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Ventilatoren

Frischer Wind: Ventilatoren

Je heißer der Sommer, desto größer das Bedürfnis auf Abkühlung. Dafür gibt es Ventilatoren in unterschiedlichsten Varianten – von echten Designstücken, über Kompaktventilatoren bis zu innovativen Energiespar-Modellen. Mit den folgenden Angeboten werden Sie garantiert nicht ins Schwitzen kommen. 

 


Ventilatoren – die kühle Luft an heißen Sommertagen

An heißen Sommertagen kommt man schnell an seine Grenzen, fühlt sich schlapp und durch die heißen Temperaturen kommt man oft nicht mehr aus dem Schwitzen heraus. Kein Wunder also, dass der ganze Alltag beeinflusst wird und viele Menschen auch in der Nacht nicht wirklich zur Ruhe kommen. Der passende Ventilator kann Abhilfe verschaffen und sorgt für die kühle Brise.

 

Was ist ein Ventilator?

Ein Ventilator hat die Aufgabe, die Luft in einem Raum in Bewegung zu bringen. Die Luft wird durch die Funktion des Ventilators von hinten nach vorne gedrückt, was zu einer Zirkulation führt. Auf diese Weise lässt sich die kühle Luft optimal im ganzen Raum verteilen, sodass der Ventilator vor allem an den warmen Sommertagen zum Einsatz kommt. Ob zu Hause oder auf der Arbeit, in öffentlichen Gebäuden oder in Restaurants, heutzutage werden Ventilatoren immer häufiger eingesetzt und machen den Alltag oder den Beruf selbst an den besonders heißen Tagen im Jahr erträglicher.

Ventilator


 

Welche Ventilator-Typen gibt es?

Mittlerweile gibt es unterschiedliche Bauweisen von Ventilatoren, sodass für alle Zwecke und Räumlichkeiten stets das passende Modell gefunden werden kann. Die einzelnen Produkte unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. So gibt es den Ventilator in unterschiedlichen Formen und mit verschiedenen Leistungen wie zum Beispiel Bodenventilatoren und Tischventilatorn zum Aufstellen auf dem Boden oder dem Tisch, Deckenventilatoren und Wandventilatoren zum Aufhängen sowie Standventilatoren und Turmventilatoren zum Hinstellen. Auch die Handventilatoren für unterwegs werden in verschiedenen Ausführungen angeboten.

Boden- und Tischventilatoren

Die Boden- und Tischventilatoren können sowohl am Boden als auch auf einen Tisch oder ein anderes Möbelstück gestellt werden, um in den entsprechenden Räumlichkeiten für eine kühle Brise zu sorgen. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen und mit diversen Leistungen und Funktionen.

Vorteile:

  • Optimal zum Transportieren
  • Hohe Leistung
  • Sicher
  • Möglichkeit der Positionsänderung
  • eher klein gehalten mit kleinem Standfuß
  • Bodenventilatoren ermöglichen eine Abkühlung ab dem Boden, die hoch steigt, was für die Gesundheit besonders gut ist
  • Einstellungsmöglichkeiten von der leichten Brise bis hin zu stärkerer Zirkulation
Ventilator Typen

Decken- und Wandventilatoren

Decken- und Wandventilatoren werden unter der Zimmerdecke montiert und das in der Regel schön mittig, sodass eine besonders gute Luftzirkulation im Raum stattfinden kann. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist in den letzten Jahren stark gestiegen, sodass es die Ventilatoren in vielen unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Ausstattungen gibt. Mit Fernbedienung, unterschiedlichen Stärken, mit einer modernen Beleuchtung oder aber einfach gehalten, für jedes Vorhaben und die unterschiedlichsten Vorlieben wird selbstverständlich stets das passende Modell angeboten.

Vorteile:

  • Optimale Luftzirkulation
  • Ansprechendes Design
  • Ventilator nimmt keinen Platz weg
  • Zahlreiche Ausführungen
  • Kühlt im Sommer
  • Wärmerückgewinnung im Winter
  • Einfache Bedienung

Stand- und Turmventilatoren

Der Standventilator, auch gerne als Turmventilator bezeichnet, lässt sich überall im Raum problemlos aufstellen und ist daher die perfekte Alternative zu einer kostenintensiven Klimaanlage. Diese sind in verschiedenen Größen sowie in unterschiedlichen Designs erhältlich, sodass sie sich perfekt den restlichen Räumlichkeiten anpassen lassen. Mit unterschiedlichen Funktionen und einer einfachen Bedienung sogen sie im Sommer für eine optimale und kühle Brise.


Vorteile:

  • Platzsparend
  • Modern im Design
  • Effektive Luftkühlung
  • Lassen sich bei Nichtnutzung platzsparend verstauen
  • Viele unterschiedliche Funktionen und Ausführungen

Kaufkriterien für den Ventilator – Worauf müssen Sie achten?

Beim Kauf eines Ventilators sollten natürlich einige Dinge beachtet werden, damit man schlussendlich nicht enttäuscht ist. Beim Kauf spielt nicht nur der Ventilator-Typ eine wichtige Rolle, sondern auch Abmessungen sowie Stabilität. Auch die Ventilator-Leistung und Flügeldurchmesser sollten beim Kauf ausschlaggebend sein. Die Luftumwälzung in m³ pro Stunde spielt vor allem in größeren Zimmern oder öffentlichen Gebäuden eine wichtige Rolle, während dieser Punkt für den Hausgebrauch kaum relevant ist. Wer etwas mehr Komfort haben möchte, sollte darauf achten, dass der Ventilator über eine Fernbedienung verfügt und verschiedene Leistungsmerkmale aufweist. Schlussendlich sind auch Budget oder Preis-Leistungsverhältnis ein wichtiges Kriterium.

Ventilatoren


 

Welche Hersteller und Marken gibt es?

Ventilatoren gibt es von den unterschiedlichsten Marken bzw. Herstellermarken. Im Sortiment von Conrad werden Ventilatoren der Marken Honeywell, Vornado oder Tristar angeboten. Auch AEG oder Chillout sind vertreten und begeistern durch hochwertige Ventilatoren, die stets halten, was sie versprechen.

Info:
Dr. Hales erfand im Jahr 1741 den Ventilator.

Ventilator Herstellermakrne

FAQ – häufig gestellte Fragen zum Thema Ventilator

1. Wie hoch sollte die Leistung des Ventilators sein?

Nach der Leistung von einem Ventilator wird auch der Stromverbrauch gemessen. Die Leistung hat ebenfalls einen Einfluss auf die Luftumwälzung. Während eine Leistung von 20 Watt eine Luftmenge von 200m³ pro Stunde schafft, liegt die Luftmenge bei 55 Watt bereits bei 600 m³ pro Stunde.

2. Wie kühlt der Ventilator die Luft?

Das Kühlen in Räumlichkeiten wird durch die Luftzirkulation, welche durch den Ventilator entsteht, erzeugt.

3. Was bedeutet oszillierend?

Der Schwenkbereich bzw. die Drehbewegung von dem Ventilator wird im Fachjargon auch als Oszillation bezeichnet.

Fazit – so findet man den optimalen Ventilator

Vor allem der Einsatzort spielt eine wichtige Rolle und ist ausschlaggebend für das neue Ventilatormodell. Kleine Extras, wie zum Beispiel Sleeperfunktionen, Leistung und Co. sind natürlich ebenfalls sehr wichtig, jedoch individuell abhängig von dem eigenen Geschmack und den Bedürfnissen.

Lüftung, Heizung, Klima – Technik für den professionellen Einsatz

In der Gebäudetechnik nehmen Lüftungs-, Heizungs- und Klimatechnik einen besonderen Stellenwert ein. Für angenehmes Wohnen und produktives Arbeiten muss das Klima stimmen: Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen so eingestellt sein, dass Menschen weder frieren noch schwitzen. Außerdem ist es nötig, verbrauchte Luft abzuführen und durch Frischluft zu ersetzen. Dabei müssen die Systeme auch die Gegebenheiten der Bauwerke kompensieren können und die Bausubstanz schonen – zu hohe Raumluftfeuchte beispielsweise kann bereits in relativ kurzer Zeit Schäden an Mauerwerk und Isolationsmaterialien verursachen; zu trockene Luft kann zu Rissbildung bei Werkstoffen und Mobiliar aus Holz führen.

Welche Kategorien in den Bereichen Lüftung, Heizung, Klima gibt es?

Belüftungstechnik

Raumluft muss regelmäßig ausgetauscht werden. Die Luftwechselrate ist abhängig von der Nutzung der Räumlichkeiten sowie der Anzahl an Personen, die sich dort aufhalten.
Konventionelles Lüften durch das simple Öffnen der Fenster hat Nachteile: Lärm dringt ein, zu warme oder zu kalte Luft und je nach Standort auch Abgase oder Feinstaub. Der Einsatz von Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung ist eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative.

Wandlüfter oder Rohr-Einschublüfter eignen sich gut für zeitweilig genutzte Räume, beispielsweise für den Sanitärbereich und in Bädern. Sie saugen feuchte und geruchsbelastete Luft ab und befördern sie über kurze Teleskoprohre oder durch Rund- und Flachkanalsysteme ins Freie.

Lüftergitter decken die Wandöffnungen ab und verhindern das Eindringen grober Schmutzpartikel oder Insekten. Abluftsteuerungen sorgen für den bedarfsgerechten Betrieb der Lüfter und verhindern im Falle vorhandener Feuerungsanlagen im Raum, dass die Lüftungsanlage bei geschlossenem Fenster in Betrieb genommen werden kann.

Ventilatoren

Boden-, Stand- und Tischventilatoren verschaffen nicht nur an heißen Sommertagen Linderung, indem sie die Raumluft bewegen, sondern können auch im Winter sinnvoll sein, um die Wärme gleichmäßig im Raum zu verteilen. Decken- und Wandventilatoren eignen sich hierfür besonders gut, bei vielen Deckenventilatoren kann hierzu je nach Erfordernis die Drehrichtung umgeschaltet werden. Kleine, batteriebetriebene Handventilatoren sind portabel und können auch unterwegs jederzeit einen erfrischenden Luftstrom erzeugen.

Luftverbesserer

Abgesehen von einer zu hohen oder zu niedrigen Temperatur, kann Raumluft zu trocken, zu feucht und staub- oder geruchsbelastet sein. Hier schaffen Luftbefeuchter, Luftentfeuchter und Luftreiniger Abhilfe, indem sie automatisch gesteuert die gewünschte Luftfeuchte herstellen oder die Raumluft von Partikeln und Gerüchen befreien. Lufterfrischer sind als Spray oder Raumduft erhältlich, beziehungsweise für den Einsatz in automatischen Zerstäubern oder zum Einfüllen in hierfür geeignete Lufterfrischungsgeräte.

Klimageräte

Klimageräte kühlen die Luft, indem sie der Raumluft Wärme entziehen und sie nach außen abführen. Man unterscheidet zwischen Monoblock-Geräten, welche die erwärmte und feuchte Luft über Luftschläuche abführen, und Split-Klimageräten. Split-Klimageräte bestehen aus einem Innen- und einem Außenteil, die Wärmeabfuhr erfolgt über Kältemittelleitungen. Die sogenannten Luftkühler kühlen die Raumluft durch Verdunstung eingefüllten Wassers. Ihre Wirkung ist deutlich weniger effektiv, dafür benötigen sie keine Installation und keinen Abluftschlauch. Einige Klimageräte können zudem heizen, entweder mithilfe eines eingebauten Heizregisters oder – deutlich wirtschaftlicher – im Luft-Luft-Wärmepumpenbetrieb bei Split-Klimageräten. 


In der Übergangszeit oder in Räumlichkeiten ohne fest installierte Heizung bieten Heizgeräte schnelle und unkompliziert zu produzierende Wärme. Heizlüfter, Konvektoren, Radiatoren, Infrarotheizungen und Wärmewellen-Heizgeräte können einfach an die nächste Steckdose angeschlossen und selbst in geschlossenen Räumen gefahrlos betrieben werden. Bauheizer sind leistungsstarke Heizgeräte zur Beheizung oder Trocknung auch größerer Räume im Baubereich. Es gibt sie sowohl strom- als auch gasbetrieben in diversen Leistungsklassen.

Heizmatten sorgen für warme Füße am Arbeitsplatz oder zu Hause und sind sehr sparsam im Energieverbrauch. Mit Heizkabeln lässt sich das Einfrieren von Dachrinnen und Wasserleitungen verhindern und beispielsweise Freiflächen, Rampen, Garagenabfahrten können frei von Eis und Schnee gehalten werden. Außerdem sind sie in verschiedenen Varianten zum Einsatz als elektrische Fußbodenheizung erhältlich.

Infrarotstrahler sorgen für sofortige, wohlige Strahlungswärme. Neben Modellen für den Innenbereich gibt es sie als Terrassenheizungen zur Wand- oder Deckenmontage, beziehungsweise als Standgeräte. Selbst an kühleren Abenden ermöglichen sie mit ihrer recht weitreichenden Strahlungswärme einen angenehmen Aufenthalt im Freien.

Elektrische Durchlauferhitzer und Warmwasserspeicher stellen jederzeit heißes Wasser zur Verfügung, wenn kein Anschluss an eine zentrale Brauchwasseranlage gegeben ist.   


Moderne Heizungen werden ausnahmslos geregelt betrieben. Ohne entsprechende Heizungssteuerungen leidet nicht nur der Komfort durch ständige Temperaturüber- oder unterschreitungen, auch die Effizienz ist denkbar schlecht und die Betriebskosten unverhältnismäßig hoch.

Es ist sinnvoll, eine den Heizbedarf möglichst gerade eben deckende Steuerung vorzunehmen, um unnötige Energieverluste zu minimieren und die Heizungsanlage mit der bestmöglichen Effizienz zu betreiben. Moderne und intelligente Heizungssteuerungen erhöhen nicht nur den Wohnkomfort und die Energieeffizienz, sondern bieten darüber hinaus teils umfangreiche Komfortfunktionen.

So lassen sich digitalisierte Funk-Heizungssteuerungen komfortabel über den heimischen PC oder sogar via App am Smartphone von unterwegs bedienen. Außerdem lassen sich aktuelle Betriebszustände abfragen und überwachen sowie Störungsmeldungen automatisiert übertragen.

Der Einsatz elektronischer Heizkörperthermostate sorgt für mehr Komfort und spart Energie. Ausgetauscht und installiert werden können sie sehr einfach in Eigenregie. Zirkulationssteuerungen, Einzelraumregelungen und moderne Hocheffizienz-Heizungspumpen bergen ein erhebliches Einsparpotenzial und amortisieren sich oft schon nach kurzer Betriebszeit. 

Lüftung, Heizung, Klima: Was sollte man beachten?

Nicht nur der Austausch veralteter Heizungssteuerungskomponenten ergibt Sinn, auch Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung stellen einen gewaltigen Fortschritt gegenüber alten Zu- und Abluftanlagen oder einer Fensterlüftung dar. Besonders in der Übergangszeit kann es wirtschaftlicher sein, eher selten genutzte Räume bloß bei Bedarf zu heizen, wobei Infrarotheizungen und Heizlüfter binnen kürzester Zeit angenehme Wärme produzieren. Durch bedarfsgerechtes, dezentrales Heizen muss darüber hinaus nicht jedes Mal die Zentralheizung hochgefahren werden. Die Verluste für das Aufheizen eines großen Wasserkreislaufs können damit vermeiden werden. Elektrische Frostwächter und Heizkabel verhindern ein Einfrieren von Wasserleitungen an kalten Tagen und sind dabei sparsam im Verbrauch.

Hohe Räume neigen verstärkt zu Temperaturschichtungen. Im Winter steigt die erwärmte Luft nach oben unter die Raumdecke, während es im eigentlichen Wohn- oder Arbeitsbereich noch immer zu kühl ist. Ein Deckenventilator sorgt für Umwälzung und drückt die warme Luft sanft nach unten, ohne dass es zu Zuglufterscheinungen kommt.

Zeitgemäße Einzelraum-Temperaturregelungen ermöglichen es, für jeden Raum nur so viel Energie zu verbrauchen, wie für einen angenehmen Aufenthalt nötig ist. Intelligente Steuerungen erlauben eine Bedienung von unterwegs, so dass jederzeit auf wechselnde Erfordernisse reagiert werden kann.Nicht zuletzt sollte auf sinnvolle und den Nutzungszeiten angepasste Raumtemperaturen geachtet werden. Neigen am Arbeitsplatz einzelne Mitarbeiter zum Frieren, können Heizmatten für die Füße oder kleine Infrarotheizungen Abhilfe schaffen, ohne dass die Räume überheizt werden müssen und es den anderen Kollegen zu warm wird.  


 

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