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Sicherheitstechnik

Einbruchschutz Dossier 2016

Im Jahr 2015* wurden insgesamt 167.136 Wohnungseinbruchdiebstähle polizeilich gemeldet, das bedeutet einen Anstieg von 9,9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Wenn umgerechnet also täglich mehr als 19-mal pro Stunde irgendwo in Deutschland eingebrochen wird, sollte man in Zukunft potentiellen Einbrechern ihr Tagesgeschäft vielleicht etwas erschweren.

* Vorläufige Daten – die offiziellen Zahlen wurden am 23. Mai 2016 durch das Bundesinnenministerium vorgestellt.

 


 

Warum eine Umfrage zum Thema Wohnungseinbruch?

Viele Einbrüche finden tagsüber statt und dauern meist nur wenige Minuten. Die Täter dringen dabei sehr oft durch ungesicherte Fenster oder Türen in Wohnungen ein und durchsuchen dabei Räume nach Wertgegeständen jeglicher Art. Das Tatmotiv ist sehr oft Beschaffungskriminalität und nur 15 Prozent aller Einbruchdiebstähle konnten letztendlich polizeilich aufgeklärt werden. Nach einer professionell durchgeführten Umfrage zum Thema "Wohnungseinbruch in Deutschland" standen diese Zahlen und Handlungsmuster schnell fest, dazu aber auch die Erkenntnis, dass man sein Zuhause am besten nur mittels geeigneter Präventionsmaßnahmen effektiv schützen kann. 

Eigeniniative ist also immer mehr gefragt! Um Einbrechern ihre wertvolle Zeit zu rauben, sollten Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch mechanische oder mechatronische Sicherheitseinrichtungen schützen. Kann ein Fenster oder eine Türe nicht einfach und schnell geöffnet werden, oder wird sogar ein akkustisches Alarmsignal ausgelöst, werden Täter den Einbruchversuch mit hoher Wahrscheinlichkeit abbrechen.  

Wie es tatsächlich um den Schutz vor Einbrechern steht – das haben der Verband Wohneigentum NRW e. V. und der Sicherheitsexperte ABUS in einer Umfrage unter den Mitgliedern des Verband Wohneigentum e. V. untersucht.


 

Einbruchschutz geht jeden an

Einbrüche hinterlassen traumatisierte Opfer

Schwerer als der rein materielle Schaden wiegt oft die Verletzung der Privatsphäre nach Wohnungseinbrüchen.
Opfer leiden an Schlafstörungen und müssen mit Angstzuständen leben.
 

Von Wohnungseinbruch direkt oder indirekt betroffen

In der Umfrage gaben 53 Prozent der Befragten an, dass im vergangenen Jahr in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eingebrochen wurde und sie sich deshalb zu den Betroffenen zählen. Ob der Teilnehmer selbst Opfer eines Einbruchs war, beantworteten 13 Prozent der Befragten mit „Ja“.

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Einbruchschutz fühlt sich gut an

Neun von zehn Befragten fühlen sich in Ihrem Eigenheim sicher

Obwohl eine kontinuierlich ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen verzeichnet wird, fühlt sich die Mehrheit aller Befragten in Ihrem Zuhause sicher. Dieses übereinstimmend positive Gefühl wurde sowohl von jungen als auch von älteren Befragten kommuniziert; unabhängig davon, ob sie aus einem kleinen Dorf oder aus einer Großstadt kommen.

Fühlen Sie sich zu Hause sicher?


 

Einbruchschutz wirkt präventiv

Bei Betrachtung der Anzahl getroffener Sicherungsmaßnahmen, gaben befragte Eingenheimbesitzer an, dass sie durchschnittlich bereits acht Sicherungsmaßnahmen in ihrem Zuhause einsetzen bzw. installiert haben.

Die Sicherheit beginnt für viele bereits an der Grundstücksgrenze

Dreiviertel der Befragten, nämlich 72 Prozent, sichern ihr Grundstück mit einer Umzäunung. In der Umfrage wurde weiter gefragt, welche Elemente im Haus mit konkret zu benennenden Sicherungsmaßnahmen abgesichert werden. Dabei war eine Mehrfachnennung der Absicherungsart möglich. Als Top-3-Maßnahmen wurden „Licht“, „Bewegungsmelder“ und „abschließbare Fenstergriffe“ als Sicherungsmaßnahmen genannt. Getroffene Maßnahmen führen bei den Befragten schon zu einem sicheren Gefühl, auch wenn sie wissen, dass es sich dabei noch lange nicht um effektiven Einbruchschutz handelt.

Sicherungsmaßnahmen gegen Einbruch


 

Einbruchschutz schließt Sicherheitslücken

Vorhandene Sicherungen nutzen

94 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Haustür nicht nur zuziehen, sondern immer abschließen, wenn sie das Haus verlassen.

Die richtige Idee von Einbruchschutz

„Haustür“ und „Fenster- und Terrassentür, Balkontür“ gaben jeweils über die Hälfte der Befragten als im Haus bereits abgesicherte Elemente an. Nach offiziellen Erkenntnissen bevorzugen Einbrecher genau diese sicher geglaubten Fenster und Türen als Einstiegspunkte.

Einbruchschutz schliesst Sicherheitslücken

Info
Die Installation effektiver Sicherheitslösungen kann dazu beitragen, dass potenzielle Einbrecher erst gar keinen Versuch starten, in eine Wohnung oder ein Haus einzudringen.
Wichtig ist vor allem, die bei Einbrechern beliebten Einstiegspunkte, wie „Türen“ und „Fenster- und Terrassentür, Balkontür“ entsprechend zu sichern.


 

Effektiver Einbruchschutz ist Expertensache

Hochwertige Produkte sind das A – die fachgerechte Montage das O

Beim Einbau von Sicherheitstechnik, empfehlen Sicherheitsexperten, dies durch einen qualifizierten Fachbetrieb vornehmen zu lassen. Allerdings trauen sich auch 40 Prozent aller Befragten zu, Produkte zum Einbruchschutz selbst zu installieren. Dabei muss beachtet werden, dass hierunter auch der abschließbare Fenstergriff oder Produkte aus dem Bereich Licht oder Bewegungsmeldung fallen.

Einbruchschutz ist Expertensache


Einbruchschutz & Alarmsysteme vom klappt Meister-Service einbauen lassen.

Nur fachlich korrekt montierte Einbruchsicherungen oder Alarmsysteme sorgen für optimalen Schutz – oder anders gesagt:
Der nachhaltige Schutz einer installierten Einbruchsicherung resultiert zu 50 Prozent aus dem Sicherungsprodukt und zu 50 Prozent aus der korrekten Montage durch entsprechend qualifizierte Fachleute.


 

Einbruchschutz wird staatlich gefördert