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Die Maker Factory Challenge

An alle Tüftler, Bastler und Maker: Wenn Ihr gerne innovative Ideen entwickelt und diese mit kreativen Lösungen in die Tat umsetzt, haben wir die perfekte Herausforderung für euch! Macht mit bei der Maker Factory Challenge 2018 von Conrad Electronic SE und gewinnt mit eurem Team eine umfangreiche Maker Space-Ausstattung im Wert von 10.000,- Euro.

      

Wie funktioniert die Maker Factory Challenge

Am 26. Mai 2018 erhält jedes der sechs teilnehmenden Teams, auf der Maker Faire in Berlin eine „Mystery Maker Box“. Die Box ist eine wahre Schatztruhe, im Wert von ca. 1000,- € und beinhaltet alles, was Maker-Herzen höher schlagen lässt. Was genau in der Box ist bleibt bis zur Übergabe unser Geheimnis!

Was wir aber schon heute verraten: Es wird auf jeden Fall das nagelneue Maker Factory Entwicklerboard dabei sein, das die Teams exklusiv vor dem offiziellen Verkaufsstart erhalten.

Die Teams haben nach dem Kick-off am 26. Mai bis zum 15.September 2018 Zeit, mit Hilfe der „Mystery Maker Box“, ein technisches Projekt ihrer Wahl umzusetzen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und wir lassen uns gerne von Euren kreativen und innovativen Ideen überraschen. Zum  Beispiel von der autonom fahrenden Kaffeemaschine für Büros bis hin zum VR-Feedback-Anzug. Selbstverständlich dürfen neben dem Boxinhalt auch zusätzliche Materialien für die Umsetzung genutzt werden. Während der Entwicklungsphase sollen die Teams über ihren Fortschritt berichten, indem Sie immer wieder kleine Texte und/oder Videos auf ihren Social-Media Kanälen posten.

Die offizielle Präsentation der Projekte und auch die Ermittlung des Gewinner-Teams finden am 15. September 2018 live auf der Maker Faire in Hannover statt. Eine von uns zusammengestellte Fachjury bewertet die entstandenen Projekte dann nach den folgenden Kriterien:   

  • Technische Umsetzung
  • Komplexität/Kreativität 
  • Verwendung des Maker Factory Boards
  • Funktionalität 

Das Gewinner-Team unterstützen wir mit einem Sachpreis im Wert von 10.000,- €. Was dieser speziell beinhaltet bleibt bis zum Schluss unser Geheimnis, aber auch das darf schon verraten werden: Der nagelneue 3D Drucker RF2000 (Generation 2) wird auf jeden Fall mit dabei  sein.

Wichtig zu wissen: auch die anderen teilnehmenden Teams gehen nicht leer aus. Denn die Inhalte der “Mystery Maker Box” im Wert von 1000,- € verbleiben in den jeweiligen Teams. Doch nicht nur das: Jedes teilnehmende Team erhält zusätzlich einen Reisekostenzuschuss von insgesamt 500,- € für die An-& Abreise zu den Maker Faires in Berlin und Hannover.

    

Über 30 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen innerhalb weniger Tage für die Maker Factory Challenge bei uns ein. Aus diesem Feld die sechs teilnehmenden Teams auszuwählen, war keine leichte Aufgabe. Wir haben tolle Projektideen gelesen und jede Menge Makerspaces neu kennengelernt.Hier stellen wir euch die sechs Spaces vor, die sich durchgesetzt haben. Alle sind noch relativ jung (ein Monat bis vier Jahre), haben tolle Ideen und nun die Chance auf den Hauptgewinn: Ausstattung für den Makerspace im Wert von 10.000 Euro. Ab sofort bis September 2018 werden sie an ihrem jeweiligen Projekt arbeiten und um den Gewinn der Challenge konkurrieren.

Ende Mai: Auf der Maker Faire Berlin erhält jedes der sechs teilnehmenden Teams der Makerfactory Challenge eine große silberne Kiste. Inhalt jeder “Mystery Maker Box”: Bauteile und Werkzeuge aus dem Conrad-Sortiment für 1000 Euro.

Natürlich durften alle Teams direkt auf der Maker-Faire-Bühne ihre Kiste durchwühlen und damit herausfinden, welche Teile ihnen für die Challenge zur Verfügung stehen. Nach einem Gruppenfoto ging es dann mitsamt Kiste für alle Maker-Teams zurück in ihre Spaces. Die Challenge hatte begonnen.

Sechs Wochen später ist es Zeit für einen ersten Blick über die Schultern: Mit was für einem Projekt will jedes einzelne Team gegen die anderen antreten? Und wie weit ist die Konstruktion gediehen, welche Probleme tauchen auf?

  

Code For Heilbronn

Wo sie herkommen, steht schon im Namen: Code For Heilbronn ist ein Hacker- und Makerspace in Baden-Württemberg. Er wurde 2014 als Initiative für den Einsatz von offenen Daten gegründet und ist seit Juli 2017 auch ein eingetragener Verein. Mittlerweile ist das vereinseigene Fablab mit Lasercutter, 3D-Drucker und Elektronik- und Lötequipment ausgestattet und lädt jeden Donnerstag Abend und jeden zweiten Samstag zum Mitbasteln ein.

Code For Heilbronn zeigten 2017 auf der Maker Faire Hannover bereits ihr MateLight (abgebildet), ein großes LED-Display aus leeren Mate-Getränkekästen – das ist nerdig, sieht gut aus und man kann daran im Hackerspace Neulingen eine konkrete Einführung in Coding und Elektronik geben.

Für die Challenge hat sich das sechsköpfige Team aus Heilbronn einen “Search and Rescue”-Roboter vorgenommen. Dieser Roboter soll mit verschiedenen Aktoren und Sensoren ausgestattet in der Lage sein, selbstständig in Notsituationen Hilfe zu leisten.

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Update zu Code For Heilbronn

Die sechs Maker von Code for Heilbronn hatten schon vor dem Beginn der Challenge ihren Plan verraten: Sie wollen einen autonomen Rettungsroboter bauen, der in Notsituationen Menschen Hilfe leisten kann. Aktuell suchen die Heilbronner nach den richtigen Motoren und Servos, um ihr Konzept umzusetzen. Und jetzt ist schon klar, dass der Roboter größer wird als ursprünglich geplant.

  

Fabmobil

Das Fabmobil sieht auf den ersten Blick wie ein ganz normaler Doppeldecker-Reisebus aus. Wer durch die Fenster und Türen linst, wird allerdings statt einer Rockband auf Tour oder dem Kegelklub auf Ausflug Tische mit 3D-Druckern, Werkzeug und weiterer Technik entdecken – denn das Fabmobil ist ein mobiles Fablab.

Seit Oktober 2017 rollt der Bus als fahrendes Kunst-, Kultur- und Zukunftslabor durch die Oberlausitz, die Region im Osten Sachsens an der polnischen Grenze. Da, wo das Fabmobil halt macht, in der Regel an Schulen, Jugendzentren und anderen Begegnungsorten, gibt es Workshops und Kurse für angehende Maker.

Hinter dem rollenden Maker-Bus steht der gemeinnützige Verein Constitute e.V. aus Dresden und Berlin, der seit 10 Jahren mit verschieden Projekten zwischen Design und Technik auch in der Makerszene mitspielt.

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Update zu Fabmobil

Im Fabmobil, dem mobilen Makerspace, der in Sachsen herumfährt, war die Entscheidung schnell gefällt: Das Projekt wird ein Rotoprinter, ein etwas anderer 3D-Drucker. Anstelle auf ein flaches Druckbett trägt dieser 3D-Drucker den Kunststoff auf einen Zylinder auf und soll sich dadurch vor allem für drehsymmetrische Teile wie zum Beispiel Zahnräder und Propeller eignen. Jonas Duteloff, der im Fabmobil für den Drucker zuständig ist, hat sich daher auch direkt auf die Motoren aus der Mystery Box gestürzt.

  

Hand.Werk.Stadt

Ein paar Kilometer südlich von Wien liegt Mödling – und in Mödling gibt es seit 2014 die Hand.Werk.Stadt. Der Verein will mit seinem Makerspace den sozialen Austausch sowie die handwerklichen Kenntnisse als auch die selbstgesteuerte Betätigung fördern. Das geschieht in gezielten Workshops, mit Angeboten wie dem regelmäßigen Repair-Café und an offenen Werkstatt-Tagen. Neben dem Hobby-Bereich des Vereins gibt es auch eine Anlaufstelle für professionelle Kunden und Unternehmen in Form von Schulungen und Prototypenentwicklung.

Besonders gut ausgestattet ist die Hand.Werk.Stadt im Bereich der Holz- und Fahrradwerkstatt, es gibt aber auch jede Menge typische Maker-Geräte wie 3D-Drucker, Vinylcutter und eine CNC-Fräse.

Im Team der Hand.Werk.Stadt für die Challenge finden sich Elektronik-Bastler, Cosplayer/innen, ein Feintischler, ein Industriedesigner und Tausendsassa-Maker Clemens Mayer, den man fast auf jeder Maker Faire in Deutschland und Österreich treffen kann.

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Update zu Hand.Werk.Stadt

Bei der Hand.Werk.Stadt aus Mödling stehen derzeit noch verschiedene Ideen im Raum, momentan ist der Favorit ein 3D-Scanner.

  

Heart of Code

Mitten in Berlin, in Kreuzberg, ist die Heart of Code im Mai 2017 gelandet. Rund zwei Jahre, nachdem die Idee für den „Hackerspace für Frauensternchen“ auf dem Camp des CCC entstanden war. Mit Frauensternchen meinen die Gründerinnen alle Menschen, die sich hauptsächlich als Frauen identifizieren. Ihr Ziel: Die Hacking-Community und Tech-Landschaft langfristig diverser zu gestalten.

Die Community für technikbegeisterte Hackerinnen trifft sich in der Heart of Code jeden Donnerstag zum Damensalon zum Vernetzen, Lernen, Coden und Basteln. Der Gerätepark wächst nach und nach mit dem Team des gemeinnützigen Vereins. Kurz vor Beginn der Challenge ist auch ein eigener 3D-Drucker dazu gekommen.

Unter den bisherigen Making-Projekten der Heart of Code findet sich ein Eigenbau-Plotter aus Lego-Bestandteilen, ein LED-Computerspiel auf Arduino-Basis und nerdige Wearables wie ein passend zur Musik leuchtendes LED-Kleid.

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Update zu Heart of code

Mit einem eher ungewöhnlichen Problem haben die Makerinnen der Heart of Code zu kämpfen: Ihr Space in einem Hinterhof in Berlin-Kreuzberg ist momentan nicht begehbar, da der ganze Hof renoviert wird: Statt Asphalt ist dort aktuell nur ein großes Loch. Zum Glück gibt es das sommerliche Wetter her, sich stattdessen unter freiem Himmel zu treffen und zu tüfteln. Das Projekt für die Challenge steht daher noch nicht endgültig fest, viele Ideen gehen aber in die Richtung, Sensoren in Kleidung einzubauen.

  

Sternenlabor

Der jüngste Makerspace der Challenge (und vermutlich auch der deutschen Maker-Szene) ist das Sternenlabor aus Plauen im Vogtland, gegründet von 12 Mitgliedern im April 2018. Noch ist das Team mit Aufbau des eigenen Spaces beschäftigt und trifft sich dazu jeden Donnerstag. Der Makerspace soll vier Bereiche bekommen: Holzwerkstatt, Wolle/Nähen, 3D-Druck und Hackerspace. Workshops führen Interessierte in die Themen und Werkstätten ein.

Der Space mag neu sein, aber die Sternenlabor-Mitglieder, die sich als Team in die Challenge begeben, haben natürlich einige Erfahrung im Making. Und wie so viele Maker sind sie motiviert, Dinge zu bauen, die es so noch nicht gibt oder den eigenen Anforderungen nicht genügen. Aktuell konzipiert man im Sternenlabor daher unter anderem an einem Lernroboter, der zum Programmieren motivieren soll, dank Open Hardware offen für eigene Modifikationen sein soll und nicht zuletzt auch robust genug für Kinder sein soll. Außerdem in der Pipeline: Ein App-gesteuertes Arduino-Spektroskop und ein Open-Source-Umbau einer Virtual-Reality-Treadmill, also einem Laufband, auf dem man in alle Richtungen laufen kann – Stichwort Holodeck.

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Update zu Sternenlabor

Das Sternenlabor aus Plauen, der jüngste Makerspace im Wettbewerb (Gründung im Mai) hat sich gleich ein richtig großes Projekt ausgedacht: Ihr Beitrag zur Challenge ist ein autonomer Traktor. Kein kleines Modell, sondern ein echter Traktor, der bei einem Bauern aus der Gegend zum Einsatz kommt und jetzt digital zur Eigenständigkeit erweitert werden soll. Dafür will das Team vom Sternenlabor viele Sensoren und das Developer-Board aus der Kiste einsetzen.

  

Steyr-Werke

Der Weg zum Makerspace verlief für das Team aus Steyr, 30 Kilometer südlich von Linz, ganz klassisch: Wenn es im Ort noch keinen Space gibt, muss man halt selbst einen gründen. Zu den offenen Treffen kamen genügend Interessierte, was in der Vereinsgründung im September 2016 mündete. Bevor allerdings die Räumlichkeiten in einem Museum gefunden waren, organisierten die Maker einfach mal eine der ersten Mini Maker Faires Österreichs, eine ziemlich gute Idee, um sich ins Gespräch zu bringen und neue Mitglieder zu finden. Seit etwa einem Jahr gibt es die Steyr-Werke als festen Ort in den eigenen Räumen.

Was das Team aus Steyr für die Challenge bauen wird, ist noch offen, aber die Ideen eines ersten Brainstormings klingen alle spannend: Ein automatisiertes Lagersystem für Bauteil für den Makerspace. Oder ein Wearable-Projekt mit Sensoren am Körper. Oder die Maker-Sensor-Signal-Boje, die die Umweltdaten des Flusses direkt am Makerspace messen, loggen und visualisieren soll.

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Update zu Steyr-Werke

Das Team der Steyr-Werke hat sich in einem Brainstorming kurz nach der Maker Faire dafür entschieden, eine Sensorboje zu bauen. Diese Boje wollen sie in den Fluss Steyr gesetzt werden, der direkt am Makerspace vorbeifließt, um damit verschiedene Umweltdaten erfassen. Die Maker der Steyr-Werke arbeiten aktuell in zwei Gruppen an der Boje: Team Hardware druckt momentan jede Menge Teile für den Prototypen mit dem 3D-Drucker. Team Software baut mit dem Developer-Board und einiger Sensoren aus der Challenge-Kiste die Messelektronik. Den Strom für den Betrieb soll die Sensorboje mit einer Turbine autark aus der Strömung gewinnen.

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