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Velleman Vertex K8400 3D Drucker Bausatz

Velleman
Velleman Vertex K8400 3D Drucker Bausatz is rated 3.0 out of 5 by 11.
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Bestell-Nr.: 1188100 - 62
Teile-Nr.: Vertex K8400 |  EAN: 5410329587918
595,00 €
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  • Baut Objekte bis zu einer Größe von 18 x 20 x 19 cm
  • Druckgeschwindigkeit bis zu 120 mm/s
  • Kleinste Bewegung in der X und Y Achse von 0,015 mm
  • Verwendbar mit PLA-Filament 1,75 mm auf Rollen (Weitere Materialien werden getestet)
  • Filament-Rollenhalter geeignet für alle Rollen mit Kernloch größer als 53 mm

3D Drucker-Bausatz Vertex K8400

Technische Daten

Kategorie
3D Drucker Bausatz
Ausführung
Single Extruder (Optional mit 2. Extruder nachrüstbar)
Unterstütztes Druckmaterial
PLA
Druck-Breite (X) max.
180 mm
Druck-Tiefe (Y) max.
200 mm
Druck-Höhe (Z) max.
190 mm
Druckbett-Eigenschaften
wechselbar
Extruder-Typ
Single
Düsen-Ø
0.35 mm
Druckschicht Dicke (min.)
0.1 mm
Druckschicht Dicke (max.)
0.20 mm
SD-Karten Slot
Ja
Schnittstellen
USB
Software
Repetier, CuraEngine, Slic3r (RepRap compatible)
Farbe
Transparent
Gehäuse-Material
Polycarbonat
Breite
360 mm
Höhe
380 mm
Tiefe
395 mm
Betriebsspannung (Details)
100 - 240 V AC / 50 - 60 Hz
Leistungsaufnahme (max.)
150 W

Dokumente & Downloads

Highlights & Details

  • Baut Objekte bis zu einer Größe von 18 x 20 x 19 cm
  • Druckgeschwindigkeit bis zu 120 mm/s
  • Kleinste Bewegung in der X und Y Achse von 0,015 mm
  • Verwendbar mit PLA-Filament 1,75 mm auf Rollen (Weitere Materialien werden getestet)
  • Filament-Rollenhalter geeignet für alle Rollen mit Kernloch größer als 53 mm
  • Optional nachrüstbar mit 2. Extruder
  • Einfach aufzubauen ohne zu löten

Beschreibung

3D-Drucker-Bausatz mit bis zu 2 Druckköpfen (Standard: 1 Druckkopf)

Mit diesem 3D Drucker-Bausatz lassen sich schnell und einfach Prototypen von Modellen oder Werkstücke von geringen Stückzahlen effektiv fertigen. Dabei lagert der 3D-Drucker verschiedene hauchdünne Schichten eines Materials übereinander und baut so die gewünschten Modelle Schicht für Schicht zu einem dreidimensionalen Objekt auf. Der Velleman Bausatz Vertex K8400 baut 3D-Objekte bis zu einer Größe von bis zu 18 x 20 x 19 cm und verwendet hierbei 1,75 mm Filamente auf Rollen aus einer Polymilchsäure (Polylactic Acid, PLA). Optional lässt sich der Drucker nachrüsten mit einer zusätzlichen Druckeinheit für die Erzeugung von z.B. mehrfarbigen Modellen oder zur Generierung von Modellen mit Überhängen, welche mit einer Einheit allein nicht möglich wären.

Druck-Plattform
- Ausgestattet mit 4 mm Aluminium-Grundplatte (3-Punkt-Nivellierung)
- Abnehmbares Glas-Druckbett aus 4 mm starkem, gehärtetem Glas
- Inkl. wechselbarer Buildtak™-Druckbett-Auflage

Stand Alone-Druck
- Unterstützt PC-unabhängiges Drucken direkt von SD-Karte mit den enthaltenen Druckdaten
- Steuerungs-Einheit mit blauer LCD-Beleuchtung zur Kontrolle aller relevanter Aspekte des Druckes (inkl. einfachem Kommando zur Filamententnahme und -zuführung)
- Einfache Bedienung über Drehschalter und Taster

Düsenaustattung
- Grundausstattung mit einer Druckdüse mit 0,35 mm Durchmesser
- Aktiv gekühlte Düsenhalterung
- Heizungsanzeige pro Düseneinheit
- Erweiterbar mit zweiter optionaler Düseneinheit
- Abstand zwischen den beiden Düsen (bei 2. installierter Druckdüse): 23,7 mm
- Max. Betriebstemperatur der Düse: 270°C

Extruder-Ausstattung
- Grundausstattung mit einem Extruder für 1,75 mm Filamente
- Optional mit 2. Extruder nachrüstbar
- Extrem starke "Direct Drive" Motoreinheit
- Zuverlässiges Zuführen und Entfernen von 1,75 mm Filamenten
- Transport-Scheibe aus rostfreiem Stahl

Elekrische Ausstattung
- Kommunikation über USB 2.0 or SD-Karte
- Controller Board AVR ATmega2560 basiert
- Geeignet für Betrieb mit 2 Druckkopfeinheiten
- Display mit 4 x 20 Zeichen, blaue Beleuchtung mit weißer Schrift
- Stromversorgung 100 - 240 V / 50-60Hz
- Max. Stromaufnahme 150 W

Lieferumfang

  • 3D Drucker-Bausatz (Single Extruder), Aufbauanleitung (Download).
Hinweise
ACHTUNG: Die Abbildungen zeigen eine erweiterte Ausstattung des Druckers! Der Bausatz wird in der Grundversion mit nur einem Extruder ausgeliefert, ist jedoch mit optionalem Zubehör umrüstbar auf 2 Extruder!
Bitte werfen Sie vor dem Kauf einen Blick in die Aufbauanleitung um die erforderlichen Kenntnisse einzuschätzen.
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Notwendiges Zubehör (1)
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Optionales Zubehör (18)
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Rated 1 out of 5 by from Der Drucker ist das Geld nicht wert Der Zusammenbau dauert mindesten 20 Stunden. Das geht gerade noch. Die Beschreibung zum Zusammenbau ist Ok. Das Bett ist eine Fehlkonstruktion. Entweder ist das Warping zu groß, oder man kann das gedruckte Objekt nur ganz schwer lösen. Außerdem macht der Drucker viel zu großen Lärm. Das Ganze war ein Fehlkauf
Date published: 2017-09-07
Rated 1 out of 5 by from Das Teil ist SubOptimal !!! Beim Zusammenbau fehlten schon Teile. Support war zwar gut, aber nachdem ich nun meinen zweiten Drucker gebaut habe, und mich mit der Materie ein wenig auskenne, rate ich jedem vom Kauf ab. Erstmal solte es zum basteln sein. 15v 33 W Heater ist sehr teuer , da exotisch. Der ganze Drucker ist auf 15V aufgebaut. Man muss alles, wenn man etwas ändern möchte, mit Widerständen versehen. Nun das grösste Manko: Lautstärke. Die Schrittmotoren sind so laut , sie sprengen die 60dB Grenze. Mein neuer Prusa ist sowas von leise, obwohl er einen Motor mehr hat, nahezu lautlos. Hoffe konnte einigen hier helfen.
Date published: 2017-06-07
Rated 4 out of 5 by from Sehr guter Ultimaker-Klon, nichts für Anfänger TL;DR: Sehr gute Basis, aber nichts für Anfänger und Leute, die einfach nur "out of the box" drucken oder an dem Gerät rumbasteln wollen. Es gibt ein paar Punkte, die beim Zusammenbau im Handbuch leicht überlesen werden und dazu führen, dass der Drucker erstmal gar nicht funktioniert oder ein extrem schlechtes Druckbild hat. Im speziellen auf die korrekte Ausrichtung der Lager wird m.E. nicht genug eingegangen. Eine Ausrichthilfe für die X/Y Achsen (wie auf Thingiverse finden) sollte als einfach beiligen. Ebenso macht die Anleitungsreihenfolge für die Z-Achse keinen Sinn und führt leicht zu verspannten Lagern, was zum allseits bekannten und beliebten "Z-Wobble" führt. Ausserdem waren die Lager (LM10UU) in meinem Kit einfach nur unbrauchbar. Da wären wir beim nächsten Punkt, den ich nicht verstehe. Es ist keine Konsistenz der Bauteilqualität vorhanden. Auf der einen Seite werden recht hochpreisige Sachen wie Igus drylin Lager in der X/Y-Achse verwendet und eine ebensolche Mutter für die Leitspindel der Z-Achse, auf der anderen Seite unbrauchbares für die Linearlager der Z-Achse und weitere Kleinteile. Dazu kommen noch Teile wie das Hotend, die modifiziert werden müssen, um korrekt zu funktionieren. Im Originalzustand liegt die gemessene Temperatur deutlich unter der tatsächlichen, was zu verbranntem Filament und damit zu geblockten Nozzles führt. Eine simple "Isolierung" mit Kaptontape reicht schon, um das zu verbessern. Alles in allem muss man mit einigen Stunden Bastelei und ca. 100-200€ in Verbesserungen rechnen, um das Gerät zu optimieren. Dann aber läuft es absolut zuverlässig und mit hervorragendem Ergebnis. Ich habe inzwischen einen zweiten angeschafft, da ich ja nun alle Mängel kenne und schon beim Zusammenbau korrigieren konnte. Beide drucken jetzt auch mal eine 2kg Spule Filament ohne Unterbrechung. Noch ein kleiner Nachsatz: Das Velleman-Filament ist einfach nur unbrauchbar, es hinterlässt schon bei normalen Temperaturen Rückstände im Hotend. Wer also meint, das würde zum Drucker gut passen, irrt leider gewaltig.
Date published: 2017-02-10
Rated 3 out of 5 by from Ganz gut aber,... Für Einsteiger und Bastler ein ganz guter Drucker. Jedoch ist das Warping ziemlich stark, wenn man kein beheiztes Bett hat, deshalb die "schlechte" Bewertung. Ich habe mir eins eingebaut, musste aber feststellen, dass ich dieses extern regeln und mit Strom versorgen muss. Vielleicht bin ich hier Softwaretechnisch einfach nicht versiert genug. Fazit: Warping in Kauf nehmen oder basteln, wem das egal ist, greift hier ein Schnäppchen ab.
Date published: 2016-09-19
Rated 1 out of 5 by from Fehlkauf Wer drucken möchte sollte sich ein anderes Gerät kaufen. Irgendwas ist immer dran. Gerade muss ich wieder den Druckerkopf ausbauen, um ihn zu reinigen. Das nervt. Zudem ist es mit den Ersatzteilen schwierig, bei einer so einen Aktionen habe ich mit den Thermistor kaputt gemacht - Vorsicht zerbricht relativ leicht, wenn er nicht genau passend eingesetzt wird -, selbst schuld ok, soll aber 30 EUR kosten... hab dann woanders für 5 Eur einen bestellt, der nicht original ist, funktioniert aber auch. Trotzdem jetzt wieder verstopft, weiß noch nicht warum, aber jedenfalls, kein Gerät um produktiv arbeiten zu können, sondern Frickelmaschine. Kann Test in der Make bestätigen, für mich wars ein Fehlkauf.
Date published: 2016-08-31
Rated 4 out of 5 by from K8400 Dual 3D Printer für jene die gerne Basteln Für mich ist der K8400 mein erster 3D Drucker. Aus meiner Sicht ein sehr gut verarbeiteter Bausatz. Mit der ausführlich beschriebenen Bauanleitung läst er sich sehr leicht zusammenbauen. Bei den Führungen muss aber genau nach Anleitung gearbeitet werden, da man sonst die letzten Führungsstangen nicht eingefädelt bekommt. Wichtig ist, dass beim montieren der Riemen die Parallelität gegeben ist, da sonst das Ergebniss ungenau ist und der Druckkopf schwer über die Führungen gleitet und somit mit Schrittverlust gerechnet werden muss. Der Aufbau ist aber sehr Zeitintensiv. Ich habe mit mehreren Tage mit 3 bis 5 Stundne pro Tag gebraucht. Zusammenbau hat geklappt. Bis zum Start des ersten Druckes hat es nicht lange gedauert, da ich mich im vorhinein schon mit der Software beschäftigt hatte. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass ich mit dem original mitgelieferten Druckbett nicht glücklich werde. Entweder löste sich das Material beim Drucken oder es klebte so fest, dass man es von der Folie nicht mehr lösen konnte. Die Folie war nach einigen Ausdrucken deswegen nicht mehr zu gebrauchen. Da ich auch ABS drucken wollte musste ein beheizbares Druckbett her. Auch wenn das eingebaute Netzteil und der Mosfet am Board den Strom liefern könnten, ist die Kühlfläche des Mosfet zu klein und es musste noch ein KFZ Relais und ein zweites Netzteil angeschaft werden. Das Nächste Thema war dann die Haftung auf der beheizten Glasplatte. Optimale Haftung erzielte ich nur, wen ich die Glasplatte mit ABS-Juice vorbehandelte. Auch das Wrapping bei ABS und mit größern Modellen ist nicht außer Acht zu lassen. Um hier gute Ergebnisse zu erzielen muss der Druckraum isoliert bzw. abgedeckt sein. Beim Drucken in Raumtemperatur zerreist es das ABS buchstäblich. Und jetzt zu den technischen Details: Die Führungen arbeiten sehr genau und zuverlässig. Diese müssen aber regelmäßig gesäuber und nachgeölt werden. Durch die erhöhte Temperatur bereits nach mehreren Stunden. Leider gibt es keine Möglichkeit die Zahnriemen nachzuspannen. Auch die Befestigung der Riemen Umlenkungen läst zu wünschen übrig. Durch die dünne Wandstärke kann man sie nicht richtig fest ziehen. Dadurch kann es vorkommen, dass sie sich lockern oder verrutschen. Da ich aus dem Bereich Maschinenbau komme spielt für mich die Genauigkeit eine sehr große Rolle. Erst bei einem größeren Modell stellte ich fest, dass die Skalierung der X- und Y-Achsen nicht richtig eingestellt war. Bei 160mm Länge war das Modell um fast einen Millimeter zu klein gedruckt. Ebenso war der Vorschub vom Filament zu hoch eingestellt. Auch die Z-Achse, obwohl sie zum K8200 verbessert worden ist, ist noch immer ein bisschen instabil. Bei schnelleren Ausdrucken schwingt diese mit. Man merkt deutlich den Unterschied ob in der Nähe der Spindel gedruckt wird oder weit draußen, weg von der Führung. Weiters ist die Ansteuerung für die Lüfter am Druckkopf durch die Software bei mir standardmäßig zu hoch eingestellt gewesen. Bei höherer Drehzahl des Lüfters wird die Druckdüse so stark gekühlt, dass bei 100% Ansteuerung der Heizung die Drucktemperatur nicht mehr gehalten werden kann. Den 20mm Lüfter am Druckkopf und den 40mm Lüfter am Gehäuseboden habe ich bereits nach kurzer Zeit abmontiert, da diese aus meiner Sicht unnötig sind. Ein weiteres Manko ist für mich die Platzierung des Hauptboard. An der Unterseite ist es sehr schwer Zugänglich. Ich hatte bereits nach 3 Monaten durch die minderwertigen Kabel ein schlechtes Signal am Fühler. Der Fehler war nicht messbar. Auch die Anzeige zeigte immer den richtigen Temperaturwert an. Der Drucker blieb alle paar Stunden mit dem Fehler „min. Temperatur“ stehen. Der laufende Druck war natürlich verloren. Die Treiberstufen sollten auch besser gekühlt werden. Ohne Lüftung und Kühlkörper werden diese so heiß, dass man sie nicht mehr anfassen kann. Ein selbst ausgedruckter Lüftungskanal mit 40mm Lüfter schafte hier Abhilfe. Durch die viele herumbastelei habe ich zu meinem eigenen Verschulden eine Treiberstufe versetzt in die Sockel gesetzt und mir ist das ganze Board abgeraucht. Damit möchte ich auch zum Schluss kommen und noch die Ersatzeil Verfügbarkeit ansprechen. Manche Teile sind entweder gar nicht zu bekommen oder nur sehr schwer zu einem hohen Preis. Auß meiner Sicht ist der K8400 trotzdem ein sehr guter Drucker. Ich habe damit sehr viel Erfahrungen sammeln können. Mich hat zum Kauf die Elektronik von Vellemann bewegt. Ich kenne die Bausätze von Vellemann schon seit Jahren und finde sie sehr gut.
Date published: 2016-04-07
Rated 4 out of 5 by from Bezahlbarer 3D-Drucker mit Optimierungspotential Wie schon von den Vorrednern angemerkt, muss man sich bzgl. Optimierung der Mechanik, also Ausrichtung und Riementriebe einige Mühe geben. Also nichts für Ungeübte oder 3D-unerfahrene User. Ansonsten -im Vergleich- sehr gute Dokumentation. Einige Voreinstellungen müssen allerdings angepasst werden. PLA-Druck funktioniert hervorragend, für ABS sollte man ein Druckbett nachrüsten Falls man Dual-Druck plant, am Besten die Dual-Erweiterung gleich mit bestellen und gleich mit aufbauen, das ist weniger fummelig und erleichtert die Ausrichtung.
Date published: 2015-12-05
Rated 3 out of 5 by from K8400 Single, eher für fortgeschrittene Nutzer. Der K8400 ist unnötig kompliziert konstruiert so das die Qualität des Endprodukt maßgeblich vom 100% sauberen Aufbau abhängig ist. Damit ist er eindeutig nichts für Einsteiger. Zusätzlich ist anzumerken das die mit über 200 Seiten sehr ausführliche Aufbauanleitung nicht immer eine sinnvolle Reihenfolge einhält was den Aufbau zusätzlich verkompliziert. Bei genauem einhalten der Anleitung dauert der Zusammenbau incl. der ersten Kalibrierung mindestens 20 Arbeitsstunden für eine Person, man sollte sich dafür also ein Wochenende zeit nehmen (das passende Werkzeug vorausgesetzt). Die langen Antriebsriemen der X- und Y-Achsen haben keine Möglichkeit diese zu spannen, das sorgt für gelegentliches durchrutschen an den Achsenenden. Da die Schrittmotoren und Lüfter alle nicht Entkoppelt sind übertragen sich deren Vibrationen sehr gut auf das Gehäuse. Dadurch ist einen Betrieb höchstens im Keller oder der Werkstatt möglich (deutlich lauter als ein Nadeldrucker also nichts für Hellhörigen Wohnungen). Die einzigen Punkte die für mich bisher positiv waren sind: alle Teile waren vollständig, das Firmwareupdate war problemlos und die Software funktionierte auf anhieb. Hätte ich ihn nicht schon montiert und ausprobiert würde ich ihn zurückgeben und den K8200 kaufen auch wenn der nicht so genau druckt.
Date published: 2015-10-18
Rated 4 out of 5 by from Grundsätzlich gut, Potenzial durchaus vorhanden Der Bausatz ist gut und die Bauanleitung sehr gut. Eine kleine Ausnahme beim Druckkopf. Ich schein nach den hier stehenden Kommentaren nicht der Einzige zu sein, der ein Gleitlager verkehrt eingebaut hatte und danach nochmals auseinandernehmen musste. Ein echtes Manko sind die Riehmenscheiben, welche durch ihre minime Wandung die Stellschrauben praktisch nicht fassen können. Durch das verwendete Alu-basierte Material muss man sehr gut aufpassen, dass die Stellschrauben nicht verkanten und das Gewinde zerstört wird. Hier wäre es sinnvoll eine Anpassung im Bausatz vorzunehmen und die Riehmenscheiben mit einer dickeren Wandung zu versehen, damit die Stellschrauben besser geführt sind.
Date published: 2015-09-06
Rated 3 out of 5 by from Eine gute Basis, aber noch viel zu machen. Für alle 3D-Selbstbauer: Zum Aufbau: An sich ein toller Drucker, der eine gute Basis für Weiterentwicklung bereitstellt. Beim Zusammenbau sollte man sich bei der Achseneinstellung viel Zeit nehmen, und besonders auf parallele Zentrierung der XY-Achsen achten, da sonst hoher Reibungswiderstand entsteht. Die Riemenspannung der XY ist ebenso zu beachten, da auch hier hoher Reibungswiderstand entstehen kann. Gleiches empfiehlt sich auch bei der Z-Achse Montage, wobei man sich am oberen Ende noch ein zusätzliches Lager mit einem selbst gedruckten Teil anbringen sollte, da von Haus aus die Achse frei „herum-wackelt“. Im Internet finden sich schon ein paar Teile zum Austausch. Bei der Z-Achse ist es am besten, sich nicht an den Aufbauverlauf der Beschreibung zu halten, denn sonst muss man das Netzteil wieder abbauen. Am besten lose alles montieren, dann die Z-Achsen gegengleich positionieren und festschrauben. Die XY-Achsen waren bei meinen Bausatz ein wenig zu lang, sodass sich die Plastik-Seitenwände ein wenig aufgebogen hatten. Daher musste alles noch mal abgebaut werden, und mittels Drehbank exakt angepasst werden. Im Prinzip ist das Gehäuse eine Plastik-Dose. Der K8200 war mir mit den Metallrahmen sympatischer, aber das macht nichts im Bezug auf den 3D-Druck. Zum Druck: Gleich der erste Anlauf verlief gut mit einem kleinen ABS Teil (ca. 20x20mm). Beim 2. Test eines Druckes (50x50mm) kommt dann die Herausforderung: Der Drucker druckt mit der Standardeinstellung immer eine kleine Unterlage mittels einer Schicht mit ca. 5mm um das 3D-Teil; hierzu werden 3 Layer aufgetragen. Die Herausforderung besteht erstens darin, das 3D-Teil unversehrt von der Platte zu bekommen, denn es klebt höllisch fest. Zweitens sollte man vorsichtig agieren, um die Folie BuildTak nicht zu zerkratzen. WD-40 Öl oder anderes wie Glasreiniger, ect., ist hier gefragt, und vor allem viel Geduld. Dabei brechen die Ränder der kleinen Unterlage weg. Das 3D-Teil selbst ist hervorragend, allerdings muss man die Unterseite wegfräsen (eben die 3 Layer) oder abschleifen. Per Software lassen sich die 3 Layer unterbinden, allerdings passiert dann bei kleinen Teilen wieder das „Wrapping“ (Aufstellen an den Rändern) oder es hält der erste Layer gleich gar nicht. Mein persönliches Fazit: Nach einigem Kampf mit Verbesserung der Mechanik und zusätzlichem Umbau habe ich ein externes Heizbrett (MK2) als Ersatz für die Original Druck-Platte eingebaut. Selbstverständlich mit einer externen Elektronik zur Regelung plus externer Spannungsversorgung, um das Main-Board des Druckers nicht zu überlasten. Jetzt ist das Ganze wirklich absolut brauchbar. Für erfahrene 3D-Bauer sehr zu empfehlen, für Neulinge im 3D-Druck absolut nicht. Die Qualität der Bauteile ist super. Auch der neue Extruder, aber der Extruder sitzt mehr als 70cm vom Print-Kopf weg, wodurch immer am Ende einer Rolle 70cm nicht verwendet werden können. Sehr viel Plus mit so manchen dicken Minus – daher die Bewertung 3-4. Aber eine Super-Basis zum weitern Umbau (sofern man das Werkzeug und entsprechende Kenntnisse dazu besitzt).
Date published: 2015-03-12
  • y_2017, m_12, d_14, h_19
  • bvseo_bulk, prod_bvrr, vn_bulk_2.0.3
  • cp_1, bvpage1
  • co_hasreviews, tv_0, tr_11
  • loc_, sid_1188100, prod, sort_[SortEntry(order=SUBMISSION_TIME, direction=DESCENDING), SortEntry(order=SUBMISSION_TIME, direction=DESCENDING), SortEntry(order=FEATURED, direction=DESCENDING)]
  • clientName_conrad-de
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