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Wärmeleitpaste ist der Schlüssel für eine gute Kühlung

Mit einer Wärmeleitpaste kann die Kühlung erhitzter Elektronik-Komponenten, wie zum Beispiel bei Prozessoren, Halbleitern oder Peltier-Elementen optimal unterstützt werden.
Wärmeleitpasten sind vor allem dann sinnvoll, wenn im Betrieb heiße Elektronik-Bauteile – allen voran Prozessoren in PCs – optimal gekühlt werden sollen. Die Paste leitet Wärme besser zum Kühlkörper ab und beugt somit einem vorzeitigen Hitzetod vor.


 

Was ist eine Wärmeleitpaste?

Mit einer Wärmeleitpaste werden die kleinen Hohlräume und Unebenheiten z.B. zwischen Prozessor und Kühlkörper auf Hauptplatinen von Computern mit einem Medium, das gut Wärme transportieren kann, gefüllt. Die Paste verdrängt eingeschlossene Luft und bildet eine wärmeleitende Schicht zwischen den beiden Komponenten. Dadurch wird die Wärme sehr viel effizienter abgeführt als ohne den Einsatz einer Paste.

Wärmeleitpasten dienen also der Verbesserung von thermischen Verbindungen. Sie sind teil-viskos oder zumindest zähflüssig. Hochwertige Wärmeleitpasten ersetzen Standardprodukte und erhöhen somit die Performance und die Sicherheitsreserve des zu kühlenden Objekts beträchtlich. Auch wenn Kühler oder Prozessor gewechselt werden, ist es Zeit für eine neue Paste.

Wärmeleitpaste


 

Kaufkriterien für Wärmeleitpaste – Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Beim Kauf einer Wärmeleitpaste sollte man wissen, welche Menge benötigt wird. Auch die Wärmeleitfähigkeit spielt eine wichtige Rolle. Diese variiert in den meisten Fällen zwischen unter einem W/mK und bei Typen für High-End-Anwendungen 10 W/mK und mehr.

Die Kaufkriterien im Überblick:

  • Auf Aktualität der Produkte achten
  • Ausreichende Menge für die Anwendung(en) beschaffen
  • Temperaturbereich beachten
  • Eine angebrochene Spritze oder Tube sollte nach Möglichkeit zeitnah verbraucht werden
  • Im Markt etabliertes Produkt mit Langzeitperformance wählen


 

Diese Hersteller und Marken gibt es

Bekannte Marken für Wärmeleitpaste sind:

Kerafol, Akasa, Gelid-Solutions, Cooler-Master, Fischer-Elektronik, SEPA Europe, ITW, Arctic-Cooling


 

Wärmeleitmaterial schützt vor Hitzestaus

Durch die zunehmende Miniaturisierung elektrischer Baugruppen wird der sichere Transport von Abwärme immer schwieriger. Oft verzichten die Hersteller von Elektronik zudem aus Lärm- und Energieverbrauchsgründen auf den Einsatz von Lüftern. Um Hitzestaus zu vermeiden, ist der Einsatz von GAP-Fillern, Wärmeleitpasten und Wärmeleitfolien sinnvoll.

Wie funktionieren GAP-Filler?

Wie funktionieren GAP-Filler?

Hierbei handelt es sich um Wärmeleitfolien bzw. Wärmeleitpads, die einen äußerst geringen thermischen Widerstand aufweisen. Je nach Bauart können die Folien auch zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie elektrische Isolation oder Phasenveränderung aufweisen. Durch Komprimierbarkeit und Formanpassung werden Vertiefungen in Bauteilen oder Bauhöhenunterschiede perfekt ausgeglichen.

GAP-Filler können für die industrielle Anwendung passformgenau auf die Zielapplikation zugeschnitten werden. Dadurch lassen sie sich maschinell weiterverarbeiten. Zudem sind die Folien langzeitstabil und trocknen nicht aus. Conrad Electronic hält für zahlreiche Standardbauteile, wie z. B. die Transistorengehäuse TO 220 und TO 3, vorkonfektionierte Produkte bereit. Darunter Folien auf Basis der Keratherm® 70/50, die sich durch hohe Wärmeleitfähigkeit sowie Durchschlagfestigkeit auszeichnen und von Conrad Electronic exklusiv vertrieben werden.

  • Conrad bietet ein breites Sortiment an Wärmeleittechnik
  • Die Leitfähigkeit unserer Produkte reicht von unter 1 W/mk bis über 40 W/mk und kann so je nach Applikation angepasst werden
  • Profitieren Sie von flexiblen Liefermengen: vom Einzelstück bis zu Industriegebinden
  • Conrad vertreibt viele Produkte exklusiv, z. B. Wärmeleitpaste und Wärmeleitfolie von KERAFOL
  • Wärmeleitprodukte sind in vielen Bereichen wie in der Halbleitertechnik, bei LEDs und Sensoren unentbehrlich.

Wo spielen Wärmeleitpasten ihre Stärken aus?

Wo spielen Wärmeleitpasten ihre Stärken aus?

 

Für die etablierte Technik sprechen u. a. hohe Zuverlässigkeit und absolute Temperaturstabilität. Vor allem beim Wärmemanagement von Computer-Prozessoren, Leistungshalbleitern, Halbleiterrelais und High-Power-LEDs spielen Wärmeleitpasten ihre Stärken aus.

Für Einzelanwendungen sind Spritzabfüllungen verfügbar, während industrielle Abnehmer große Gebindeeinheiten beziehen können. In den letzten Jahren konnte zudem die maximal mögliche Wärmeleitfähigkeit der Pasten auf über 10 W/mk gesteigert werden.

Video-Tutorial: Wärmeleitpaste richtig auftragen

Um Video sehen Sie den fachgerechten Einsatz von Wärmeleitpaste in der Praxis. Gleich ansehen!

Fazit: So kaufen Sie die richtige Wärmeleitpaste

Hochwertige Wärmeleitprodukte sind im Umgang mit hitzeempfindlichen Bauteilen wie Halbleitern, LEDs und Sensoren ein Muss. Die große Sortimentsbreite von Conrad Electronic umfasst Produkte mit einer Wärmeleitfähigkeit von unter 1 W/mk bis über 40 W/mk und unterstützt so das Wärmemanagement bei einer Vielzahl von Applikationen.

Soll die Paste regelmäßig verwendet oder automatisch verarbeitet werden, lohnt sich die Anschaffung einer größeren Packung. Die Standard-Verkaufseinheiten reichen bis zu 500 Gramm Inhaltsmenge – auf Anfrage sind auch noch größere Mengen beschaffbar. Für einmalige Anwendungen, Testzwecke oder Prozessorwechsel bieten sich praktische Spritzenabfüllungen an, die sich einfach dosieren und schnell aufbrauchen lassen. Kommt für eine Applikation beides nicht in Frage, bieten verschiedene Hersteller auch wärmeleitfähige Pads in diversen Größen, Dicken und Wärmeleitwerten an.