Date published: 2011-10-11
  • y_2017, m_9, d_24, h_19
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  • loc_, sid_128666, prod, sort_[SortEntry(order=SUBMISSION_TIME, direction=DESCENDING), SortEntry(order=SUBMISSION_TIME, direction=DESCENDING), SortEntry(order=FEATURED, direction=DESCENDING)]
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