Use Case Smart Living - Lüften & Wohlfühlen

Achtung, dicke Luft! -
Smarte Geräte warnen vor viel CO2 im Raum

Mit dem Projekt „Frische Luft“ auf der IoT-Plattform Conrad Connect zeigen Nutzer von Smart
Home-Geräten der Wintermüdigkeit die kalte Schulter.

Acht Uhr morgens. Erstes Team-Meeting der Woche. Draußen: Fünf Grad minus. Drinnen: Ein Raum, 25 Menschen, 23 Grad Raumtemperatur. Die Luft nach einer halben Stunde zum Schneiden dick. Und wie sieht es aus, als ob das Fenster zu öffnen ist ... nicht wirklich praktisch, ein neutraler Hinweis zu bekommen, sobald Zeit zum Lüften ist? Das Projekt „Frische Luft“ auf  Conrad Connect  übernimmt genau diesen Job.

Frische Luft für frische Ideen? - Conrad Connect informiert, wenn es Zeit fürs Lüften wird.
Fotonachweis : © fizkes -  stock.adobe.com

Hirschau, im Januar 2019.  Jeder weiß: Zu wenig Sauerstoff macht Menschen müde und unkonzentriert. Aber wann genau ist der schmale Grat zwischen „kuschelig“ und „muffig“ erreicht? Wann ist der CO2-Gehalt im Raum so hoch, dass er automatisch Schläfrigkeit und Inaktivität mit sich bringt? Smarte Geräte wissen das ganz genau und signalisieren Achtung, Fenster auf! So wird für alle im Raum Anwesenden zweifelsfrei sichtbar, dass dringend gelüftet werden muss, um Aktivität und Produktivität aufrechtzuerhalten.

Der richtige Zeitpunkt

Die Konfiguration des Projekts „Fresh Air“ wird durch die IoT-Projektplattform Conrad Connect ersetzt. Und so geht's: Das Fenster wird mit einem Homematic IP-Sensor ausgestattet und zwar mit dem Fenstergriff-Sensor  HmIP-SRH , dem Fenster- und Türkontakt  HmIP-SWDO  (optisch) oder dem Fenster- und Türkontakt  HmIP-SWDO-I  (für verdeckten Einbau). Ist das Fenster geschlossen, bekommt die  Netatmo Wetterstation von diesem Sensor eine entsprechende Information und dem Moment der CO2-Konzentration im Raum. Sobald dieser „Wohlfühl-Grenzwert“ von 0,2% (2.000 ppm) übersteigt, sendet die Wetterstation über Conrad Connect ein Signal an die  Philips Hue LED-Leuchte , die umgehend rot aufleuchtet. Wird nachfolgend gelüftet und das CO2 sinkt auf unter 0,1% (1.000 ppm) erlischt die rote Lampe automatisch.  

Leuchte an, Fenster auf - Mit dem Smart Living-Projekt „Frische Luft“ auf Conrad Connect ist
dieses Szenario kinderleicht zu konfigurieren.
Fotonachweis:  © Ruslan Solntsevstock.adobe.com

Für Eigenheim und Büro

Zusammengefasst heißt das: In Privathaushalten, in denen sich Menschen schläfrig, inaktiv und abgeschlagen, weil auch selten gelüftet wird, auch in Unternehmen, die das Wohlbefinden und die dafür Verantwortlichen einsetzen, die diese Chance nutzen, der richtige Zeitpunkt für mehr frische Luft ist jederzeit verfügbar. Interessiert? Hier  geht's zum Projekt „Fresh Air“ auf Conrad Connect.

Drei Geräte, ein Ziel: Auf Conrad Connect steht das Projekt „Fresh Air“ öffentlich
als Use Case zur Verfügung.
Fotonachweis:  © Conrad Electronic

Weitere Infos zum Thema gibt es im  Conrad Connect Blog .

Über Conrad Connect:

Mit 250.000 Usern und 370.000 Produkten von 70 Marken ist  conradconnect.de  IoT-Plattformen für Smart Living, mit den sich Produkte, Apps, Services sowie digitalen Diensten. Auf dem Service Marketplace, der auf der IFA 2018 gelauncht wurde, werden die Partner-Services angeboten. Mit diesem Service schließen Conrad Connect als erste Online-Plattform die Lücke zwischen smarten Produkten, die Benutzer in ihrem Alltag einsetzen, und realen Dienstleistungen.

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