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Digitaler mit der Conrad Sourcing Platform

Conrad Electronic unterstützt seine Partner bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle – aktuell im Bereich Elektromobilität.

  • Geteiltes Know-how: Digitale Transformation für Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle

  • Zeit und Ressourcen sparen: Platform-as-a-Service statt eigener digitaler Infrastruktur 

  • Use Case: Conrad Connect entwickelt für Energieunternehmen neuen Service 

  • Reichweite, Batteriekapazität, Geofencing: Neuer Elektrofahrzeug-Service von Conrad Connect

E-Auto beim Tanken © Conrad Connect

 

Hirschau, 12. November 2020. Vor einigen Monaten hat die Conrad Sourcing Platform die 6 Millionengrenze im Sortiment geknackt. Doch mit dem Wandel zu Europas führender Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf geht es Conrad Electronic nicht nur darum, als B2B-Händler für eben jenen wahrgenommen zu werden. Neben einfachem, schnellem und umfassendem One-Stop-Shopping bietet Conrad seinen B2B-Kunden passgenaue und individuelle digitale Services und smarte Lösungen. Ganz aktuell hat Conrad Connect, ein Spin-off von Conrad Electronic, für das norwegische Energieunternehmen Fjordkraft einen Service im Rahmen der Platform-as-a-Service-Technologie (kurz PaaS) entwickelt. Mit ihr können Fjordkraft-Kunden ihre smarten Geräte steuern und verwalten und nun auch ihre Elektroautos mit der IoT-Plattform verknüpfen.

Baukastensystem von Conrad Connect

„Ganz gezielt unterstützen wir mit unserem Know-how andere Unternehmen, um deren Geschäftsmodelle digitaler, agiler und smarter zu machen“, erläutert CSO B2B Ralf Bühler (ab 1. Januar 2021 CEO). Seine Überzeugung: „Unternehmen müssen sich nicht zu einem Tech-Konzern entwickeln, um im Zuge der digitalen Transformation ihre IT agiler zu gestalten, Prozesse zu automatisieren oder smarte Geschäftsmodelle zu entwickeln.“ Auch Fjordkraft hat nicht eben mal eine vollumfängliche IoT-Plattform im Keller. „Derartige digitale Infrastrukturen selbst aufzubauen, braucht Jahre und kostet Zeit und viele Ressourcen. Ganz davon abgesehen, diese ständig einwandfrei am Laufen zu halten. Aus diesem Grund greifen immer mehr Unternehmen auf fertige Lösungen wie die von Conrad Connect zurück”, so Andreas Boes, Vice President von Conrad Connect. „Wenn sie die digitale Infrastruktur einfach buchen, statt selbst aufzubauen, sind sie sofort startklar.” Denn Conrad Connect bietet Unternehmen mit seinem “Platform-as-a-Service” die Technologie, die sie dafür brauchen. Die Plattform funktioniert wie ein Baukastensystem. Mit ihr lassen sich Hunderte smarte Geräte und Dienste miteinander vernetzen. Je nachdem, was Kunden wie Fjordkraft benötigen.

E-Autos der Marken Tesla, VW, Audi und BMW sind nun mit der Conrad Connect-Plattform kompatibel.  © Conrad Connect

 

Den günstigsten Strom tanken

Elektronische Lösungen und das Internet of Things (IoT) spielen in unserem Alltag eine immer größere Rolle. Die smarten Geräte sind mit dem Internet verknüpft und kommunizieren untereinander häufig über Funkprotokolle: Die Heizung, die sich automatisch dem Nutzungsverhalten der Bewohner anpasst und dabei die Wetterprognosen berücksichtigt. Oder eben das Elektroauto, das intelligent geladen werden will. Alle brauchen sie Strom! Eine Ressource, die kostbar ist. Gerade wenn man Energie durstige Geräte” wie ein E-Auto aufladen will, ist schlaues Energiemanagement wichtig.
Und so funktioniert die speziell fürs Energieunternehmen Fjordkraft und seine Kunden entwickelte Lösung fürs smarte Laden von Elektroautos: Nach einem langen Arbeitstag kommt man nach Hause. Das Elektroauto sagt: Batterie leer. Der Autobesitzer hängt es an die Ladestation und tankt auf. Doch wann kann er am günstigsten tanken? Der Strompreis ändert sich in Norwegen stündlich. Die Idee: Eine Anwendung, die den Ladeprozess dynamisch steuert. Um zur richtigen Zeit den günstigsten Strom abzugreifen, passt die Software den Ladevorgang automatisch an. Sie tankt das Auto dann auf, wenn es am günstigsten ist und macht Energiemanagement sowohl intelligenter als auch effizienter. 

Mit IoT mehr aus dem Elektrofahrzeug holen

Conrad Connect erlaubt die Integration tausender Produkte von über 120 namhaften Herstellern. Seit dem 9. November 2020 sind nun auch die E-Fahrzeuge der Hersteller Audi, BMW, Tesla und Volkswagen Teil dieses einzigartigen Ökosystems. Um den Service zu nutzen, wird der Fahrzeugaccount zunächst mit der Conrad Connect Plattform verknüpft. Das E-Auto liefert von nun an Daten an die Plattform, die dort visualisiert, analysiert und automatisiert werden können. Daten, wie beispielsweise die noch vorhandene Reichweite (in Kilometer) oder die momentane Batteriekapazität (in Prozent) kann man sich übersichtlich in einem Dashboard auf unterschiedlichen Endgeräten anzeigen lassen. Gerade wenn im Winter die Temperaturen einbrechen und sich die Batterie schneller entlädt als gedacht, kann man sich beispielsweise per SMS, Whatsapp, Slack oder Telegram alarmieren lassen, wenn das E-Auto dringend Strom benötigt.  Basierend auf dem Standort des verknüpften Fahrzeugs kann der Benutzer auch Automatisierungen erstellen - etwa das automatische Öffnen des Garagentors, wenn das Auto in die Nähe des Hauses kommt (s.g. Geofencing). 

Der Elektrofahrzeug-Service ist seit 9. November für alle Conrad Connect Premium- und Pro-Kunden zugänglich. Fjordkraft hat seinen Kunden den Service für das smarte Laden zeitgleich bereitgestellt.

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