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Wichtig: Die Veranstaltung muss leider komplett entfallen!

Fordere beim Truck-Race das Adrenalin-Actionteam heraus

Für alle Conrad Electronic-Kunden, die bereits einen Tamiya Racing Truck erworben haben, oder noch erwerben werden, haben wir eine ganz tolle Nachricht: Mit diesen Trucks erhaltet Ihr gleichzeitig auch noch die Berechtigung, am 5. August 2017 an unserem exklusiven Conrad Electronic Truck-Race in Sonneberg teilzunehmen!

Aus organisatorischen Gründen mussten wir das Rennen um eine Woche verschieben. Die bereits gemeldeten Teilnehmer dürfen nun am Freitag den 11. August 2017 im Rahmen des Tamiya Euro Cup mit an den Start gehen.

  

  

Ein 24-Stunden-Rennen im Maßstab 1:10 dauert 2,4 Stunden

Das Rennen soll auf der einen Seite eine sportliche Herausforderung für die teilnehmenden Teams sein, aber auf der anderen Seite darf der Spaß am Rennfahren nicht zu kurz kommen. Darum wird das Rennen auf dem Tamiya Raceway in Sonneberg ausgetragen und maßstabsgerechte 2,4 Stunden dauern.

Das Team, das in dieser Zeit die meisten gewerteten Rennrunden absolviert,  hat gewonnen. Demzufolge sind Ausdauer und Kontinuität wichtiger als eine kurzzeitig erreichbare Spitzengeschwindigkeit, die das Material übermäßig belastet oder gar zum Verlassen der Rennstrecke führt.

In diesem Zeitraum sind mehrfache Akkuwechsel und natürlich auch Fahrerwechsel zwingend erforderlich. Darum muss ein Team aus mindestens drei Personen (Fahrer und Mechaniker) bestehen, die sich untereinander abwechseln können.

Race Truck in der Startaufstelleung beim Rennen 2016

  

  

Das sind zwei der Trucks, die für das Rennen zugelassen sind: 

1. Der Tamiya MAN TGS Racing Truck Team Hahn Racing

2. Der Tamiya MAN TGS Racing Truck Team Reinert Racing

  

  

Das Adrenalin-Actionteam geht ebenfalls mit an den Start

Der Race Truck des Adrenalin-Teams steht schon auf den Rädern.

Bereits im letzten Jahr konnte das Adrenalin-Team ja schon die ersten Erfahrungen beim Truck-Race sammeln. Schlechtes Wetter, eine nasse Fahrban und diverse Technikausfälle sorgten jedoch dafür, dass sich unsere Jungs damals nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert haben. Trotzdem war es aber ein supertolles Rennen, wie Ihr bei den Rennberichten gerne nachlesen könnt.

In diesem Jahr soll es besser laufen!
Zumindest der Truck ist schon fertig und schaut auch noch richtig gut aus. Die ganze Elektronik ist so gut versiegelt, dass der Truck rein theoretisch auch unter Wasser noch prima funktionieren müsste. Aber ausprobieren wollen wir das vorsichtshalber lieber nicht. Die Beleuchtung ist auch schon mit an Board und die ersten Fahrtests bzw. Trainingsläufe stehen nun an.

Für unsere Kunden-Teams wird es also eine echte Herausforderung, unser A-Team zu schlagen. Aber in 2 Stunden und 24 Minuten Rennzeit kann sehr viel passieren und ich bin heute schon gespannt, wer am Ende die Nase vorne haben wird.

  

  

Eindrücke vom Nachtrennen

Da das Rennen in den Abendstunden gestartet wird und 2,4 Stunden dauern wird, kommt es darauf an auch bei Dunkelheit den Race Truck sauber auf Spur zu halten. Eine effektive und zuverlässige Beleuchtung ist dann zwingend erforderlich.

  

 

Rennergebnis Tamiya Euro Cup

Das Rennen 2017 entwickelte sich wettertechnisch zu einem Déjà-vu zum Vorjahr. Strömender Regen verlangte Fahrzeugen und Fahrern alles ab und machte auch vor der Elektronik unseres A-Team Race Trucks keinen Halt.

Bereits vor dem Qualifying musste man dem anhaltenden Regen Tribut zollen und den Truck erst einmal wieder fahrbereit machen. Der Empfänger wurde trockengelegt und versiegelt und das Fahrzeug somit wieder fahrbereit gemacht. Allerdings musste das während der Reparaturarbeiten stattfindende Qualifying ausgelassen werden und man musste sich wohl oder übel mit dem letzten Startplatz begnügen.

Vom achten Startplatz aus mussten die Fahrer des Adrenalin-Teams das Feld von hinten aufrollen und hatten sich innerhalb der ersten Stunde bereits auf den sechsten Platz vorgekämpft.

 

Reparaturen am Race Truck des Adrenalin-Teams
Fünfter Platz für das Adrenalin-Team

 

Mit einsetzender Dunkelheit und immer stärker werdenden Regen stand nun wirklich das fahrerische Können im Fokus. Die Ideallinie war nicht mehr als solche befahrbar und definierte sich nun nach Lage der Wasserpfützen neu. Die erste Maßnahme der Boxenstops bestand darin, das eingedrungene Wasser aus den Trucks zu schütten.

Am Ende stand für das Adrenalin-Team ein unter diesen Umständen respektabler fünfter Platz, doch im Grunde stand natürlich hauptsächlich der Spaß im Vordergrund. Zu erwähnen ist hier auch der absolut faire Umgang auf der Rennstrecke und am Fahrerstand. Gratulation natürlich auch an das Team Ornje Leeuwen, das sich an erster Position startend den Start-Ziel-Sieg sicherten.

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