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Voller Empfang: SAT-Anlagen

Mit einer SAT-Anlage empfangen Sie HD Fernseh- und Radio-Signale direkt per Satellit. Somit sind eine ausgezeichnete HDTV Signal-Qualität und eine umfangreiche Programmvielfalt garantiert. Wir sagen Ihnen, wie Sie die für Sie beste Anlage finden und geben Ihnen wertvolle Tipps zum Aufbau und zur Installation.

Wissenswertes über SAT-Anlagen

Was ist eine Satelliten-Anlage?

Klassische SAT-Antenne am Antennenmast montiert.

Wie der Name schon sagt, werden mit einer SAT-Anlage Digital Radio- und Fernsehsignale in HD-Qualität von einem Satelliten aus dem All empfangen.

Die Fernseh-Satelliten befinden sich oberhalb des Äquators im Weltraum und umkreisen die Erde mit einer Geschwindigkeit von 11.070 km/h einmal am Tag. Dabei ist die Flughöhe von ca. 35.800 km so gewählt, dass sich die Fliehkraft der kreisförmigen Flugbahn und die Erdanziehung gegenseitig aufheben.

Diese Flugbahn wird auch als geostationäre Flugbahn bezeichnet, weil die Satelliten von der Erde aus beobachtet scheinbar fest am Himmel verankert sind.

Da nicht nur ein TV-Satellit die Erde umkreist, sind die Satelliten wie Perlen an einer Schnur auf der geostationären Bahn angeordnet.

Satelliten auf der geostationären Bahn

Von der Erde aus betrachtet, ist die geostationäre Bahn ganz schön dicht mit Satelliten bestückt. Aber durch den großen Abstand zur Erde ist trotzdem noch reichlich Platz zwischen den einzelnen Satelliten-Systemen.

Um die Signale dieser Fernseh-Satelliten zu empfangen wird eine SAT-Anlage benötigt. Diese SAT-Anlagen bestehen aus unterschiedlichen Komponenten:

LNB

Die beiden kurzen Drahtstifte sind die eigentlichen SAT-Antennen.

Da die Fernseh-Satelliten mit einer Frequenz von 10,7 bis 12,75 GHz (10,7 bis 12,75 Milliarden Schwingungen pro Sekunde) senden, sind die erforderlichen Empfangsantennen nur wenige Millimeter lang. Um beide Empfangsebenen empfangen zu können ist ein Antennen-Drahtstift waagerecht und der andere senkrecht angeordnet.

Diese kleinen Drahtstifte sind in einem rauscharmen Umsetzer (LNB für Low Noise Blockconverter) untergebracht.

In diesem LNB werden die Sendersignale verstärkt und in den Frequenzbereich von 950 bis 2.150 MHz umgewandelt. Diese Frequenzen können dann problemlos über Koaxialkabel weitergeleitet werden. Dass LNBs können aber noch mehr.

In unserem Ratgeber haben wir alles Wissenswerte über LNBs für Sie zusammengestellt.

Reflektor oder SAT-Spiegel

Reflektieren und bündeln ist die Aufgabe der SAT-Schüssel.

 

Damit an den kurzen Antennenstiften im LNB ein ausreichend starkes Signal zur Verfügung steht, wird ein Reflektor genutzt.

Wie ein Brennglas fängt der Reflektor die Sendersignale auf und bündelt sie am Eingang (Feed) des LNBs.

Im landläufigen Sinn wird der SAT-Reflektor oft auch als SAT-Antenne bezeichnet, was technisch aber nicht ganz korrekt ist.

Die eigentlichen Antennen sind versteckt im LNB untergebracht.

Der Begriff SAT-Schüssel ist da schon eher zutreffend.

SAT-Receiver

Der Receiver steuert den LNB und schaltet die Programme um.

Nachdem die Sendersignale vom LNB auf eine „kabeltaugliche“ Frequenz umgesetzt wurden, können sie zum SAT-Receiver weitergeleitet werden.

Der SAT-Receiver kann entweder ein eigenständiges Gerät oder auch direkt in einem Fernseher eingebaut sein.

Zu den wesentlichen Aufgaben des SAT-Receivers zählen die Versorgung und Steuerung des LNBs/Multischalters, die Programmumschaltung und die Bereitstellung von Bild und Ton für den Fernseher.

Multischalter

Ein Multischalter verteilt die SAT-Signale an die jeweiligen Teilnehmer.

Bei SAT-Anlagen mit mehreren Teilnehmern wird mit Multischaltern gearbeitet. Ein Multischalter besitzt vier SAT-Eingänge, an denen im Regelfall ein Quattro-LNB angeschlossen ist. Somit stehen eingangsseitig im unteren Frequenzbereich von 10,7 – 11,75 GHz (Low-Band) und im oberen Frequenzbereich von 11,8 – 12,75 GHz (High-Band) die horizontal und vertikal polarisierten Sender zur Verfügung.

Je nachdem, welches Programm der Anwender sehen will, gibt der SAT-Receiver über die Antennenleitung eine Gleichspannung in Höhe von 14 V für vertikal polarisierte Sender oder 18 V für horizontal polarisierte Sender aus. Sollen Sender im oberen Frequenzband empfangen werden, überlagert der Receiver die Gleichspannung noch mit einem 22 kHz-Steuersignal.

Der Multischalter erkennt die Spannung bzw. das Steuersignal, das ihm an jedem Ausgang zugeführt wird und verbindet den Ausgang mit dem dazugehörigen Eingang.

Welche unterschiedlichen SAT-Anlagen gibt es?

SAT-Anlagen gibt es in den verschiedensten Versionen und mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen. Einige wesentliche Punkte wollen wir genauer betrachten:

Größe und Form des Reflektor-Spiegels

Der wohl augenscheinlichste Unterschied bei SAT-Anlagen ist die Größe und die Form des Reflektors. Eine kleine Camping-Satellitenanlage kommt mit einem nur 35 cm großen Spiegel aus. Demzufolge bieten diese Anlagen so gut wie keine „Schlechtwetterreserven“, wenn das Empfangssignal durch dicke Regen- oder Schneewolken abgeschwächt wird. Bei Mehrteilnehmeranlagen werden gerne Reflektoren mit 80 cm Durchmesser genutzt. Dank der höheren Signalstärke können auch längere Antennenleitungen zwischen LNB und Receiver genutzt werden. Alternativ dazu gibt es auch Flachantennen, die z.B. als Balkonstuhl getarnt nicht auffallen und auch keine Bohrlöcher für eine Wandhalterung benötigen.


Teilnehmer-Anzahl

Wie bereits beim Multischalter angesprochen, wird vom SAT-Receiver der LNB bzw. Multischalter gesteuert. Aus diesem Grund können auch nicht zwei Receiver an einer Antennenleitung betrieben werden ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen. Jeder SAT-Receiver muss direkt mit dem LNB oder dem Multischalter verbunden werden. Bei Anlagen mit bis zu vier Teilnehmern, wird jeder Receiver mit einem Ausgang am LNB verbunden. SAT-Anlagen für mehr als vier Teilnehmer verfügen in der Regel über einen Multischalter.


Ausstattung

Die Anforderungen an eine SAT-Anlage sind höchst unterschiedlich. Während ein Anwender ein komplettes Set mit Spiegel, LNB und Receiver benötigt, will ein anderer bereits vorhandene Receiver weiter nutzen. Darum bieten die Hersteller unterschiedliche Set-Kombinationen an.
Da aber oftmals nicht klar ist, ob die Antenne an einem vorhandenen Antennenmast oder an der Wand montiert wird, ist eine spezielle Wandbefestigungen in der Regel nicht mit im Lieferumfang enthalten. Diese muss ebenso wie das Antennenkabel separat erworben werden.

Wo kann eine SAT-Anlage montiert werden?

Eine SAT-Antenne kann im Prinzip überall dort montiert werden, wo eine freie Sicht zum Satelliten besteht. In Deutschland sind die meisten SAT-Antennen auf das ASTRA Satelliten-System ausgerichtet und diese Antennen benötigen eine freie Sicht in Richtung Süden.

Ob das nun am Balkon, im Garten, an der Hauswand oder auf dem Dach ist, spielt empfangstechnisch keine Rolle. Allerdings haben die unterschiedlichen Aufbauorte ihre Vor- und Nachteile:

Balkon oder Garten:

Gute Erreichbarkeit im Servicefall oder wenn Schnee im Reflektor liegt.

Schlechter Schutz vor ungewolltem Verstellen oder unberechtigtem Zugriff.

Wand oder Dach:

Hoher Schutz vor ungewolltem Verstellen oder unberechtigtem Zugriff.

Schlechte Erreichbarkeit im Servicefall oder wenn Schnee im Reflektor liegt.

Der finale Aufbauort richtet sich letztendlich danach, wo freie Sicht zum Satelliten besteht und wo der Reflektor am wenigsten stört. Zudem dürfen die Kabel nicht unnötig lang sein.

Wie wird eine SAT-Anlage richtig aufgebaut?

Um zu klären, ob der Aufbauort geeignet ist, muss man wissen welchen Satelliten man empfangen will.

Empfangsrichtung prüfen

Die horizontale Ausrichtung nach dem Längengrad des Aufbauorts.

Die genaue Position der Satelliten wird mit einem Winkel angegeben, wie weit westlich (W) oder östlich (E) sie sich vom Nullmeridian befinden. Der Nullmeridian ist eine halbkreisförmige Linie, die vom Nord- zum Südpol über die Londoner Sternwarte Greenwich verläuft.

Um den Aufbauort einer SAT-Antenne prüfen zu können, muss man wissen, auf welcher Position sich der Satellit befindet und auf welcher Position (bezogen auf den Nullmeridian) sich der Aufbauort befindet.

Auf Deutschland bezogen kommen Aufbauorte von ca. 6° E (im Westen Deutschlands) bis 15° E (im Osten Deutschlands) östlich vom Nullmeridian in Frage.

Wenn z.B. im Raum München (ca. 12° östlich vom Nullmeridian) eine SAT-Antenne das ASTRA SAT-System auf 19,2° E empfangen soll, muss die Antenne zunächst nach Süden ausgerichtet werden.

Das ist erforderlich, da die Satelliten auf der geostationären Bahn über dem Äquator positioniert sind. Die genaue Ausrichtung ist dann 7,2° „links“ von Süden (19.2° E – 12° E = 7,2° E), wenn man hinter dem Spiegel steht.

Neigungswinkel prüfen

Je weiter im Norden, desto steiler steht die Antenne.

Wie steil eine SAT-Antenne stehen muss (Elevation), hängt ebenfalls vom zum empfangenden Satelliten und vom Aufbauort ab. Grundsätzlich lässt sich sagen: Je weiter im Süden der Aufbauort liegt, desto steiler muss der Spiegel nach oben gerichtet werden.

Bezogen auf das Satellitensystem Astra auf 19,2° E beträgt die Elevation in Norddeutschland ca. 27° (siehe Bild A) und in Süddeutschland ca. 35° (siehe Bild B).

Viele Halterungen an den SAT-Antennen haben eine Skala angebracht, wo die Elevation schon vor der Montage am Aufbauort voreingestellt werden kann. Die Skalen sind zwar nicht sehr genau, aber als grober Anhalt durchaus brauchbar.

Freie Sicht zum Satelliten

SAT-Anlagen dürfen nicht durch Hindernisse abgeschattet werden.


Oftmals sieht man SAT-Antennen an ungewöhnlichen Montageorten, wie z.B. unter Dachvorsprüngen, unter Balkonen oder hinter Büschen. Da fragt man sich zurecht: Funktioniert das noch richtig oder wird die Antenne durch das Dach, den Balkon oder die Pflanzen teilweise abgeschattet?

Während die seitliche (horizontale) Empfangsrichtung noch verhältnismäßig leicht durch eine gedachte Verlängerung des LNB-Arms geprüft werden kann, sieht es mit der vertikalen Empfangsrichtung schon schwieriger aus.

Im Zweifelsfall können Tabellen weiterhelfen oder man verwendet einen SAT-Winkelmesser.

Elevation Höhenunterschied in cm bei einem Abstand von 1 m
Minimaler Abstand in m zu einem 10 m hohen Hindernis

27° 50,95 19,63
28° 53,17 18,81
29° 55,43 18,04
30° 57,74 17,32
31° 60,09 16,64
32° 62,49 16,00
33° 64,94 15,40
34° 67,45 14,83
35° 70,02 14,28

Wie wird eine SAT-Anlage richtig angeschlossen?

Kein Drähtchen der Abschirmung darf Kontakt zum Mittelleiter haben.

Der Anschluss einer SAT-Anlage ist recht einfach, da lediglich Koaxialkabel zwischen den einzelnen Komponenten montiert werden müssen. 

Allerdings ist bei der Montage der F-Stecker darauf zu achten, dass die Drähtchen des Abschirmgeflechtes (Minus-Anschluss) kein Kontakt zum Mittelleiter (Plus-Anschluss) des Kabels haben.

In diesem Fall würde zwar die Sicherung im SAT-Receiver auslösen, aber der LNB erhielte keine Versorgungsspannung und der SAT-Empfang würde nicht funktionieren.

Wird eine bereits bestehende Verkabelung genutzt, muss man auf unter Putz versteckte Verteiler, Filter oder Antennendosen achten. Die haben zum Teil Kondensatoren eingebaut, welche die Gleichspannungsversorgung des LNBs unterbrechen.

Bei einem Teilnehmer ist die Installation sehr überschaubar.

 

Wenn nur ein Teilnehmer an der SAT-Antenne angeschlossen wird, ist das alles recht einfach: Eine Antenne, ein Single-LNB, ein Empfänger (Receiver) und eine koaxiale Verbindungsleitung zum Fernseher (TV) – fertig ist die HDTV Empfangsanlage. Die größte Herausforderung dürften in diesem Fall die Bohrungen für die Kabelverlegung darstellen.  

Wenn zwei Teilnehmer angeschlossen werden sollen, wird eine Anlage mit Twin LNB verwendet.

Mit einem Quad LNB können bis zu vier Teilnehmer direkt am LNB angeschlossene werden.

Bei noch mehr Teilnehmern ist der Einsatz eines Quattro-LNBs und eines Multischalters sinnvoll.

Wie wird eine SAT-Anlage richtig eingestellt?

Hochwertige SAT-Finder zeigen die Signalstärke und den Satellit an.

Selbstverständlich kann man eine SAT-Antenne nach dem Fernsehbild ausrichten. Dazu schaltet man den Receiver auf einen vorprogrammierten Programmplatz ein. Anschließend dreht man die betriebsbereite Antenne nach rechts und links bzw. nach oben und unten, bis das Bild des Fernsehsenders erscheint. Die Halterung wird in dieser Position fixiert, damit der Reflektor stabil hält, aber noch verdreht werden kann.

Anschließend verdreht man die Antenne seitlich nach links und nach rechts, bis das Bild wieder verschwindet. An diesen beiden Stellen markiert man die Halterung. Danach wird die Antenne so eingestellt, dass sie genau zwischen den beiden Markierungen steht.

Bei der Elevation, also bei der Neigung der Antennen nach oben und unten, kann man nach demselben Schema verfahren.

Genauer geht es jedoch mit einem SAT-Finder, der exakt die Signalstärke des empfangenen Signals anzeigt. Einfache SAT-Finder werden in die Antennenleitung zwischen LNB und Receiver geschaltet und zeigen das Signalmaximum an.

Hochwertige SAT-Finder verfügen über einen eingebauten Akku und können auch ohne Receiver am LNB angeschlossen werden. Zudem zeigen sie neben der Signalstärke und der Signalqualität auch noch den im Moment empfangenen Satelliten an. Da diese Geräte deutlich teurer sind, eignen sie sich in erster Linie für Leute, die sie täglich nutzen.

Die häufigsten Fragen zum Thema SAT-Anlagen

Wie groß muss die Satellitenschüssel sein?

Um diese Frage konkret beantworten zu können muss man sich im Internet die Ausleuchtzonen der jeweiligen Satelliten ansehen. Dort wird gezeigt, wie groß die Satellitenschüssel im jeweiligen Bereich sein muss. Wenn dann aber mehrere Teilnehmer an einer Anlage über SAT-Verteiler bzw. Multischalter angeschlossen werden sollen, ist es besser die Satelliten-Antenne eine Nummer größer zu wählen. Insbesondere dann, wenn lange SAT-Kabel angeschlossen werden.


Was bedeutet DVB-S2?

DVB-S steht für „Digital Video Broadcasting-Satellite“ und bedeutet Digitales Satelliten TV. Wobei der DVB-S2 Standard der Nachfolgestandard von DVB-S ist. Nach Abschaltung der analogen TV-Programme werden seit dem 30. April 2012 nur noch digitale SAT-Anlagen eingesetzt.


Was bedeutet HD bzw. HDTV?

HD-Programme werden hochauflösend in High Definition ausgestrahlt. Das bedeutet, durch die größere Anzahl von Bildpunkten werden die Bilder kontrastreicher und klarer. Das erste Fernsehformat mit 4:3 wurde in einer Auflösung von 768 x 576 Bildpunkten übertragen. Aktuell unterscheidet man unter HD „720 p“ mit 1280 x 720 Bildpunkten und Full HD „1080 i“ bzw. "1080 p" mit 1920 x 1080 Bildpunkten zwei Varianten von HDTV. Der Buchstabe „p“ steht für eine progressive Darstellung, bei der alle Zeilen gleichzeitig gezeigt werden. Der Buchstabe „i“ steht für „interlaced“, bei der erst alle ungeraden Zeilen (1, 3, 5, 7, …) in einem Halbbild und dann alle geraden Zeilen (2, 4, 6, 8, …) dargestellt werden. Bei einer 4K-Auflösung wird das Bild in vier Teile geteilt und jedes Viertel wird mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten angezeigt.


Was zeichnet eine Camping-SAT-Anlage aus?

Camping-SAT-Anlagen sind für den mobilen Einsatz vorgesehen. Demzufolge sind die SAT-Schüsseln der mobilen SAT-Anlagen eher klein und mit einem hochwertigen Digital Single-LNB ausgestattet. Eine Camping Satellitenanlage kann leicht transportiert und noch leichter aufgebaut werden. Der Receiver hat in der Regel eine Betriebsspannung von 12 V, was einen Anschluss am Zigarettenanzünder des Fahrzeuges möglich macht. Meist ist auch ein passendes SAT-Kabel mit montiertem F-Stecker im Lieferumfang enthalten.

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