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Omnichannel Access – Beschaffung auf allen Kanälen

"Wir bieten unseren Kund*innen – neben dem analogen Zugang – einen auf sie zugeschnittenen Omnichannel-Access innerhalb der digitalen Welt."

Bei der Unternehmensgründung vor rund 100 Jahren war es unser Anliegen, Technik für unsere Kunden greifbar und verständlich zu machen. Die Verbindung von „Mensch und Maschine“ bildete schon damals die Grundlage für unsere Arbeit und prägte fortan die Entwicklung des Unternehmens. Einen wesentlichen Meilenstein erreichte Conrad Ende der 90-er Jahre mit der Digitalisierung und dem Beginn des Online-Handels. Als technikbegeisterter Innovationstreiber entwickelten wir so im Laufe der Jahre einen unvergleichbaren Pioniergeist in Sachen Digitalisierung, der mittlerweile fest in unserer DNA verankert ist. 

Auch die Neujustierung unseres Geschäftsmodells mit der B2B Sourcing Platform ist Ausdruck unserer konsequenten Digitalisierungsstrategie. Damit haben wir ein klares Ziel vor Augen: Wir wollen uns zur führenden europäischen Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf entwickeln. Vor diesem Hintergrund haben wir den Begriff Omnichannel Access geprägt und für uns als Aufgabe definiert. Was genau ist damit gemeint? Um Unternehmen ihre Beschaffung so leicht wie möglich zu machen, sind wir auf allen denkbaren Einkaufskanälen zuhause. Denn wer im B2B-Umfeld langfristig erfolgreich sein will, muss jeder Kundengruppe die für sie passende Einkaufsanbindung ermöglichen – vor Ort in der Filiale ebenso wie online. Doch Omnichannel bedeutet weitaus mehr als nur die Wahl zwischen Filiale und Onlineshop. Wir bieten unseren Kund*innen – neben dem analogen Zugang – einen auf sie zugeschnittenen Omnichannel-Access innerhalb der digitalen Welt. Mit welcher Technologie die Anbindung erfolgt, das bestimmen die B2B-Kunden im Fall der Conrad Sourcing Platform selbst. Vom Webshop über OCI, CSP, eKataloge, EDI und API bieten wir verschiedene Schnittstellen und Services wie Smart Ordering an, um uns in bestehende Kundensysteme zu integrieren, Kunden digitale Einkaufssysteme zur Verfügung zu stellen oder ihnen die Möglichkeit zu geben, Produkte einfach nur via Webshop zu kaufen.  

Wir entwickeln uns stetig weiter, um Beschaffung noch einfacher, schneller und umfassender zu machen. Dabei hören wir genau auf unsere B2B-Kunden und passen unsere digitalen Kanäle ihren Anforderungen noch besser an. Mehr dazu, wie wir unsere e Procurement-Angebote auf der Conrad Sourcing Platform erweitern, in Kürze. 

Ein weiteres Beispiel, das den Gedanken des Omnichannel Access veranschaulicht, ist unsere Plattform Conrad Connect, auf Basis derer Unternehmen auf einfache Weise Anwendungen erstellen und erweitern können, welche die Möglichkeiten des Internet der Dinge (IoT) nutzen. Dabei brauchen sie weder eine eigene IoT-Infrastruktur noch ein Expertenteam. 

Fjordkraft, einer der führenden norwegischen Stromanbieter, hat jüngst ihre bestehende Endkunden-App um smarte Features im Bereich Energiemanagement erweitert. Im Ergebnis können Kunden jetzt beispielsweise ihre Elektroautos automatisch kostenoptimiert, bei sich stündlich ändernden Strompreisen, laden.

Diese Beispiele zeigen: Digitalisierung ist für uns kein Trend, den wir mitgehen, sondern einer, den wir selbst setzen. Wir gestalten Zukunft, mit maßgeschneiderten Lösungen und technisch hochinnovativen Services – immer entlang der Bedürfnisse unserer Kund*innen.

Ihr Ralf Bühler


   

Our Omnichannel - Access

"Besides analogue access, we also provide customers with tailored omnichannel access to the digital world."

Ever since our company was founded about a century ago, we wanted to make technology accessible and tangible for our customers. Even then, the symbiosis of humans and machines was at the heart of our business operations, and has been ever since.  One crucial milestone was reached at the end of the 1990s when we commenced both digital transformation and e-commerce. Always being at the forefront of technology has made us a trailblazer in all things digitalisation, something that has now become a part of our corporate DNA.

Changing our business model into a B2B sourcing platform is a manifestation of our ongoing commitment to digital transformation. Our prime objective is to become the leading sourcing platform for technical business supplies in Europe. Which is also the driving factor of what we call omnichannel access, and defines the tasks involved. What are we talking about here, exactly? In order to make sourcing as straightforward as possible for companies, we need cover all available sales channels. Anyone looking for long-term success in the B2B sector needs to provide their target audience with a purchasing interface tailored to their needs – both in retail outlets and online. However, omnichannel means much more than just giving people a choice between a retail store and a web shop. Besides analogue access, we also provide customers with tailored omnichannel access to the digital world. What type of technology they want to use to link to the Conrad Sourcing Platform is up to them. We support a wide range of interfaces, including a web shop, OCI, CSP, eCatalogues, EDI and API. Moreover, we offer Smart Ordering and other services that can be easily embedded in existing customer infrastructure, provide customers with digital purchasing systems, or allow them to simply order products on our website.

We make sure we keep evolving to make procurement faster, simpler and more comprehensive. In doing so we listen closely to what our B2B customers have to say, adapting our digital channels in the process, to better meet their needs. More details about how we continue to expand our e-procurement solutions on the Conrad Sourcing Platform will be available shortly.

Another example illustrating our omnichannel access strategy is Conrad Connect, an online platform that allows businesses to easily come up with, and expand, applications that tap into the potential of the Internet of Things (IoT). And that without having to put IoT infrastructure in place, or hiring a team of specialists.   

Fjordkraft, one of the leading utility providers in Norway, recently expanded their existing end consumer app, adding smart features revolving around energy management. As a result, customers are now able to charge electric vehicles at the best available rates in line with the hourly changing electricity prices.

Above examples show that when it comes to digital transformation, we don’t just follow a trend – we are the ones who set it. In doing so, we contribute to a future of tailored solutions and innovative high-tech services entirely centred around our customers’ needs.

Yours sincerely, 

Ralf Bühler

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