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Adventskalender – die gesunde Alternative ohne Schokolade

Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist fast so schön und überraschend, wie das Fest selber. Wir zeigen Ihnen wie Sie in der Adventszeit Ihren Lieben jeden Tag eine tolle Freude machen und so die Wartezeit auf Weihnachten sinnvoll verkürzen.

  

Weihnachten – das Fest der Freude und der Überraschungen

Die Vorfreude auf Weihnachten ist nicht nur bei Kindern riesengroß. Auch Erwachsene haben in der Vorweihnachtszeit ihre helle Freude daran, die Wohnung, das Haus oder auch den Garten mit weihnachtlicher Dekoration und bunter Lichtervielfalt zu verschönern. Da ist es nur zu verständlich, dass unsere Kleinsten es kaum erwarten können, bis die Geschenke unter den Weihnachtsbaum liegen. So fragen sie auch täglich nach, wann nun endlich Weihnachten ist.

  

  

Wie entstand der Adventskalender?

Da die Zeit speziell für Kinder eine nur schwer erfassbare Größe darstellt, suchten findige Eltern bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach einer anschaulichen Methode, die verbleibenden Tage bis zum Weihnachtsfest anschaulich zu vermitteln. So wurden z.B. nach und nach 24 Bilder mit weihnachtlichen Motiven aufgehängt oder an geeigneter Stelle 24 Kreidestriche aufgemalt, wobei an jedem Tag ein Strich gelöscht wurde. In katholischen Haushalten wurde täglich ein Strohhalm in die Krippe gelegt, damit das Jesuskind an Weihnachten bequem liegt. Andernorts wurde ein skandinavischer Brauch übernommen und täglich eine Adventskerze mit 24 Markierungen angezündet. Zum Teil wurden auch selbstgebastelte Adventskalender in den unterschiedlichsten Ausführungen genutzt.

Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die ersten gedruckten Adventskalender in Form einer Weihnachtsuhr bzw. als Ausschneidebogen auf den Markt. Ab 1920 setzten sich Adventskalender mit aufklappbaren Türchen immer mehr durch. Allerdings waren hinter den Türchen noch keine Schokolade sondern kleine Bildchen versteckt. Die ersten Schokoladen-Adventskalender kamen 1958 auf den Markt. Seit dem hält ihr Siegeszug bis in die heutige Zeit an.

  

  

Der Adventskalender im stetigen Wandel

Auch wenn der Schokoladen-Adventskalender bis heute in den Regalen der Kaufhäuser und Supermärkte zu finden ist, setzen sich immer mehr alternative Kalender durch. Neben den lebendigen Adventskalendern, die in vielen Gemeinden praktiziert werden und bei denen Hausfenster die einzelnen Kalendertüren darstellen, gibt es mittlerweile auch virtuelle Adventskalender oder auch Hörbuch-Adventskalender.

Auf der anderen Seite steckt in einem Adventskalender zum Aufstellen weit mehr Potential als nur ein kleines Stückchen Schokolade, das schnell aufgegessen ist. So wecken z.B. Elektronik-Adventskalender mit jedem Türchen das Interesse an Elektronik und den Spaß am Basteln. Dabei wird wertvolles Basiswissen vermittelt und mit jedem Tag wächst das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten ein kleines Stückchen mehr. Besonders dann, wenn z.B. der UKW-Radio-Adventskalender am Heiligen Abend die schönsten Weihnachtslieder spielt.

Und für alle, die schon einen Schritt weiter sind und die das Internet der Dinge (Internet of Things IoT) erkunden möchten, gibt es z.B. Arduino™- Adventskalender oder Raspberry Pi-Adventskalender mit vielen interessanten Programmier-Experimenten. Aber nicht nur für Kinder und Jugendliche sind Adventskalender interessant. Mittlerweile bereiten Werkzeug-Adventskalender mit ihren tollen Überraschungen großen und kleinen Heimwerkern viel Spaß und Freude.

  

  

Ein Adventskalender ist mehr als nur ein Kalender

Adventskalender haben heute nicht mehr nur die Aufgabe, die verbleibenden Tage bis Weihnachten anzuzeigen. Mehr denn je bieten Adventskalender die Möglichkeit, mit den Lieben zu Hause gemeinsam zu basteln oder zu experimentieren und dabei die individuellen Fertigkeiten zu fördern.

Und mit jedem Türchen, das geöffnet wird, denkt man an den lieben Menschen, der einem diese tolle Freude bereitet hat.
 

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