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Touchscreen Monitore

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Touchscreen Monitore: so bedienen Sie den PC wie ein Smartphone

Um sich dauerhaft an Ihrem Touchscreen Monitor zu erfreuen, entdecken Sie im Ratgeber nützliche Tipps, wie Sie anhand von verschiedenen Berührungstechniken, Formaten und wichtigen Kaufkriterien den passenden Bildschirm für Ihren individuellen Einsatzbereich finden.

Touchscreen Monitore: die komfortable Berührungstechnik für individuelle Einsatzgebiete

Was ist ein Touchscreen Monitor?

Touchscreen Monitore sind Bildschirme, die empfindlich auf Berührungen mit dem Finger oder einem Stift reagieren. Deshalb werden sie auch als Tastbildschirme oder Sensorenbildschirme bezeichnet. Der Berührungsbildschirm braucht weder eine Maus noch eine Tastatur, die Befehle werden über das Berühren des Bildschirms ausgelöst. So kann der Computer, genau wie Smartphone oder Tablet, direkt gesteuert werden, ohne auf weiteres Zubehör zurückzugreifen. Um diese unsichtbare Befehlseingabe nutzen zu können, wird die Oberfläche eines Touchscreen Monitors mittels einer darunterliegenden Touch-Schicht empfindlich gegenüber Berührungen gemacht. Verschiedene Berührungstechniken kommen zum Einsatz, die im weiteren Verlauf des Ratgebers erläutert werden.

Welche Touchscreen Monitore gibt es?

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Kapazitive Monitore Die Bildschirme erkennen die Position der Berührung durch ein verändertes, elektrisches Feld. Dazu muss mindestens ein Finger den Bildschirm berühren. Mit einem Stift oder einer behandschuhten Hand klappt das nicht. Diese Technik finden Sie unter anderem bei einem iPhone.
Resistive Monitore Bevor es das kapazitive Berührungssystem gab, funktionierten Smartphone & Co. über resistive Monitore. Sie erkennen die Position von Finger oder Stift durch leichten Druck auf zwei Folien, die durch Berührung aufeinander gedrückt werden. Man findet diese Technik mittlerweile in preiswerteren Navigationsgeräten.
Akustische Monitore Sie funktionieren über Ultraschallwellen, die ein Schallwellen-Muster im Glas entstehen lassen. Sobald ein Finger oder ein Stift den Bildschirm berühren, wird ein Laut ausgelöst, der das Muster verformt und die Position ermittelt.
Optische Monitore Der Bildschirm reagiert bei Berührung auf die Unterbrechung innenliegender Lichtgitterschranken.

 

Worauf muss man beim Kauf von Touchscreen Monitoren achten?


Einsatzbereich

  • Bildschirmgröße: Um Filme und Spiele in guter Qualität genießen zu können, sollte die Größe des Touchscreen Monitors mindestens 20 Zoll betragen.
  • Auflösung: Schonen Sie Ihre Augen, indem Sie auf Full HD setzen. Bei einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln werden Ihre Augen auch bei längeren Arbeitsstunden vor dem PC weniger beansprucht. 
  • Bedienbarkeit: Der große Vorteil von Touchscreen Monitoren ist die komfortable Bedienbarkeit. Aus diesem Grund lassen sich beispielsweise Dia-Shows des letzten Urlaubs vor Familie und Freunden unkomplizierter durchblättern. Außerdem ist bei Grafikarbeiten kein störender Mauszeiger mehr sichtbar, da Sie den Bildschirm per Finger bedienen. Somit sind Touchscreen Monitore sowohl im Privaten, als auch im Beruf ein praktischer Komfort.
  • Gewicht: Touchscreen Monitore sind sehr leicht und brauchen nicht viel Platz, weshalb Sie den Bildschirm beinahe in jedem Bereich Ihrer Wohnung platzieren können.

Ausstattung

  • Helligkeit: Die Helligkeit eines Touchscreen Monitors sollte 300cd/m² betragen.
  • Kapazitive Berührungstechnik: Ein kapazitiver Touchscreen arbeitet sehr präzise und reagiert schnell, während resistive Bildschirme stärkere Berührungsgesten benötigen. 
  • Betriebssystem: Touchscreen Monitore harmonieren nicht mit allen Betriebssystemen. Überprüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihres mit dem neuen Bildschirm übereinstimmt. Falls nicht, sollten Sie das Betriebssystem updaten. Beispiel: Als Windows-Nutzer brauchen Sie mindestens Windows 7, um Touchscreen Monitore nutzen zu können.
  • Paneltyp: Ein IPS-Panel sorgt für blickwinkelstabilere Farben. Das wird sich rentieren, wenn Sie auf dem Bildschirm einen Film ansehen oder eine Präsentation im Job zeigen. So können mehrere Personen aus verschiedenen Perspektiven auf das Display sehen, ohne an Auflösung oder Qualität einbüßen zu müssen.

Extras

  • Integrierte Lautsprecher: Einige Hersteller verbauen Boxen direkt bei der Produktion der Monitore. Das sind zum einen platzsparende Vorteile, zum anderen können Sie so den USB-Anschluss Ihres Touchscreen Monitors anderweitig verwenden.
  • Multitouch: Wenn der Touchscreen Monitor zwei Finger erkennt, haben Sie es schon mit einem Multitouch Gerät zu tun. Bei so einem Modell ist es wichtig darauf zu achten, dass Sie den Bildschirm flach auf einen beliebigen Untergrund legen können, um alle Funktionen entsprechend zu nutzen.
  • Ergonomie: Wenn Sie den Touchscreen Monitor für berufliche Zwecke verwenden, sollten Sie für lange Arbeitsstunden auf ergonomische Einstellmöglichkeiten achten. Um den Bildschirm zu drehen, zu kippen und die Höhe so zu verändern, dass Sie an Ihrem Schreibtisch optimal arbeiten können.
     

 

Einsatzgebiete von Touchscreen Monitoren

Ob für den PC, im Notebook oder im Smartphone, überall finden sich inzwischen Touchscreen Monitore. Das Apple iPhone und die zahlreichen Tablet-PCs sind nur einige Beispiele für Kleingeräte, die mit einem kapazitiven Monitor funktionieren. Auch Taschencomputer, Navis und Spielkonsolen lassen sich mittlerweile mit einer Berührung des Bildschirms steuern. Zahlreiche Automaten in Einkaufszentren, auf Bahnhöfen oder in Hotels funktionieren per Touchscreen und in rauen, industriellen Arbeitsumgebungen werden inzwischen ebenfalls vermehrt praktische Touchscreen Monitore eingesetzt. Flüssigkeiten und Schmutz haben nämlich keine Angriffsfläche mehr, weil keine Tastatur vorhanden ist.

Das richtige Format für Touchscreen Monitore

Mittlerweile hat sich das beliebte 16:9-Querformat gegenüber dem früher gebräuchlichen 4:3-Modell durchgesetzt. Ein großer Vorteil dieses bevorzugten Seitenverhältnisses ist das deutliche Plus an sichtbarer Fläche in der Breite. Besonders für Liebhaber von Filmen und Serien ist das 16:9-Format hervorragend geeignet. Für alle, die viel im Netz Surfen oder mit Dokumenten arbeiten, ist ein Touchscreen Monitor mit 16:10-Format besser, weil die Fläche in der Höhe mehr hergibt und das lästige Scrollen zum Nebeneffekt avancieren lässt.
Ein ganz neuer Trend ist das extrabreite 21:9-Format. Hier kommen Kino-Fans auch Zuhause auf ihre Kosten, denn das Seitenverhältnis ermöglicht eine balkenfreie Darstellung von Lieblingsfilmen. Auch im Büro wird das 21:9-Format immer beliebter, beispielsweise bei Video- und Bildbearbeitungsprogrammen.

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FAQs: Die häufigsten Fragen zu Touchscreen Monitoren

Wie funktioniert ein Touchscreen Monitor?Die Funktion von Touchscreen Monitoren ist abhängig von der verbauten Berührungstechnik. Resistive Monitore funktionieren durch Druck auf eine Spezialfolie, kapazitive Modelle durch den Druck auf Glas, akustische Varianten reagieren auf die Unterbrechung von Schallwellen und optische Bildschirme erkennen eine Störung der Lichtgitterschranken. Können Fingerabdrücke auf dem Bildschirm eine Störung verursachen?Nein, Fingerabdrücke oder Schmutz beeinflussen die Funktionen der Touchscreen Monitore nicht. Allerdings sollte jedes berührungsempfindliche Display regelmäßig mit einem speziell für diesen Zweck geeigneten Reinigungsmittel gesäubert werden.  Ist es möglich, zwei Multitouch Monitore an einem Computer zu bedienen?Ja, das ist möglich. Sie müssen die Monitore allerdings separat nacheinander anschließen. Das bedeutet, dass Sie zunächst den ersten Bildschirm installieren und kalibrieren, ehe Sie schließlich Bildschirm 2 ebenfalls mit dem Computer verbinden können.

Fazit: So kaufen Sie die richtigen Touchscreen Monitore

Vor dem Kauf sollten Sie in jedem Fall den zukünftigen Bestimmungszweck der Touchscreen Monitore festlegen. Die Einordnung in berufliche, hobbymäßige oder private Nutzung kann hinsichtlich Ausstattung und Extras sowohl preislich als auch funktional ausschlaggebend sein. Im Job sollten Sie weder auf ergonomische Einstellungsmöglichkeiten noch auf die optimale Bildschirmhelligkeit verzichten, wenn Sie viel und oft mit dem Bildschirm arbeiten werden. Für Hobbygrafiker und Gamer sind extrabreite Formate und schnelle Reaktionszeiten ausschlaggebende Kaufkriterien. Und der private Film- und Serien-Liebhaber achtet auf die Bildschirmgröße, den idealen Paneltyp mit passender Blickwinkelstabilität und die digitalen Verbindungsmöglichkeiten (z.B.: HDMI-Anschluss für Blu-ray-Player).