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Pumpen

 

Conrad Wasserpumpen-Beratung

Es muss nicht immer gleich der überschwemmte Keller sein. Es kann auch „nur“ die volle Regentonne oder Zisterne sein, die zum Reinigen ausgeleert werden muss. Oder Sie haben vor, das Wasser zum Gießen zu nutzen. Wie auch immer: In Haus und Garten fallen oftmals Aufgabenstellungen an, die mit einer passenden Pumpe im Handumdrehen erledigt werden können.

Um genau festlegen zu können, welche Pumpe für Ihre Anwendung am besten geeignet ist, empfiehlt es sich zunächst, die Pumpenarten genauer anzusehen: 

Inhaltsverzeichnis

Pumpenarten

Wasserpumpen können anhand folgender Merkmale eingeteilt werden: Anwendungsart, Zweck und Antriebsart. Da sich diese Merkmale bei verschiedenen Pumpen überschneiden, teilen wir die Pumpen in folgende Gruppen auf: 

Tauchpumpen

Tauchpumpen


Tauchpumpen eignen sich sehr gut um größere Mengen Wasser aus kleiner Tiefe zu fördern. Dazu werden Sie teilweise oder komplett in das Wasser getaucht. Dabei muss man darauf achten, dass die max. zulässige Eintauchtiefe nicht überschritten wird. Die Steuerung von Tauchpumpen erfolgt im Regelfall über Schwimmerschalter, die über ein kurzes Kabel mit der Pumpe verbunden sind. 

(z. B. Zehnder Schmutzwassertauchpumpe ZM 280 A 7000 l/h)

Tauchpumpen

Bei beengten Platzverhältnissen können auch Pumpen eingesetzt werden, bei denen ein kompakter Schwimmerschalter (Niveau-Schalter) im Pumpengehäuse integriert ist.

(z. B. Klarwasserpumpe mit Niveau-Schalter 5400 l/h)

Tauchpumpen

Um auch sehr niedrige Wasserstände, z. B. bei Überschwemmungen, noch effektiv abpumpen zu können, werden flachsaugende Pumpen eingesetzt. Je nach Ausführung können diese Pumpen das Restwasser bis auf wenige Millimeter, oder sogar wischtrocken absaugen.

(z. B. Flachsaugende Klarwasserpumpe Ultrazero Schwarz)

Bei mit Feststoffen verunreinigtem Wasser empfiehlt es sich, Schmutzwasser-Tauchpumpen einzusetzen, denen Sand und kleine Steine nichts anhaben können. Dabei ist aber unbedingt die max. zulässige Feststoffgröße zu beachten. 

Druckpumpen

Druckpumpen

Druckpumpen finden ihren Einsatz überall dort, wo das Wasser auf größere Entfernung, in größere Höhe oder unter Druck befördert werden muss. Druckpumpen sind aber auch zur Druckerhöhung geeignet. Je nach Anwendungszweck gibt es Druckpumpen, die als externe Pumpen mit Saugschlauch oder auch als Tauch-Druckpumpen (z. B. Garten- oder Tiefbrunnenpumpen) ausgeführt sind.

Gartenpumpen sind meistens Kreiselpumpen. Bei diesen Pumpen wird die Fliehkraft genutzt, um das Wasser zu fördern. Das rotierende Pumpenrad ist unempfindlich gegen Verschmutzungen und kann, je nach Bauform, auch Feststoffpartikel mit befördern. Diese Pumpen eignen sich ideal, um Klarwasser aus Brunnen, Bächen oder anderen Behältern zu fördern und zur Bewässerung des Gartens zu nutzen.

(z. B. Gardena Gartenpumpe Classic 3000/4 3100 l/h)

Tiefbrunnenpumpe

Tiefbrunnenpumpen sind mehrstufige Pumpen, bei denen mehrere Pumpenräder mechanisch hintereinander geschaltet sind. Dies wird erforderlich, wenn ein Pumpenrad nicht den erforderlichen Druck aufbauen kann. Durch den hohen Druck, den diese Pumpen erzeugen, erreichen sie große Förderhöhen und zeichnen sich gleichzeitig durch eine kompakte Bauweise aus. 

(z. B. TIP Tiefbrunnenpumpe AJ 4 Plus 55/50)

Gartenteichpumpen

Gartenteichpumpe

Gartenteichpumpen sind speziell für die Anwendung im Gartenteich bestimmt. In der Praxis haben sich Tauchpumpen bewährt, die es je nach Aufgabe (Springbrunnen, Bachlauf oder Filterpumpe) in unterschiedlichen Leistungsklassen gibt. Die Pumpen haben einen robusten Aufbau und können neben Schwebteilchen auch Feststoffpartikel problemlos befördern. Zudem sind sie für den Dauerlauf geeignet und haben einen niedrigen Stromverbrauch. 

(z. B. Pontec Filter-/Bachlaufpumpe Pondomax Eco 8000 Schwarz)

Wichtig:
Beim Einsatz von 230 V-Pumpen ist darauf zu achten, dass die Stromzuleitung bzw. das Hausstromnetz mit einem Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) mit einem Auslösestrom von 30 mA abgesichert ist. Wenn der Gartenteich gleichzeitig auch als Schwimmteich verwendet wird, sollten anstelle von 230 V-Tauchpumpen lieber Niedervoltpumpen verwendet werden.

Schwimmbad-/Poolpumpen

Schwimmbad-/Poolpumpen

Schwimmbad-/Poolpumpen zeichnen sich durch sehr große Fördermengen und –höhen, sowie durch eine große Ansaugleistung aus. Für die Sicherheit im Wasser sorgt die elektrische Trennung von Wasser und Motor wie zum Beispiel bei der FIAP Schwimmbad-Pumpe Aqua Active Magic. Bei der Dimensionierung der Pumpe sollte darauf geachtet werden, dass die Wassermenge des Pools innerhalb einer Stunde komplett umgewälzt werden kann. Schwimmbadpumpen sind resistent gegen alle handelsüblichen Chemikalien, die zur Aufbereitung des Poolwassers verwendet werden.

(z. B. Zehnder Schmutzwasserhebeanlage SWH 100)

Hebeanlagen

Hebeanlagen

Hebeanlagen bestehen aus einem Sammelbehälter und einer Tauchpumpe. Sie sind für die Entsorgung von Grauwasser (fäkalienfreies und gering verschmutztes Abwasser wie es etwa beim Baden, Duschen und Händewaschen anfällt oder auch aus Wasch- und Geschirrspülmaschinen kommt) bestimmt, wenn dieses unterhalb der Rückstauebene entsteht. Die Aufgabe der Hebeanlage ist es, dieses Grauwasser nach oben über die Rückstauebene und dann ins Abwassersystem zu befördern.

(z. B. Zehnder Schmutzwasserhebeanlage SWH 100)

Hauswasserwerke

Hauswasserwerke

Hauswasserwerke dienen der Versorgung eines Haushaltes mit Wasser. Sie fördern meistens Brauchwasser für WC-Spülungen oder Waschmaschinen. Ein Hauswasserwerk besteht aus einer Druckpumpe, einem Druckkessel, einem Manometer und einem Druckschalter. Sobald ein Wasserhahn geöffnet oder geschlossen wird, ändert sich der Druck in den Leitungen und die Pumpe wird automatisch ein- oder ausgeschaltet. Der Druckkessel dient als Vorratsbehälter für kleinere Wassermengen und verringert dadurch die Schalthäufigkeit der Pumpe. 

(z. B. Einhell 4173221 Hauswasserwerk BG-WW 1140 NN)

Pumpen für spezielle Fördermedien

Pumpen für spezielle Fördermedien

Pumpen für spezielle Fördermedien dienen im Hausgebrauch in erster Linie zur Förderung von Flüssigkeiten wie Benzin, Diesel und Heizöl. Da die chemischen Bestandteile der jeweiligen Fördermedien die unterschiedlichsten Materialien angreifen, sollten Sie Spezialpumpen nur für die Medien einsetzen, für die sie laut Hersteller auch geeignet sind. 

(z. B. Mauk 165 Diesel-, Heizöl-Pumpe 230V Schwarz, Gelb IPX4)

Niedervolt-Pumpen

Niedervolt-Pumpe

Niedervolt-Pumpen mit Gleichstrom angetrieben und können von einer Batterie, Solaranlage mit Pufferbatterie oder über ein Netzteil mit einer Spannung von 6 bis 24 Volt versorgt werden. Bei der Stromversorgung ist aber sehr genau auf die Höhe der Betriebsspannung zu achten, da diese sich direkt auf die nutzbare Betriebszeit auswirkt (siehe auch Einschaltdauer). 

(z. B. Barwig Tauchpumpe Typ 01)

Niedervolt-Pumpe

Niedervoltpumpen, die direkt an einem Solarmodul betrieben werden (Solarpumpen), werden in unseren Breitengraden vornehmlich als Teich- oder Springbrunnenpumpen genutzt. Sie erzielen bereits bei geringer Energieversorgung eine brauchbare Wasserförderung.

(z. B. Esotec Niederspannungs-Teichpumpe Siena)

Pumpen mit Benzinmotorantrieb

Pumpen mit Benzinmotorantrieb

Pumpen mit Benzinmotorantrieb können dort verwendet werden, wo kein Stromanschluss zur Verfügung steht und größere Leistung notwendig ist. Sie sind für Bewässerungsanlagen von Gärten oder Rasen oder auch zur Entwässerung geeignet. 

(z. B. Einhell 4171341 Benzin-Wasserpumpe PW 48 Schwarz, Blau 6,5 PS/ 4,8 kW)

Begriffe aus Pumpenmechanik

Wenn der benötigte Pumpentyp feststeht, tauchen aber immer wieder Fragen bezüglich der Leistungsmerkmale und technischen Daten auf. Aus diesem Grund haben wir die gängigsten Fachausdrücke der Pumpentechnik zusammengefasst und mit einer kurzen Erklärung versehen.

Ansaughöhe

Als Ansaughöhe wird der Höhenunterschied zwischen der Wasseroberfläche und der höher stehenden Pumpe bezeichnet. Unabhängig von der Pumpenleistung beträgt die in der Praxis maximal erreichbare Ansaughöhe ca. 7 - 8 m. Sind größere Ansaughöhen zu überwinden, muss mit einer Druckpumpe das Wasser zur höher stehenden Saugpumpe befördert werden.
Auch wenn einige Pumpen als selbstansaugend bezeichnet werden, sollten Garten- oder Kreiselpumpen vor dem Betrieb immer mit Wasser gefüllt werden, um Beschädigungen durch den Trockenlauf zu vermeiden.

Wichtig
Der Saugschlauch muss zunächst den erforderlichen Querschnitt aufweisen, der von der Pumpenleistung abhängig ist und in den technischen Datenblättern nachzulesen ist. Zusätzlich muss er so aufgebaut sein, dass er aufgrund des vorherrschenden Unterdrucks innerhalb des Ansaugschlauchs nicht zusammengedrückt werden kann.

Die Förderhöhe

Förderhöhe gibt den maximalen Höhenunterschied zwischen der Wasseroberfläche, oder der Pumpe wenn diese außerhalb des Fördermediums steht und dem höchsten Punkt an, zu dem die Pumpe das Wasser fördern kann. Die Förderhöhe ist vom Druck anhängig, den die Pumpe erzeugen kann. Dabei entspricht ein Druck von 1 bar einer Wassersäule von ca. 10 m. Bei einer Pumpe, die ein Druck von 2,5 bar erzeugen kann, entspricht die Förderhöhe ca. 25 m (siehe auch u.a. Pumpenkennlinie).

Die Fördermenge

Fördermenge bezeichnet die maximale Menge an Wasser, die in einen bestimmten Zeitraum gefördert werden kann. Die Angaben erfolgen entweder in Liter pro Minute (l/min) oder Liter pro Stunde (l/h).

Hinweis
Die Fördermenge Q (l/h) ist von der Förderhöhe H (m) abhängig. Je größer die Förderhöhe, desto geringer die Fördermenge und umgekehrt. Die Qualität einer Pumpe kann man anhand der Pumpen-Kennlinie in den technischen Unterlagen beurteilen. Mit Hilfe der Kennlinien kann man genau ablesen, wie viel Wasser bei einer bestimmten Förderhöhe noch gepumpt wird.

Pumpenkennlinie

Das nebenstehende Leistungsdiagramm zeigt das Verhältnis von Förderhöhe und Fördermenge bei einer Pumpe mit max. 55 m Förderhöhe und einer max. Fördermenge von 5000 l/h an. An der Kennlinie kann genau abgelesen werden, wie groß die zu erwartende Fördermenge bei einer bestimmten Förderhöhe ist. 

Eintauchtiefe

Die Eintauchtiefe wird nur bei Tauchpumpen angegeben und bezeichnet die maximale Wassertiefe, in der die Gehäuseabdichtung dem vorherrschenden Wasserdruck standhalten kann. 

Feststoffgröße

Als Feststoffgröße bezeichnet man die maximale Dimension von festen Partikeln, die eine Pumpe befördern kann. Diese wird üblicherweise in Millimetern angegeben. Wenn größere Partikel im Wasser sind, kann dies zur Verstopfung oder Beschädigung der Pumpe führen. 

Reibungsverluste

Die tatsächliche Leistung von Pumpen wird von verschiedenen äußeren Faktoren beeinflusst. Unregelmäßigkeiten in der Leitung wie z. B. Bögen, Winkel, Abzweigstücke und Verbindungen verursachen Leistungsverluste. Ebenso zählen Reibungsverluste in Leitungen zu den wichtigsten Faktoren. In jeder Wasserleitung entsteht an den Innenwänden von Schläuchen oder Rohren Reibung. Damit diese Reibungsverluste so gering wie möglich sind, sollte immer ein Schlauch mit dem größtmöglichen Durchmesser verwendet werden.

Die Reibungsverluste werden als Druckverluste in Metern Wassersäule (mWS) angegeben und hängen von der lichten Weite des Schlauches (LW), sowie von der zu leistenden Fördermenge (l/min) ab. 

Anhand der nebenstehenden Tabelle können die Reibungsverluste exakt berechnet werden. Bei einem 5 m langen Schlauch mit einem Durchmesser von 1 Zoll und einer Fördermenge von 50 Litern pro Minute beträgt der Druckverlust aufgrund der Reibung 0,4 mWS.

Reibungsverlust

Einschaltdauer

Nicht jede Pumpe ist für den Dauer- oder Langzeitbetrieb ausgelegt. Manche Niedervoltpumpen benötigen je nach Modell und Bauausführung entsprechende Abkühlpausen. Wie lange eine Pumpe am Stück betrieben werden darf, ist den technischen Datenblättern zu entnehmen. Sollte die Einschaltdauer (ED) in Prozent angegeben sein, so beziehen sich 100% auf eine Stunde. Eine Pumpe mit einer ED von 50% darf demzufolge max. 30 min ununterbrochen laufen.

In diesem Zusammenhang ist auch auf die Stromversorgung zu achten. Wenn eine 12 V-Pumpe an einem Netzteil betrieben wird, das eine deutlich höhere Ausgangsspannung (z. B. 13,8 V) liefert, reduziert sich die Einschaltdauer, da die Stromaufnahme höher ist. Aber auch die Betriebsbedingungen der Pumpe (Schlauchdurchmesser, Förderhöhe, Umgebungstemperatur usw.) spielen eine große Rolle bei der max. nutzbaren Einschaltdauer. Im Zweifelsfall überprüfen Sie die Betriebstemperatur der Pumpe. 

Pumpenzubehör

Die Einsatzfähigkeit, Effizienz und Langlebigkeit einer Pumpe hängt im hohen Maße von den Betriebsbedingungen ab. Mit wirkungsvollen und praktischen Zubehörartikeln können Sie den Betrieb Ihrer Pumpe sicherer und auch komfortabler gestalten und tragen somit zu einer langen Lebensdauer Ihrer Pumpe bei. 

Pumpenfilter

Pumpenfilter

Vorgeschaltete Pumpenfilter reduzieren die Verschmutzung der Pumpenmechanik und schützen vor Beschädigung bzw. Leistungsreduzierung durch übergroße Feststoffteile. 

(z. B. Gardena Pumpen-Vorfilter 01731-20)

Elektronische Druckschalter

Elektronische Druckschalter

Ein Druckschalter wird in der Druckleitung montiert und schaltet die Pumpe bedarfsgerecht ein und aus. Bei einem Druckabfall durch Wasserentnahme schaltet der Druckschalter die Pumpe automatisch ein und bei Druckanstieg durch Schließen des Wasserhahns wieder aus. Viele Druckschalter sind zudem noch mit einem Trockenlaufschutz ausgestattet. 

(z. B. Elektronischer Druckschalter Gelb, Schwarz EDWC2001)

Trockenlaufschutz

Trockenlaufschutz

Der Trockenlaufschutz befindet sich, ebenfalls wie ein Druckschalter, in der Druckleitung und stellt sicher, dass die nachgeschaltete Pumpe bei ungenügendem Druck aus- bzw. nicht eingeschaltet wird. Somit wird verhindert, dass die Pumpe bei unzureichender Wasserzufuhr trocken läuft und dadurch Schaden nimmt. Ebenso wird aber auch ein schlagartiger Druckverlust in der Druckleitung (Rohrbruch) erkannt. und die Pumpe abgeschaltet.

(z. B. Zehnder Trockenlaufschutz zum Zwischenkuppeln Schwarz 11401)

Schwimmerschalter

Schwimmerschalter

Ein Schwimmerschalter für Wasserpumpen dient zum Ein- oder Ausschalten einer Pumpe. Er ist wasserdicht aufgebaut und schwimmt auf oder im Fördermedium. Durch die freie Länge des Anschlusskabels kann man genau definieren, bei welchen Wasserständen ein- und ausgeschaltet werden soll. Je nach Schaltfunktion können Schwimmerschalter zum „Füllen“ (Schaltkontakt wird bei einem nach oben ausgerichteten Schwimmerschalter geöffnet) oder zum „Leeren“ (Schaltkontakt wird bei einem nach unten hängenden Schwimmerschalter geöffnet) verwendet werden. Schwimmerschalter mit Wechslerfunktion können für beide Aufgaben genutzt werden.

(z. B. Schwimmerschalter Füllen/ Leeren 10 m Blau, Schwarz 1CLRLG03/10PVC)

Saugschlauch

Saugschlauch

Ein Schwimmerschalter für Wasserpumpen dient zum Ein- oder Ausschalten einer Pumpe. Er ist wasserdicht aufgebaut und schwimmt auf oder im Fördermedium. Durch die freie Länge des Anschlusskabels kann man genau definieren, bei welchen Wasserständen ein- und ausgeschaltet werden soll. Je nach Schaltfunktion können Schwimmerschalter zum „Füllen“ (Schaltkontakt wird bei einem nach oben ausgerichteten Schwimmerschalter geöffnet) oder zum „Leeren“ (Schaltkontakt wird bei einem nach unten hängenden Schwimmerschalter geöffnet) verwendet werden. Schwimmerschalter mit Wechslerfunktion können für beide Aufgaben genutzt werden. 

(z. B. Einhell Saugschlauch 6 m Grün, Weiß 4173600)

Maßangaben

Bei den Pumpenanschlüssen, Gewindeverschraubungen und auch Schläuchen werden oftmals Zoll-Angaben gemacht. Da aber laut gesetzlichen Vorschriften (Einheitenverordnung der Europäischen Union) Größenangaben ab dem 01.01.2010 Maßangaben in metrischen Einheiten gemacht werden müssen, kann es diesbezüglich zu Unklarheiten kommen. Aus diesem Grund haben wir in der folgenden Tabelle die gängigsten Größen in beiden Maßeinheiten abgegeben: 

Maßangaben


Bitte beachten Sie, dass eventuelle Mess- und Herstellertoleranzen zu berücksichtigen sind. Der jeweilige Außendurchmesser des Schlauches ist abhängig von der Wandstärke.