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Produkttest Seek Thermal iOS Compact und CompactPRO FF

Alle Testberichte

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Jürgen S.

Handhabung: ★★★★★ | Bedienung: ★★✩✩✩ | Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen: ★★★✩✩ | Speichern und Versenden von Bildern: ★★★✩✩ | Transport-Case: ★★★★✩ | Gesamtfazit: ★★★✩✩

Handhabung - Lässt sich der Aufsatz problemlos mit dem Gerät verbinden und justieren?

Der Aufsatz lässt sich ohne Probleme mit dem iOS Gerät verbinden. Dabei lässt er sich sowohl in gleicher Richtung der Smartphonekamera als auch entgegengesetzt montieren, was an dem universellen Lightning Anschluss liegt. Der Aufsatz sitzt so sicher wie ein Ladekabel auch sitzt, sprich wenn der Lightning Anschluss des iPhones verdreckt ist, dann rastet auch der Aufsatz nicht richtig ein. Aufgrund des sehr geringen Gewichtes hat man aber nie das Gefühl, dass die Compact herausrutscht.

Bedienung - Ist die Bedienung des Aufsatzes im Kameramodus intuitiv und einfach?

Gleich nach dem Einstecken des Aufsatzes wird man bei installierter Seek Thermal App gefragt ob man mit der App kommunizieren möchte. Bestätigt man dies, gelangt man sofort in die App und der letzt verwendete Modus wird gestartet. Somit ist man sofort einsatzbereit.
Die verschiedenen Kamerafunktionen sind nur mit Symbolen gekennzeichnet. Man muss sich schon etwas mit der Thermografie beschäftigt haben um hier auf Anhieb die Funktion zu erkennen. Anfänger sollten aber mit dem zentrierten Messpunkt gut zurecht kommen. Schade ist in diesem Zusammenhang, dass sich dieser Punkt nicht verschieben lässt, auch nicht in einer bereits getätigten Aufnahme was eine nachträgliche Analyse von Thermogrammen schwierig macht. Bei Aufnahmen sollte man so das Objekt von Interesse immer in den Fokus nehmen.
Apropos Fokus – dies sollte immer im Hinterkopf des Bedieners sein, dass die Fokussierung nicht automatisch erfolgt, wie man es z.B. bei der Iphone Kamera kennt. Hier können Objekte auf dem Bildschirm angetippt werden und Objekte werde fokussiert. Bei der Compact muss dies an der Linse selber erfolgen. Versäumt man dies, werden die Objekte nicht „scharf“ dargestellt.
In den Einstellungen lassen sich verschiedene Temperaturbereiche bzw. -einheiten einstellen (Fahrenheit, Celsius, Kelvin). Diese Einstellung wird man schätzungsweise nur einmal vornehmen.
Das Bildformat kann zwischen 16:9 und 4:3 gewechselt werden, wobei ich hier das 16:9 Format bevorzuge, da hier der Bildschirm des iPhones besser genutzt wird.
Bild und Videoeinstellungen sind gelungen gestaltet, hier kann man sowohl die Temperaturleiste an der Seite ein- und ausblenden, sowie den Aufnahmeort als Bildinformation mit abspeichern. Dies macht besonders Sinn wenn man mehrere Aufnahmen an verschiedenen Standorten gemacht hat und diese im der Auswertung dann leichter zuordnen kann.
Ein Wasserzeichen lässt sich den Aufnahmen auch hinzufügen. Hier kann man Datum und Zeit, Standort, Seek-Logo (schade dass man dieses nicht individuell festlegen kann) und Seriennummer parallel mit ins Bild „einbrennen“. Bis auf die Seriennummer (und das Logo) kann man diese Informationen aber auch besser aus den Metadaten des Bildes entnehmen.
Die Einstellung der Bildglättung lässt die Aufnahmen nicht so pixelig ausschauen.
Was in der App gut gemacht ist, sind die eingebundenen Tutorialvideos zu den einzelnen Funktionen der App. Leider sind diese aber nur verfügbar wenn man eine Internetverbindung hat und nur auf englisch.
Es lassen sich 9 verschiedene Farbpalletten auf das Thermogramm anwenden (White, Black, Spe… (der Name war wohl zu lange, leider lässt er sich nicht aus der App herausfinden), Prism, Tyrian, Iron, Amber, Hi, Hilo). Die von mir am intuitivsten empfundene ist nach wie vor die Eisenpalette (Iron) din anderen haben auch mehr oder weniger ihre Berechtigung sind aber oft nur Spielerei. Besser wäre hier dass man die Palette im Nachhinein noch wechseln könnte, was aber nicht geht. Das Gleiche gilt auch für viele andere Funktionen. Ein Nachbearbeiten ist schlichtweg nicht möglich, sollte aber vom Prinzip her kein Problem sein, da die Bildinformationen nur aus dem Infrarotstrahlungswert je Pixel besteht. Man sollte sich gut überlegen ob man die Richtigen Einstellungen und Modi gewählt hat, bevor man ein Bild speichert. Für den Hobbybereich stellt das kein Problem dar, aber will man das Gerät „professionell“ einsetzen gerät man hier im Vergleich zu den großen Thermografiekameras und deren Auswertesoftware definitiv an die Grenzen.
Für die Aufnahmen lässt sich zur besseren Orientierung auch das Realbild des iPhones mit einblenden, so dass der Bildschirm auf einer Seite das Realbild und auf der anderen Hälfte das Thermografiebild anzeigt. Allerdings passen diese aufgrund unterschiedlicher Objektivwinkel nicht übereinander. Man kann das Realbild dann zoomen und verschieben, ändert man dann allerdings die Position muss diese Einstellung wieder angepasst werden. Die Lösung wäre hier eine eingebaute Realkamera neben dem Infrarotsensor.
Positiv ist aber noch zu bemerken, dass der Aufsatz keine separate Stromversorgung benötigt, bzw. separat geladen werden muss, sondern vom iPhone versorgt wird.
Insgesamt ist die Bedienung eher nur ausreichend. Die App hat noch viel Spielraum nach oben (getestet wurde Anwendungssoftware 2.1.6.2). Man sollte sich weniger auf die Anzahl verschiedener Funktionen konzentrieren als auf wenige, die aber bis zum Ende gedacht. Kein Mensch brauch 9 unterschiedliche Farbpaletten, allerdings ein verschiebbarer Messpunkt (auch in der Nachbearbeitung) wäre durchaus Sinnvoll.

Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen - Wie bewerten Sie die Qualität der Aufnahmen?

Die Auflösung von 206x156 Pixeln sind für den Hobbythermografen sicherlich ausreichend, wenn man mal schauen will, wo die Fußbodenheizung verläuft, oder ein Gerät besonders warm geworden ist. Allerdings tut man sich schwer auf dem Bild Details zu erkennen. Hier gibt es bei der Konkurrenz Techniken, welche dem Thermogramm ein Realbild überlagern und so Details, auch bei geringer thermischer Auflösung sichtbarer machen. Das Sichtfeld von 36 Grad ist gut für Nahe Objekte. Bei weiter entfernten wir es schwierig aufgrund der Auflösung überhaupt noch was zu erkennen.

Speichern und Versenden von Bildern - Funktioniert die Dokumentation durch das Speichern und Versenden von Bildern ohne Probleme?

Die Bilder lassen sich durch die Systemintegrierte Teilen-Funktion auf vielen Apps öffnen, sowie auch als E-Mail versenden. Möchte man allerdings mehrere Bilder verschicken bzw. teilen, muss man dies nacheinander machen. Eine Auswahl mehrerer Objekte funktioniert nicht. 

Transport-Case - Erachten Sie das Case als sinnvolles Zubehör?

Das Transport-Case ist ein sehr nützliches Zubehör um den Aufsatz vor Umwelteinflüssen zu schützen. Es macht den Eindruck Wasserdicht zu sein und auch Stürze aus geringer Höhe zu überstehen. Allerdings bin ich etwas skeptisch was den Schutz des Thermografiesensors angeht. Wenn hier nicht der interne Shutter die Linse bedeckt, kann der Sensor bei direkter Sonneneinstrahlung schaden nehmen. Ob das Gehäuse hier ausreichend Schutz gibt, kann ich nicht beurteilen.

Gesamtfazit - Wie ist Ihr Gesamteindruck des Seek Thermal Compact?

Die Seek Thermal Compact ist eine kompaktes Thermografie Gadget, welches man überall mitnehmen kann und sich für ein schnelles „mal schauen“ durchaus eignet. Schade ist dass die Software noch unausgereift ist. Hier könnte mit den Daten durchaus mehr und auch sinnvoller umgegangen werden. Die Versorgung vom Smartphone aus ist ein großes Plus und macht das Gerät zu einem verlässlichen Utensil auch wenn man es mal längere Zeit nicht im Einsatz hatte. Das Preis-Leistungsverhältnis ist auf jeden Fall in Ordnung. Man bekommt hier eine professionelle Technik für wenig Geld an die Hand.

Geeignete Einsatzbereiche - Für welchen Bereich ist der Compact-Aufsatz Ihrer Einschätzung nach besonders geeignet und in seiner Funktionalität "ausreichend" (gegebenenfalls auch in Abgrenzung zum CompactPRO FF)?

Die Compact eignet sich meiner Meinung nach für den ambitionierten Häuslebauer, der seine Fußbodenheizung „orten“ will genauso gut wie für den Jäger, der nach Wild ausschau hält. Mehr dann aber auch nicht. Hier fehlt die Auflösung um mehr Details zu bekommen.

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Michael B.

Handhabung: ★★★★★ | Bedienung: ★★★★✩ | Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen: ★★★★✩ | Speichern und Versenden von Bildern: ★★★★★ | Transport-Case: ★★★★★ |  Gesamtfazit: ★★★★✩

Testbericht zur Seek Thermal iOS Compact

Handhabung - Lässt sich der Aufsatz problemlos mit dem Gerät verbinden und justieren?

Die Handhabung der Kamera ist denkbar einfach. Das Gerät wird mit dem IPhone verbunden und man wird schon im Sperrbildschirm auf die Konnektierung hingewiesen. Die zur Benutzung notwendige App, hatte ich mir im Vorfeld schon installiert. Nach dem Entsperren wird gefragt, ob man die Kommunikation mit „Thermal suchen“ zulassen möchte. Nach der Bestätigung wird die App geöffnet und man befindet sich schon im Kameramodus und kann mit der Wärme suche loslegen. Einfacher kann es eigentlich nicht sein.
Das Modul ist lightning konform in beiden Richtungen einsetzbar. Die Verbindung ist fest und führt nur bei sehr starken Bewegungen der Kamera zu Kontaktverlust.

Bedienung - Ist die Bedienung des Aufsatzes im Kameramodus intuitiv und einfach?

Die Bedienung der Kamera ist ziemlich intuitiv. Die Bildschärfe muss vom Benutzer an der Kamera über das Fokusrädchen eingestellt werden. Dieses Fokusrädchen könnte etwas mehr Widerstand haben - ist aber vielleicht nur eine Vorliebe von mir. Das Fokussieren geht schnell und ist einfach. Natürlich ist man in der heutigen Zeit den Autofokus gewöhnt; dies lässt sich aber bei einem Erfassungsbereich von 30cm bis 300m nicht realisieren. Etwas schade ist der Umstand, dass Aufnahmen, ob Bild oder Video, nur mit der im Display dargestellten Taste und nicht wie gewohnt über die Laut/Leiser-Knöpfe ausgelöst werden können.
Die App bietet zudem im Kameramodus verschiedenste Einstellmöglichkeiten. So kann z.B. neben der Möglichkeit der Falschfarbeneinstellung auch die Temperatur im Fokus der Kamera oder die Spreizung der Temperatur durch automatische Markierung des wärmsten und des kältesten Punkts eingestellt werden. In einem anderen Modus wird zusätzlich auf die interne Kamera zugegriffen, was einem im Split-Screen dargestellt wird. Ist im Grunde mehr Spielerei, kann aber zur Orientierung genutzt werden.

Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen - Wie bewerten Sie die Qualität der Aufnahmen?

Die Qualität der Aufnahmen ist, wenn man die Größe der Kamera bedenkt, super. Es gibt mit Sicherheit bessere, aber da kostet die Kamera dann auch ein Vielfaches mehr, ist größer und wieder ein separates Gerät, was man dann doch wieder nicht dabei hat. Die Bilder sind auch wieder nur auf irgendeinem Speichermedium und können nicht direkt versendet und kommentiert werden. Der Vorteil bei dieser Variante der Wärmebildkamera ist, dass das hochauflösende Display des IPhone verwendet wird. Die Bilder und deren Auflösung sind zum Aufspüren von Wärmequellen, Temperaturbrücken oder warmen Leitungen unter Putz und Estrich absolut geeignet. Das Sichtfeld könnte bei nahen Aufnahmen etwas größer sein. Das würde bei den großen Distanzen, die bei dieser Kamera bis zu 300m liegen dürfen, wiederum stören; somit ist es ein guter Mittelwert.

Speichern und Versenden von Bildern - Funktioniert die Dokumentation durch das Speichern und Versenden von Bildern ohne Probleme?

Die Bilder können über die App eigene Mediengalerie oder auch über die IPhone Galerie geöffnet werden. In der Mediengalerie stehen einem zwei bekannte Symbole „Teilen“ und „Mailen“ zur Verfügung. Die Bedienung ist dem IPhone Nutzer klar.

Transport-Case - Erachten Sie das Case als sinnvolles Zubehör?

Das Transport-Case macht einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Die Kamera ist dort optimal geschützt. Gerade durch die exponierte Position am Mobiletelefon sollte die Kamera immer vom Gerät getrennt transportiert werden. Hierfür ist das Case ein sinnvolles Zubehör.

Gesamtfazit - Wie ist Ihr Gesamteindruck des Seek Thermal Compact?

Der Kameraaufsatz ist schnell und einfach zu bedienen. Die ersten Aufnahmen sind nach Öffnen des Kartons und Runterladen der App in wenigen Sekunden gemacht. Die Bilder liefern verlässliche Daten. Ob die angezeigten Temperaturen immer auf das Grad stimmen, ist meiner Meinung nach auch nicht so wichtig, da es mehr um die Darstellung der Differenzen geht. Der große Vorteil ist einfach, dass die Kamera klein ist und im Grunde überall Platz findet. Die Bilder können sofort auf dem IPhone bearbeitet, kommentiert und versendet werden. Ich brauche also keinen PC. Das Preisleistungsverhältnis ist grandios, wenn man bedenkt, dass ich mit ca. 260€ mein Handy zu einer vollwertigen Wärmebildkamera machen kann und habe eigentlich noch viel mehr Möglichkeiten als mit einer herkömmlichen Wärmebildkamera.

Geeignete Einsatzbereiche - Für welchen Bereich ist der Compact-Aufsatz Ihrer Einschätzung nach besonders geeignet und in seiner Funktionalität "ausreichend" (gegebenenfalls auch in Abgrenzung zum CompactPRO FF)?

Die Kamera ist eine gute Ergänzung für viele Berufsgruppen wie z.B. Elektriker, Haustechniker, Heizungs- und Fensterbauer, die schnell ein Bild von der Situation brauchen und dieses bei Bedarf auch noch speichern und weiterleiten können. Wer hält nicht gerne vor Ort Rücksprache mit einem erfahrenen Kollegen, um eine zweite Meinung zu haben. Bild machen, versenden, diskutieren; reparieren. Ich kann mich an einen Fall erinnern, wo ein Schütz sich im Betrieb erwärmt hat und immer den daneben verbauten Motorschutzschalter zum Auslösen brachte. Ich habe zwei Tage gebraucht, um den Fehler zu finden - mit dieser Kamera hätte ich den Fehler in Sekunden sehen können.

Handhabung: ★★★★★ | Bedienung: ★★★★✩ | Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen: ★★★★★ | Speichern und Versenden von Bildern: ★★★★★ | Transport-Case: ★★★★★ |  Gesamtfazit: ★★★★★

Testbericht zur Seek Thermal iOS CompactPRO FF

Handhabung - Lässt sich der Aufsatz problemlos mit dem Gerät verbinden und justieren?

Die Handhabung der Kamera ist einfach einfach. Das Modul wird mit dem Lightning Anschluss ins Telefon gesteckt. Es kann in beiden Richtungen verwendet werden - ich sage nur: Wärmebild-Selfi. Die Verbindung ist fest und führt nur bei sehr starken Bewegungen der Kamera zu Kontaktverlust. Im Sperrbildschirm wird schon auf die Konnektierung hingewiesen. Die zur Benutzung notwendige App hatte ich mir im Vorfeld schon installiert. Nach dem Entsperren wird gefragt, ob man die Kommunikation mit „Thermal suchen“ zulassen möchte. Nach der Bestätigung wird die App geöffnet und man befindet sich schon im Kameramodus und kann mit der Wärme suche loslegen. Einfacher kann es eigentlich nicht sein.

Bedienung - Ist die Bedienung des Aufsatzes im Kameramodus intuitiv und einfach?

Die Bedienung der Kamera ist ziemlich intuitiv. Die Bildschärfe muss vom Benutzer an der Kamera über das Fokusrädchen eingestellt werden, welches einen schönen gleichmäßigen Widerstand hat. Das Fokussieren geht schnell und ist eigentlich einfach. Aufgrund der geringen Größe, könnten Menschen mit gröberen oder kalten Händen es etwas schwieriger empfinden. Ein Autofokus wäre toll gewesen; dies lässt sich aber bei einem Erfassungsbereich von 15cm bis 540m nicht realisieren. Etwas schade ist der Umstand, dass Aufnahmen, ob Bild oder Video, nur mit der im Display dargestellten Taste und nicht wie gewohnt über die Laut/Leiser-Knöpfe ausgelöst werden können.
Die App bietet zudem im Kameramodus verschiedenste Einstellmöglichkeiten. So kann z.B. neben der Möglichkeit der Falschfarbeneinstellung auch die Temperatur im Fokus der Kamera oder die Spreizung der Temperatur durch automatische Markierung des wärmsten und des kältesten Punkts eingestellt werden. In einem anderen Modus wird zusätzlich auf die interne Kamera zugegriffen, was einem im Split-Screen dargestellt wird. Ist im Grunde mehr Spielerei, kann aber zur Orientierung genutzt werden.

Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen - Wie bewerten Sie die Qualität der Aufnahmen?

Die Qualität der Aufnahmen lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig. Man darf auch nicht die Größe der Kamera vergessen. Viele andere Kameras die größer sind, verwenden einen kleineren Chip und der große Vorteil bei dieser Variante der Wärmebildkamera ist, dass das hochauflösende Display des IPhone verwendet wird. Die Auflösung der Bilder ist auch für Ausdrucke im Format 13x18 noch ausreichend. Zum Aufspüren von Wärmequellen, Temperaturbrücken oder warmen Leitungen unter Putz und Estrich im direkten Kameramodus ist sie optimal geeignet. Das Sichtfeld dürfte etwas größer sein, was aber bei der großen Distanz, die mit dieser Kamera bis zu 540m sein dürfen, wiederum stören; somit ist es ein guter Mittelwert.

Speichern und Versenden von Bildern - Funktioniert die Dokumentation durch das Speichern und Versenden von Bildern ohne Probleme?

Die Bilder können über die App eigene Mediengalerie oder auch über die IPhone Galerie geöffnet werden. In der Mediengalerie stehen einem zwei bekannte Symbole „Teilen“ und „Mailen“ zur Verfügung. Die Bedienung ist dem IPhone Nutzer klar.

Transport-Case - Erachten Sie das Case als sinnvolles Zubehör?

Das Transport-Case macht einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Die Kamera ist dort optimal geschützt. Gerade durch die exponierte Position am Mobiletelefon sollte die Kamera immer vom Gerät getrennt transportiert werden; hierfür ist das Case ein sinnvolles Zubehör.

Gesamtfazit - Wie ist Ihr Gesamteindruck des Seek Thermal CompactPRO FF?

Der Kameraaufsatz ist schnell und einfach zu bedienen. Die ersten Aufnahmen sind nach Öffnen des Kartons und Runterladen der App in wenigen Sekunden gemacht. Wenn man nur die reinen Daten vergleichen würde, ist der Bildsensor mit seinen 320x240 Pixel von seiner reinen Größe vielen teureren Wärmebildkameras überlegen. Die Bilder liefern verlässliche Daten, die auch noch in Papierform eine professionelle Figur machen. Die angezeigten Temperaturen scheinen nicht immer auf das Grad zu stimmen, was meiner Meinung nach auch nicht so wichtig ist, da es mehr um die Darstellung der Differenzen geht. Der große Vorteil ist einfach, dass die Kamera klein ist und im Grunde überall Platz findet. Die Bilder können sofort auf dem IPhone bearbeitet, kommentiert und versendet werden. Ich brauche also keinen PC. Das Preisleistungsverhältnis ist gut. Eine vergleichbare Kamera mit gleicher Pixelzahl als Standalone Gerät - ohne die bereits erwähnten Vorteile - kostet vom gleichen Hersteller etwa 200€ mehr.

Geeignete Einsatzbereiche - Für welche Bereich ist der CompactPRO FF-Aufsatz Ihrer Einschätzung nach besonders geeignet? Für welche Einsatzmöglichkeiten würden Sie die Verwengung empfehlen (auch in Abgrenzung zum Compact-Aufsatz)?

Die Kamera ist wie auch die Seek Thermal iOS Compact eine gute Ergänzung für viele Berufsgruppen wie z.B. Elektriker, Haustechniker, Heizungs- und Fensterbauer, die schnell ein Bild von der Situation brauchen und dieses bei Bedarf auch noch Speichern und Weiterleiten können. Wer hält nicht gerne vor Ort Rücksprache mit einem erfahrenen Kollegen, um eine zweite Meinung zu haben. Bild machen, versenden, diskutieren, reparieren. Ich kann mich an einen Fall erinnern, wo ein Schütz sich im Betrieb erwärmt hat und immer den daneben verbauten Motorschutzschalter zum Auslösen brachte. Ich habe zwei Tage gebraucht, um den Fehler zu finden. Mit dieser Kamera hätte ich den Fehler in Sekunden sehen können. Der Vorteil der CompactProFF zu Compact liegt ganz klar in der höheren Auflösung. Wie schon erwähnt, sind die Bilder bei dieser Auflösung auch in Papierform verwertbar. Also für jeden der die Bilder über das digitale Datengrab weiter verwenden muss oder möchte sollte auf die CompactProFF zurückgreifen. Der größere Erfassungsbereich ist für mich jetzt kein wirkliches Argument für den Mehrpreis, da ich mir persönlich keine Situation vorstellen kann, in der ich eine Wärmequelle in 540m erkennen muss; da reichen die 300m der Compact aus.


Zeigt einen Verteiler der Fußbodenheizung hier ist schön zusehen das nur der eine
Heizkreis angesteuert wird und Vor und Rücklauf sind auch gut zu erkennen. Das
Foto wurde mit der CompactProFF aufgenommen.


Zeigt denselben Heizkreisverteiler nur aufgenommen mit der
Compact. Auch hier ist zu erkennen das nur der eine Kreis läuft auch Vor und Rücklauf sind gut sichtbar.


Zeigt ein CT im Ruhe Modus Aufgenommen mit der CompactProFF.

Die Zeiten, in denen man für das Feststellen und Identifizieren von Wärme zwangsläufig eine extra Wärmebildkamera benötigte, sind vorbei. Dafür sorgen die Wärmebildkamera-Aufsätze von Seek Thermal.

In unserem Produkttest bekommen die Tester die beiden Aufsätze Compact und CompactPRO FF für iOS, um beide zum Einen auf Herz und Nieren zu testen und zum Anderen ihre Funktionen sowie mögliche Einsatzbereiche zu vergleichen.

Beide Wärmebildkamera-Aufsätze verfügen über einen Lightning-Anschluss für Apple-Produkte und verwenden Akku und Display des Smartphones. Dadurch und dank ihres benutzerfreundlichen Taschenformats, sind sie jederzeit einsatzbereit. Zudem ist im Lieferumfang jeweils ein wasserfestes Transport-Gehäuse enthalten, das den Aufsatz schützt, wenn er gerade nicht verwendet wird.
Beide Aufsätze können sowohl bei Tageslicht als auch Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen eingesetzt werden. Die Steuerung und Bedienung der Aufnahme erfolgt über eine kostenlose App. Zudem lässt sich bei beiden Kamera-Aufsätzen der Fokus verstellen, um ein genaueres Bild zu erhalten und Teilausschnitte isoliert betrachten zu können. Der Temperaturmessbereich erstreckt sich für beide Geräte von -40 bis +330 °C. Temperaturunterschiede und Infrarotstrahlung können über die Einstellung unterschiedlicher Falschfarben visuell dargestellt werden.
Auch das Dokumentieren der Ergebnisse der Überprüfung, Anlagenbegehung etc. ist kinderleicht durch die Möglichkeit, Bilder und Videos abzuspeichern. Das gespeicherte Material kann außerdem vom Smartphone aus ganz einfach weiterverschickt werden. Sowohl der Compact als auch der CompactPRO FF eignen sich hervorragend für thermische Prüfungen und sind daher der ideale Begleiter für Inspektoren, Klempner, Elektriker, Gutachter, Spezialisten für Isolierungstechnik und viele mehr.
 

Highlights und Unterschiede

Seek Thermal Compact
Der Wärmebildkamera-Aufsatz Compact bietet ein 36° weites Sichtfeld und macht Aufnahmen mit einer Auflösung von 206 x 156 Pixel und einer Bildfrequenz von 15 Hz. Sie erlaubt das Feststellen von Wärme bis ca. 300 m und genaues Identifizieren bis ca. 60 m.

Noch mehr Informationen zum Produkt finden Sie >>HIER<<.

Seek Thermal CompactPRO FF
Der CompactPRO-Aufsatz nimmt mit 320 x 240 Pixeln Auflösung und 15 Hz Bildfrequenz auf und hat dabei ein Sichtfeld von 32°. Zudem fokussiert er aus Entfernungen zwischen 15 cm bis 550 m scharfe Bilder, so können auch potentiell gefährliche Umgebungen sicher überprüft werden. Zudem bietet er Einstellungsmöglichkeiten für thermische Spanne, Aussteuerung und Emissionsgrad.

Weitere Produktinformationen finden Sie >>HIER<<.

Testkriterien

Seek Thermal Compact

  • Handhabung
    Lässt sich der Aufsatz problemlos mit dem Gerät verbinden und justieren? Sitzt er sicher und fest auf dem Gerät?

  • Bedienung
    Ist die Bedienung des Aufsatzes im Kameramodus intuitiv und einfach? Empfinden Sie die Funktionen als sinnvoll?

  • Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen
    Wie bewerten Sie die Qualität der Aufnahmen? Sind Sichtfeld und Auflösung ausreichend?

  • Speichern und Versenden von Bildern
    Funktioniert die Dokumentation durch das Speichern und Versenden von Bildern ohne Probleme?

  • Transport-Case
    Erachten Sie das Case als sinnvolles Zubehör? Schützt es den Aufsatz ausreichend und macht es einen qualitativ hochwertigen Eindruck?

  • Gesamtfazit
    Wie ist Ihr Gesamteindruck des Seek Thermal Compact? Sind Sie insgesamt mit dem Produkt zufrieden? Warum ja, warum nein? Wie bewerten Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis des Aufsatzes?

  • Geeignete Einsatzbereiche
    Für welchen Bereich ist der Compact-Aufsatz Ihrer Einschätzung nach besonders geeignet und in seiner Funktionalität "ausreichend" (gegebenenfalls auch in Abgrenzung zum CompactPRO FF)?

Seek Thermal CompactPRO FF

  • Handhabung
    Lässt sich der Aufsatz problemlos mit dem Gerät verbinden und justieren? Sitzt er sicher und fest auf dem Gerät?

  • Bedienung
    Ist die Bedienung des Aufsatzes im Kameramodus intuitiv und einfach? Empfinden Sie die Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten als sinnvoll?

  • Qualität und Genauigkeit der Aufnahmen
    Wie bewerten Sie die Qualität der Aufnahmen? Sind Sichtfeld und Auflösung ausreichend? Erreicht der Kameraaufsatz die angegebenen Distanzen zur Erkennung und Identifizierung von Wärme?

  • Speichern und Versenden von Bildern
    Funktioniert die Dokumentation durch das Speichern und Versenden von Bildern ohne Probleme?

  • Transport-Case
    Erachten Sie das Case als sinnvolles Zubehör? Schützt es den Aufsatz ausreichend und macht es einen qualitativ hochwertigen Eindruck?

  • Gesamtfazit
    Wie ist Ihr Gesamteindruck des Seek Thermal CompactPRO FF? Sind Sie insgesamt mit dem Produkt zufrieden? Warum ja, warum nein? Wie bewerten Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis des Aufsatzes?

  • Geeignete Einsatzbereiche
    Für welche Bereich ist der CompactPRO FF-Aufsatz Ihrer Einschätzung nach besonders geeignet? Für welche Einsatzmöglichkeiten würden Sie die Verwengung empfehlen (auch in Abgrenzung zum Compact-Aufsatz)?
+

Teilnahmebedingungen

1. Veranstalter des Gewinnspiels ist das Unternehmen Conrad Electronic SE.
2. Sie können sich bis zum 30.09.2018 mit Ihrer Idee für die Seek Thermal iOS Compact und CompactPRO FF bewerben, indem Sie in das Bewerbungsformular eintragen, warum genau Sie der richtige Tester sind. Die zwei kreativsten und besten Bewerbungen gewinnen und erhalten jeweils eine Seek Thermal iOS Compact und CompactPRO FF.
3. Falls Sie als Produkttester ausgewählt werden, dürfen Sie die Seek Thermal iOS Compact und CompactPRO FF nach der Testphase behalten, verpflichten sich allerdings dazu einen ausführlichen Testbericht über Ihre Erfahrungen mit den Seek Thermal iOS Compact und CompactPRO FF zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie vom Produkttest-Team.
4. Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und unabhängig von dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen. Teilnahmeberechtigt sind alle, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und bis zum 30.09.2018, 23:59 Uhr eine Bewerbung über das verlinkte Bewerbungsformular abgegeben haben. Mitarbeiter von Conrad Electronic und deren Angehörige sind von der Verlosung ausgeschlossen.
5. Die Teilnahme ist nur ein Mal möglich. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Teilnahmedaten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Für technische Fehler bei der Übertragung und dem E-Mailverkehr übernimmt Conrad Electronic SE keine Haftung. Es kann kein späterer Anspruch aufgrund technischer Störungen erhoben werden.
6. Die Gewinner bzw. Produkttester werden durch Conrad ermittelt. Die Ermittlung findet nur unter den Teilnehmern statt, die eigenhändig alle für die Teilnahme an der Auswahl nötigen Eingaben vollständig erfüllt haben. Eine Teilnahme über Gewinnclubs oder sonstige gewerbliche Dienstleister ist ausgeschlossen.
7. Alle Produkttester werden von Conrad Electronic SE per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sollte sich ein Produkttester innerhalb einer Frist von 2 Tagen nach der Benachrichtigung von Conrad Electronic SE nicht melden, verfällt der Anspruch auf die Teilnahme und es wird ein Ersatzgewinner ausgelost.
8. Conrad Electronic SE ist berechtigt, einzelne Personen von der Teilnahme auszuschließen, sofern berechtigte Gründe, wie z.B. Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen, doppelte Teilnahme, unzulässige Beeinflussung des Gewinnspiels, Manipulation etc. vorliegen. In diesen Fällen können ggf. Gewinne nachträglich aberkannt und zurückgefordert werden.
9. Die Seek Thermal iOS Compact und CompactPRO FF werden dem Gewinner oder der Gewinnerin per Post an die Adresse versandt, die er oder sie dem Produkttest-Team nach der Gewinnbenachrichtigung mitteilt. Mit Aufgabe des Preises bei der Deutschen Post oder einem anderen Transport-Dienstleister geht die Gefahr des Verlustes oder Untergangs auf den Gewinner über.
10. Weitere anfallende Kosten z.B. für An- und Abreise zur Abholung oder Einlösung des Gewinns müssen vom Gewinner selbst getragen werden. Conrad übernimmt für etwaige Schäden, die in Zusammenhang mit der Abholung oder Einlösung des Gewinns entstehen keinerlei Haftung. Ob das Testprodukt zu versteuern ist, muss individuell vom Gewinner selbst geklärt werden.
11. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Conrad Electronic SE behält sich das Recht vor, die Auswahl ohne Vorankündigung oder ohne Angabe von Gründen ganz oder teilweise zu modifizieren oder zu beenden, wenn eine ordnungsgemäße Durchführung aus technischen oder rechtlichen Gründen nicht gewährleistet werden kann. Aus einer vorzeitigen Beendigung können keine Ansprüche hergeleitet werden.
12. Damit die Durchführung der Auswahl möglich ist, muss die Conrad Electronic SE personenbezogene Daten der Teilnehmer kennen. Personenbezogene Daten, die Conrad im Rahmen der Teilnahme an der Auswahl übermittelt werden, werden von Conrad sowie von gegebenenfalls beteiligten Kooperationspartnern nur zur Durchführung und Abwicklung der Auswahl gespeichert, verarbeitet und genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Der Teilnehmer willigt mit der Teilnahme ein, dass im Falle des Gewinns sein Name veröffentlicht werden darf.
13. Des Weiteren gelten die aktuellen AGBs und Datenschutzrichtlinien der Conrad Electronic SE. Verantwortliche Stelle im Sinne der geltenden Datenschutzgesetztes ist die Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str.1, 92240 Hirschau.

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