JavaScript deaktiviert! Das Abschicken einer Bestellung ist bei deaktiviertem JavaScript leider NICHT möglich!
Es stehen Ihnen nicht alle Shopfunktionalitäten zur Verfügung. Bitte kontrollieren Sie Ihre Interneteinstellungen. Für ein optimales Einkaufserlebnis empfehlen wir, JavaScript zu aktivieren. Bei Fragen: webmaster@conrad.de

Solar & Wind

Mit der Nutzung von alternativen Energien Kosten senken und die Umwelt schonen!

Energienutzung mit Umweltbewusstsein ist in aller Munde. Die unkomplizierte unabhängige Stromversorgung durch mobile Anlagen schafft Strom überall, da wo man ihn braucht, z.B. in Klein- und Schrebergärten, Wochenendhäusern, Berghütten, Wohnwägen, beim Camping, auf dem Boot. Überall, wo keine Steckdose vorhanden ist. Die Solar-Stromsets sind, je nach Modulgröße, hervorragend zur Batterieladung geeignet, um damit z. B. Licht, Radio, Notebook, Mobiltelefon oder andere kleine Verbraucher mit Strom zu versorgen. Ebenso geeignet sind Windräder. Die Sets sind schnell und einfach aufzubauen, Fachwissen wird kaum benötigt.

Solarsysteme im Überblick

ACDC-System.jpg

AC/DC System

Sie möchten mit Ihrer neuen Solaranlage sowohl elektronische Geräte auf Basis von Gleichstrom (DC) als auch Geräte auf Basis von Wechselstrom (AC) betreiben? Dann wäre der oben abgebildete Schaltplan eine mögliche Lösung für Sie.

Hybrid-System.jpg

Hybrid-System

Sie wollen nicht nur von der Sonne abhängig sein und bauen auch auf Windkraft? Kein Problem mit einem Hybrid-System. Mit diesem System können Sie sowohl die Kraft und Energie der Sonne nutzen und bei eher schlechtem Wetter den Wind in Energie umwandeln. Der Vorteil einer Kombination von Solar- und Windkraft ist besonders im Winter bemerkbar, wenn die Sonne kürzer scheint und der Wind am stärksten weht. Außerdem weht der Wind auch nachts, wenn die Sonne nicht mehr scheint. Besonders geeignet sind diese Systeme zum Beispiel auf Booten, da auf dem Wasser oftmals sehr viel Wind herrscht. 

Beleuchtungssystem.jpg

Beleuchtungssysteme

Sie möchten mit einer Kleinsolaranlage für eine ordentliche Beleuchtung sorgen und andere kleinere Geräte wie zum Beispiel Ihr Handy sollen nur gelegentlich zum Laden angeschlossen werden?  Dann orientieren Sie sich ganz einfach an dem oben abgebildetem Schaltplan. Die passenden Systeme und auch einzelnen Komponenten finden Sie in unserem Sortiment. 

Insellösungen/Solarsysteme

Ein Inselsystem ist eine Photovoltaikanlage, die nicht an das öffentliche Stromversorgungsnetz angeschlossen ist, jedoch dem Besitzer energetische Unabhängigkeit gewährleistet.

Für Privathaushalte gibt es längst überzeugende Produktideen, um Energie aus der Kraft der Sonne zu ziehen. Innovative Technik macht es möglich, diese sogenannten Insellösungen für Haus, abgelegene Sommerhäuser, Berghütten und  Garten bzw. Schrebergärten, sowie im mobilen Bereich – etwa auf dem Campingplatz, auf Booten oder im Caravan – kostengünstig einzusetzen. Sie benötigen so gut wie kein Fachwissen um diese Anlagen zu montieren.
Das umfangreiche Conrad-Sortiment für alternative Energiegewinnung liefert Ihnen viele Gelegenheiten, mit modernster Solartechnik unabhängig vom Stromnetz und -Preis zu sein.

Die Inselanlagen funktionieren genauso wie netzgekoppelte Photovoltaikanlagen. Über die Solarmodule wird Strom erzeugt und entweder sofort wieder verbraucht oder in einer oder mehreren Batterien zwischengespeichert.

Die Insellösungen erzeugen Gleichstrom, welcher von allen batteriebetriebenen Geräten problemlos genutzt werden kann. Möchten Sie jedoch ein haushaltsübliches Gerät anschließen, benötigen Sie einen Wechselrichter, denn diese Geräte laufen über Wechselstrom.

Wenn die Inselanlage autark das ganze Jahr genutzt werden und daher ein konstantes Leistungsvolumen erfüllen soll, sollte zur Sicherheit ein zweiter Stromgenerator, wie zum Beispiel ein Windrad oder ein Dieselgenerator angeschlossen werden. 

Solarmodule

Ein Solarmodul oder auch Photovoltaikmodul genannt, dient dazu das Licht der Sonne direkt in elektrische Energie umzuwandeln. Ein Modul besteht aus Solarzellen, welche wiederum aus einem anorganischen Halbleitermaterial, in der Regel Silizium bestehen.

Amorphe Solarmodule/Dünnschichtmodule – Ideal zur unabhängigen Stromversorgung

Die Dünnschichttechnologie dieser Module ermöglicht es, ein größeres Spektrum des natürlichen Lichtes zu absorbieren. Selbst wenn viele Wolken am Himmel sind, geben diese Module noch Leistung ab. Ob Sie Ihre 12 V Batterie im Kfz oder Gartenhaus laden wollen oder den Verbraucher bei Sonnenschein direkt aus dem Modul versorgen: Mit diesen Modulen die verschiedensten Anwendungen möglich. Durch die Doppelverglasung ist eine sehr hohe Witterungsbeständigkeit gesichert. Der extrem robuste und verwindungsfreie Aluminiumrahmen schützt das Modul nicht nur zuverlässig gegen mechanische Defekte, sondern verfügt auch über die erforderlichen Befestigungsmöglichkeiten.

Monokristallin & Polykristallin Solarmodule – Module mit hohem Wirkungsgrad

Monokristallin-Photovoltaik-Module sind besonders gut für kleinere Flächen geeignet, wogegen Polykristalline Solarzellen eher für große Dachflächen geeignet sind. Beide Varianten zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, büßen allerdings bei hohen Temperaturen oder nicht optimaler Sonneneinstrahlung an Leistung ein. 

Solartechnik-Zubehör

Fehlt noch was? Natürlich finden Sie in unserem breiten Conrad-Sortiment auch das passende Zubehör für Ihre Solaranlagen, wie zum Beispiel Laderegler, Wechselrichter, Batterien, Steckverbinder, Solarakkus, Solarmodulhalterungen, Fachbücher und vieles mehr.

Laderegler

Der Laderegler hat die Funktion die Batterie vor Über- und Tiefenentladungen, sowie Kurzschlüssen zu schützen und trägt damit erheblich zur Lebensdauer der Batterie bei. Ein Solarladeregler sollte grundsätzlich bei autarken Solarsystemen verwendet werden. 

Wechselrichter

Es gibt Verbraucher die Gleichstrom (DC) oder Wechselstrom (AC) nutzen. Herkömmliche Haushaltsgeräte in Europa nutzen 230 V-Wechselstrom. Solaranlagen produzieren entweder 12 V oder 24 V-Gleichstrom. Natürlich gibt es auch viele passende elektrische Geräte in entsprechender energiesparender Ausführung.  Wenn Sie haushaltsübliche Geräte anschließen möchten, benötigen Sie deshalb einen Wechselrichter der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Die Größe der Wechselrichter ist abhängig von der Leistung der zu versorgenden Verbraucher.  

Batterien

Ein wichtiger Bestandteil von Kleinsolaranlagen oder Inselsystemen ist die wieder aufladbare Batterie. Batterien bestehen aus einer oder mehreren elektrischen Zellen, die gespeicherte chemische Energie in elektrische umwandeln. 

Windgeneratoren

Die Vorteile der Windenergie liegen auf der Hand: Wind ist reichlich, dauerhaft und kostenlos zu erhalten. Der benötigte Platz zur Gewinnung von Windenergie ist sehr gering im Vergleich mit anderen Arten der Stromgewinnung. Außerdem stellen Windräder eine gute Ergänzung zu Solaranlagen dar. Die Wirtschaftlichkeit von Kleinwindanlagen verbessert sich stetig auf Grund der steigenden Strompreise.

Hinweis: Kleinwindanlagen die nach dem 1. August 2014 in Betrieb gegangen sind, sind bei der Bundesnetzagentur wegen der geltenden Registrierungspflicht zu melden. Diese Anmeldung muss während der ersten drei Betriebswochen erfolgen.  

Anwendungsbeispiele

Wohnmobil_mit_Solaranlage.jpg

Wohnmobil

Solarstrom in Ihrem Wohnmobil kann unterstützend wirken und bei richtiger Auslegung sogar komplett unabhängig von der Steckdose machen. So können Sie die schönsten Plätze entdecken und genießen, ohne auf Ihren Stromverbrauch zu achten oder irgendwann im Dunklen zu sitzen.

Um Ihr Wohnmobil optimal mit Solarstrom versorgen zu können benötigen Sie die folgenden Komponenten, welche für eine bestmögliche Leistung gut aufeinander abgestimmt sein sollten.

Solarmodul: Das Solarmodul fängt die Sonnenstrahlen ein und generiert Gleichstrom. In der Regel ist dies 12 VDC oder 24 VDC wie auch bei Fahrzeugen üblich.

Batterie: In der Batterie können Sie die über das Solarmodul gewonnene Energie speichern, bis Sie diese benötigen.

Solarladeregler: Der Strom wird über eine Leitung vom Solarmodul an den Solarladeregler weitergegeben. Dieser sorgt dann dafür, dass der Strom in der zurzeit benötigten Spannung bei Ihrer Batterie ankommt. Ist die Batterie vollständig geladen, riegelt der Laderegler ab, damit die Batterie nicht überladen wird. Folglich benötigt man einen Laderegler für Über- und Tiefenladeschutz.

In Fahrzeugen in denen die Starterbatterie nicht über einen Elektronikblock (ELG) geladen wird, ist es oftmals sinnvoll einen Laderegler mit zwei Batterieausgängen zu wählen. Dadurch kann dann die Energie an eine zweite Batterie weitergegeben werden, wenn die Bordbatterie voll ist.

Moderne Laderegler besitzen zusätzlich einen zweiten Ausgang, an welchen kleine Verbraucher direkt angeschlossen werden können.

Boot_mit_Solaranlage.jpg

Boot

Selbstverständlich benötigt man auch auf Booten und Yachten Energie. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Die einen benötigen Strom für Ihren Elektroantrieb und/oder Kühlschrank, andere möchten gerne Akkus von diversen Elektrogeräten, wie Laptop und Handy laden und wieder andere benötigen Strom für Funkstationen, Radio und Lampen.  

In Sachen Solarmodule haben Sie hier die Auswahl zwischen verschieden Varianten:

Semi-flexible Solarmodule: Wenn Sie eine seegehende Yacht oder ein seegehendes Boot besitzen sind semiflexible Solarmodule die ideale Wahl. Die Zellen können wie Ihr Name schon sagt, gebogen werden (bis zu 3 cm auf 1 m Länge). Die Zellen sind seetauglich und seewasserfest. Der Rücken dieser Module besteht aus Edelstahl. Einige Modelle dieser Variante sind sogar trittfest und können so auch auf Deck montiert werden. 

Hochflexible Solarmodule: Diese Art der Module eignet sich besonders gut, wenn Sie die Module nicht dauerhaft anbringen möchten, beispielweise bei einer Anwendung vor Anker am Liegeplatz im Hafen. Diese Module können zusammen gerollt werden und sind daher gut an Bord zu verstauen.  

Feste Solarmodule: Wie der Name schon sagt müssen diese Module fest am Boot oder der Yacht montiert werden. Hierfür eignet sich das Dach des Steuerhauses oder ein Geräteträger am Heck. Sie sind eher für größere Yachten geeignet.

Wer sich nicht allein auf die Sonne verlassen möchte und auch noch den Wind nutzen möchte für den gibt es auch Kombinations-Sets. So kann auch bei schlechterem Wetter viel Strom produziert werden. 

Angelhütte.jpg

Angelhütte oder Gartenhaus

Sie gehen gerne mit Freunden oder der Familie zum Angeln, doch Ihre Angelhütte hat keinen Zugang zum Stromnetz? Sie sitzen gerne abends nach erfolgreichem Fang beisammen, möchten aber nicht im dunklen sitzen? Dann versuchen Sie es doch mit einer Kleinsolaranlage.

Hierzu empfehlen wir folgende Komponenten:

Solarmodul: Das Solarmodul fängt die Sonnenstrahlen ein und generiert Gleichstrom. In der Regel ist dies 12 VDC oder 24 VDC wie auch bei Fahrzeugen üblich.

Batterie: In der Batterie können Sie die über das Solarmodul gewonnene Energie speichern, bis Sie diese benötigen.

Solarladeregler: Der Strom wird über eine Leitung vom Solarmodul an den Solarladeregler weitergegeben. Dieser sorgt dann dafür, dass der Strom in der zurzeit benötigten Spannung bei Ihrer Batterie ankommt. Ist die Batterie vollständig geladen, riegelt der Laderegler ab, damit die Batterie nicht überladen wird. Folglich benötigt man einen Laderegler für Über- und Tiefenentladeschutz.

Lampen: Damit Sie nun auch Ihre wie hier im Beispiel beschriebene Angelhütte beleuchten können, benötigen Sie dann natürlich die passenden Lampen. 

FAQ

Welche Geräte kann ich mit einer Kleinsolaranlage betreiben?

Im Allgemeinen können sämtliche elektrischen Geräte mit einer Kleinsolaranlage betrieben werden. Wenn Sie haushaltsübliche Geräte verwenden möchten, müssen Sie darauf achten, dass Sie einen Wechselrichter verwenden um von 12 V bzw. 24 V Gleichstrom auf  230 V Wechselstrom zugreifen zu können. So können Sie problemlos den Strom mit Ihren vorhanden Geräten nutzen, vorausgesetzt Ihre Kleinanlage produziert ausreichend Strom. Deshalb ist der Einsatz von energieeffizienten Geräten von großem Vorteil bei der Nutzung Ihrer Kleinsolaranlage.

Was bedeutet PWM?

PWM steht für Puls Width Modulation (Pulsweitenmodulation). Mit dieser Abkürzung bezeichnet man einen bestimmten Ladealgorithmus, welcher in den meisten Ladereglern verwendet wird. Diese Methode ist die derzeit effektivste, um eine konstante Batteriespannung bei der Aufladung zu erzeugen.