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Kickertisch pimpen mit den TechnikHelden von Conrad

Tischkicker – die beliebte Freizeitgestaltung

Büro, Hobbyraum, Lieblingskneipe oder Sporthalle: Kickertische werden immer öfter zur Freizeitgestaltung genutzt. Sie laden dazu ein, gemeinsam mit Freunden, Verwandten oder Bekannten eine kleine Auszeit zu nehmen und sich bei einer Runde Tischfußball zu amüsieren. Schon lange handelt es sich nicht mehr nur um einen beliebten Kneipensport. Das Hobby Tischkickern zieht weite Kreise. Mittlerweile ist das Kickern durchaus ein anerkannter Sport, der im Wettkampf betrieben wird. Dementsprechend haben auch viele Hersteller das Potenzial erkannt, das sich hier offenbart. Aus diesem Grunde finden Verbraucher zwischenzeitlich eine enorme Auswahl an verschiedenen Fußballtischen.Ob für den Hobbykeller oder aber das Kinderzimmer – der richtige Tischkicker muss natürlich den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Simon "Kondensatorschaden" Bäumer hat einen handelsüblichen Kickertisch ganz in TechnikHelden-Manier nach seinen Vorstellungen aufgemotzt.Alle nötigen Informationen und Dateien gibt es hier zum Download:Für weitere Tekkie-Hacks, Gadget-Tests und Technik-Experimente besuchen Sie auch unsere TechnikHelden-Seiten:

Alle nötigen Informationen und Daten gibt es hier zum Download:

Materialliste          Schaltplan          Ballförderrad (JPG)          Ballförderrad (SKP)

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Tischkicker im Vergleich – was ist ein Tischkicker?

Der Tischkicker oder umgangssprachlich Fußballtisch ist ein rechteckiges Sportgerät. Es verfügt über eine Spielfläche, die optisch einem Fußballfeld nachempfunden ist. Von der Optik her handelt es sich um einen normalen Tisch, der vier robuste Beine aufweist. An den Seiten sind die Kickertische mit Stangen ausgestattet, an denen sich wiederum Griffe befinden. Meistens sind es je Seite 4 Griffe – mit diesen werden die Spielfiguren gesteuert. Bis zu 4 Spieler können bequem an dem Tischkicker spielen. Es genügen aber auch 2 Mitspieler. Dabei handelt es sich jedoch um die Standardausführung. Auf dem Markt sind auch spezielle Tischkicker zu finden, an denen bis zu 11 Spieler Spaß haben können. 

Welche Arten von Tischkicker gibt es?

Auf den ersten Blick sind die Tischkicker sich alle sehr ähnlich. Dennoch lassen sich diverse Unterschiede festmachen. Es gibt verschiedene Tischkicker-Arten: 

Tischkicker für Profis

Der professionelle Kickertisch zeichnet sich primär durch eine hochwertige Verarbeitung und Qualität aus – immerhin muss er auch einer starken Beanspruchung standhalten. Das ist deswegen wichtig, weil er auch gerne als Turniertisch zum Einsatz kommt. Dann muss er den Standards entsprechen, die auf Turnieren gelten. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass die Figuren über Rillen, Noppen und Gewichte im Kopf verfügen. Die sogenannten Premium-Tischkicker gibt es von diversen Herstellern. Besonders bekannt sind Ullrich und Leonhardt. Geeignet ist diese Art von Kickertisch eher für Personen, die Tischfußball nicht als Hobby, sondern eher als professionellen Sport betrachten. Für den Heimgebrauch kann es gerne eine günstigere Variante sein. 

Tischkicker für Hobbyspieler

Wer gelegentlich Tischfußball spielen möchte, der greift auf die Modelle für Hobbyspieler zurück. Die Tischkicker im mittleren Preissegment sind mit einem stabilen Unterbau – meistens bestehend aus Kunststoff – und einer formstabilen Spielplatte ausgestattet. Normalerweise verfügen die Kickerfiguren über Rillen sowie Noppen, sodass der Ball gut gestoppt werden kann. Der größte Vorteil bei diesen Ausführungen ist im Preis zu finden. 

Tischkicker Arten
Tischkicker für Kinder
Mini Tischkicker

Tischkicker für Kinder

Fußballtische für Kinder unterscheiden sich bereits optisch von anderen Modellen. Sie sind zumeist niedriger und kindgerecht gestaltet. Die Höhe liegt generell bei 60 bis 90 cm. Die Griffe sind auf die Bedürfnisse von Kinderhänden abgestimmt und auch sonst gibt es markante Unterschiede. Generell sollten mit diesem Tisch eher Kinder spielen. Für Erwachsene dürfte die Haltung auf Dauer eher schmerzhaft sein. 

Tischkicker mit Münzeinwurf

Tischkicker mit einem Münzeinwurf sind klassische Fußballtische, die in Kneipen, Bars und anderen Lokalitäten zu finden sind. Es handelt sich um eine Unterart der Profi-Tischkicker. Bedeutet, diese Modelle sind auch etwas hochwertiger und robuster verarbeitet. Dazu kommt, dass sie nur benutzt werden können, wenn zuvor bezahlt wurde. Die Fußballtische – auch Kneipenkicker genannt - entsprechen daher den Ansprüchen von Gaststätten, Bars oder Spielhallen.

Outdoor-Tischkicker

Tischkicker sind generell für den Einsatz in der Wohnung, der Garage oder anderen Räumlichkeiten vorgesehen. Anders sieht es bei dem Outdoor-Tischkicker aus. Diese robusten und zugleich widerstandsfähigen Fußballtische sind speziell für den Außeneinsatz konzipiert. Sie halten Wind und Regen stand. Wobei es hier durchaus Unterschiede gibt, die beachtet werden sollten. Frost ist für die meisten Outdoor-Tischkicker dennoch ein Problem. 

Mini-Tischkicker

Mit seinen kompakten Maßen kann sich der Mini-Tischkicker behaupten. Wenn es in den eigenen vier Wänden keinen Platz für einen handelsüblichen Tischkicker gibt, dann ist diese Mini-Variante die perfekte Lösung. Denn so ein Mini-Fußballtisch nimmt nicht viel Platz in Anspruch und man hat beim Spielen dennoch richtig viel Spaß. 

Multifunktionstische

Bei einem Multifunktionstisch handelt es sich nicht einfach nur um einen Tischkicker. Diese Tische sind mit mehreren Spielflächen ausgestattet, die sich mit wenigen Handgriffen wechseln lassen. So ergeben sich im Handumdrehen die unterschiedlichsten Spielmöglichkeiten. Meistens handelt es sich um die folgenden Spiele: Tischfußball, Billard, Tischtennis, Gleithockey, Eishockey, Black Jack (Kartenspiele) und Würfelspiele. Der größte Vorteil ist hier sicherlich die Abwechslung. Bei einem geringen Platzeinsatz lassen sich viele verschiedene Sportarten spielen.

Welcher Tischkicker ist für welchen Einsatz geeignet?

Um den idealen Fußballtisch für die eigenen Bedürfnisse zu finden, müssen sich Verbraucher vorab die Frage stellen, wo der Tisch eingesetzt werden soll. Denn es kommt primär auf die Anforderungen an, die er erfüllen muss. Nachfolgend haben wir übersichtlich zusammengefasst, welche Kriterien der Tisch jeweils erfüllen muss:

Tischkicker für Hobbyspieler (Kickerkasten für Hobbykeller, Pausenraum)
Wird seltener benutzt, daher kann es sich um ein preisgünstiges Modell mit Standardausstattung handeln.
Dennoch sollte auf Stabilität sowie ein hohes Gewicht geachtet werden.

Tischkicker für Freizeitspieler (Kickerkasten für Kneipe, Restaurant, Bar)
Idealerweise handelt es sich um ein Markenprodukt, da hier die Beschaffung von Ersatzteilen einfacher ist.
Ein Münzeinwurf ist bei öffentlichen Räumen ebenfalls empfehlenswert. Weiterhin sollte es ein möglichst robuster Tisch sein.

Tischkicker für Kinder (Kickerkasten für Kinderzimmer, Kindergarten, Schulhof)
Niedrige Tischhöhe, damit Kinder bequem spielen können. Stabilität ist ebenfalls entscheidend.
Eventuell lohnt es sich, direkt einen Multifunktionstisch anzuschaffen, um für Abwechslung zu sorgen. 

Die Komponenten eines Tischkickers

Bevor sich Verbraucher für einen Kickertisch entscheiden, ist es wichtig, sich mit den relevantesten Kriterien zu beschäftigen. Die handelsüblichen Tischkicker unterscheiden sich nämlich insbesondere hinsichtlich des Aufbaus. 

Tischkicker-Korpus

Bei dem Korpus des Tischkickers sollte es sich immer um ein möglichst robustes Material handeln. Immerhin kann es bei einem Duell durchaus stürmisch zugehen – das sollte der Tisch bestenfalls aushalten. Das Gewicht ist hier ebenfalls ein entscheidender Faktor. Soll es sich bei dem Fußballtisch eher um eine Freizeitbeschäftigung handeln, sollte das Gewicht bei etwa 70 kg liegen. Andernfalls kann ein sicherer Stand nicht gewährleistet werden. 

Tischkicker-Spielfeld

Das Spielfeld ist wichtiger Bestandteil des Fußballtisches. Damit sich der Ball gut führen lässt, sollte das Feld nicht allzu glatt sein. Weiterhin muss die Tischplatte eine gewisse Formstabilität aufweisen. Sonst kann es passieren, dass der Ball beim Klemmen oder Quetschen unter der Figur wegrutscht. Darüber hinaus müssen die Figurenfüße alle einen identischen Abstand zum Spielfeld aufweisen. 

Tischkicker Griffe
Tischkicker Spielfiguren

Tischkicker-Stangen

Bei den Stangen gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede. Grundsätzlich  wir zwischen Vollstangen und Hohlstangen differenziert. Massive Tischstangen brechen und verbiegen nicht leicht. Das bedeutet, dass kraftvolle Schüsse sich problemlos umsetzen lassen. Anders sieht es hingegen bei Hohlstangen aus. Die sind wesentlich empfindlicher. Dafür aber ideal für Kinder geeignet, weil sie auch automatisch ein geringeres Gewicht aufweisen. Möchte man eine Hohlstange einsetzen die, die gleiche Stabilität wie eine Vollstange besitze, ist der Preis entsprechend höher. 

Tischkicker-Griffe

Die Kickergriffe müssen gut in der Hand liegen, um ein präzises Spiel zu meistern. Holzgriffe sind echte Klassiker. Zumeist werden sie gedrechselt und lackiert – es gibt sie aber auch unbehandelt. Diese nicht behandelten Griffe haben den Vorteil, dass sie die Feuchtigkeit, die an den Händen entsteht, absorbieren. Das wiederum macht ein wesentlich angenehmeres Spiel möglich. Mittlerweile sind aber vor allen Dingen Kunststoffgriffe sehr weit verbreitet. Sie sind weitaus langlebiger und daher werden sie bevorzugt. Ein Nachteil besteht allerdings darin, dass sie schnell rutschig werden, wenn die Hände Feuchtigkeit bilden. Daher gibt es auch spezielle Griffgummis – die aus Latex bestehen – und über die Griffe gestülpt werden. Das ist ein beliebtes Vorgehen bei Profispielern. So lassen sich die Kickergriffe sehr viel kontrollierter bedienen und es sind präzise Schüsse möglich. 

Tischkicker- Spielfiguren

Die Spielfiguren eines Tischkickers sind elementar. Hier ergeben sich aber deutliche Unterschiede, die bei einem Kauf von Relevanz sind. Entweder bestehen die Figuren aus Metall, Holz oder Kunststoff. Um den Ball gut führen und präzise schießen zu können, kommt es primär auf den Fuß der Figur aus. Sehr hochwertige Spielfiguren sind mit Rillen und Noppen ausgestattet. Das dient dazu, dass der Ball gut gestoppt und geschossen werden kann. Profi-Spielfiguren verfügen im Kopf zusätzlich über Metall. Damit sie sich nicht von allein wieder herunterdrehen, wenn der Spieler sie nach oben stellt. Das ermöglicht sehr weite Schüsse über das gesamte Feld. Praktisch sind Kickertische mit Spielfiguren, die sich bei Bedarf austauschen lassen. Es kann durchaus passieren, dass eine Figur kaputt geht und es nötig ist, diese durch ein neues Modell zu ersetzen. Es gibt sogar Hersteller, die Tischkicker-Spielfiguren mit optischen Besonderheiten anbieten. Zum Beispiel mit dem Trikot des eigenen Lieblingsvereins. Darüber hinaus sind auch Holzfiguren auf dem Markt, die sich individuell bemalen lassen. 

Tischkicker Kugel- und Gleitlager

Die Lager der Kickertische spielen eine entscheidende Rolle, wenn es um Laufruhe und Präzision geht. Es gibt sowohl Kugel- als auch Gleitlager. Die Gleitlager sind mittlerweile sehr häufig verbreitet. Was besonders daran liegt, dass sie sehr robust, langlebig und wenig wartungsintensiv sind. Die Kugellager verschleißen hingegen weitaus schneller. Dafür haben sie bei guter Wartung jedoch ein besseres Gleitverhalten. Beachtet werden muss weiterhin, dass Kugellager von Zeit zu Zeit eines Austausches bedürfen. 

Tischkicker-Bälle

Ohne Kickerball geht es nicht. Tatsächlich unterscheiden sich die Bälle für den Tischkicker durchaus voneinander in der Qualität. Das betrifft primär das Material, aus dem sie gefertigt sind. Aber auch das Gewicht und die Oberflächenbeschaffenheit können unterschiedlich ausfallen. Die Kickerbälle, die für den Heimgebrauch gedacht sind, bestehen wahlweise aus Plastik, Kork oder auch Kunststoff. Insbesondere Kork erweist sich in der Anschaffung als günstig – allerdings überzeugt dieses Material weniger, wenn es um die Lebensdauer geht. Profi-Bälle sind hingegen aus Vollkunststoff gefertigt. Sie haben eine raue Oberfläche, was sehr trickreiche Spiele möglich macht. Wer gerne trickreich, schnell und hart spielt, der sollte Holzbälle bevorzugen. Sofern in den eigenen vier Wänden gespielt wird, empfehlen sich Bälle aus Gummi oder Kork, die sind nämlich sehr leise und es entsteht kein übermäßiger Krach. Dafür sind Abstriche im Hinblick auf weite Schüsse und Präzision hinzunehmen. 

Die wichtigsten Kaufkriterien für einen Tischkicker

Bevor sich Verbraucher für einen Kickertisch entscheiden, ist es wichtig, sich mit den relevantesten Kriterien zu beschäftigen. Die handelsüblichen Tischkicker unterscheiden sich nämlich insbesondere hinsichtlich des Aufbaus. 

Tischkicker Bälle

Material

Stabilität spielt bei einem Tischkicker eine entscheidende Rolle. Der Unterbau ist in der Regel aus Holz, Metall oder aber stabilen Kunststoffen hergestellt. Holz- und Metalltische sind normalerweise etwas schwerer, doch dafür zeichnen sie sich mit einer besonders hohen Stabilität aus. 

Tischhöhe

Damit Komfort beim Spielen gewährleistet ist, sollte der Tischkicker optimalerweise höhenverstellbar sein. Wer nämlich beim Kickern gebückt steht, der bekommt schnell Rückenschmerzen. Außerdem ist es sinnvoll, wenn die Höhe je nach Mitspielern individuell angepasst werden kann. Abgesehen davon sollte die Tischhöhe bei mindestens 90 cm liegen – idealerweise noch höher. Tischkicker, die kleiner ausfallen, sind normalerweise nur für Kinder geeignet. 

Füße

Der Tischkicker muss möglichst stabil und sicher stehen – dafür ist eine entsprechende Verarbeitung unabdingbar. Ähnlich wichtig ist aber auch die Beschaffenheit der Füße. Viele Fußballtische sind mit rutschfesten Füßen ausgestattet. Das hat den Effekt, dass der Tisch besonders sicher steht und nicht wackelt. Es lässt sich also ein wackelfreies Spielerlebnis genießen. Ob diese Füße nötig sind, hängt von dem Boden ab, auf dem der Kicker steht. Laminat, Parkett oder Fließen – das sind besonders rutschige Bodenbeläge. Hier lohnt es sich, auf rutschfeste Füße zu setzen.

Tischkicker Spielregeln

Klappbarkeit

Es gibt Tischkicker, die zusammengeklappt werden können. Die Vorteile eines solchen Fußballtisches liegen auf der Hand. Normalerweise nimmt ein Tischkicker relativ viel Platz in Anspruch. Unabhängig davon, ob er im Wohnzimmer oder im Hobbykeller steht – das kann durchaus eine Einschränkung darstellen. Wenn der Kicker nicht allzu oft bespielt wird, kann es von Vorteil sein, wenn ein klappbarer Fußballtisch ausgewählt wird. Nach dem Spiel kann dieser Tisch einfach zusammengeklappt und in eine Ecke gestellt werden. Das ist auch dann ein großer Pluspunkt, wenn es sich um einen Tischkicker für das Kinderzimmer handelt. 

Tischkicker Baße

Maße

Handelsübliche Tischkicker variieren in Aufbau und Maßen. Ein paar Richtwerte gibt es aber dennoch. Beim Kauf sollten folgende Werte im Auge behalten werden: Höhe zwischen 80 bis 92 cm. Länge zwischen 135 bis 145 cm. Breite zwischen 70 und 80 cm. Gewicht zwischen 60 bis 150 kg. Wobei auch hier wieder einmal entscheidend ist, ob es sich für einen Tischkicker für den Hobbykeller oder die Kneipe handelt. Weitere relevante Maße beziehen sich auf die restlichen Komponenten: Spielfeldlänge zwischen 118 bis 120 cm. Spielfeldbreite zwischen 68 bis 70 cm. Die Tore sind 8 cm hoch und 20,5 cm breit. Die Figuren haben eine Beinlänge von 7 bis 7,3 cm und einen Abstand zum Boden, der bei 1,2 cm liegt. Die Bälle weisen einen Durchmesser von 3,2 bis 3,6 auf. Das Gewicht beträgt 15 bis 30g, sollte aber 40 g keinesfalls überschreiten. Die Grifflänge bewegt sich zwischen 12 bis 13,5 cm, das Durchmesser liegt bei 3 bis 4 cm. Zu guter Letzt wären da die Stangen. Der Abstand zwischen den Stangen beträgt 14 bis 15 cm. Der Abstand der Torwartstange bis zum Tor liegt hingegen bei 7 bis 8 cm. Und beim Durchmesser sind es 15,8 bis 16 mm. 

Gewicht

Ein wichtiges Qualitätskriterium für einen hochwertigen Kickertisch ist das Gewicht. Gute Tischkicker sind immer relativ schwer, weil sie nur dann stabil stehen können. Das ist wichtig, dass möglichst genaue Pässe gespielt werden können. Steht der Tischkicker nicht perfekt, rollt der Ball gerne mal in die falsche Richtung. Hochwertige Kickertische bringen gut und gerne um die 70 kg auf die Waage. Das ist keine Seltenheit – Profi-Tischkicker sind sogar noch wesentlich schwerer. 

Zubehör

So ein Tischkicker kommt mitunter mit verschiedenen Extras aus. Das Zubehör kann oftmals auch individuell nachgerüstet werden.

Torzählwerk
Ein beliebtes Extra ist zum Beispiel das Torzählwerk. Ganz automatisch werden die gefallenen Tore mitgezählt und für jeden Spieler sichtbar angezeigt. Es gibt sogar Zählwerke, die mit einem Countdown ausgestattet sind und bei einem gefallenen Tor Stadionakustik abspielen.• GetränkehalterTischkicker mit Getränkehalter sind überwiegend in Bars, Kneipen oder Spielhallen zu finden. Es gibt eine Vertiefung, die Platz für ein Getränk bietet. Das Glas steht dort sicher. Und auch wenn es stürmisch zugeht, kann es zu keinen Unfällen kommen. Ähnlich verhält es sich mit Fußballtischen, die über einen Aschenbecher verfügen.

Glasabdeckung
Outdoor-Tischkicker sind in vielen Fällen mit einer Glasabdeckung ausgestattet. Dann kann der Kicker auch im Garten stehen bleiben, wenn es regnet. Außerdem dient die Abdeckung dazu, dass sich kein Schmutz auf der Spielfläche sammelt. Beispielsweise herabfallende Blätter von Bäumen oder andere Verunreinigungen. Wer den Fußballtisch dauerhaft im Garten stehen hat, der profitiert von einer Abdeckung durchaus.

Griffbänder
Profis setzen stets auf Griffbänder. Diese verhindern das Abrutschen der Hand. Die Überzüge gibt es in vielen verschiedene Ausführungen. Sie fördern ein präzises Spiel und sind eine durchaus sinnvolle Anschaffung.

Handschuhe
Ein absolutes Muss auf Turnieren sind Tischkicker-Handschuhe. Sie bieten dem Spieler einen optimalen Halt und fördern auf diese Weise die Schusstechnik. Dazu unterstützen sie auch noch die Schussgeschwindigkeit. Die Handschuhe sind in verschiedenen Ausführungen zu erhalten. 

Tischkicker – das 1x1 der Spielregeln

Sobald der Tischkicker an Ort und Stelle steht, ist es Zeit für eine erste Runde am Fußballtisch. Doch dafür ist es natürlich wichtig, dass die Regeln bekannt sind. Generell sind die Spielregeln für den Kickertisch nicht sonderlich schwer zu erlernen. Folgendermaßen wird Tischkicker gespielt:

  1. Erst einmal wird der Ball durch eines der Einwurflöcher auf das Spielfeld geworfen.

  2. Mithilfe der Griffe werden die Spielfiguren an den Stangen bewegt.

  3. Das Ziel ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu befördern.

  4. Das Durchdrehen der Spielfiguren ist laut den offiziellen Spielregeln verboten.Generell sollten die Fußballer maximal um 360° gedreht werden.

  5. Das Tor zählt auch dann, wenn der Ball nach dem Einlochen wieder in das Spielfeld springt. Faustregel: Ist der Ball über die Torlinie, dann ist das Tor auch gültig.

  6. Es wird im Regelfall so lange gespielt, bis ein Spieler 6 Tore erzielt hat. Prinzipiell ist das aber ein sehr individueller Faktor, die Toranzahl lässt sich also anpassen. Das sollte aber stets vor Spielbeginn erfolgen.

  7. Nachdem ein Spieler ein Tor erzielt hat, wird der Ball auf der Mittelreihe desjenigen Teams eingeworfen, das zuvor ein Tor einstecken musste. Alternativ kann er auch von der dortigen Ecke eingeworfen werden.

  8. Es gibt keine Begrenzung hinsichtlich der Mitspieler. Entweder spielen 2 Spieler gegeneinander – oder es werden Teams mit mehreren Spielern gebildet. 

Welche Schusstechniken gibt es?

Beim Kickern gibt es verschiedene Schusstechniken, die von Profis gespielt werden. Die besten Tipps und Tricks zu den Techniken haben wir zusammengefasst.

Jet Shot
Der Jet Shot wird auch Monkey oder Snake genannt. Es handelt sich um den weltweit bekanntesten Schuss. Insbesondere auf Turnieren wird er gerne gespielt. Der Vorteil bei dieser Schusstechnik ist darin gelegen, dass sie schnell und einfach zu erlernen ist. Die Besonderheit bei einem Jet Shot findet sich darin, dass er nicht aus der Hand gespielt wird. Vielmehr übernimmt die Innenseite des Unterarms die Kontrolle. An der geeigneten Position wird der Ball mithilfe einer kompletten Umdrehung der Spielfigur geschossen. Diese Umdrehung setzt der Spieler um, indem der Griff am Handgelenk über den Handballen bis in die Fingerspitzen gerollt wird. Der Jet Shot zeichnet sich primär durch seine hohe Geschwindigkeit aus – das macht den Schuss auch so effizient.

Pin Shot
Der Pin Shot wird auch Abroller genannt. Hierbei handelt es sich um eine Standardtechnik. Der Schuss lässt sich sehr individuell variieren und wird gerne bei Turnieren oder Ligaspielen verwendet. Essenziell für diesen Schuss ist die richtige Griffhaltung. Hierfür muss der Spieler den Griff mit der Hand möglichst fest umschließen. Der Ball rollt bis zur gewünschten Schussposition – währenddessen umwandert die Spielfigur den Ball. Mit dem Handballen rollt die Hand kurz über den Griff, um Schwung zu holen. Bei dem Schuss wird die Hand dann so schnell wie möglich nach oben gezogen. Bis sich der Griff an den Fingerspitzen befindet. Der Pin Shot ist vor allen Dingen deswegen so beliebt, weil er viele Variationsmöglichkeiten bietet und daher nur schwer von den Gegnern zu durchschauen ist.

Drop Fake
Eine einfache und dennoch sehr effektive Täuschung ist der Drop Fake. Ziel ist es, mit einer reflexartigen Bewegung der Mittelfinger den Gegner auszutricksen. So wird eine Öffnung hergestellt, die direkt vor dem Ball liegt. Dieser lässt sich dann mit der Außenfigur einfach geradeaus schießen. Allerdings funktioniert der Drop Fake nur, wenn der Gegner auf die Täuschung hereinfällt.

Tischkicker im Test mit den TechnikHelden von Conrad

Tischkicker – Tipps & Tricks

Tischkicker Schusstechniken

Bekanntlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wer wie die Großen am Tischkicker spielen möchte, der muss hart trainieren. Wie bei jeder anderen Sportart kommt es auf Durchhaltevermögen sowie Disziplin an. Dazu gibt es dann aber auch noch ein paar effektive Tipps und Tricks, mit denen sich Erfolge erzielen lassen.

Handhaltung
Bei der Handhaltung sollte darauf geachtet werden, dass die Griffe so in der Hand liegen, dass die Daumen den Griff nicht umschließen, sondern aufliegen. So kann beim Match schneller und auch stärker geschossen werden.

Balleinwurf
Der Balleinwurf ist ein kritischer Moment beim Spiel. Denn mit ein bisschen Geschick lässt sich der Ball so einwerfen, dass er direkt in die Richtung der eigenen Figuren rollt. Das braucht ein bisschen Übung.

Abwehrhaltung
Das Abwehren der Tore ist elementar für den Sieg. Hier hat es sich bewährt, wenn der Torwart immer etwas versetzt zu den Abwehrspielern positioniert wird. Damit lässt sich die Chance minimieren, dass der Gegner eine Lücke findet und ein Tor schießt. 

Wichtige Fragen zum Tischkicker

Das Thema Tischkicker ist sehr umfangreich und es gibt viele Punkte, die für Verbraucher von Interesse sind – insbesondere dann, wenn es um den Kauf eines hochwertigen Fußballtisches geht. Nachfolgend haben wir uns mit den wichtigsten Fragen beschäftigt, die das Thema Tischkicker behandeln.  

Wer hat den Tischkicker eigentlich erfunden?

Angeblich geht die Erfindung des Tischkickers auf den Franzosen Lucien Rosengarten zurück. Das Patent für den Tischkicker wurde von Alexandre de Fisterra beantragt – im Jahre 1937. Richtig bekannt und beliebt wurde die Sportart allerdings erst in den 60er Jahren. Parallel zu der steigenden Beliebtheit des Profi-Fußballs. 

Wie viele Spieler können am Tischkicker spielen?

Klassische Tischkicker sind zumeist auf 2,4 oder 8 Mitspieler ausgerichtet. Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit mehreren Spielern zu kickern. Dafür ist es nötig, dass Mannschaften gebildet werden. Im Grunde lässt sich das Spielerlebnis sehr individuell gestalten. Entscheidend ist nur, dass im Voraus genau definiert wird, welche Spieler miteinander oder gegeneinander spielen.  

Welche Hersteller für Tischkicker sind empfehlenswert?

Die Anschaffung eines Kickertisches will wohl überlegt sein. Bei der Recherche fällt schnell auf, dass es viele verschieden Marken sowie Hersteller gibt. Da ist es durchaus berechtigt, sich die Frage zu stellen, welchen Tischkicker man sich am Ende kaufen soll. Immerhin handelt es sich um eine langfristige Investition, die sich bestenfalls lohnen soll. Die bekanntesten und zugleich auch besten Hersteller von Tischkickern sind folgende:

Hudora

Garlando

Smoby

Schmidt Sportsworld

Tipp-Kick

Dema

Tuniro

Carromco

Heiku

Bandito

Small Foot Design

Ullrich

Darüber hinaus sind zahlreiche No-Name-Tischkicker im Handel zu finden. Es ist dementsprechend eine sehr individuelle Entscheidung, für welchen Hersteller Verbraucher sich entscheiden. Das mag vor allen Dingen daran liegen, wie hoch die Ansprüche an den Fußballtisch ausfallen. 

Tischkicker – wo kaufen?

Der Kickertisch lässt sich ganz bequem im Onlineshop bestellen. Das hat den deutlichen Vorteil, dass zusammen mit dem Tischkicker auch direkt das notwendige Zubehör gekauft werden kann. Online ist die Auswahl an Modellen sowie Herstellern besonders umfangreich. Insofern kommen alle Verbraucher auf ihre Kosten. Unabhängig von den Anforderungen. Dazu begeistern die Preise bei einem Onlinekauf. Denn die fallen für gewöhnlich niedriger aus, als wenn der Fußballtisch im Einzelhandel erworben wird. Letzten Endes ist die Lieferung ein weiterer Vorteil. Da der Kickertisch kein Leichtgewicht ist, stellt es einen enormen Pluspunkt dar, wenn er direkt in die Wohnung gebracht wird. 

Was kostet ein Tischkicker?

Die meisten Verbraucher stellen sich die Frage, wie viel Geld sie für einen hochwertigen Fußballtisch ausgeben müssen. Das lässt sich pauschal nur sehr schwer beantworten, weil es auf die Tischkicker-Art ankommt. Dazu sind die Kickertische in verschiedene Preisstufen unterteilt. Die Billigkicker, die eher für den Hobbykeller gedacht sind, kann man durchaus für einen Preis im zweistelligen Bereich bekommen. Wer aber öfter am Tisch spielen möchte, sollte eher das mittlere Preissegment ansteuern. Generell kann festgehalten werden, dass ein durchschnittlicher Tischkicker für Hobbykeller oder Garage bei etwa 100 bis 300 Euro liegt. Insbesondere Mini-Tischkicker sind oftmals noch etwas günstiger zu bekommen – auch für unter 100 Euro. Sobald die Ansprüche etwas steigen, verhält es sich auch mit dem Preis nicht anders. Dann bewegen sich die Kosten bis zu 500 Euro. Sofern es sich um einen Kickertisch für den professionellen Gebrauch handelt, muss vor allen Dingen die Lebensdauer den Bedürfnissen entsprechen. Hochwertige und zugleich langlebige Fußballtische im oberen Preissegment bewegen sich bei 600 bis 2.500 Euro. 

Tischkicker einschalten
Tischkicker wo aufstellen

Wo kann der Tischkicker aufgestellt werden?

Beim Tischkickern kann es durchaus laut werden. Das ist natürlich mitunter ein Problem, wenn Nachbarn in Hörweite sind. Sofern möglich, wird der Fußballtisch in einem gedämmten Raum aufgestellt. Perfekt geeignet ist zum Beispiel ein Hobbykeller. Der Tisch sollte so gerade wie möglich stehen. Denn wenn der Tischkicker aufgestellt wird, dann rollt der Ball weg – außerdem ist die Geräuschentwicklung mitunter höher. Mithilfe einer Wasserwaage findet sich jedoch schnell die perfekte Stelle. Wichtig ist zudem, dass die Spieler genügend Platz zur Verfügung haben. Es sollte allgemein nicht zu knapp kalkuliert werden. 

Wie muss ein Tischkicker gepflegt werden?

Damit der Tischkicker lange Zeit für Spaß sorgt, ist die Pflege entscheidend. Eine Grundregel besagt, dass er etwa alle 3 Monate gepflegt werden muss. Das bezieht sich primär auf die Spielfläche. Für die Reinigung der Fläche sollten keine aggressiven Putzmittel verwendet werden, da diese das Material angreifen und beschädigen könnten. Besser wäre eine milde Seife. Sofern ölige Rückstände auf der Spielfläche zu finden sind, kann auch ein sanfter Fensterreiniger verwendet werden. Diesen kann man ebenso nutzen, um die Stangen zu putzen. Die Lager sollten in gewissen Zeitabständen nachgeschmiert werden. Dafür bewähren sich handelsübliche Möbelreiniger. Denn sie hinterlassen zwar einen gleichmäßigen Film auf den Stangen, tropfen aber nicht. Als Schmieröl dient das Silikonöl hervorragend. Einfach ein paar Tropfen auf die Stange geben und verteilen. 

Fazit: Tischkicker – die beliebte Freizeitaktivität

Die Anschaffung eines Tischkickers lohnt sich in vielen Situationen. Es handelt sich um ein geselliges Spiel, an dem die meisten Menschen Freude haben. Vollkommen unabhängig von Geschlecht oder Alter. Aufgrund einer großen Auswahl verschiedenster Modelle sollte es keine Herausforderung sein, einen Fußballtisch zu finden, der den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen gerecht wird. Wer sich die Zeit für eine Recherche nimmt und sich vor dem Kauf informiert, der profitiert auf ganzer Linie. Und dann steht einem spannenden Duell mit Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern nichts mehr im Wege. 

Tischkicker Balltransportrad
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