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Elektrosmog - Die unsichtbare Gefahr

 

Panikmache oder ernstes Problem? Hier zeigen wir Ihnen ausführliche Hintergrundinfos, die Ihnen helfen, sich Ihr eigenes Bild zu machen und zeigen Ihnen, wie Sie selbst erhöhte Belastungen messen können.

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Nicht glauben, sondern messen

 

Elektrosmog – ein kontroverses Thema. Die einen sprechen von unbegründeter Panikmache, die anderen von bewusster Verharmlosung. Wir meinen: Ausführliche Hintergrundinfos helfen Ihnen, sich Ihr eigenes Bild über dieses Reizthema zu machen.

Was ist Elektrosmog?

 

Als „Elektrosmog“ bezeichnet man umgangssprachlich das Gemisch aus unterschiedlichen elektromagnetischen Feldern (EMF) und Wellen im Raum, das bei der Nutzung von Elektrizität und mobiler Kommunikation entsteht.

In der Regel kann man elektrische und magnetische Wechselfelder und hochfrequente Strahlung nicht mit den menschlichen Sinnesorganen wahrnehmen. Sie sind unter bestimmten Voraussetzungen "einfach da" und verlaufen nach komplexen Gesetzmäßigkeiten im dreidimensionalen Raum.

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Macht Elektrosmog krank?

 

Die Frage, wie elektromagnetische Wechselfelder und hochfrequente Strahlung auf den Menschen wirken, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Die Tatsache, dass Elektrosmog einen Einfluss auf den Organismus ausüben kann, wird allgemein anerkannt. Bei der Frage, ab welcher Feldstärke und welcher Belastungsdauer gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten sind, klaffen die Meinungen allerdings weit auseinander.

 

Informieren und messen 

Wenn Sie eine erhöhte Belastung durch EMF feststellen, so sind Sie mit einer vorsorglichen Reduktion für alle Fälle „auf der sicheren Seite“ - egal in welche Richtung die weitere Diskussion verläuft.

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