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Einbruchsicherung für Zuhause & das Büro zum Schutz vor Dieben

Warum ist Einbruchsicherung so wichtig?
Mit den richtigen Werkzeugen kann der Einbrecher schnell in das Haus einbrechen. Darum ist es wichtig sich einen technischen Einbruchschutz anzuschaffen. (Bild: „Einbrecher“ von Metropolico.org, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Erfahren Sie jetzt, warum die Einbruchsicherung wichtig ist, wie Diebe ihre Opfer auswählen und mit welchen technischen Lösungen Sie sich optimal schützen.

"Einbrecher schlagen zu, während Sie im Supermarkt, bei der Arbeit, bei Freunden oder im Urlaub sind. Allein im Jahr 2014 registrierten die Behörden in Deutschland mehr als 150.000 Einbrüche – die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr und erreichten im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren. Der hinterlassene Sachschaden ist meist groß, zugleich ist der Einbruch ein Angriff auf Ihre Privatsphäre und stört Ihr Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden."

Technische Hilfsmittel zur Einbruchsicherung schrecken Einbrecher präventiv ab und schlagen im Ernstfall Alarm. Besonders die neuen Entwicklungen überzeugen mit hohem Bedienkomfort und praktischen Sicherheitsfunktionen. Der technische Einbruchsschutz ist eine Frage des Zeitgewinns, meist geben Diebe bei schwer überwindbaren Barrieren schnell auf. Heute scheitern bereits 40 Prozent der Einbrüche an geeigneten Schutzmaßnahmen.

Wann wird am häufigsten eingebrochen?

Entgegen der landläufigen Meinung finden die meisten Einbrüche nicht in der Urlaubszeit und auch nicht ausschließlich nachts statt. Wie beispielsweise die Zahlen des Landeskriminalamtes Hessen zeigen, schlägt der Dieb zwar bevorzugt in den dunklen Monaten von November bis Februar zu, jedoch erfolgen weit über ein Drittel der Einbrüche am Tag, am frühen Abend oder an den Wochenenden. Besonders in Großstädten sind Einbrüche zur Tageszeit häufig. Der Grund: Schlecht oder gar nicht beleuchtete Häuser und Wohnungen erleichtern in der Dunkelheit den unbemerkten Zutritt über Fenster oder Türen. Gegen Einbruch schützen moderne Maßnahmen der Haussicherheit; dabei beginnt der Einbruchschutz mit einer guten Beleuchtung.

Wonach suchen Einbrecher ihre Opfer aus?

Profieinbrecher arbeiten in Teams, „Späher“ suchen die lohnenden Objekte der Begierde aus. Die Täter überprüfen, wie belebt die Gegend ist und ob mit aufmerksamen Nachbarn gerechnet werden muss. Natürlich versuchen diese Maßnahmen der Einbruchsicherung zu erkennen und gehen den Weg des geringsten Widerstands. Normale Rollläden lassen sich beispielsweise leicht hochschieben, eine Rollladensicherung schreckt hingegen ab. Bei den Haustüren kann ein Schloss, das auf den Einbau eines Querriegels auf der Innenseite hindeutet dafür sorgen, dass die Täter sich gleich abwenden und ein leichter aufzubrechendes Objekt auswählen.

Für Sicherheitstechnik sind Einbrecher sehr sensibel, auch ein Fensterschutz ist wichtig. Anstelle sich der Herausforderung zu stellen, entscheiden sie sich meist lieber für das ungeschützte Objekt fünf Häuser weiter. Passt das Objekt, übernimmt der sogenannte „Shadow“ – diese Person überwacht die Gewohnheiten der Bewohner und erfährt auf diese Weise, in welchen Zeiträumen ein Einbruch unbemerkt erfolgen kann. Der Lebensrhythmus der späteren Opfer ist schnell analysiert, ein Zugriff eignet sich zum Beispiel am Vormittag während der Arbeitszeit oder bei hereinbrechender Dämmerung, wenn Frauchen oder Herrchen ihre/seine obligatorische Stunde Gassi geht.

Wonach suchen Einbrecher ihre Opfer aus?
Einbrecher schlagen zu, wenn die Besitzer nicht zuhause sind. (Bild: „Spaziergang Mit Dem Hund„, von tomaswesterlund, Lizenz: Public Domain)

Wie kann ich mich vor einem Einbruch schützen?

Einbrecher rücken mit schwerem Werkzeug an – besonders alte Türen brechen Profis in wenigen Sekunden auf. Meist handelt es sich um zwei bis drei Täter, die ganz genau wissen, wonach sie suchen und nach fünf Minuten wieder verschwunden sind. Mit dem entsprechenden Know-how erhöhen Sie die Haussicherheit und schrecken potenzielle Einbrecher ab. Beugen Sie mit den richtigen Verhaltensregeln und gezielten Investitionen in Ihre Haussicherheit vor, profitieren Sie von mehr Sicherheit während Ihrer An- und Abwesenheit.

Sicherheit während der dunklen Jahreszeit

Einbrecher verüben rund zwei Drittel der Wohnungseinbrüche in den Abendstunden oder nachts. Besonders der Winter, wenn sich abends kaum jemand draußen aufhält und die Nachbarn es sich bei geschlossenem Fenster vor dem Fernseher gemütlich machen, eignet sich für einen unbemerkten Zugriff.

Sicherheit während der dunklen Jahreszeit
Eine helle Außenbeleuchtung am besten in Kombination mit einem Bewegungsmelder verschrecken die Einbrecher. (Bild: „Haus, Nacht, Architektur“ von PublicDomainPictures, Lizenz: Public Domain)

Achten Sie daher für den Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit auf eine helle Außenbeleuchtung am besten in Kombination mit einem Bewegungsmelder: Sichern Sie auf diese Weise die Türen und die Zugangswege. Vermeiden Sie dichte Bepflanzungen an einbruchgefährdeten Stellen, diese bieten Ihnen einen Sichtschutz und auch den potenziellen Einbrechern.

Sicherheitstipps für die Urlaubszeit

Zwar haben Einbrecher immer „Saison“, die Urlaubszeit mit der Abwesenheit der Bewohner ist jedoch weiterhin beliebt und eine günstige Gelegenheit für einen Einbruch.

Sicherheitstipps für die Urlaubszeit
Entspannt den Urlaub genießen. (Bild: „Strand“ von _dChris, Lizenz: CC BY 2.0)

Vermeiden Sie daher eindeutige Anzeichen Ihrer Abwesenheit, wie einen überquellenden Briefkasten oder tagsüber heruntergelassene Rollläden.Bitten Sie Ihre Freunde/Verwandten, Ihren Briefkasten regelmäßig zu leeren und lassen Sie die Rollläden durch einen Nachbarn oder mithilfe einer Zeitschaltuhr regelmäßig auf- und zufahren. Bei längerer Abwesenheit sollten Sie auch Ihren Rasen einmal mähen lassen: Ein wuchernder Garten weist ebenfalls auf Ihre Urlaubszeit hin. Nutzen Sie Zeitschaltuhren oder Sensoren für die Beleuchtung von Ihrem Zuhause – innen und außen. Weitere Tipps wären zum Beispiel:

  • die Mülltonne auf die Straße stellen zu lassen
  • auf dem Anrufbeantworter nicht den Urlaub zu erwähnen
  • am Briefkasten keinen Verweis auf die Nachbarn zu hinterlassen
Sicherheitstipps für die Urlaubszeit
Lassen Sie die Mülltonnen auf der Straße stehen. (Bild: „Mülltonnen im Winter“ von Thomas Kohler, Lizenz: CC BY 2.0)

Worauf Sie achten sollten

Gelegenheit macht Diebe – diesen Hinweis erteilt die Polizei immer wieder. Dabei können Sie den Einbrechern mit einfachen Mitteln den Zutritt zu Ihrem Haus versperren. Neben der abschreckenden Beleuchtung bieten die Hersteller technische Lösungen für sichere Türen und Fenster an. Darüber hinaus gibt es heute praktische Alarmanlagen mit Internetverbindung, Bewegungssensoren und Videoüberwachung. Im Rahmen der Einbruchprävention kümmern Sie sich darum, Langfingern den Zugang zum Haus möglichst schwierig zu machen.

Produkte zur Einbruchsicherung

Nach einem Einbruch in den eigenen vier Wänden geht für viele Bewohner das Gefühl der Sicherheit verloren. Häufig hinterlässt die Tatsache, dass ein Fremder in den privaten Dingen gestöbert hat, ein unangenehmes Gefühl. Verwehren Sie den Dieben den Zutritt zu Ihrem Zuhause, investieren Sie dafür in die richtige Technik zur Einbruchsicherung.

Haussicherung

Am Haus gibt es für Diebe mehrere prädestinierte Orte für den leichten Zugang. Ihre erste Aufgabe ist es daher, diese gefährdeten Orte zusätzlich abzusichern. Nur ins Schloss gezogene Türen oder gekippte Fenster sind eine Einladung an die Täter. Für den Einbruchschutz sollten Sie sich nach der Außensicherung auch um entsprechende Maßnahmen im Haus selbst kümmern. Die technischen Möglichkeiten reichen von massiven Sicherungen aus Stahl bis zu smarten Hightech-Lösungen mit Internetzugang und intelligenter Überwachung.

Sicherung direkt am Haus

Zur Haussicherheitstechnik gehört der Schutz des Grundstücks. Durch die bewusste Gestaltung der Außenflächen können Sie bereits beeinflussen, wie „einladend“ Ihr Haus für einen Einbrecher ist. Die erste empfehlenswerte Barriere bildet eine Einfriedung im Vorgartenbereich. Schließen Sie Ihre Gartentüren und Garagentore auch dann ab, wenn Sie zu Hause sind. Installieren Sie eine Sprechanlage an der Gartentür für mehr Sicherheit während Ihrer Anwesenheit. Vermeiden Sie die Bereitstellung von Aufstiegshilfen auf dem Grundstück. Gartenmöbel, hausnahe Bäume oder Mülltonnen eignen sich als Aufstiegshilfe zum Balkon oder einem höher liegenden Fenster. Wie bereits erwähnt, sollte das gesamte Grundstück ausreichend beleuchtet sein.

Sicherung im Haus

Sicherung im Haus
Es gibt außerdem die Möglichkeit sich einen Fernsehsimulator TV03 von sygonix zu besorgen, die eingebaute LED-Technik inszeniert ein flackerndes Fernsehlicht, welches in zufälliger Reihenfolge ein- und ausgeschaltet werden kann.

Das „absolut sichere Haus“ gibt es nicht, Experten sprechen daher immer von einbruchshemmenden Maßnahmen. Wirksame Vorkehrungen für die Sicherung am Haus sind:

Wählen Sie am besten eine einbruchhemmende Eingangstür, die nach DIN EN 1627, Widerstandsklasse RC 2 zertifiziert ist. Bei einer vorhandenen widerstandsfähigen Grundkonstruktion der Haustür lohnt alternativ das Nachrüsten, wobei Türblätter, Türschlösser, Türrahmen, Beschläge, Schließbleche und Zusatzsicherungen sinnvoll zueinander passen müssen. Für Nebeneingangstüren eignen sich zum Beispiel massive Schubriegel, ein Querriegelschloss oder starke Vorlegestangen aus Holz. Wer neu baut oder renoviert, sollte einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren einbauen. Zudem sind abschließbare Fenstergriffe sinnvoll und Glasbruchsensoren verhindern das unbemerkte Eindringen. Für leicht zugängliche Fenster erhöhen Gitter die Sicherheit zusätzlich, auch für Kellerschächte ist eine feste Abdeckung wichtig.
Ein Tipp für Bauherren: Betonierte Kellerschächte lassen sich besonders gut mechanisch absichern, beispielsweise mithilfe von Rollenrostsicherungen.

Schutz fürs Büro

Im Büro befinden sich PCs mit sensiblen Daten und unter Umständen weitere teure technische Geräte. Die Türen und Fenster sichern Sie mit den gleichen Maßnahmen ab. In einigen Fällen kann ein elektronisches Zugangssystem mit PIN-Eingabe sinnvoll sein oder gar ein Wächter.

Schutz fürs Büro
Auch beim Arbeitsplatz ist es wichtig Schutzmaßnahmen gegen Einbrüche zu ergreifen. (Bild: „Der Arbeitsplatz im maiak-Büro“ von Jürg Vollmer, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Es bietet sich auch eine Videoüberwachung mit Bewegungssensoren an. Verschafft sich eine unbefugte Person nach Feierabend Zutritt zu den Büroräumen, schlägt das System Alarm und informiert automatisch die Polizei. Anstelle klassischer Schließsysteme sind heute elektronische Zugangssteuerungen in Kombination mit einer Alarmanlage immer beliebter, beispielsweise durch PIN-Eingabe.

Haussicherheit durch Alarmverfolgung

Wie gut das Sicherheitssystem wirklich ist, zeigt sich an den nach der Alarmgebung eingeleiteten Maßnahmen. Ein Alarm nützt nichts, wenn ihn niemand hört bzw. niemand in der Alarmzentrale darauf reagiert.

Haussicherheit durch Alarmverfolgung
Dank der modernen Alarmanlagen können Einbrecher auf frischer Tat geschnappt werden. (Bild: Auto, Polizeiautos, Wohnwagen von diegoparra, Lizenz: Public Domain)

Da brutale Einbruchsserien immer wieder in deutschen Städten vorkommen, wird den Betroffenen meist eine Alarmanlage mit direkter Aufschaltung zur Notruf-Leitstelle eines Sicherheitsunternehmens empfohlen. Vorteile der modernen Alarmanlagen: Sie integrieren eine Alarmverfolgung, rufen das Unternehmen im Notfall sofort automatisch an, es geht keine wertvolle Zeit verloren und die Einbrecher können häufig auf frischer Tat geschnappt werden.

Smart Home – modernster Technik für den Schutz

Neben besseren Schlössern und mechanischen Lösungen greifen inzwischen immer mehr Wohnungs- und Hausbesitzer zu modernster Technik für den Schutz vor Langfingern.

Smart Home – modernster Technik für den Schutz
Im Smart Home sind sämtliche Geräte miteinander vernetzt, der Status aller Überwachungsgeräte ist jederzeit und von überall abrufbar.

Im Smart Home sind dabei sämtliche Geräte miteinander vernetzt, der Status aller Überwachungsgeräte ist jederzeit und von überall abrufbar. Wenn Sie sich für eine solche Lösung entscheiden, können Sie zum Beispiel vom Arbeitsplatz auf die Videokamera im Garten oder Wohnzimmer zugreifen, werden bei Vorkommnissen automatisch informiert und können Ihr Haus im Falle eines Einbruchs auch „selbst“ die Polizei rufen lassen. Lernen Sie die folgenden Produkte kennen und nutzen Sie die jeweiligen Vorteile für Ihre optimale Einbruchsicherung.

W-LAN-Außenkamera

W-LAN Überwachungskameras ermöglichen die 24-Stunden-Videoüberwachung des Außenbereichs und sind vor Witterung geschützt. Integrierte Infrarot LEDs stellen nachts scharfe Aufnahmen sicher. Dank der kabellosen Verbindung zum Router via W-LAN entfällt das Verlegen von Kabeln. Gehört die E-Mail-Benachrichtigung zur Grundausstattung, erhalten Sie im Notfall sofort eine Meldung auf Ihrem Smartphone. Wählen Sie für den besten Überblick mindestens eine W-LAN-Außenkamera mit HD-Auflösung (1280 x 720 Bildpunkte) und einen Blickwinkel mit mindestens 120 Grad. Noch besser sind bewegliche Modelle mit Fernsteuerung. Ausgewählte Modelle besitzen sogar eine Gesichtserkennungsfunktion. Mithilfe einer App haben Sie Zugriff auf Videoaufnahmen und den Livestream. Bis zu einer Entfernung von zehn Metern ist die Verbindung in der Regel stabil, alternativ erweitern WLAN-Extender die Reichweite.

Elektronischer Wachhund

Auch mit einem elektronischen Wachhund können Sie Einbrecher in die Flucht schlagen. Das ist eine kreativere Lösung, anders als die klassische Alarmanlage für die Türsicherheit, die den Einbrecher durch Lärm vertreiben soll oder einen stillen Alarm an eine Sicherheitsfirma und die Polizei weiterleitet. Den elektronischen Wachhund platzieren Sie hinter der Haustür oder an anderen zu schützenden Bereichen. Das Gerät erkennt mithilfe von Radarsensoren Menschen durch Wände oder Türen und schlägt Alarm. Die Alarmierung ist eine täuschend echte Simulation von Hundegebell, das sich nach und nach aufbaut und mit der Zeit an Lautstärke und Intensität zunimmt. Für den Einbrecher hört es sich an, als ob der Hund immer aggressiver wird – und er sucht lieber das Weite.

Video-Türsprechanlage

Die Videotechnik erhöht Ihre Sicherheit durch Überwachung, solange Sie selbst zu Hause sind. Wählen Sie am besten ein Modell mit mindestens einer HD-Auflösung und einer Bildwiederholfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde.

Video-Türsprechanlage
Mit der Video-Türsprechanlage wissen Sie immer wer vor der Tür steht.

Bewegt sich die Person an der Tür schnell, ist das Bild andernfalls verschwommen. Die visuelle und akustische Identifikation erhöht die Sicherheit, ungebetenem Besuch öffnen Sie dank der Videoüberwachung gar nicht erst die Tür. Wie bei den WLAN-Außenkameras empfiehlt sich auch hier die Wahl einer Video-Türsprechanlage mit Nachtsichtfunktion. In Verbindung mit einem Türöffner erhöht solch eine Lösung auch den eigenen Komfort.

Funküberwachung

Die Funküberwachung hat einen entscheidenden Vorteil für den Einbruchschutz: Die Verbindung der unterschiedlichen Sensoren und Geräte erfordert keine Kabel. Nie war der Einbruchschutz so einfach, zuverlässig und komfortabel, wie mit einer Funkalarmanlage. Ist in die Kamera ein Bewegungsmelder eingebaut, erkennt dieser Bewegungen im Umfeld; das Videosignal wird auf einen Monitor übertragen und zusätzlich auf einer SD-Speicherkarte gespeichert – auch nachts und mit Ton. Besonders praktisch sind die Sets mit zwei, drei oder mehreren Funkkameras.

Sicherheit durch HomeMatic

HomeMatic ist ein smartes Hausautomatisierungssystem, das Sie nach Ihren individuellen Bedürfnissen für mehr Komfort und Sicherheit zusammenstellen. Das Sicherheitssystem erkennt nicht richtig geschlossene Türen und Fenster und verriegelt diese automatisch. Es kann auch bei Regen automatisch die Fenster schließen, die Heizung regulieren und lässt sich mit einer intelligenten Alarmanlage kombinieren. Neben Rauchmeldern und Wassermeldern sind es die HomeMatic Bewegungsmelder, die zur Sicherheit im Haus und auf dem Grundstück beitragen. Mit den verschiedenen Produkten realisieren Sie fast jede Anforderung. Im Urlaub simuliert HomeMatic Ihre Anwesenheit, fährt die Rollläden hoch und runter, schaltet Lichter im Haus an und kann auch die Stereoanlage gelegentlich aufdrehen.

Einbruchschutz durch zeitgesteuerte Beleuchtung

Licht gehört zu den wirkvollsten Maßnahmen der Einbruchsicherung. Gegenüber der bewegungsgesteuerten Beleuchtung täuscht eine zeitgesteuerte Hausbeleuchtung potenziellen Langfingern Ihre Anwesenheit vor, während Sie unterwegs sind. Gleichzeitig erhöht solch ein System den Komfort – so schaltet sich die entsprechend konfigurierte Außenbeleuchtung immer bei einsetzender Dämmerung ein. Der Einbruchschutz beginnt dabei bereits im Garten. Sorgen Sie für gut ausgeleuchtete Wege und positionieren Sie an wichtigen Stellen zusätzliche Scheinwerfer. Für bestehende Beleuchtungsanlagen lässt sich die Zeitsteuerung nachrüsten. Mithilfe von HomeMatic regeln Sie die Beleuchtung auch komfortabel über Ihr Smartphone oder den Tablet-PC.

Einbruchschutz durch zeitgesteuerte Beleuchtung
Licht gehört zu den wirkvollsten Maßnahmen der Einbruchsicherung.

Sicherheitspaket auf die Bedürfnisse abstimmen

Die Hersteller bieten unterschiedlich umfangreiche Sicherheitspakete für jeden Bedarf und Geldbeutel an. Die richtige Auswahl hängt maßgeblich von der Wohnsituation ab. Handelt es sich um eine Einzimmerwohnung oder ein Großraumbüro? Reicht Ihnen ein Basisschutz aus oder möchten Sie von überall mit Ihrem Smartphone den Status abrufen und direkt auf die Überwachungskameras zugreifen? Finden Sie jetzt die perfekte Sicherheitslösung für Ihre Bedürfnisse.

Einsteigerpaket: Bewegungsmelder

Ihr Haus können Sie bereits für kleines Geld sicherer machen und den Einbruchschutz erhöhen – ohne großen Aufwand oder Vorkenntnisse. Zuerst sichern Sie Ihre Fenster und Türen mit hochwertigen Schlössern. Anschließend beginnen Sie mithilfe von Bewegungsmeldern und viel Licht mit der Außensicherung. Einbrecher gehen häufig den Weg des geringsten Widerstands. Ist Ihr Haus hervorragend beleuchtet, gehen die Diebe lieber zum Nachbarhaus, das im Dunkeln liegt. Später können Sie den Einbruchschutz beispielsweise mit Bewegungsmeldern in den Räumen erhöhen. Bewegt sich jemand, wenn niemand im Haus sein sollte, schlägt die Sicherheitstechnik Alarm.

Sicherheit für Fortgeschrittene

Erhöhen Sie den Schutz mit einer Zutrittssicherung weiter. Für Diebe sind gerade Geschäftsräumlichkeiten ein beliebtes Ziel mit reicher Beute – häufig haben sie hier an Wochenenden leichtes Spiel. Eine moderne Zutrittskontrolle ermöglicht die Identifikation mit Codeschlössern, Transponder-Öffnungssystemen oder biometrischem Zugangsschutz. Erfolgt der Zugang zum Beispiel über den Fingerabdruck, ist kein Schlüssel mehr nötig. Gerade bei teuren Schließanlagen und vielen Mitarbeitern – mit der Gefahr des Schlüsselverlusts – lohnt die Investition in solch eine Zutrittssicherung.

Sicherheit für Profis

Das Non-Plus-Ultra der Einbruchsicherung erreichen Sie mithilfe der Videoüberwachung rund um die Uhr. Wie beschrieben, müssen Sie bei der Auswahl auf eine hohe Aufnahmequalität und großen Blickwinkel achten. Die Funksysteme verzichten auf Kabel und erleichtern so die Installation, kabelgebundene Systeme sind zuverlässiger und lassen sich über größere Entfernungen einsetzen – beispielsweise bei einem großen Grundstück. In Kombination mit Bewegungsmeldern senden die smarten Lösungen mit Internetverbindung Ihnen bei einer möglichen Gefahrensituation umgehend eine E-Mail. Von Ihrem Laptop, Tablet-PC oder Smartphone greifen Sie dann von überall auf die Überwachungskameras zu und kontrollieren die Situation zu Hause.

Sicherheit für Profis
Alles immer im Blick haben.

Alarmsysteme installieren

Die Installation moderner Alarmsysteme kann in der Regel in Eigenregie erfolgen. Der klappt Meister-Service von Conrad könnte Ihnen bei der Installation auch helfen. Die Modelle bestehen meist aus einer zentralen Einheit und verschiedenen Kontrollgeräten und Sendern. Die Steuerung erfolgt je nach Alarmsystem über die zentrale Steuereinheit, eine Fernbedienung oder online mithilfe einer App. Funkalarmsysteme lassen sich leichter installieren als die kabelgebundenen Alternativen. Achten Sie bei der Auswahl auf Erweiterungsmöglichkeiten, sodass Sie Ihren Einbruchschutz später leicht um Funktionen wie den Brandschutz optimieren können. Bei einem Gerät mit VDS-Siegel haben Sie die Garantie für eine technisch einwandfreie Qualität und können sich auf höchstmögliche Sicherheit verlassen.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Mehr Wissen schützt vor unangenehmen Überraschungen. Nutzen Sie Ihr erworbenes Know-how, um sich rundum gegen Diebe und Einbrecher zu schützen. Normen, Siegel und Zertifikate informieren Sie über die Qualität der unterschiedlichen Lösungen und erleichtern den schnellen Vergleich. Lernen Sie die Angriffswiderstandsklassen und Normen für Sicherheitsschlösser kennen, damit Sie die Einbruchsicherung nach Ihren Bedürfnissen auswählen.

Was sind Angriffswiderstandsklassen?

In den Türschlössern befinden sich Schließzylinder und diese müssen gegen Aufbohren, Aufbrechen, Herausziehen und andere Angriffe geschützt sein. Die Angriffswiderstandsklassen 1 und 2 (zuvor P 2 und P 3 genannt) geben über die Schutzleistung Auskunft. Ein Türschloss der Angriffswiderstandsklasse 2 ist besser als eines der Klasse 1.

Welche Normen gibt es für Sicherheitsschlösser?

Im Bereich der Sicherheitsschlösser kommen folgende Normen zum Einsatz:

  • DIN 18252: gültig seit 12/2006 – die nationale Norm „Profilzylinder für Türschlösser“
  • EN 1303: gültig seit 04/2005 – die europäische Norm „Schließzylinder für Schlösser“
  • DIN V/ENV 1627: seit 04/1999 – die europäische Vornorm „Fenster, Türen, Abschlüsse, Einbruchhemmung“

In der DIN 18252 sind technische Anforderungen enthalten, wie zum Beispiel die Abmessungen, Formen und Sonderfunktionen von Schließzylindern. Die Anforderungen des Angriffswiderstandes und der Verschlusssicherheit sind in Anlehnung an die EN 1303 geregelt. Für Türschlösser sind Profilzylinder heute der Standard. Zur Sicherstellung einer gleichbleibend hohen Qualität lassen die Hersteller von Sicherheitsschlössern ihre Produkte fremdüberwachen. Das VdS-Siegel stellt solch eine Zertifizierung dar.

Moderne Maßnahmen der Einbruchsicherung bieten hohe Sicherheit und können zugleich den eigenen Wohnkomfort erhöhen. Lernen Sie Ihr Zuhause besser zu schützen.