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Velleman K8200 3D Drucker Bausatz Single Extruder

Velleman
Rated 3,9 out of 5 by 23 reviewers.
  • 2016-12-04 T06:25:21.675-06:00
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Bestell-Nr.: 409630 - 62
Teile-Nr.: K8200 |  EAN: 5410329558741
Anwendungsbeispiel

3D Drucker-Bausatz K8200

Technische Daten

  • Stromaufnahme: 6 A
Kategorie
3D Drucker Bausatz
Unterstütztes Druckmaterial
PLA
ABS
Druck-Breite (X) max.
200 mm
Druck-Höhe (Y) max.
200 mm
Druck-Tiefe (Z) max.
200 mm
Extruder-Typ
Single
Düsen-Ø
0.5 mm
Druckschicht Dicke (min.)
0.2 mm
Druckschicht Dicke (max.)
0.25 mm
SD-Karten Slot
Nein
Schnittstellen
USB 2.0
Software
Repetier, CuraEngine, Slic3r (RepRap compatible)
Farbe
Silber
Breite
450 mm
Höhe
600 mm
Tiefe
600 mm
Gewicht
8.7 kg
Betriebsspannung
12 V/DC
Besonderheiten
Single Extruder

Dokumente & Downloads

Technische Daten

Informationen

Highlights & Details

  • Baut Objekte bis zu einer Größe von 20 x 20 x 20 cm
  • Druckgeschwindigkeit bis zu 300 mm/s
  • Kleinste Bewegung in der X und Y Achse von 0,015 mm

Beschreibung

Mit diesem 3D Drucker-Bausatz lassen sich schnell und einfach Prototypen von Modellen oder Werkstücke von geringen Stückzahlen effektiv fertigen. Dabei lagert der 3D-Drucker verschiedene hauchdünne Schichten eines Materials übereinander und baut so die gewünschten Modelle Schicht für Schicht zu einem dreidimensionalen Objekt auf. Der Velleman Bausatz K8200 baut 3D-Objekte bis zu einer Größe von bis zu 20 x 20 x 20 cm und verwendet hierbei 3 mm dickes, massives Kunststoff-Filament aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS) oder aus einer Polymilchsäure (Polylactic Acid, PLA).

Der mit der RepRap-Software und Firmware kompatible 3D-Drucker ist sehr schnell und präzise, auch bei höheren Geschwindigkeiten. Der K8200 wurde mit einem Aluminiumrahmen realisiert und lässt sich einfach aufbauen. Der Vorteil der Aluminium-Struktur ist die vielfältige Ausbau- und Erweiterungsmöglichkeit bei einer größtmöglichen Stabilität.

Ausstattung

  • Linearkugellager 8 und 10 mm
  • Technologie FFF (Fused Filament Fabrication) für PLA und ABS
  • FTDI USB 2.0 to Serial, Arduino™ kompatibel (Hauptplatine abgeleitet von Sanguino)
  • Druckgeschwindigkeit 120 mm/s
  • Max. Druckgeschwindigkeit 150 bis 300 mm/s (hängt vom Objekt ab)
  • Mechanische Auflösung X und Y 0,015 mm (kleinste Bewegung in X- und Y-Richtung), Z: 0.781 μm (kleinste Bewegung in Z-Richtung), Druckauflösung: Wand (X,Y): 0.5 mm und Schicht (Z) : 0.20 – 0.25 mm.

Lieferumfang

  • 3D Drucker-Bausatz
  • 5 m Filament (PLA) schwarz
  • Inkl. Netzteil zum Betrieb an 230 V/AC.

Systemvoraussetzungen

  • Rechner mit Windows, Linux oder MACOS
Hinweis
Achtung: Dies ist ein Bausatz. Die Bauzeit beträgt etwa 12 Stunden. Lötkenntnisse sind zwingend erforderlich. Bitte werfen Sie vor dem Kauf einen Blick in die Aufbauanleitung um die erforderlichen Kenntnisse einzuschätzen.
Benötigt Internetverbindung zum Abruf der Bedienungs- und Bauanleitung unter www.k8200.be/manual/building
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Rated 2 out of 5 by Bastler Teil Ich besitze diesen Durcker nun schon ein Monat, und habe nur Probleme damit (Motor Driver kaputt, Bett schief, USB stecker ausgerissen). Der zusammenbau war relativ einfach (Step by Step Anleitung). Allerdings sind die Druckergebnisse mangelhaft. Wenn man brauchbare Erzeugnisse haben will muss man nochmal XXX € hineinstecken (zb k8204 Z Axis upgrade). Mittlerweile ärgere ich mich das ich nicht gleich einen komplett fertigen Drucker gekauft habe. Mit freundlichen Grüßen 26. August 2015
Rated 4 out of 5 by Ganz gut Also für den Preis kann man eingentlich garnicht meckern und Vellman bemüht sich Fehler oder Schwächen in der Konstruktion zu verbessern. Leider ist die Verbesserung der Hardware schneller, als die aktualisierung der Bauanleitung, was manchmal zu Problemen führen kann. Was ich mir bei der bebilderen Anleitung gewünscht hätte, wären hochauflösendere Bilder der Softwareeinstellungen von Repetier und evlt eine Anleitung mit der aktuellsten Version davon. Ansonsten habe ich für den Aufbau zwei Tage benötigt, einziges Spezialwerkzeug weiches ich noch besorgen musste war eine Sicherungsringzange. Insgesammt kann ich sagen ist der Drucker durchaus seinen Preis wert, aber er bekommt doch nur vier Sterne von mir wegen der schlechen Qualität des PLA und der veralteten Anleitung mit schlechten Bildern bezüglich der Softwareeinstellungen. 21. Mai 2015
Rated 4 out of 5 by Toller Drucker Ich besitze diesen Drucker nun schon einige Monate und muss sagen, dass ich vollauf zufrieden bin und dieses Gerät absolut weiter empfehlen kann! Zu den Vorwürfen einer fehlerhaften Anleitung, kann ich nur sagen, dass diese absolut an den Haaren herbei gezogen sind. Schauen Sie sich einfach die Anleitung vorher an, dann werden Sie sehen, dass jeder Schritt sowohl bebildert als auch beschrieben ist. Das sorgt für keine Probleme. Für den Aufbau und die Inbetriebnahme benötigt man jedoch schon etwas technisches Geschick. Insbesondere die Lötarbeiten sind frickelig. Einige Teile aus dem Set stellen jedoch keine gute Lösung dar. Insbesondere die z-Achsen-Spindel (verbogen) sorgt für schlechtere Ergebnisse. Deshlab solllte man diese durch eine Trapezgewindespindel ersetzen. Wellenadapter, Welle und Muttern gibt es günstig auf Ebay (<20 €). DIe benötigten Halter für das Profil und den Schlitten finden sich auf Thingiverse zum selbst drucken. Ebenso sollte eine Glasplatte gekauft werden, damit das Druckbett eben ist (und dann noch Tape drauf, dann hält der Druck bombenfest) Zum Drucken muss der Drucker konstant an einem Rechner angeschlossen sein, der die Druckdaten sendet, alternativ kann der autonome Controller verwendet werden. Ich rate jedoch nicht zu dem autonomen Controller von Vellleman sondern zu einem RasperryPi auf dem das spezielle Druckersystem OctoPi läuft. Das ist sehr komfortabel, der Drucker lässt sich über WLAN steuern, eine Camera kann angeschlossen werden und das Set ist günstiger als der Controller. Fazit: Ein toller 3D drucker für den Preis. Technisch begeistert sollte man jedoch schon sein, um den Aufbau und die Inbetriebnahme gut zu gestalten.Danach liefert der Drucker gute Ergebnisse!!! 20. Dezember 2014
Rated 2 out of 5 by Das allerletzte Wirklich kein guter Einstiegsdrucker. Man sollte schon jede menge handwerkliches Geschick und Leidensfähigkeit mitbringem. Zwar ist die Anleitung Gut aber eben doch nicht richtig. Es gibt viele kleine ecken zum nacharbeiten. Z-Achse eiert, Riemenscheiben eiern auch gerne. Viel glück das der Extruder zusammen passt. Meiner musste umgebaut werden. Die Endstopps sind sehr schlecht verbaut. Die Heizplatte ist uneben. Ich könnte den ganzen tag so weiter machen. ... möchte das gerät nur noch zurückgeben 12. Oktober 2014
Rated 4 out of 5 by 3D-Drucker Velleman K8200 Als Einstieg in den 3D-Druck ist es ein günstiger Drucker. Vor dem Kauf sollte man sich aber durch Fachliteratur (z.B. von ct 'Welcher Drucker paßt zu mir' und Foren informieren. Hier werden Tipps gegeben, die für die weitere Verwendung sehr wichtig sind. Z.B. musste ich die Stromspannung der Schrittmotoren von 0,425 Volt (Herstellervorgabe) auf 0,550 Volt erhöhen (Tipp aus einem Forum) damit das Filament dauerhaft gefördert wird und nicht bei leichten haken (das Filament/ABS kann unterschiedliche Dicke haben). Auch sollte man sich gleich eine flexible Kupplung für die Z-Achse besorgen. Da M8 Gewindestangen nicht immer 100 % grade sind, kann es zum Wabbeln der Z Achse kommen. Mit einer Flexiblen Kupplung kann man dieses erheblich reduzieren. Es gibt hier viele Möglichkeiten, um mit geringen Einsatz die Druckqualität zu verbessern. Der Aufbau gestaltete sich unproblematisch. Als geübter Modellbauer konnte ich den Drucker innerhalb der vom Hersteller genannten Zeit aufbauen. Viele Information konnte ich aus folgenden Foruen ziehen: http://forums.reprap.org soie das Forum von Velleman: http://forum.velleman.eu/ Diese ist jedoch in englischer Sprache. Nach ein wenig Finetuning bekommt man gute Druckergebnisse. Ich habe den Kauf des Druckers nicht bereut. Damit der Computer nicht dauerhaft laufen muss (kann mehre Stunden sein) sollte man sich gleich das Steuerteil K8201 dazubestellen. 8. August 2014
Rated 4 out of 5 by braucht etwas Arbeit, dann top Der Bausatz ist sehr gut gemacht und hervorragend dokumentiert, hat aber einige Schwächen: - die Riemenscheiben der X- und Y-Achse eiern - die Gewindestange für die Z-Achse ist viel zu unpräzise - der Z-Koppler Motor-Welle eiert - beim Extruder ist die Grenze zwischen 'undicht' und 'Gewinde schert ab' sehr dünn - Heizbett kommt kaum über 55 Grad Daher: Gerät aufbauen, und als erstes neue Riemenscheiben, Z-Koppler und Z-Aufhängung drucken. Dann die Gewindestange durch eine Trapezgewindespindel TSR-Tr8x1,5 ersetzen. Damit werden die Ausdrucke hervorragend. Dann noch ein neues power supply für das Heizbett, und auch ABS geht. 27. Februar 2014
Rated 4 out of 5 by 3D Drucker Bausatz Velleman K8200 Aufbau: Für den Aufbau sollte man sich ein bischen Zeitnehmen, da dises nicht so schnell gelingt. Die Anleitung ist an manchen Stellen leider etwas fehlerhaft und mann muss dadurch ein paarmal hin und herblättern. Die einzelnen Teile sind in verschiedene Packungen aufgeteilt und in den Packeten fehlen mal hin und wieder Teile und in manchen sind ein paar zu viel, was das Ganze fast wieder ausgleicht. Außerdem soll mann ständig irgendwelche Packungen aufreißen, nur weil man mal gerade eine Schraube oder ein anderes Teil bönötigt, wodurch die einteilung der Packungen manchmal ungünstig ist. Die Reihenfolge der Anleitung ist auch nicht immer ganz nachvollzierbar. Druck: Die Einrichtung ist Dank der Konfigurationsdatei sehr einfach und schnell erledigt. Es könnte aber genauer beschrieben werden, wie man das Gerät selber nachjustieren kann und ein Testobjekt (Kreis, Viereck, ..) könnte zur justierung mit angeboten werden. Mit der Konfigurationsdatei war aber soweit schonalles richtig eingestellt, wodurch der erste Druck gelingt. Wichtig ist noch zu sagen, dass das Druckbett leider nicht ganz planar ist, eine Glasscheibe oder ein Spiegel (Bilderrahmenglas, Spiegelfliese, Kaminglasplatte, ...) richtet das ganze wieder. Auswertung: Alles in allem gelingt der Aufbau über das Wochenende und ist daher recht schnell und einfach. Der Druck geling gleich am Anfang, nur ist zu wenig Filament dabei, dass überhaupt was richtiges gedruckt werden kann. Druckersoftware ist in Deutsch und ist mit dem Handbuch sehr einfach zu Bedienen. Will mann jetzt aber eigene Modelle erstellen, sitzt man jetzt aber vor einem Problem, da dieses leider nicht beschrieben wird. Darum muss man sich dann selber kümmern. Ich empfehle zur Erstellung eigener Objekte, SketchUp, Autodesk AutoCAD und FreeCAD. 17. Februar 2014
Rated 5 out of 5 by Gute Maschine mit kleinen Schwächen Damit der K8200 einwandfrei funktioniert und zu einer produktiv nutzbaren Maschine wird, mussten folgende Änderungen und Nachbesserungen durchgeführt werden: - Druckbett: die Rückseite der Heiz-Leiterplatte eignet sich aufgrund der magelnden Planheit (thermische Verformung, Befestigungsschrauben) sowie ungünstiger Oberfläche u.s.w. nur schlecht als Druckplatte. Gegenmassnahme: eine 2mm starke Aluminiumplatte mit einer Kantenlänge von 160x160mm zuschneiden und sehr genau planrichten, entweder durch nachbiegen und messen, Schleifen oder Planfräsen (Ziel: möglichst nicht mehr als 0,05mm Unebenheit). Die Plattengrösse stellt einen Kompromiss zwischen Mehrgewicht des X/Y Tisches (beim Füllen schmaler Stege oszilliert der Tisch schon mal mit mehr als 10Hz!), bedruckbarer Fläche sowie der Position der 4 Befestigungsschrauben der Heizleiterplatte dar. Auf der Rückseite dieser plangerichteten Aluplatte werden an den 4 Ecken (und nur dort!) mit Kontaktleber 4 kleine (ca. 5x5mm)  und 0,5..1mm dünne Kunststoffplättchen aufgeklebt sowie 2 weitere kleine mit einer Distanz von ca. 1..2mm zueinander ganz in der Nähe zu einer der 4 Distanzplättchen; diese 2 stellen sicher, dass nach dem Befestigen und Abdichten der Aluplatte mit Silikondichtmasse eine definierte Entlüftungsöffnung bleibt. Nun wird reichlich Wärmeleitpaste auf der gesamten Fläche innerhalb der 4 Befestigungsschrauben der Heizleiterplatte verteilt. Dabei ist darauf zu achten, dass es auch nach dem Auflegen der Aluplatte mit 0,5..1mm Distanz über die ganze Fläche immer noch durchgängige Entlüftungswege bis zur bereits erwähnten Entlüftungsöffnung gibt (gut abschätzen). Evtl. grob gezahnten Spachtel verwenden. Der gesamte Füllgrad zwischen Aluplatte und Heizleiterplatte sollte bei aufgelegter Aluplatte nicht mehr als 90..95% betragen. Ausserdem muss sichergestellt werden, dass sich oberhalb des Temperatursensors der Heizleiterplatte besonder viel Wärmeleitpaste befindet, so dass dieser auch wirklich die Temperatur der Aluplatte erfasst. Nun werden die bereits auf die Aluplatte aufgeklebten Distanzplättchen mit Kontaktkleber benetzt und die Aluplatte sorgfältig auf die mit Wärmeleitpaste beschichtete Heizleiterplatte zentrisch aufgesetz; gut andrücken, so dass die 4 Distanzplättchen vollständig aufliegen und kleben und die Wärmeleitpaste gut verteilt wird (evtl. mit Taschenlampe seitlich einleuchten und visuell kontrollieren, soweit dies möglich ist); wenn jetzt nicht zu viel Wärmeleitpaste aufgetragen wurde, quillt jetzt auch keine heraus (allenfalls sorgfältig reinigen). Schliesslich wird die Aluplatte rundum mit Silikondichtmasse auf der Heizleiterplatte befestigt und abgedichtet; darauf achten, dass die kleine Entlüftungsöffnung frei bleibt.  Mit dieser relativ einfachen Massnahme wird sichergestellt, dass die Heizplatte und dessen Träger bei Temperaturänderungen machen kann, was sie will (wellig oder bauchig werden, Verzug durch die Befestigungsschrauben sowie der Heizplattenauflage  u.s.w), ohne dass dies auf die Aluplatte einen Einfluss hat. Normalerweise kann aber nicht direkt auf die Aluplatte gedruckt werden (wahrscheinlich ist es egal ob diese poliert oder geschliffen wurde): als Haftvermittler wird zusätzlich noch einiges an Haarspay benötigt (!!!). Reichlich auftragen, so dass nach dem Trocknen eine durchgehende, regelmässige, glänzende Schicht von einigen 1/100 mm entsteht. Danach Z-Achsen - Nullposition wieder auf 0,25mm zur Aluplattenoberfläche sowie Neigungskorrektur mit den 4 Stellschrauben neu einstellen. Ebenfalls wichtig: wegen des erhöhten Gewichtes des X/Y - Tisches empfiehlt es sich, die Phasenströme der Schrittmotoren auf das empfohlene Maximum einzustellen (550mV am Messpunkt) - Z-Achsen - Referenzschalter:  dieser wurde urpsrünglich konstruktiv so positioniert, dass der Mikroschalter über einen viel zu langen, lottrigen und federnden Hebel mit grosser Untersetzung betätigt wird; eine gleichbleibende Repetitionsgenauigkeit der Referenzfahrt ist so nicht möglich. Die Z-Achsen-Referenzposition zur Druckplattenoberfläche ist aber das einzig wirklich kritische Mass an dieser Maschine! Gegenmassnahme: Referenzschalter mittels eines angepassten Winkeleisens so weit nach vorne verlegen, dass die Stellschraube möglichst genau oberhalb des kleinen weissen Betätigers des Mikroschalters zu liegen kommt. Diese 2 Massnahmen zeigten grosse Wirkung: mittlerweile konnten mit dem  K8200 schon dutzende verschiedener Konstruktionen ausgedruckt und auch problemlos in Kleinserien hergestellt werden, ohne dass es zu Problemen beim Ausdruck der ersten 1..2 Lagen kommt. Falls es doch noch gelegentlich zu Ablösungen der ersten Lage kommt: erforderliche Druckfläche nochmals ganz dünn mit Haarspay einsprayen (nur sehr, sehr wenig hilft dann schon, das Problem zu 100% abzustellen, Druckbettemperatur evtl. auf 60C einstellen). Beim Drucken von Kleinserien ist dies normalerweise aber nie erforderlich: wo vorher schon mal auf Haarspray gedruckt wurde, ist die Haftung der ersten Lage immer gewährleistet. Nachteil des Haarspray-Verfahrens: das erste Exemplar (einer Kleinserie) haftet in der Regel recht stark und muss meistens mit einem Messer/Schraubenzieher abgehebelt werden, wenn man nicht warten will, bis alles wieder abgekühlt ist; die nachfolgenden Exemplare lassen sich aber auch bei heisser Druckplatte recht gut ablösen. Tipp: getrockneter Haarspray kann mit Brennsprit wieder verflüssigt resp. beseitigt/gereinigt werden. 6. Februar 2014
Rated 5 out of 5 by Super, Aber Also ich habe diesen Drucker jetzt 4 Monate im Einsatz. Bisher habe ich 700m Filament verarbeitet und muss sagen: SUPER!!!! Natürlich hat der Drucker ein paar kleinigkeiten die zu verbessern sind. Aber das ist ja machbar. Wer keine Ahnung von Technik hat, sollte Grundsätzlich keine Bausätze kaufen. Die Anleitung vom Hersteller ist online abrufbar, was bei dem Umfang auch sinnvoll ist. Allerdings muss man die Anleitung tatsächlich Schritt für Schritt abarbeiten. Sonst kommt man leicht durcheinander. Es wird wirklich jeder noch so kleine Schritt beschrieben. In Text und Bild. Die Software ist kostenlos und wird regelmäßig gepflegt. Man ist auch nicht unbedingt an eine Software gebunden. Es gibt reichlich Auswahl im Netz. Die Montage des Bausatzes dauerte bei mir etwa 2 Wochen (konnte immer nur abends dran Basteln, habe mich aber auch nicht sonderlich beeilt). Wem immer mal wieder Ideen im Kopf rumgeistern der wird sich freuen so einiges verwirklichen zu können. Ich habe zum beispiel ein kleines Raupenfahrzeug gedruck das mit 2 Servomotoren und Fernsteuerung gesteuert wird. Alles bis auf die Elektronik und ein paar Schrauben ist gedruckt. Inklusive der Kettenglieder und Laufräder. Des weiteren kann man sich mal schnell das ein oder andere Ersatzteil herstellen (bei mir diverse Drehknöpfe für Messgeräte und Sendeempfänger). Ein paar Modifikationen sind allerdings nötig. Meine bisher durchgeführten sind: - Druckbett um eine wirklich ebene Spiegelfliese erweitert (das original Druckbett ist krum und wird jetzt vom Spiegel in Form gehalten) - Das Druckbett betreibe ich über ein Relais mit 24 Volt. (Temperaturen von über 50°C nun kein Problem mehr, PLA hält Problemlos bei 65° Druckbett und 190° Extrudertemperatur auf dem Blanken Fettfreien Spiegel) - Steuerung mittels Raspberry Pi und OctoPI zum Drucken ohne PC, Netzwerkfähig (Spart je nach Rechner etwa 150-500 W Strom) 11. Januar 2014
Rated 4 out of 5 by Als Bausatz nicht schlecht... ...aber könnte einige Verbesserungen vertragen. Positiv: - Alles dabei was man zum start benötigt. - start in rel. kurzer Zeit möglich Negativ: - Anleitung Fehlerhaft - Verkabelung sollte dringen getauscht werden. - Heizbett krumm, sehr sehr krumm. - Heizbett max 50° - NICHT für ABS geeignet wegen 50° Heizbett - Keine Riemenspannung - nur 5m PLA dabei (für das erste Stück werden 7m benötigt) Alles in allem is der K8200 echt OK baer mehr auch nicht., Wirklich brauchbar wird er erst mit div. Verbesserungen. 3. Januar 2014
  • 2016-12-04 T06:25:21.675-06:00
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