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Conrad Electronic vertreibt weltweit erstes All-in-One-VR-System Oculus Quest

Das Virtual-Reality-Headset lässt sich ohne externes Zubehör spielend leicht einrichten.

Oculus Quest ist vollständig alleine lauffähig und bietet 64 bzw. 128 GByte Speicher für Fotos, Clips und Videos. 

 

3. Juli 2019, Hirschau – Conrad Electronic erweitert mit dem brandneuen Virtual-Reality-Headset Oculus Quest der Facebook-Tochterfirma Oculus sein Angebot an innovativen Multimediaprodukten und vereinfacht B2B-Kunden damit den Einstieg in die Welt der virtuellen Realität (VR). 

Oculus Quest ist das weltweit erste All-in-One-System, das speziell für VR-Anwendungen entwickelt wurde und sich ohne externes Zubehör wie Kabel oder PC spielend leicht über die mobile Oculus-App einrichten lässt. Die vollständig alleine lauffähige VR-Lösung enthält 64 bzw. 128 GByte Speicher zum Speichern von Fotos, Clips und Videos für unterwegs. 

Vier Ultra-Weitwinkel-Sensoren im VR-Headset steuern Oculus Insight, das die Umgebung des Nutzers genau ermittelt und dessen Bewegungen sofort in die virtuelle Realität überträgt. Somit können sich Anwender völlig frei in der virtuellen Welt bewegen und ihre Position verändern. Für eine authentische Steuerung in der VR sorgt der intuitive Oculus Touch Controller mit ergonomischem Design und haptischem Feedback. 

„Das Thema Virtuelle Realität ist voll dabei, kleine, mittlere und große Unternehmen aus sämtlichen Branchen zu revolutionieren und hat sich als fester Bestandteil in der heutigen Geschäftswelt etabliert“, sagt Andreas Nagel, Produkt Manager von Conrad Electronic. „Diese Tatsache unterstützen wir mit der Aufnahme des Virtual-Reality-Headsets Oculus Quest in unser Angebot an Multimedialösungen.“ 

Unternehmen, die sich für die Durchführung von Trainings und Schulungen von Mitarbeitern mit Mitteln der virtuellen Realität entscheiden, können auf diese Art nicht nur Kosten sparen, sondern auch wesentlich wirkungsvollere beziehungsweise realitätsnahe Erfolge und eine höhere Produktivität als mit herkömmlichen Konzepten erzielen. 

Indem Kunden mit Produkten und Systemen in der virtuellen Realität interagieren, lassen sich Marken intensiv und hautnah erleben und eine höhere Kundenbindung erreichen. Auch das Try-before-you-buy-Prinzip lässt sich mit den Möglichkeiten der virtuellen Realität optimal umsetzen. 

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