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Radios

Tekkie Wissen: So finden Sie das richtige Radio für Wohnzimmer, Küche und unterwegs.

So finden Sie das richtige Radio für Wohnzimmer, Küche und unterwegs. Mit den Tipps aus dem Ratgeber finden Sie schnell das richtige Radio für digitalen oder analogen Radioempfang, die passende Stromversorgung und das nötige Zubehör.

 

 

UKW-Radios, Internetradios, Weltempfänger und mehr

Was ist ein Radio?

Ein Radio ist ein kombinierter Empfänger und Lautsprecher für Radiosignale. Je nach Frequenzbereich des Senders benötigt das Radio zum Empfang geeignete Antennen und in modernen Digitalradios auch einen geeigneten Tuner. Viele verschiedene Ausstattungsvarianten sind möglich, sowohl für zusätzliche Musikquellen wie USB und MP3, als auch für den Anschluss von weiteren Geräten. So können viele Radios auch als Karaoke-Geräte genutzt werden oder bieten den Anschluss von Mikrofonen, für die sie als Lautsprecher dienen. Auch als besonders robuste Baustellenradios oder Campingradios mit kreativen Lösungen zur Stromversorgung sind Radios in vielen Formen und Größen erhältlich.

Was ist ein Radio?

Welche Radios gibt es?

Radios unterscheiden sich vor allem durch die verbaute Technik zum Empfang der Sender. Je nach gewünschter Empfangsart können anschließend kleine tragbare Radios oder auch Radios für den Einbau in Möbeln, sogenannte Unterbau-Radios, ausgewählt werden.

DAB-Radios / Digitalradios

DAB-Radios kommen in sehr vielen verschiedenen Modellen und mit ganz unterschiedlicher Ausstattung sowohl in die Küche, als auch ins Bad und können sich ebenso in die heimische Sound-Anlage integrieren lassen. Als moderne Geräte bieten sie smarte Kommunikationsmöglichkeiten wie Bluetooth oder können mit USB-Schnittstellen oder einem Audioeingang (z.B. Cinch) Musik direkt vom Handy abspielen. Sowohl Einsteigermodelle mit den nötigsten Funktionen als auch edle Designerstücke mit herausragendem Klang sind erhältlich.

UKW-Radios

Auch wenn die Verbreitung des digitalen Radioempfangs über DAB und DAB+ immer weiter voranschreitet, sind UKW-Radios noch immer erhältlich. In vielen praktischen Größen und Formen finden sie als Baustellenradios, klassische Küchenradios oder auch elegante Radiowecker einen Platz an vielen Einsatzorten. UKW-Radios können noch bis zum endgültigen Umstieg auf DAB+ eingesetzt werden.

Internetradios

Ständig Up-to-Date und mit einer großen Fülle an Angeboten sind Internetradios für die Zukunft gerüstet. Sie nutzen LAN oder WLAN zur Verbindung und können dann nationale und internationale Programme abspielen. Internetradios sind als Multifunktionsgeräte sowie als schlanke und dekorative Radios erhältlich.

Weltempfänger

Empfang von Radiosignalen aus allen Ecken der Welt – das versprechen Weltempfänger. Sie können besonders viele Frequenzbereiche empfangen und setzen dafür auch verschiedene Antennen ein. Für eine erleichterte Bedienung bieten Weltempfänger häufig viele Speicherplätze für Radiosender und Direktwahltasten. Auch RDS-Anzeige und eine unabhängige Stromversorgung durch Solarenergie oder einen Dynamo sind möglich. Der Weltempfänger ist damit ideal für Campingreisen ohne Zugang zum Stromnetz.

Worauf muss man beim Kauf von Radios achten?

Das passende Radio für den Einsatz

  • Geeignete Radiotuner: DAB/DAB+, UKW, FM, (KW, LW, MW), Internet
  • Integrierter CD-Player, MP3-Player, Kassette
  • Geeignetes Modell: z.B. Baustellenradio, Radiowecker, Badradio, Küchenradio
  • Schutzart nach IP-Skala, z.B. IPX4 Schutz vor Spritzwasser
  • RDS-Anzeige (Radio Data System)
  • Ausreichende Lautstärke
  • Senderspeicher
  • Karaoke-Funktion

Die passende Ausstattung

  • Geeignete Schnittstellen: Antenne (75 Ohm), Apple Lightning, Apple iDock 30pin
  • Drahtlose Kommunikation: Bluetooth®, NFC
  • Audio Eingänge: Cinch, Mikrofon-Buchse
  • Speichermedien: USB, SD-Karte
  • Anzahl der Lautsprecher
  • Wecker, Uhr oder Weltzeit-Anzeige
  • Akkubetrieb, Netzanschluss
  • Solarbetrieb für Camping und Reisen
  • Extras: Taschenlampe, Wandmontage
Worauf muss man beim Kauf von Radios achten?

Radios für Unterwegs: Solar-Akku, Dynamo und Co.

Wer längere Zeit auf Reisen ist und dabei häufig ohne direkte Stromversorgung sein Zelt aufschlägt, muss trotzdem nicht auf ein Radio verzichten. Für kleinere Ausflüge sind kompakte Kofferradios geeignet, die bereits mit wenigen Rundzellen bestückt viele Stunden zuverlässig Radioempfang bieten. Für noch größere Flexibilität sind Radios erhältlich, deren Akku sich aufladen lässt oder an ein Solar-Akkupack angeschlossen werden kann. Mit dem Dynamo-Betrieb kann jedoch nichts schiefgehen. Hier überträgt sich Muskelkraft in Musik.

Radios für Party, Kinderzimmer und mehr

Auf Partys, kleinen Feiern und zu weiteren Anlässen kann ein externes Radio auch als Lautsprecher für angeschlossene Mikrofone dienen. Sowohl das einfache Sprechen, als auch das Aufnehmen ist mit vielen Geräten möglich (z.B. auf Kassette oder SD-Karte). Wer gerne zur Musik singt, kann außerdem auf einige Modelle mit Karaoke-Funktion zurückgreifen.

Besonders in Kinderzimmern sind klassische kleine Kofferradios nach wie vor beliebt. Für diesen Einsatzort bietet sich ein Radio an, das relativ einfach zu bedienen ist, sodass die Kinder im entsprechenden Alter selbst Hörspiele und Musik auswählen können, ob per CD, MP3 oder Internet.

FAQs: Die häufigsten Fragen zu Radios

Kann man mit einem Radio Musik vom Smartphone abspielen?
Je nach Ausstattung können Smartphones mit einem entsprechenden Klinke-Kabel oder über die Docking-Station des Radios (Apple iDock) angeschlossen werden. So lässt sich das Radio als Lautsprecher für das Smartphone nutzen.

Kann man mit einem Radio alle Radiosender im Sendegebiet empfangen?
Der Empfang der Radiosender in Reichweite hängt in erster Linie vom verbauten Tuner und der verwendeten Antenne ab. Sender, die nur im DAB-Netz gesendet werden, sind mit einem UKW-Radio nicht empfangbar. Wenn der Empfang eines bestimmten Senders gewünscht ist, sollte auf die entsprechende Ausstattung des Radios geachtet werden.

Was kostet ein Radio?
Da Ausstattung und Bauform von Radios sehr variabel sind, kann der Preis stark schwanken. Grundsätzlich sind einfache UKW-Radios ohne zusätzliche Funktionen bereits im kleinen zweistelligen Bereich erhältlich. Mit Akkus, Antennen und mehreren Tunern steigt jedoch der Preis. Auch Design-Modelle mit besonders hochwertigen Lautsprechern liegen schnell im dreistelligen Preissegment.

FAQs: Die häufigsten Fragen zu Radios

Fazit: So kaufen Sie das passende Radio 

Vor dem Kauf eines Radios sollte nicht nur der Standort sowie maßgeblicher Einsatzzweck feststehen, sondern auch, welche Sender und Medien abgespielt werden sollen. Durch die Wahl des Radiosenders wird bestimmt, welche Tuner im Radio verbaut sein müssen. Modernes Digitalradio wird von Internetradios oder DAB-Radios empfangen. Weltempfänger bieten dagegen analoges Radio aus vielen verschiedenen Ecken – auch unterwegs.

Anschließend sollte die passende Bauform für den Einsatz im Freien oder in der Wohnung gewählt werden. Vor allem für den Einsatz auf Baustellen oder in Feuchträumen ist ein entsprechender Schutz wichtig. Schließlich stehen noch zahlreiche Extras zur Wahl. Neben Anschlüssen können auch ein integrierter CD-Player oder eine Docking-Station für das Smartphone willkommene Ergänzungen sein.

TechNostalgie: Radio von früher bis heute

TechNostalgie: Radio von früher bis heute
So riesig waren Radiogeräte in den 50er Jahren! (Quelle: „Röhrenradio Florida (1954), Blaupunkt“ von Eckhard Etzold, Lizenz: CC BY-SA 2.0 DE)

Radios spielen vielleicht nicht mehr die erste Geige in unserem Alltag, aber wegzudenken sind sie dennoch nicht!

Das Radio – eine über 100-jährige Geschichte!

Kaum zu glauben: Das Radiogerät, welches sich in den letzten 10 Jahren optisch und technisch stark verändert hat, begleitet uns schon seit über 100 Jahren. Wem haben wir diese Erfindung zu verdanken? Eines sei schon vorab verraten: Es war ein Italiener, der maßgeblich für die Erfindung des Radios verantwortlich war.

Das Radio – eine über 100-jährige Geschichte!
Ein Radioempfänger im Jahre 1925. (Quelle: „Tuning all 3 stages of a TRF set in unison. This 1925 Grebe Synchrophase receiver has thumbwheels instead of knobs which can be turned with a finger, so a third hand is not needed.“ von S. Gordon Taylor, Lizenz: public domain)

Doch davor musste noch etwas anderes erfunden werden und zwar das Telefon. Das klingt am Anfang vielleicht etwas seltsam, ist aber logisch. Denn beim Radio, wie auch beim Telefon, wird eine Tonübertragung benötigt. Im Jahr 1876 wurde von Alexander Graham Bell das Telefon erfunden. Während beim Telefon jedoch noch ein Draht als Leiter verwendet wird, ist der Rundfunk drahtlos. Hertz (dieser Name sollte euch bekannt sein) entdeckte 1886 die elektromagnetischen Wellen. Ein schlauer Italiener namens Guglielmo Marconi nutzte diese Technik 1897 zur Übertragung von Nachrichten. Marconis Radiogerät war allerdings noch weitaus größer als der oben abgebildete Apparat. Sein Radio füllte ein ganzes Zimmer aus. Dem Italiener wird nicht nur die Erfindung des Radios zugeschrieben. Er gilt vielmehr als Erfinder der allgemeinen drahtlosen Kommunikation oder auch der Funktechnik, die in Maschinen, Laptops, Autos und TV-Geräten genutzt wird. Nicht vergessen sollte man hier Nikola Tesla, welcher ungefähr zur selben Zeit wie Marconi ein Patent auf die Funktechnik anmeldete. Die Nutzung der Funktechnik für drahtlose Nachrichtenübermittlung geht aber klar auf das Konto des Italieners.

Von Militär und Information zur Unterhaltung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dachte noch niemand an flotte Sounds, die ein Radio von sich gibt. Die Technologie wurde anfangs für ziemlich ernste, nämlich militärische Zwecke genutzt. Der Hauptvorteil des Radios war, eine Nachricht möglichst schnell an viele Empfänger zu verbreiten. Auch Informationen wie Börsennachrichten wurden so übertragen. Erst nach dem ersten Weltkrieg sollte auch die breite Bevölkerung von dieser Technologie profitieren.

Die große Zeit des Radios als Unterhaltungsmedium begann in den frühen 20er Jahren mit ersten Konzertübertragungen. Betrieben wurden die Radiosender damals von der Reichspost. Jeder Radionutzer musste sein Gerät eintragen lassen und bei der Reichspost eine Nutzungsgebühr entrichten. Das erinnert doch ganz stark an die heutigen GEMA-Gebühren! Zum Ende der 1920er konnten sich schließlich immer mehr Familien ein Radiogerät leisten. Besonders der Hersteller Loewe dominierte damals den noch sehr kleinen Markt der Radiogeräte.

XXL-Geräte – die Röhrenempfänger

XXL-Geräte – die Röhrenempfänger
Gemeinschaftserlebnis für die Familie mit dem Röhrenempfänger. (Quelle: „Erholung am Flussufer“ – Familie mit KdF-Wagen[1] und tragbarem Röhrenempfänger“ von Bundesarchiv, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)

Wer öfter bei den Großeltern zu Besuch ist, wird vielleicht schon die großen Kästen mit poliertem Holzrahmen und großen Drehknöpfen bestaunt haben. Dabei handelt es sich um Röhrenempfänger. Diese Geräte folgten auf die kurze Phase der Detektorempfänger, bei denen man sich zum Radiohören noch Kopfhörer aufsetzen musste. Die Röhrengeräte mit Lautsprechern machten das Radiohören schließlich zum Gemeinschaftserlebnis. Es gab noch kein Fernsehen, und so war das Radio das Zentrum der Unterhaltung. Statt vor dem TV machte man es sich damals rund um den Röhrenempfänger gemütlich und lauschte den Nachrichten oder Musikübertragungen.

In den 1930er Jahren wurde das Radio durch die Nationalsozialisten für Propagandazwecke ausgenutzt. Mit dem billig produzierten Volksempfänger vergrößerte sich die Menge der Radiohörer schnell. Die Geräte waren so groß wie ein Reisekoffer und enthielten gasgefüllte Röhren. Es dauerte ungefähr fünf Minuten, bis das Radio warmgelaufen war und ordentliche Töne ausspuckte. Einen automatischen Sendersuchlauf gab es nicht: Der Sender musste manuell möglichst störungsfrei eingestellt werden. Je größer die grüne Fläche – das magische Auge – umso genauer war der Sender eingestellt.

Conrad Electronic – die unternehmenseigene Radiogeschichte

Das Unternehmen Conrad hat eine besondere Beziehung zum Radio. Und damit meinen wir nicht, dass es bei Conrad Radios zu kaufen gibt. Nein, der Firmengründer Max Conrad war sozusagen am Siegeszug des Radios direkt beteiligt. 1923 eröffnete er in Berlin ein Fachgeschäft für Radiogeräte. Um dem Mangel an kompletten funktionierenden Radios abzuhelfen, verkaufte Max Conrad Radio-Bausätze – entweder zum Selbst Zusammenbauen oder inklusive Montage durch Conrad-Mitarbeiter.

Conrad Electronic – die unternehmenseigene Radiogeschichte
Die Geschichte von Conrad und des Radios in einem Bild!

Auch gute 20 Jahre später war die Entwicklung von Conrad Electronic eng mit dem Radio verbunden. Der Sohn des Firmengründers, Werner Conrad, hatte wie sein Vater Erfolg mit Radiobausätzen. Zusammen mit Max Grundig umging er das Verbot der Allierten, fertige Radios zu verkaufen. Die beiden boten einen Radiobausatz mit dem Namen „Heinzelmann“ zum Verkauf an.

Conrad Electronic – die unternehmenseigene Radiogeschichte
So sah ein fertiges Heinzelmann Radio aus!

Das Radio schrumpft: Vom Röhrenempfänger über Transistor- und Digitalradio zum Internetradio

In den 50er Jahren bekamen die Röhrenempfänger ernsthafte Konkurrenz. 1953 wurde das erste Transistorradio in Deutschland auf den Markt gebracht – damals noch von einer US-Amerikanischen Firma. Einige Jahre später stellten auch deutsche Unternehmen Transistorradios her. Das Halbleiter Bauelement Transistor war nicht nur kleiner als die zuvor genutzten Röhren, sondern auch unempfindlicher gegenüber Stößen. Batteriebetriebene Transistorradios konnten so perfekt transportiert und ortsunabhängig genutzt werden. Ab den 70ern, vor allem aber in den 80er Jahren entstanden massenweise Kombigeräte aus Radio und Kassettenrekorder, auch bekannt als Ghettoblaster. Diese Geräte waren damals total angesagt.

Das Radio schrumpft: Vom Röhrenempfänger über Transistor- und Digitalradio zum Internetradio
Die Ghettoblaster waren im Trend in den 80ern! (Quelle: „The Family“ von Tom Meyer, Lizenz: CC0 1.0)

Durch die Umstellung auf digitale Übertragung wurde die Soundqualität schließlich deutlich verbessert. Mit DAB (Digital Audio Broadcasting) wurde das Radiohören auf eine neue Ebene gehoben. Den Besitzern von Internetradiogeräten steht inzwischen eine unglaublich große Auswahl an Radiosendern für alle Musikrichtungen zur Verfügung. Auch Sender aus aller Welt sind verfügbar. Während vor einigen Jahren das Internetradio hauptsächlich über Laptop oder PC genutzt wurde, legen sich heute immer mehr Menschen eines der schicken Internetradiogeräte zu.

Fazit: Retro ist Trend!

Alles in allem hat das Radio eine beeindruckende Entwicklung hingelegt, vor allem in den letzten Jahren im Zuge des Internets. Beeindruckend ist, dass wir trotz YouTube etc. immer noch gerne ein festes Radioprogramm mit Moderation, Späßen, Nachrichten etc. genießen. Das zeigt, dass die Geschichte des Radios noch lange nicht zu Ende ist. Im Gegenteil, auch in den modernen Radiogeräten wird die Geschichte des Radios durch das Design wieder lebendig. Eine tolle Verbindung aus Zukunft (Internetradio) und Vergangenheit!

Wenn man sich ein bisschen umsieht, entdeckt man immer wieder Radios, die sogar die alte Optik von Röhrengeräten wieder aufgreifen. So zum Beispiel dieses Nostalgie-Radio mit Holzgehäuse. Sogar die modernen Internetradios mit Farbdisplay sind nicht nur in kühlem Apple-ähnlichen Design, sondern auch im angesagten Retro-Look zu haben. Das Internetradio Dual IR 6S ist mit Spotify Connect kompatibel und kann mit dem Smartphone bedient werden. Die ganze Technik ist in edler heller Holzoptik verpackt. Zu guter Letzt noch etwas für die Kinder der 80er: Nur weil man inzwischen das Smartphone überall mitnimmt, heißt das nicht, dass der Ghettoblaster ausgestorben ist. Dies beweist auch der Roadstar. Mit CD, USB, Radio und LED-Discolicht in wechselnden Farben bist du damit sicher ein willkommener Partygast!

Wir wünschen viel Spaß beim Radiohören!

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