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Mit Conrad Electronic in die Stratosphäre

Mit Conrad Electronic in die Stratosphäre
Das erste Paket von Conrad Electronic, das bis in die Starosphäre geliefert wurde.

Ich muss zugeben: Der Titel dieses Beitrags klingt ein wenig nach Sciencefiction, nach reichlich Abenteuer und auch ganz stark nach unlösbaren Herausforderungen. Deshalb habe ich auch ziemlich verdattert gekuckt, als unser Masterand Sebastian Keck Anfang Januar auf mich zukam und mir sein Vorhaben erklärte.

„Hallo Herr Bräutigam, im Rahmen meiner Abschlussarbeit über das Thema Videomarketing möchte ich den Theorieteil mit einem außergewöhnlichen Praxistest unter Beweis stellen. Dazu will ich mithilfe eines Wetterballons eine Actioncam ca. 35.000 m hoch in die Stratosphäre schicken. Können Sie mir dabei helfen?“

Wow! So eine Frage bekommt man wirklich nicht jeden Tag gestellt! Und wenn ich ganz ehrlich bin, war der erster Gedanke der mir durch den Kopf schoss, als ich das hörte: Ey, wie ist denn der Kollege drauf? Aber seine Idee war gleichzeitig auch sowas von cool und abgefahren, dass ich unbedingt mehr wissen wollte!

Mit Conrad Electronic in die Stratosphäre
Sebastian (links) und ich blicken unserer rasch aufsteigenden Kamerasonde hoffnungsvoll hinterher.

Alles andere, als ein verrückter Plan

Im Laufe des Gespräches stellte sich sehr schnell heraus, dass Sebastian nicht nur richtig cool ist, er wusste auch ganz genau, wie sein Projekt umgesetzt werden sollte. Und je länger er mit mir über seine Pläne sprach, desto geringer wurden meine Bedenken. Ganz im Gegenteil – ich war sofort begeistert und im Nachhinein auch richtig stolz von Beginn an bei diesem Technik-Abenteuer mit dabei sein zu dürfen.

Von der Idee zum Plan

Sofort nach unserem Gespräch gingen wir daran, die Operation „Stratoflight“ genauer zu planen und einzuschätzen. Besteht die Möglichkeit, ein kleines Conrad-Paket von unserem Logistikzentrum in Wernberg in die Stratosphäre und danach wieder sicher zurück zur Erde zu bringen? Das war die Herausforderung und hier in diesem Video könnt Ihr sehen, dass wir es geschafft haben:

Blick hinter die Kulissen

Da unsere Videosonde als „Conrad Electronic-Flugobjekt“ für jedermann gut sichtbar unterwegs war, galt es natürlich im Vorfeld einiges zu beachten und auch zu berücksichtigen. Eine Starterlaubnis vom Bundesluftfahrtamt und ein ausreichender Versicherungsschutz sind für so ein Projekt unbedingt erforderlich. Hier auf dieser Internetseite haben wir aber noch weitere interessante Hintergrund-Informationen und die ersten Fotos von unserem „Stratoflight“ für Euch zusammengestellt.

Dann noch ein Tipp:

In ein paar Tagen werden wir noch ein Video mit den Vorarbeiten und den Startvorbereitungen auf unserer Internetseite zum „Stratoflight“ online stellen. Und hier im Blog werde ich dann auch noch ein wenig aus den Nähkästchen plaudern und Euch ganz genau berichten, was wir am 9. April so alles erlebt haben, bis wir unsere Sonde nach dem aufregenden Flug wieder in den Händen halten konnten. Es bleibt also weiterhin spannend.

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